Lauterbach ist sich sicher: Thrombosen mit schweren Verläufen kommen von AstraZeneca – Todeszahlen genannt

Wasnjetztlos? Wurde Lauterbach unter Wahrheitsdrogen gesetzt? Auf merkur.de ist heu­te abend zu lesen:

»„Hart aber fair“ in der ARD: Karl Lauterbach – Thrombosen kom­men von AstraZeneca-Impfstoff

„Die Thrombosen sind eine Komplikation des Impfstoffs. Das wird dabei raus­kom­men“, sag­te Plasberg und nann­te als eine Begründung: „Das sieht man in Deutschland nor­ma­ler­wei­se 50 Mal in einem Jahr.“ Jetzt sei die Komplikation mehr­mals bin­nen kur­zer Zeit auf­ge­tre­ten, und das auch noch in zeit­li­chem Zusammenhang mit den Impfungen.

„Ich rech­ne damit, dass die Prüfung unge­fähr eine Woche dau­ern wird und dass man danach eine kla­re Warnung aus­spricht“, erklär­te Lauterbach vor Millionenpublikum in der ARD. Der 58-Jährige berief sich bei sei­ner Einschätzung unter ande­rem auf Gespräche mit behan­deln­den Ärzten. „Ich konn­te mit behan­del­ten Ärzte spre­chen, die in die Behandlung der betrof­fe­nen Fälle ein­ge­bun­den sind“, schil­der­te der Kölner Wissenschaftler wei­ter „Es sind sie­ben Fälle. Es gibt eine über­wäl­ti­gen­de Wahrscheinlichkeit, dass das vom AstraZeneca-Impfstoff her­vor­ge­ru­fen wurde.“

Lauterbach riet bereits mit AstraZeneca Geimpften: „Starke Kopfschmerzen nach der Impfung, klei­ne Fleckchen auf der Haut – dann sofort zum Spezialisten.“ Dann stell­te Lauterbach eine Kosten-Nutzen-Rechnung an und nann­te die Impfungen mit AstraZeneca den­noch „ver­tret­bar“. Obwohl es schwe­re Verläufe von Thrombosen als Nebenwirkungen gebe, „auch bei jun­gen Leuten“. Karl Lauterbach bekräf­tig­te sei­ne Kritik, dass die Impfungen mit AstraZeneca aus­ge­setzt wer­den, die er am Montagnachmittag bereits auf Nachfrage von Merkur.de geäu­ßert hat­te. Gleichzeitig bestä­tig­te Lauterbach, dass es in die­sem Zusammenhang Todesfälle in Deutschland gebe. Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar sprach von zwei Toten in der Bundesrepublik.

„Hart aber fair“ in der ARD: Bei Frank Plasberg – Karl Lauterbach und Ranga Yogeshwar sprechen über Todesfälle nach Corona-Impfungen

Dr. Andreas Gassen, ein Mediziner und eben­falls in die Sendung von „hart aber fair“ in der ARD zuge­schal­tet, zeig­te sich den­noch zuver­sicht­lich, „dass her­aus­ge­fun­den wird, wor­an es liegt“. Lauterbach mein­te dazu: „Es könn­te sein, dass es ein Chargen-Problem ist. Wir hat­ten drei Fälle in den ver­gan­ge­nen Tagen, das kann sein.“ Besorgten Zuschauern der Sendung, deren Reaktionen vor­ge­le­sen wur­den, sag­te der Bundestagsabgeordnete: „Es ist eine ganz rare Komplikation, die man direkt nach der Impfung sieht.“

Wenn AstraZeneca aus­fal­len wür­de, „wäre das eine Katastrophe“, mein­te Lauterbach wei­ter und erzähl­te von „zu wenig Biontech-Impfstoff in den Impfzentren“. Hinzu kom­me „eine ful­mi­nan­te drit­te Welle, in die wir rein­ge­hen“. Laut Yogeshwar wird es jetzt vor­erst 350.000 Impfungen weni­ger pro Woche geben.«


»Lauterbach kritisiert Astra-Zeneca-Impfstopp

Der SPD-Gesundheitsfachmann Karl Lauterbach hat den Astra-Zeneca-Impfstopp in Dänemark, Norwegen und Island kri­ti­siert. Es sei rich­tig, die gemel­de­ten Fälle von Blutgerinnsel wei­ter zu unter­su­chen, schrieb er auf Twitter. Der Impfstopp aber sei falsch. „Die aus­ge­setz­te Impfung ist für vie­le töd­lich, die jetzt ver­zich­ten“, füg­te er hinzu.«

So faz.net am 12.3.

32 Antworten auf „Lauterbach ist sich sicher: Thrombosen mit schweren Verläufen kommen von AstraZeneca – Todeszahlen genannt“

  1. Lässt sich halt nicht mehr leugnen.
    Schlechte Daten aus Israel – BioNTech
    https://twitter.com/MisterRan/status/1371554519981654016
    Hospitalisierte nach ers­ter und zwei­ter Impfung
    "8% (83) of tho­se hos­pi­ta­li­zed for Corona virus infec­tion in hos­pi­tals were pre­vious­ly vac­ci­na­ted in two doses.
    18%(169) are after one dose.

    Of the 41 pati­ent that are con­nec­ted to ACMO , seven (18%) recei­ved one vac­ci­ne." ACMO = Atemgerät

  2. Absolute Risikoreduktion der mythi­schen Schutzimpfung unter 1%. Sterberaten bei unter 50-jäh­ri­gen Coronainfizierten zwi­schen 0,01% und 0,03%. Bedarf es da noch Worte zur Vertretbarkeit? Vor etwas mehr als einem Jahr wäre das noch als Absurdität durch­ge­gan­gen. Kosten-Nutzen-Betrachtung? Da spricht der Gesundheitsökonom. Kalle hat eben mal wie­der an einem Seuchen-Stammtisch teilgenommen.

      1. @FS: Mich erschre­cken die Nürnberg-Phrasen. Ein Blick in die Protokolle der Nürnberger Prozesse wür­de genü­gen, um zu bemer­ken, daß es dort um wesent­lich Schlimmeres ging als ver­häng­nis­vol­les und eit­les Gerede in Talkshows.

        1. @ aa

          Mich erschreckt, dass es immer wie­der Menschen gibt, die war­ten wol­len, bis es zum Schlimmsten kommt, bevor sie sich die Parallelen ein- und Vergleiche zugestehen.

          Der Nürnberger Kodex, der als Reaktion auch und gera­de auf die Exzesse des NS ent­stand, ohne dass damit gesagt wäre, dass die ande­ren "zivi­li­sier­ten" Nationen des "Wertewestens" auf Menschenversuche ver­zich­tet haben, wird doch gera­de ekla­tant verletzt.

          Heute schlägt man sich in der Regel nicht mehr der­art bru­tal, wie das in Europa in den zwan­zi­ger und drei­ßi­ger Jahren des ver­gan­ge­nen Jahrhunderts der Fall war, als die Ohrfeige und auch der Gürtel in der Kindererziehung durch­aus noch Standard waren. Die Staatszentralisierung und die büro­kra­ti­schen Zugriffsmöglichkeiten haben aber zuge­nom­men. Das ist die Ambivalenz der Moderne, in der "Barbarei" und "Zivilisation" nur durch einen hauch­dün­nen Schleier von­ein­an­der getrennt sind. Wollen Sie war­ten, bis der zer­ris­sen ist? Wir sehen doch gera­de wie­der, was ohne vor­an­ge­gan­ge­nes Schlachten in Welt- und Bürgerkrieg und ohne die all­täg­li­che Gewalt mög­lich ist – unter dem Beifall und mit Zustimmung der Massen. Und die­ses apo­ka­lyp­ti­sche, [Selbstzensurhammer, FS] und [Selbstzensurhammer, FS] Gefasel von Lauterbach und Konsorten – Sie nen­nen es beschö­ni­gend "eitel" und weni­ger ver­harm­lo­send "ver­häng­nis­voll" – ebnet den Weg auf die­ser abschüs­si­gen Bahn in den Abgrund. Sie mögen das alar­mis­tisch nen­nen. Muss ich Sie an das ungläu­bi­ge Staunen erin­nern, das die ers­ten Berichte aus Auschwitz beglei­te­te? Niemand hat das für mög­lich gehal­ten. Ist es hier schon so schlimm, wie 1945? Gewiss nicht, bei Weitem nicht. Wie schlimm muss es werden?

          1. @FS: Ich hal­te vie­les für mög­lich. Den infla­tio­nä­ren Faschismus- und Auschwitz-Vergleich im Zusammenhang mit der heu­ti­gen Bedrohung hal­te ich aller­dings für absurd und gefähr­lich. Ja, für Profit- und Machtinteressen wer­den zur Zeit Demokratie und ins­be­son­de­re Meinungsfreiheit geschleift. Die Alternative von Barbarei und Zivilisation ist aller­dings schon erheb­lich län­ger erkenn­bar. Da ste­hen tau­sen­de zu ver­mu­ten­de Impftote in einer Reihe (die kein Ranking dar­stellt) mit Zehntausenden, die an Europas Außengrenzen ver­re­cken oder dahin­ve­ge­tie­ren und Millionen, die an Hunger oder unter­las­se­ner medi­zi­ni­scher Hilfe ster­ben. Für die­se seit lan­gem exis­tie­ren­de "Schattenseite" des Kapitalismus braucht es nicht zwin­gend Faschismus. Staatlicher Mord war seit jeher Bestandteil die­ses Wirtschaftssystems, auch dann, wenn es "zivi­li­siert" daher kam. Es heißt aber die blu­ti­ge Realität von Faschismus zu ver­ken­nen (der gar nicht unbe­dingt anti­se­mi­tisch und ras­sis­tisch sein muß) mit sei­nen Terror- und Mordsystemen, wenn man die unbe­dingt zu kri­ti­sie­ren­de und zu bekämp­fen­de poli­ti­sche Situation heu­te damit vergleicht.

          2. @ aa

            Sie umge­hen die Antwort auf die Frage, wie schlimm es wer­den muss, bevor Sie den Faschismus-Vergleich gel­ten las­sen. Sie fin­den es gefähr­lich, ihn zu bemü­hen, mir erscheint es ungleich gefähr­li­cher, Parallelen zu igno­rie­ren. Und, man muss es lei­der immer wie­der beto­nen: Historische Phänomene mit­ein­an­der zu ver­glei­chen, heißt nicht, sie mit­ein­an­der zu identifizieren.

            Die Alternative von "Barbarei" und "Zivilisation" schwebt stets wie ein Damoklesschwert über der Moderne. Und wenn Sie schon die prä­in­dus­tri­el­le Peripherie des kapi­ta­lis­ti­schen Weltsystems anspre­chen, kann ich nicht erken­nen, wie das ein Gegenargument sein könn­te. Je schlim­mer der Terror gegen die hei­mi­sche Bevölkerung in den indus­tria­li­sier­ten Zentren, umso schlim­mer der Terror gegen die Völker der agra­risch-prä­in­dus­tri­el­len Peripherie, sei es in Abessinien, Polen und Russland. Das zeigt sich, um es nicht auf das faschis­ti­sche Italien und Deutschland zu beschrän­ken, auch im Vergleich Haymarket/ Homestead vs. Philippinen. Der Vorwurf der Verharmlosung fällt auf den zurück, der ihn erhebt.

            Hier noch ein wei­te­rer Vorgeschmack aus dem libe­ra­len Holland: https://twitter.com/Geopolitics_Emp/status/1371205434330206210

          3. @aa das hat auch was mit Zivilcourage und Gleichgülig-
            keit zu tun, es hat etwas damit zu tun, bis wann und wie weit ein Mensch, sofern er eine inne­re Haltung hat, die­ser folgt resp. erpress­bar ist. Der Schritt zur Anpassung und Gewaltbereitschaft ist oft kurz, s. Le Bon"Psychologie der Massen", sie­he das Milgram Experiment "Abraham" in den 70ger Jahren.

  3. Bei der Überschrift dach­te ich gera­de noch, dass Karl Lauterbach jetzt viel­leicht einen Ausweg sucht aus der Corona-Misere. Aber der Artikel hat mei­ne Hoffnung zerstreut.

  4. Nein, Lauterbach sagt nicht die wahr­heit! So ein kur­zes Gedächtnis kann doch kein Mensch haben Herr Aschmoneit. Lauterbach dreht schnell den Bug in den Wind, weil offen­sicht­lich gera­de sehr schnell klar wird, dass AZD1222 gefähr­lich ist! Lauterbach und Spahn haben den Mund die letz­ten Tage sehr weit auf­ge­macht was die Sicherheit von AZD1222 angeht und haben sich die Finger ver­brannt. Das ist nichts wei­ter als fei­ge Schadensbegrenzung! Aufwachen Leute!
    Die EMA und das Paul-Ehrlich-Institut haben offen­sicht­lich gelo­gen als sie nach der däni­schen Sperre reflex­ar­tig den Impfstoff für sicher erklärt haben. Lauterbach hat die letz­ten Wochen extrem laut zur Impfung mit AZD1222 auf­ge­ru­fen, Impfskeptiker ver­teu­felt und Gebetsmühlenartig die Impfstoffe für sicher gepre­digt. Lasst die­sen Quacksalber doch nicht so leicht davonkommen!

    1. @Martin: Natürlich soll er nicht davon­kom­men und natür­lich ver­sucht er zu ret­ten, was zu ret­ten ist. Weil er sich in die­ser Sache bis heu­te der­art weit aus dem Fenster gehängt hat, bleibt es eine Steilvorlage, um die Unglaubwürdigkeit der gan­zen Experten-Erzählungen zu bewei­sen. Gerade weil vie­le Leute auf ihn gehört haben, muß es auf sie wie eine Bombe wir­ken. Nichts ist damit ent­schie­den, aber die Bedingungen haben sich für uns ver­bes­sert, nicht für die.

      1. "Natürlich soll er nicht davon­kom­men.…" Aber er wird…
        G e r a d e weil v i e l e Leute auf ihn gehört haben, muß es auf sie wie eine Bombe wirken."
        Und gera­de dar­um wird er davon­kom­men m ü s s e n.
        Da ste­cken doch noch mehr Mafiosis dahin­ter – nicht nur Lauterbach.
        "Nichts ist damit ent­schie­den…" auch wenn die Bedingungen sich für uns ver­bes­sert haben, nicht für die."
        Ja, viel­leicht greift man jetzt nicht mehr zu Zwangsmaßnahmen.
        Das wird alles sein, wenn überhaupt.
        Der Mensch ist doch so vergesslich!
        Aber die­ser Psychopath wird wei­ter im Kreise der "Auserwählten" mit­re­den. Konsequenzen wird das nicht die gerings­ten für ihn haben.

      2. Lauterbachs Fluchtweg führt über sei­ne sehr spe­zi­el­le Nutzen-Schaden-Abwägung, die er – und dar­in liegt sei­ne Spezialität – VOR jeder inhalt­li­chen Analyse voll­stän­dig erho­be­ner Daten als Image-Schadensbegrenzer zum Besten gibt.
        Kurz und schlecht: Er hält einen Zusammenhang (ob zeit­lich oder kau­sal, ist unklar) zwi­schen Impfung und Hirnvenenthrombosen für sehr wahr­schein­lich, plä­diert aber ange­sichts der gerin­gen Fallzahl DENNOCH wegen des von ihm höher ein­ge­schätz­ten Impfnutzens für eine wei­te­re Verabreichung von AstraSeneca – ein­schließ­lich selbst wäh­rend der Überprüfungsphase.
        QUOD ERAT EXPECTANDUM

        1. 14.3.2021: Anfrage an das Paul-Ehrlich-Institut

          Sehr geehr­ter Kollege Prof. Buchholz,
          obwohl Sie in der Arbeit Theuerkauf et al.(1) bei iScience als Kontaktadresse ange­ge­ben wur­den, adres­sie­re ich mei­ne Fragen natür­lich nicht nur an Sie, son­dern an das gesam­te Autorenteam und bit­te um ent­spre­chen­de Weiterleitung und bes­te Grüße an Herrn Prof. Cichutek, der ja auch Mitautor ist.

          ange­sichts der offen­bar auch bei Ihnen im Hause unstrit­ti­gen Wirkungen von Spike-Proteinen als Zellfusions Katalysator (1),
          ange­sichts der Arbeiten über die Wirkung von Spike-Proteinen als Thrombose Katalalysator (2),
          sowie ange­sichts der vom Autor einer ange­mel­de­ten Studie von der Kafrelsheikh University bei Kairo (3) ange­ge­be­nen zu erwar­ten­den „lang­fris­ti­gen“ Schädigungen
          und ange­sichts der bis­her amt­lich nicht doku­men­tier­ten aber doch sehr wahr­schein­li­chen Zusammenhänge mit Todesfällen nach „Impfungen", die zu einer kör­per­ei­ge­nen Spike-Proteinbildung füh­ren sol­len (4)

          ent­steht nicht nur bei mir der drin­gen­de Bedarf einer Stellungnahme aus Ihrem Hause.
          Mir sind eine Reihe von Fällen berich­tet wor­den, bei denen kurz nach die­sen „Impfung“ genann­ten gen­tech­ni­schen Eingriffen Einblutungen in die Haut doku­men­tiert waren. Auch cere­bra­le Blutungen sol­len in direk­tem zeit­li­chen Zusammenhang mit der „Impfung" auf­ge­tre­ten sein.
          Dieses wären nach den auch von ihnen beob­ach­te­ten Wirkmechanismen mög­li­cher­wei­se Veränderungen, die allein oder in Kombination als Folge von Gefäßwandschäden durch Zellfusionen und/oder durch Blutungen nach Verbrauchskoagulopathien aus­ge­löst sein können.
          Mehrfach sind auch mul­ti­ple Thrombosierungen als Todesursache erwähnt wor­den, die eben­falls durch Fusionen und Endothelschäden (7) begüns­tigt oder gar durch die von Zhang et. al. (2) direkt mit Spike ‑Proteinen reagie­ren­den Thrombozyten (throm­bo­zy­tä­re ACE2-Rezeptoren) ver­ur­sacht wor­den sein können.
          Sie hät­ten gegen­über einem „Faktenchecker“ der AFP tele­fo­nisch geäu­ßert, dass "zwi­schen unse­ren Laborergebnissen und der Wirkungsweise von Impfstoffen kein Zusammenhang“ bestehe. (5)
          "Unsere Beschreibung der star­ken Membranfusionsaktivität des Spike Proteins soll­te gera­de Anlass zur Impfung sein. … Die Impfungen sind sicher, auch wenn an der Einstichstelle ein paar Synzytien ent­ste­hen soll­ten. Da die gene­ti­sche Information des Spike Proteins nicht ver­viel­fäl­tigt wird, kann es nicht zu einer Ausbreitung kommen.“

          Dazu auch die Pressestelle PEI ( Dr. Susanne Stöcker):

          "bei der Impfung erhal­ten eini­ge weni­ge Körperzellen einen ein­ma­li­gen Schub an mRNA-Informationen, aus denen die­se Zellen auch nur Teile des Corona-Virus her­stel­len, näm­lich das SPIKE-Protein. Die ent­ste­hen­den Spike-Proteine haben kei­ne krank­heits­er­re­gen­den Eigenschaften. Selbst wenn sich aber ein­zel­ne Zellen nach einer Impfung ein­mal ver­kle­ben soll­ten, bleibt das ein Einzelfall im Körper und hat kei­ne Auswirkungen.
          Es kommt hin­zu, dass sich in den regel­mä­ßig vom Paul-Ehrlich-Institut ver­öf­fent­lich­ten Sicherheitsberichten zu den in Deutschland erfolg­ten Impfungen kei­ne Hinweise auf etwai­ge Impfkomplikationen die­ser Art gezeigt haben. Das gilt auch weltweit.
          Anders als die SPIKE-Proteine auf der Virusoberfläche sind die von der mRNA im Impfstoff gebil­de­ten Proteine nicht frei beweg­lich. Die Verklebung erfolgt, wenn das Virus in die Zellen ein­dringt. Die nach Impfung gebil­de­ten Proteine wer­den auf den Körperzellen prä­sen­tiert und sind dort fest verankert.“
          Diese Stellungnahmen erset­zen nicht die in Ihrer Verantwortung lie­gen­den, evi­denz­ba­sier­ten Abwägungen der bekannt­ge­wor­de­nen und pri­ma vis­ta nahe­lie­gen­den Kausalitäten zwi­schen der gen­the­ra­peu­tisch indu­zier­ten Spike-Produktion und den in der Literatur selbst von Ihnen als bedroh­lich dar­ge­stell­ten Wirkungen, die der jetzt zuneh­mend beob­ach­te­ten Symptomatik entsprechen.
          Bitte tei­len Sie mir mit, auf­grund wel­cher wis­sen­schaft­li­chen Evidenz Sie offen­bar trotz­dem der Meinung sind, die nur kurz­zei­tig kli­nisch erprob­te Anwendungen mit mRNA- oder Vektorimpfstoffen, wel­che zu einer Spike-Protein Expression füh­ren sol­len, fortzusetzen.
          Ich wür­de ihre Stellungnahmen zu den gestell­ten Fragen gern bei mei­ner Diskussion des Themas in Fachkreisen berück­sich­ti­gen wol­len und setz­te des­halb auch das ThemenCheck-Team des IQWIG sowie übli­cher­wei­se in Nutzen-Schadensabschätzungen ein­ge­bun­de­nen Gremien ins cc.
          Sicherlich ist Ihnen die Meldung der Bundesregierung bekannt, die verkündet:
          "Der Impfstoff von AstraZeneca hat ein regu­lä­res, nicht abge­kürz­tes Zulassungsverfahren der Europäischen Arzneimittelagentur EMA und daher alle vor­ge­schrie­be­nen Sicherheits- und Wirksamkeitstests bestan­den – so wie auch die bis­her zuge­las­se­nen ande­ren bei­den Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna.“ ( https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/wirksamkeit-astrazeneca-1859868)
          Das ent­spricht nicht der von der EMA gege­be­nen Darstellung, nach der es sich um 'Conditional mar­ke­ting aut­ho­ri­sa­ti­ons‘ han­delt in deren Pharmakovigilanz-Auflagen Sie ja sehr aktiv ein­ge­bun­den sind. Bitte sor­gen Sie in ihrem Hause dafür das der­art ver­kür­zen­de und fal­sche Sicherheit vor­täu­schen­de Darstellung kor­ri­giert wird.
          Auf wei­te­re, kürz­lich von einer Gruppe von Wissenschaftlern bei der EMA ein­ge­reich­ten Bedenken wegen zusätz­li­cher immu­no­lo­gi­scher Risiken(6) wird es ja unab­hän­gig davon hof­fent­lich bald eine Reaktion geben.
          Bitte nen­nen Sie mir bit­te zur Abwägung der Indikation auch noch für die der­zeit verwendeten/zugelassenen Produkte die NNV (Number necessa­ry to Vaccine) von der Sie bei Ihren Bewertungen ausgehen .
          In der Hoffnung auf eine die Sachverhalte fach­lich abwä­gen­de Antwort ver­blei­be ich
          mit kol­le­gia­ler Hochachtung und freund­li­chen Grüßen,
          Wolfgang Wodarg

          [1] Theuerkauf et al., iScience 24, 102170, March 19, 2021 

          [2) Zhang et al. Journal of Hematology & Oncology (2020) 13:120, https://doi.org/10.1186/s13045-020–00954‑7

          [3 https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04730895
          (4) https://www.zeitpunkt.ch/markant-mehr-todfesfaelle-nach-impfung-der-schweiz-und-anderen-laendern
          (5) https://faktencheck.afp.com/nein-corona-impfstoffe-koennen-kein-unkontrollierbares-zellsterben-verursachen?fbclid=IwAR2nB70rkjr0_oPz5GKdXiwtLGn53dbIO7aHEyKDOpt40QHVRKjHCbll_KE
          (6) Liu, Li et al, (2019), Anti-spike IgG anti­bo­dy cau­ses seve­re acu­te lung inju­ry by skewing macro­pha­ge respon­ses during acu­te SARS-CoV infection
          (7) Geoffrey D. Wool,: The Impact of COVID-19 Disease on Platelets and Coagulation, DOI: 10.1159/000512007
          (8) Giannis D, Ziogas IA, Gianni P. Coagulation dis­or­ders in coro­na­vi­rus infec­ted pati­ents: COVID-19, SARS-CoV‑1, MERS-CoV and les­sons from the past. J Clin Virol. 2020 Jun; 127: 104362.
          Ltd. Med. Dir. i.R.
          Dr. Wolfgang Wodarg
          Facharzt für inne­re Medizin
          ‑Lungen- und Bronchialkrankheiten-
          Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
          Facharzt für öffent­li­ches Gesundheitswesen
          ‑Sozialmedizin-
          MdB von 1994–2009
          https://www.wodarg.com/

          1. Studie mit einem Medikament gegen

            „erwar­te­te“ schwe­re Corona-Impfschäden

            6.3.2021 von Dr. Wolfgang Wodarg

            Am 29.1.2021 mel­de­te Mahmoud Ramadan Mohamed Elkazzaz von der Kafrelsheikh University bei Kairo beim NIH-Studienregister unter der Nummer NTC04730895 eine Studie mit Isotretinoin an. Dieses Medikament soll alle Geimpften, deren Zellen nach einer Gen-Impfung Corona-Spikes pro­du­zie­ren, vor den erwar­te­te schwe­ren Nebenwirkungen schüt­zen. Das könn­te ein Renner wer­den, denn es gibt schon jetzt in Deutschland etwa 5 Millionen Geimpfte, bei denen die ange­kün­dig­ten schwe­ren Nebenwirkungen auf­tre­ten können.

            In der Anmeldung zur Studie[i] heißt es:

            Isotretinoin (13- Cis-Retinsäure) gegen Impfstoffe auf Spike-Protein-Basis für die Bereitstellung eines voll­stän­di­gen Schutzes gegen COVID-19 und die Verhinderung der zu erwar­ten­den schwer­wie­gen­den Langzeit-Nebenwirkungen des Impfstoffs auf Spike-Protein-Basis.

            In kur­zer Zeit wur­de der Impfstoff auf Spike-Protein-Basis als Notlösung zuge­las­sen und wird nun ein­ge­führt. Der Spike-Protein-basier­te Impfstoff bie­tet unse­ren Zellen Anleitung und Signale zur Expression eines Bestandteils des soge­nann­ten "vira­len Spike-Proteins". Die star­ke Interaktion zwi­schen Angiotensin-con­ver­ting enzy­me 2 (ACE2) und der Rezeptorbindungsdomäne (RBD) des Spike-Proteins (SP), das durch den COVID-19-Impfstoff pro­du­ziert wird ,oder auf dem Spike-Protein der vira­len Partikel zu fin­den ist, hat eine Affinität (~10 nM), und die­se Bindungsaffinität ent­spricht der vie­ler mono­k­lo­na­ler Antikörper (MAbs).

            Daher ist die Assoziation von Angiotensin-con­ver­ting enzy­me 2 (ACE2) mit der Bindungsdomäne des Spike-Proteins wahr­schein­lich eine star­ke und lang­le­bi­ge Interaktion und es wird erwar­tet, dass Angiotensin-con­ver­ting enzy­me 2 (ACE2) in Antigen-prä­sen­tie­ren­de Zellen ein­dringt, die mit dem Spike-Protein des COVID-19-Impfstoffs oder dem Spike-Protein von Viruspartikeln asso­zi­iert sind. (Übersetzung und Hervorhebung: WW)

            Das Risiko, wel­ches der zu erpro­ben­de Stoff redu­zie­ren möch­te, ist schon eini­ge Monate bekannt. In einer gro­ßen chi­ne­si­schen Studie, die bereits am 4.9.2020 im Journal of Hematology & Oncology ver­öf­fent­licht wurde[ii], also deut­lich bevor die Covid-19 Impfstoffe zuge­las­sen oder gar ange­wen­det wur­den, war nach­ge­wie­sen wor­den, dass die Spikes der Coronaviren, wenn sie in die Blutbahn gelan­gen, einen gro­ßen Schaden z.B. durch kleins­te Thrombosen in den Kapillaren vie­ler Organe anrich­ten kön­nen. Besonders in der Lunge sei­en sol­che Mikrothrombosen zu befürch­ten. Die chi­ne­si­sche Studie und auch eine Studie des Paul-Ehrlich-Institutes[iii] waren durch­ge­führt wor­den, um der Welt zu zei­gen, wie gefähr­lich doch Coronaviren seien.

            Coronaviren und ihre Spikes selbst sind auch gefähr­lich, aber nur wenn sie ins Blut kommen!

            Das ist aber zum Glück extrem sel­ten der Fall, wenn nicht durch die Behandlung oder ande­re Umstände die nor­ma­ler­wei­se wirk­sa­men Schutzmechanismen in den obe­ren Atemwegen umgan­gen oder geschä­digt wor­den sind.

            Hoch risi­ko­rei­che Nebenwirkungen der gene­ti­schen „Impfung“ wer­den verschwiegen!

            Die Impfung aller­dings umgeht näm­lich die natür­li­chen Barrieren gegen Coronaviren und geht direkt in den gut durch­blu­te­ten Schultermuskel. Ob sich nur dort die gefähr­li­chen Spike-Proteine bil­den, oder ob auch ande­re Zielzellen sti­mu­liert wer­den das zu tun, ist nicht sicher bekannt.

            Solche schwe­ren Nebenwirkungen der lau­fen­den Corona Impfungen wer­den von den ver­ant­wort­li­chen Stellen bis­her ver­schwie­gen (PEI, s.u.), ver­leug­net (BASG s.o.) oder ver­drängt (Gesundheitsämter, Staatsanwaltschaften). Auch das Paul Ehrlich Institut hat sie in sei­ner Arbeit über die wei­te­ren Risiken durch Spike-Proteine (Zell-Fusionen) nicht ein­mal erwähnt (sie­he unten).

            Hinzu kom­men gefähr­li­che immu­no­lo­gi­sche, nicht mehr natür­lich beherrsch­ba­re Fehlalarme mit lebens­be­droh­li­chen Auswirkungen, und außer­dem das Risiko, bei einem spä­te­ren Kontakt mit Coronaviren, das Opfer einer ADE (Antibody Dependent Enhancement) zu werden.

            Inzwischen häu­fen sich aus Israel, Großbritannien und Deutschland Berichte über eine hohe Übersterblichkeit bei den Geimpften. Ein Zusammenhang wird sträf­lich sel­ten gründ­lich unter­sucht, aber durch­ge­hend als nicht gege­ben beiseitegewischt.

            Angesichts des mini­ma­len zusätz­li­chen Schutzes durch eine Impfung hal­te ich die Weiterführung der Impfaktionen für unver­ant­wort­bar und for­de­re deren sofor­ti­gen STOPP.

            [i] https://clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04730895

            [ii] Zhang et al. Journal of Hematology & Oncology (2020) 13:120, https://doi.org/10.1186/s13045-020–00954‑7

            [iii] Theuerkauf et al., iScience 24, 102170, March 19, 2021
            https://www.wodarg.com/

  5. K. Lauterbach ver­sucht mit einer Kreis-Graphik in der Sendung und auf Twitter das Impfrisiko als ver­schwin­dend gering dar­zu­stel­len . Nur scheint mir eine "Fehlannahme" vor­zu­lie­gen: Es wur­den näm­lich die 7 Sinusthrombosen im Zusammenhang mit der Impfung von 1, 6 Millionen Geimpften gegen gerechnet.
    Nur tritt die­se spe­zi­el­le, sehr sel­te­ne , Thrombose- Form vor­nehm­lich im Alter zw.30- 40 Jahren auf.
    Es ist aber davon aus­zu­ge­hen, dass bis­lang nur ein gerin­ger Teil der Geimpften die­ser Altersgruppe ange­hör­ten. Würden hin­ge­gen jetzt immer mehr jun­ge Menschen geimpft, ist ein wei­te­rer Anstieg der Sinusthrombosefälle zu erwar­ten. Dann wird der Punkt in der oben erwähn­ten Graphik deut­lich sichtbar!
    Im übri­gen warn­ten ver­schie­de­ne Wissenschaftler , wie z.B. Wodarg genau vor die­ser Thrombose- Gefahr .

  6. Die Tatsache, dass ein Mann wie Herr Lauterbach noch zu öffent­li­chen Äußerungen durch Talkmaster ermun­tert wird, sagt alles über den Zustand des Landes.

  7. Desinformation durch Löschen?

    1)
    metager.de Suche mit "sr astra­ze­ne­ca ver­dacht 03.2021"
    https://metager.de/meta/meta.ger3?eingabe=sr+astrazeneca+verdacht+03.2021&focus=web&s=s&f=&ff=&ft=&m=

    SR.de: Keine Probleme mit Astrazeneca
    von Yahoo
    https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/regionalnachrichten/regionalnachrichten230392.html
    Bis Donnerstag wer­den wei­te­re 12 000 Astrazeneca-Dosen erwar­tet. Insgesamt soll das Land bis Ostern 67 200 Dosen erhal­ten haben. SAARTEXT vom…

    Ergebnis:
    Ohleck, die Seit' gebbt's nimmeh !
    Fehler 404 – Seite nicht gefunden
    Wohin woll­ten Sie eigentlich?
    https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/regionalnachrichten/regionalnachrichten230392.html

    2)
    Keine Impfabsagen im Saarland geplant
    16.03.2021 | 07:00 Uhr 

    Anmerkung: Nur, wer wei­ter liest, erfährt auch fol­gen­de wich­ti­ge Info:

    Nach SR-Informationen war die Patientin am Freitag mit Blutungen in den Beinen und der Mundschleimhaut bei einem Arzt erschienen.
    Neun Tage zuvor hat­te sie sich mit AstraZeneca imp­fen lassen.
    Bis dahin war die Frau gesund und hat­te kei­ne Vorerkrankungen.

    Eine Blutanalyse habe das Ergebnis gebracht, dass die Thrombozyten, die die Blutgerinnung regeln, stark gefal­len waren, schil­dert der Hausarzt der Patientin, Thomas Ullmann, dem SR den Fall.
    Im Klinikum Saarbrücken auf dem Winterberg sei dann die Diagnose "Gerinnungsstörung" bestä­tigt worden.
    https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/deutschland_setzt_astrazeneca-impfungen_aus_100.html

  8. Coronavirus – 15. März 2021, 21:27
    Nationales Impfgremium emp­fiehlt Fortsetzung der Impfungen mit Astra Zeneca

    Mehrere Länder haben am Montag bekannt gege­ben, den Impfstoff vor­erst nicht mehr zu ver­wen­den. Gesundheitsminister Anschober poch­te auf Stellungnahme der EU-Behörden

    Der Beschluss fiel am spä­ten Abend:
    Österreich wer­de vor­erst wei­ter­hin den Impfstoff von Astra Zeneca verstechen.

    Irene Brickner, Manuel Escher, Oona Kroisleitner, Gabriele Scherndl, 15.3.2021
    https://www.derstandard.at/story/2000125056540/auch-deutschland-setzt-impfungen-mit-astra-zeneca-aus

  9. Aufwachen Leute. Bei uns wird nicht sau­ber doku­men­tiert! Es wird auch kei­ne Analyse/Obduktion mit geziel­ter Suche nach Todesfällen im engen zeit­li­chen Bereich durch­ge­führt. Es wird in anony­men Impfzentren geimpft wodurch kei­ne Informationen durch per­söblich bera­ten­de Ärzte an die Öffentlichkeit gera­ten. Ich nen­ne das sys­te­ma­ti­sche Vertuschung.

    1. So viel erfri­schen­der Realismus ver­dient eine Belohnung:
      In Dänemark wird zumin­dest noch die Frage gestellt:
      Vaccine og blod­prop­per: Hvordan afgør man, om der er en sammenhæng?
      AstraZenecas vac­ci­ne er sat på pau­se, efter at der er kom­met indbe­ret­nin­ger om blod­prop­per. Men hvor­dan kan man af- eller bekræf­te, om der er en sam­men­hæng? https://videnskab.dk/krop-sundhed/vaccine-og-blodpropper-hvordan-afgoer-man-om-der-er-en-sammenhaeng
      Da erfährt man unter ande­rem: Men hvor­dan afgør man, om vac­ci­nen er årsa­gen til blodpropperne?
      »Det er pivsvært«

      Allerførst laver læge­mid­del­myn­dig­he­der­ne en vur­de­ring af de enkel­te indbe­ret­nin­ger, for­kla­rer pro­fes­sor Anton Pottegård, som forsker i bivir­k­nin­ger ved lægemidler.

      »Kernen i læge­mid­de­lover­vågning er, at man kig­ger på de her indrap­por­te­rin­ger fra læger. Man prø­ver at vur­de­re – og det er pivs­vært – om der er en sam­men­hæng mel­lem de indbe­ret­te­de hæn­del­ser og vac­ci­nen. Det kan man gøre på man­ge måder,« siger Anton Pottegård.

      Et eks­em­pel på en meto­de, der bru­ges til at vur­de­re, om der er en sam­men­hæng, er et sær­lig spør­ges­ke­ma, som kal­des et Naranjo Nomogram efter en af forsker­ne, som udvik­le­de det i 1981.

      The Naranjo algo­rithm, Naranjo Scale, or Naranjo Nomogram is a ques­ti­onn­aire desi­gned by Naranjo et al. for deter­mi­ning the likeli­hood of whe­ther an ADR (adver­se drug reac­tion) is actual­ly due to the drug rather than the result of other factors. …
      https://en.wikipedia.org/wiki/Naranjo_algorithm

      Und wei­ter geht's:
      A stu­dy of agree­ment bet­ween the Naranjo algo­rithm and WHO-UMC cri­te­ria for cau­sa­li­ty assess­ment of adver­se drug reac­tions https://www.semanticscholar.org/me/feeds/14621/recommendations

      dif­fe­rent methods for cau­sa­li­ty assess­ment of adver­se drug reac­tions https://www.semanticscholar.org/me/feeds/14625/recommendations

      Misuse of the Naranjo Adverse Drug Reaction Probability Scale in toxi­co­lo­gy https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23777343/
      usw.

      Kurz: Eine knall­har­te foren­si­sche – ergo­is­si­mo auch gerichts­ver­wert­ba­re – Untersuchung/Ermittlung von EMA/PEI/BMG zual­l­er­min­dest in dem aktu­el­len Vorgang um AstraSeneca.

  10. Du ver­mu­test Blutgerinnungsstörungen nach einer Impfung?
    Nicht in Panik ver­fal­len, küh­len Kopf bewah­ren und beson­nen die nächs­ten Schritte einleiten.
    Was tun wenn du geimpft wur­dest und fol­gen­de Symptome auftreten:
    Fieber > 38 Grad
    Muskelschmerzen, außer­halb des Injektionsbereichs
    Schwere Kopfschmerzen
    Hauteinblutungen

    Wende dich umge­hend an einen Arzt dei­nes Vertrauens
    (dies kann aber jeder Arzt machen) und 

    lass einen D‑Dimer-Test durchführen – 

    mit­tels einer Blutabnahme.
    Der Arzt wird gewiss alle wei­te­ren nöti­gen Schritte einleiten.

    https://corona-blog.net/2021/03/15/du-wurdest-geimpft-und-vermutest-blutgerinnungsstoerungen/

  11. Die ein­fachs­ten Grundrechenarten, hier die Addition, schei­nen ihm auch bereits abhan­den gekom­men zu sein. Falls er des Lesens noch mäch­tig sein soll­te, sei ihm die Lektüre Wodarg/ Bhakdi , Hockertz so wie der ges­tern auf die­sem Kanal von nam­haf­ten Wissenschaftlern ver­fass­te zitier­te Brief an die EMA noch ein­mal ans Herz gelegt, sofern er eins besitzt.

  12. Hart aber fair: Wieder ein­mal wer­den die expo­nier­ten Wissenschaftler, die die mög­li­che Genese der Sache dar­stel­len kön­nen, aus­ge­klam­mert. Die gebetsmühlenartigenThesen des sich gott­gleich dar­stel­len­den KL sind gefähr­lich und men­schen­ver­ach­tend. Immerhin wird die unter­schwel­li­ge Gefahr viel­leicht, even­tu­ell, mög­li­cher­wei­se eini­gen Zuschauern/innen end­lich, hof­fent­lich jetzt ein­mal bewußt???

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.