Mathias Richling mal sehr ernst: Maske ja, Panik nein

Für die FundamendalistInnen unter uns: Mehr als das Maskenzugeständnis macht der Kabarettist nicht, obwohl er vom Interviewer hart ange­gan­gen wird.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=E65m1XGRqJQ

11 Antworten auf „Mathias Richling mal sehr ernst: Maske ja, Panik nein“

  1. *Schwitz* *Herzklopf* *Hyperventilation*…

    … *armer* Schier, Stress pur. Da war das Gespräch mit Wieler doch deut­lich weni­ger karriereriskant:-)

  2. Es ster­ben unter Umständen Menschen, so ver­ste­he ich Sie, auch an den Folgen des Lockdowns.

    Spätestens an die­ser Stelle hät­te ich die Fassung ver­lo­ren. Gut, dass mit Richling ein Profi da sitzt.

  3. herr schier prä­sen­tiert sich hier als vor­bild­li­cher jour­na­list: "ich ver­su­che mal zu über­le­gen, was ange­la mer­kel ihnen ent­geg­nen würde/wird" (02.41). die kraft der "vier­ten gewalt" staats­tra­gend auf niveau unter null gefah­ren. ob in die­sen köp­fen neben den zahl­rei­chen sche­ren noch platz für hirn ist?

  4. Mir war noch nicht bekannt dass auch bei Phönix so ein übler Hetzer herumsitzt…nun ja.
    Was ich erstaun­lich finde:
    Warum muss immer der Kritiker sei­ne Meinung ver­tei­di­gen, die Machthaber kom­men aber unge­scho­ren davon?
    Okay, die Machthaber konn­ten sich bes­ser vor­be­rei­ten und haben das bes­se­re Marketing.
    Das ist ja auch bei reli­giö­sen Diskussionen so: der Glaube muss nicht begrün­det wer­den, nur der Unglaube.
    Und die "Zeugen Coronas" sind (lei­der) immer noch in der Mehrheit.

  5. Unterirdisch.
    Kürzlich hat jemand gesagt, wir müs­sen end­lich und schnells­tens rea­li­sie­ren, dass es in den tra­di­tio­nel­len Medien kei­ne Journalisten mehr gibt son­dern nur noch bezahl­te PR-Sprachrohre.

    Also – war­um wen­den wir uns über­haupt noch bezahl­ten PR-Sprachrohren zu?

    Auf der einen Seite bin ich Richling dank­bar, dass er die­se Rolle über­nom­men hat – und sie so gut ausfüllt. 

    Auf der ande­ren Seite ist es uner­träg­lich, dass es die­se Rolle mit die­sem Gegenüber über­haupt gibt.

  6. Ich wür­de ger­ne mit das glei­che Interview mit Alfred Schier von Phoenix machen und ich wür­de ihm jedes sei­ner dum­men Argumente im Keim ersti­cken. Alleine die Aussage der Letalität von 3–4% zeigt ganz deut­lich, dass der ÖR mit Panikmache arbei­tet. Jeder infor­mier­te Jornalist soll­te mitt­ler­wei­le wis­sen, dass die Zahl mit max. 0,25%-0,4% auch von öffent­li­chen Stellen ange­ge­ben wird. Bei sol­chen Diskussionen darf man sich nicht in die Verteidigerolle bege­ben, son­dern man muß den Spieß umdrehen.
    Gastronomie: die Aussage in den Raum stel­len, dass sich die Leute daheim tref­fen und zusam­men kochen und sich dort SELBSTVERSTÄNDLICH näher kom­men als in der Gastronomie, wo kla­re Hygienevorschriften gelten.
    Theater/Kino: Die Menschen gehen nicht ins Kino mit Abstand, son­dern tref­fen sich zu Hause in der klei­nen Wohnung auf dem klei­nen Sofa im schlecht gelüf­te­ten Raum.

    Einkaufen: täg­lich kau­fen hun­der­tau­sen­de Menschen ein, die Läden sind nach­mit­tags gerap­pelt voll, Verkäufer gehö­ren nicht zur Hotspotgruppe, somit kann in einem Klamottenladen mit weni­gen Kunden defi­ni­tiv kei­ne Ansteckung stattfinden.

    Tote Altersgruppe 80+: Die Menschen ster­ben nicht an Corona, son­dern an Depressionen und Angst. Studien zei­gen das ganz klar.
    https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/depression-und-angst-erhoehen-das-sterberisiko-a-847469.html

    Die Panikmache beruht auf völ­lig absur­de Modellierungen und fal­schen Inzidenzzahlen, die auch noch im ÖR kum­mu­liert dar­ge­stellt werden/wurden.
    Ich wür­de Herrn Alfred Schier ganz unver­ständ­lich klar machen, dass die Medien und die Politik für einen Großteil der Toten ver­ant­wort­lich sind. Empfehlungen von Prof. Streeck und Prof. Schrappe vom Sommer wur­den nicht befolgt, Risikogruppen zu spät geschützt. Er darf dann ger­ne das Gegenteil beweisen.

    1. "Alleine die Aussage der Letalität von 3–4%"

      Zahlen sagen nichts ohne Kontext. Leider wis­sen das die aller­we­nigs­ten, und lei­der nut­zen das die PR-Agenten weid­lich für ihre üblen Zwecke aus.

      Es klingt ein­fach viel kom­pe­ten­ter wenn jemand sagt: "Wir haben eine ganz schreck­li­che Pandemie weil 8% sterben." 

      8% von was? Egal. Klingt viel. Zweck erreicht.

      Die Aussage "Wir haben eine ganz schreck­li­che Pandemie." zieht ein­fach nicht so. Das ist alles.

      Alle Informationen die den Corowahn schü­ren sind schlicht falsch Kontextualisiert. 

      Dagegen hal­ten kann man eigent­lich nur:

      - Alle Tests sind unge­eig­net Krankheit, Infektion oder gar Infektiosität nach­zu­wei­sen. Punkt!

      - Gesunde sind nicht krank. Punkt!

      - Asymptomatisch Infektiöse gibt es nicht. Punkt!

      - Es gab 2020 kei­ne Übersterblichkeit nach den ent­schei­den­den, näm­lich den rela­ti­ven Zahlen. Punkt!

      - Es gibt kei­ner­lei belast­ba­re Anzeichen für die Ausbreitung einer gefähr­li­chen Seuche. Punkt!

      - Maßnahmen wie Lockdown und "Alltags-Atem-Masken", etc. sind schäd­lich, machen krank, ja töten gar. Punkt!

      Würden die­se Tatsachen mehr ver­brei­tet wer­den – anstatt PR-Meldungen der Konzernmedien wie­der­zu­ge­ben und PR-Leuten für ihre Lügen brei­ten Raum zur Verfügung zu stel­len – dann wäre der Corowahn viel­leicht schon längst vorbei.

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