Mädchen nach "Impfung" vermutlich an Herzmuskelentzündung verstorben. "Da diese Nebenwirkung bekannt sei, könne auch hier niemand rechtlich zur Verantwortung gezogen werden."

Die­se Mei­nung ver­tritt laut bay​reu​ther​-tag​blatt​.de die Ober­staats­an­wäl­tin nach einer Obduktion:

»… Schwer­wie­gen­de Neben­wir­kun­gen der Imp­fung sol­len zu dem Tod des Mäd­chens am 17. Novem­ber 2021 geführt haben. Die Staats­an­walt­schaft Nürn­berg-Fürth hat ermit­telt. Das sind die aktu­el­len Ergebnisse.

Das Land­rats­amt Bay­reuth schweigt zu dem Vor­fall: Zu Ergeb­nis­sen der Obduk­ti­on „kann auf­grund der ärzt­li­chen Schwei­ge­pflicht kei­ne Aus­kunft gege­ben wer­den“, erklär­te das Gesund­heits­amt im Novem­ber 2021. Das Paul-Ehr­lich-Insti­tut, das mög­li­che Impf­schä­den unter­sucht, kann eben­falls kei­ne per­so­nen­be­zo­ge­nen Aus­sa­gen geben…

Zunächst hat­te die Poli­zei in Bay­reuth ermit­telt. Mitt­ler­wei­le liegt der Fall bei der Staats­an­walt­schaft Nürn­berg-Fürth. Nun gibt es ers­te Erkennt­nis­se, wie Pres­se­spre­che­rin und Ober­staats­an­wäl­tin Ant­je Gabri­els-Gor­sol­ke auf Nach­fra­ge des bt. Fest steht, dass kein Ermitt­lungs­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet wird.

Die Mut­ter hat­te zunächst den Ver­dacht, dass die Coro­na-Imp­fung falsch ver­ab­reicht wur­de. Die Staats­an­walt­schaft ermit­tel­te des­halb, ob der Impf­stoff intra­ve­nös gespritzt wur­de – und nicht in den Mus­kel. „Es gibt kei­nen Anhalts­punkt für eine ver­se­hent­lich intra­ve­nö­se Imp­fung. Die­se Imp­fung kann man so nicht ver­se­hent­lich set­zen. Die Blut­ge­fä­ße wären dafür viel zu klein“, erläu­tert Gabriels-Gorsolke…

Mehrere Möglichkeiten der Todesursache: Lungenentzündung oder Nebenwirkung

Die Suche nach der Todes­ur­sa­che ging wei­ter. Dabei ent­deck­te der Medi­zi­ner eine Herz­er­kran­kung. Der Mut­ter war die­se vor der Behand­lung und der Imp­fung in einem Kran­ken­haus nicht bekannt, sagt Gabriels-Gorsolke.

Laut dem Gut­ach­ten des Rechts­me­di­zi­ners gebe es meh­re­re Mög­lich­kei­ten für den Tod des jun­gen Mäd­chens. Eine Lun­gen­ent­zün­dung könn­te im Zusam­men­hang mit der Herz­mus­kel­ent­zün­dung ursäch­lich sein. Abschlie­ßend ist das aller­dings nicht bewie­sen, denn die Ermitt­lun­gen wur­den ein­ge­stellt, da kein Fehl­ver­hal­ten fest­ge­stellt wurde.

Eine zwei­te Mög­lich­keit sieht der Rechts­me­di­zi­ner im Zusam­men­hang mit der Coro­na-Imp­fung: Es gibt nach Gabri­els-Gor­sol­kes Aus­füh­run­gen die sehr sel­te­ne Neben­wir­kung einer Herz­mus­kel­ent­zün­dung. „Es ist eine bekann­te – aber sehr sel­te­ne Neben­wir­kung.“ Auch die­se Ver­mu­tung ist abschlie­ßend nicht bewie­sen, betont die Oberstaatsanwältin.

Auch wenn die Coro­na-Imp­fung Schuld an dem Tod des Mäd­chens sein soll­te, wer­de kein Ver­fah­ren eröff­net. „Es ist eine bekann­te – sehr sel­te­ne – Neben­wir­kung.“ Da die­se Neben­wir­kung bekannt sei, kön­ne auch hier nie­mand recht­lich zur Ver­ant­wor­tung gezo­gen wer­den…«

Update: Sie­he Nun doch: "STIKO emp­fiehlt Aspi­ra­ti­on bei COVID-19-Imp­fung als Vor­sichts­maß­nah­me".

21 Antworten auf „Mädchen nach "Impfung" vermutlich an Herzmuskelentzündung verstorben. "Da diese Nebenwirkung bekannt sei, könne auch hier niemand rechtlich zur Verantwortung gezogen werden."“

  1. Wie­der aus mei­nem Dunstkreis:
    Jun­ge sport­li­che Frau mit Myo­kar­di­tis weni­ge Tage nach dem 3. Schuss im KH.
    Das Per­so­nal woll­te dem Hin­weis auf die Imp­fung nicht nachgehen.
    Sie lebt, noch.

  2. Zitat:
    Auch wenn die Coro­na-Imp­fung Schuld an dem Tod des Mäd­chens sein soll­te, wer­de kein Ver­fah­ren eröff­net. „Es ist eine bekann­te – sehr sel­te­ne – Neben­wir­kung.“ Da die­se Neben­wir­kung bekannt sei, kön­ne auch hier nie­mand recht­lich zur Ver­ant­wor­tung gezo­gen werden…«

    Damit hat die Ober­staats­an­wäl­tin das Todes­ur­teil für die Impf­pflicht gesprochen!

    ODER?

    1. „Es gibt kei­nen Anhalts­punkt für eine ver­se­hent­lich intra­ve­nö­se Imp­fung. Die­se Imp­fung kann man so nicht ver­se­hent­lich set­zen. Die Blut­ge­fä­ße wären dafür viel zu klein“, erläu­tert Gabriels-Gorsolke…

      Mitt­ler­wei­le emp­fiehlt die sti­ko aspi­ra­ti­on. Inso­fern zeigt sich mal wie­der das auch die Staats­an­walt­schaft kei­ne medi­zi­ni­schen kennt­nis­se hat bzw. die­se von fach­leu­ten nicht ein­holt. Viel­leicht hät­te man Wodarg den alten Alu­hut kon­sul­tie­ren sol­len. Er hat­te die­se Mög­lich­keit vor 6 Mona­ten erwähnt…

      https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​1​3​1​9​1​5​/​S​T​I​K​O​-​e​m​p​f​i​e​h​l​t​-​A​s​p​i​r​a​t​i​o​n​-​b​e​i​-​C​O​V​I​D​-​1​9​-​I​m​p​f​u​n​g​-​a​l​s​-​V​o​r​s​i​c​h​t​s​m​a​s​s​n​a​hme

      1. Die Staats­an­walt wird nun sicher­lich ihr bis­he­ri­ges Ermitt­lungs­er­geb­nis neu bewer­ten und mit Hoch­druck nach mög­li­chen Tat­ver­däch­ti­gen suchen. 

        Iro­nie off.

    2. Sehe ich auch so. Nie­mand kann gezwun­gen wer­den, sein eige­nes poten­ti­el­les Todes­ur­teil zu unter­schrei­ben. Und die Unter­schrift braucht es ja wohl immer noch.

    3. So sehe ich das auch. Auch wenn die Neben­wir­kun­gen im Ver­hält­nis zu allen Imp­fun­gen gering sind, sind sie vor­han­den. Daher soll­te auch jeder sel­ber ent­schei­den, ob er will oder nicht. Und dies ohne Andro­hun­gen von Berufs­ver­bo­ten, Buß­gel­der oder ande­ren Dingen.

  3. Schö­ne Schei­ße. Ist die Neben­wir­kung unbe­kannt, ist die Imp­fung nicht schuld. Ist die Neben­wir­kung bekannt… sie­he oben im Text.

    1. Ist die Neben­wir­kung nicht bekannt, steht sie nicht im Auf­klä­rungs­bo­gen und der Haf­tungs­frei­stel­lung mit den per Unter­schrift zur Kennt­nis genom­me­nen und akzep­tier­ten Risi­ken. Es fand kei­ne Straf­tat statt. Die Staats­an­walt­schaft ist nicht zuständig.
      Die zitier­te Stu­die ist von Mit­te letz­ten Jah­res. StI­Ko braucht halt Zeit bis die sich auf Emp­feh­lun­gen einigt.

  4. Füh­ren­de deut­sche Ärz­te­ver­tre­ter ermah­nen die Bun­des­tags­frak­tio­nen, im Fal­le einer all­ge­mei­nen Impf­pflicht im Herbst auf Umsetz­bar­keit, Rechts­si­cher­heit und Ver­ständ­lich­keit zu ach­ten. "Unab­hän­gig davon, ab wel­cher Alters­grup­pe eine Impf­pflicht ein­ge­führt wer­den soll­te, muss die von der Poli­tik getrof­fe­ne Ent­schei­dung rechts­si­cher und gut begrün­det sein. Sie darf kei­ne Unklar­hei­ten in der Anwen­dung auf­wei­sen", sagt der Chef der Kas­sen­ärzt­li­chen Bun­des­ver­ei­ni­gung (KBV), Andre­as Gas­sen, der "Rhei­ni­schen Post". "Die prak­ti­sche Umset­zung einer Impf­pflicht ist im Fal­le der Ein­füh­rung zu beden­ken", sagt Gas­sen. "Wenn sich der Bun­des­tag dazu ent­schließt, eine Impf­pflicht gesetz­lich vor­zu­schrei­ben, soll­te eine sol­che Vor­ga­be ver­fas­sungs­recht­lich gut geprüft, in der Öffent­lich­keit ver­ständ­lich kom­mu­ni­ziert und in ihren Kon­se­quen­zen im Detail zu Ende gedacht sein", sagt auch der Prä­si­dent der Bun­des­ärz­te­kam­mer, Klaus Rein­hardt, der "Rhei­ni­schen Post". 

    https://www.n‑tv.de/panorama/22–28-Tausende-Menschen-protestieren-erneut-gegen-Corona-Politik–article21626512.html

  5. Wie kann eine schwe­re Neben­wir­kung, die der­art sel­ten ist, daß sie nicht zum Ver­bot des Medi­ka­ments führt, eigent­lich so schnell "bekannt" werden?

  6. Find ich schon inter­es­sant von unse­rer Judi­ka­ti­ven, dass, sofern man einen Bei­pack­zet­tel mit Neben­wir­kun­gen erstellt, sogar Ärz­te Kunst­feh­ler bege­hen dürf­ten und dies nicht geahn­det wür­de, da ja Neben­wir­kun­gen bekannt sei­en. Ist ärzt­li­che Unfä­hig­keit jetzt auch schon in der Neben­wir­kungs­lis­te ent­hal­ten oder wie kann es sein, dass man ärzt­li­che Kunst­feh­ler bege­hen darf, die wegen ganz ande­rer Neben­wir­kun­gen nicht geahn­det wer­den? Kommt mir reich­lich merk­wür­dig vor, denn damit könn­te man sogar fahr­läs­si­ge oder vor­sätz­li­che Kör­per­ver­let­zung durch­win­ken. "Hast ja gewusst, dass die Imp­fung Neben­wir­kun­gen hat und heu­te hat der Arzt halt mal dane­ben­ge­sto­chen…" So auf die Art?

  7. Das ist die Defi­ni­ti­on für einen rechts­frei­en Raum. Man steht, wenn es schief geht, auf ver­lo­re­nen Pos­ten, denn die staat­li­chen Gewal­ten und die Phar­ma­in­dus­trie haben sich ver­bün­det. Ich hof­fe, das spricht her­um. Die­se soge­nann­ten Impf­stof­fe sind abzu­leh­nen. Uns muss man das nicht mehr erzäh­len, aber jeder, der sich jetzt schwört, die nächs­te vor­ge­se­he­ne Sprit­ze abzu­leh­nen, ver­leiht uns mehr Gewicht.

  8. »Die Suche nach der Todes­ur­sa­che ging wei­ter. Dabei ent­deck­te der Medi­zi­ner eine Herz­er­kran­kung. Der Mut­ter war die­se vor der Behand­lung und der Imp­fung in einem Kran­ken­haus nicht bekannt, sagt Gabriels-Gorsolke.«
    Wenn eine vor­her nicht bekann­te und beschwer­de­freie Herz­er­kran­kung zusam­men mit einer Imp­fung solch dra­ma­ti­sche Kon­se­quen­zen haben kann, dann ist es Auf­ga­be des Impf­arz­tes, die­se Mög­lich­keit vor der Imp­fung abzu­klä­ren und auszuschließen.

    1. Die Herz­er­kran­kung kann von der Imp­fung her­rüh­ren, muss also zum Zeit­punkt der Imp­fung nicht bestan­den haben. Unab­hän­gig davon ist die Aus­sa­ge der Staats­an­walt­schaft ein Skandal.

  9. Nichts beweist erschre­cken­der die bru­ta­le Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit der Coro­na-Ter­ror­po­li­tik als Ent­schei­dun­gen wie die­se, im Todes­fall nach Sprit­ze kein Ermitt­lungs­ver­fah­ren ein­zu­lei­ten, weil das Opfer qua­si sel­ber schuld sei.

  10. Muss eine lebens­ge­fähr­li­che oder töd­li­che Erkran­kung mit Covid19 im Ver­hält­nis zur Zahl der posi­tiv auf das Virus Ges­tes­te­ten nicht eben­falls als "sel­te­ne Neben­wir­kung" ange­se­hen werden?
    Und war­um kann sich "Vater Staat" da nicht auch dar­auf beschrän­ken, auf das Risi­ko auf­merk­sam zu machen?

  11. Es wur­de ja schon von Poli­ti­kern ver­laut­bart, wir sei­en im Krieg. ("Nous som­mes en guer­re.") Leu­te, die dann in so einem Krieg tot­ge­spritzt wer­den, sind Gefal­le­ne und dann soll man sie auch ehren und behan­deln wie Gefal­le­ne, oder nicht? Gab es nicht mal Wer­be­spots, wo die auf Kriegs­ve­te­ran mach­ten und erzähl­ten, wie sie her­um­lun­ger­ten und Chips fraßen?

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