4 Antworten auf „"Masken auf dem Bevölkerungslevel nicht signifikant wirksam"“

  1. Hat es nicht Marco Buschmann auf den Punkt gebracht? "Wenn es nicht nötig ist zu regie­ren, dann ist es nötig, nicht zu regie­ren". Nun kann aber beim­bes­ten Willen kei­ne Notwendigkeit einer Maskenpflicht, ja noch nicht ein­mal die Sinnhaftigkeit von Masken in der Oeffentlichkeit nach­ge­wie­sen wer­den. Was folgt dar­aus laut Herrn Buschmann? Richtig, eine gesetz­lich vor­ge­schrie­be­ne Maskenpflicht kommt auf kei­nen Fall in Frage.

    Nach der Studie von Peter Doshi et al kommt noch nicht ein­mal eine direk­te oder indi­rek­te Impfpflicht in Frage (indi­rek­te Impfpflicht: Abhhaengigkeit des Arbeitsplatzes von Impfnachweisen, Ausgrenzung von unge­impf­ten, …). Als Fazit dar­aus muess­te die ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impfpflichht *sofort* auf­ge­ho­ben und die Werbuung fuer die Impfung gestoppt werden.

    Leider wird das nicht pasie­ren, denn fast all unse­re Politiker schei­nen auf die­sem Auge blind zu sein und ergoe­t­zen sich an der Drangsalierung (durch die Massnahmen) und gesund­heit­li­cher Schaedigung (durch die Impfung) der Bevoelkerung.

    1. @ Juergen Ilse

      Nebenwirkungen: „Wir sehen eine abso­lu­te Risiko-Erhöhung durch die mRNA-Impfung“

      https://​www​.ber​li​ner​-zei​tung​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​-​o​e​k​o​l​o​g​i​e​/​n​e​b​e​n​w​i​r​k​u​n​g​e​n​-​w​i​r​-​s​e​h​e​n​-​e​i​n​e​-​a​b​s​o​l​u​t​e​-​r​i​s​i​k​o​-​e​r​h​o​e​h​u​n​g​-​d​u​r​c​h​-​d​i​e​-​m​r​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​l​i​.​2​6​5​003

      Genau genom­men ist in der besag­ten Untersuchung davon die Rede, dass die "Impfung" nicht nur nicht schützt, son­dern scha­det. Stichwort: Absolute Risiko-Erhöhung. Und das ging laut Doshi bereits aus den (unter der Decke gehal­te­nen) Zulassungsstudien hervor.

      Den Artikel gibt es auch bei Archive im Volltext, nur fin­de ich den gera­de nicht.

  2. Eine recht span­nen­de Seite mit eini­gen wei­te­ren Graphiken und Untersuchungen. Den Ansatz habe ich bis­her noch nicht gese­hen, aber er unter­streicht das, was sich aus den ergeb­nis­of­fe­nen Untersuchungen und Vergleichsstudien ergibt. Masken sind kein rele­van­ter Faktor.
    Mit den Masken ist es wie mit den Nasenrückenpflastern, die es eine Zeitlang in ver­schie­de­nen Sportarten infla­tio­när zu sehen gab. Irgendwer hat­te damit ange­fan­gen, weil angeb­lich Messungen gezeigt hät­ten, dass dadurch die Atmung effi­zi­en­ter wäre. Die Dinger sind dann nach kur­zer Zeit wie­der ver­schwun­den, weil empö­ren­der­wei­se die Athleten mit den bun­tes­ten Pflastern nicht zu Seriensiegern wur­den. Der Unterschied ist, dass die Athleten sich frei­wil­lig der alber­nen Idee dubio­ser Quacksalber ange­schlos­sen haben, wäh­rend die Bevölkerung gezwun­gen wird, sich wie leicht­gläu­bi­ge Trottel zu verhalten.

  3. Vor März 2020 war das com­mon sen­se der Wissenschaft. Zugegebenermaßen kann man sicher sein, dass es sich dabei regel­mä­ßig um com­mon non­sen­se han­delt, jedoch kann man sich min­des­tens eben­so sicher sein, dass es nicht auf neue wis­sen­schaft­li­che Erkenntnisse zurück­zu­füh­ren ist, wenn der über Jahrzehnte gewon­ne­ne und geron­ne­ne Stand der Forschung auf Zuruf der Politik über Nacht in sein Gegenteil ver­kehrt wird.

    Will sagen, jedem klar den­ken­den Menschen war von Anfang an klar, dass die "Maske" medi­zi­nisch sinn­los, wenn nicht gar kon­tra­pro­duk­tiv ist, übri­gens auch ohne wis­sen­schaft­li­che Kenntnisse.

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