Merkel: China hängt uns wirtschaftlich ab, weil die nicht so viele Querdenker-Demos haben

Reuters berichtet:

»Merkel – Pandemie wird uns gegen­über Asien zurückwerfen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat vor einer Verschiebung der wirt­schaft­li­chen Kräfteverhältnisse in der Welt durch die Corona-Krise gewarnt.

“Die Pandemie wird uns wirt­schaft­lich zurück­wer­fen”, sag­te sie am Dienstag auf dem Digitalgipfel der Bundesregierung. “Wo kom­men wir da raus, wo kommt China raus, wo kommt Südkorea raus, wenn die alle immer viel bes­ser die Masken tra­gen und nicht so vie­le Querdenker-Demos haben, son­dern der­weil schon wie­der einen wirt­schaft­li­chen Aufschwung?”

Man müs­se sich fra­gen, wo Europa nach der Krise lan­de, sag­te sie in Anspielung auf die hohen Zahlen an Corona-Infektionen und die damit ver­bun­de­nen Einschränkungen. “Das wird noch­mal eine Neuordnung der Regionen sein, glau­be ich”, füg­te Merkel hin­zu. Sie respek­tie­re natür­lich das Demonstrationsrecht. Deutschland kön­ne und wol­le auch nicht die Mittel ein­set­zen wie China mit sei­nem Kontrollsystem. Aber man müs­se sich ins­ge­samt anstren­gen, um tech­no­lo­gisch mit­hal­ten zu kön­nen.«

Oder, um mit der 80er-Jahre-Combo "Geier Sturzflug" zu spre­chen: "Jetzt wird nicht mehr in die Maske gespuckt, wir stei­gern das Bruttosozialprodukt!".

27 Antworten auf „Merkel: China hängt uns wirtschaftlich ab, weil die nicht so viele Querdenker-Demos haben“

  1. Ich fra­ge mich immer wie­der, ob Frau Merkel viel­leicht schon gechipt ist. Und ob da irgend­was noch nicht rich­tig läuft. Anfängerfehler oder Montagsproduktion? Sollte noch­mal zurück ins Werk, bevor das in Serie geht.

  2. Satire vom Feinsten:))))

    Merkel ver­gleicht Deutschland mit CHINA???!
    Im Ernst? Nein, ein Witz. Frau Merkel ver­misst die DDR, das isses doch, oder?

    Technologisch ist Deutschland – nüch­tern prä­fe­renz­los betrach­tet – auch ohne Corona seit lan­gem kein "Player, zum einen.
    Zum ande­ren haben Asiaten eine ande­re Fehlerkultur: sie arbei­ten an Lösungen und trau­en sich wel­che zu – das ist der genui­ne Unterschied zu deut­schen Behörden, die nur Zettel aus­fül­len, die von oben kom­men und ver­de­cken, dass sie kei­ne Ahnung haben. 

    Daran wür­de auch der feuch­te Traum von Merkel herself nichts ändern: auch Diktatur muss man kön­nen. Wie es nicht funk­tio­niert hat, zeigt – die DDR.
    Meine Güte!

    1. @some1: Erstaunlich, wie sich Worthülsen hal­ten kön­nen. Die DDR war also Diktatur. Und bloß weil Menschen an der Corona-Frage gera­de erst mer­ken, wie Propaganda funk­tio­niert, hat­ten wir vor­her Meinungsfreiheit und Demokratie?

      1. 😉

        Zum Thema und viel­leicht an Frau Erika:
        – China hat kei­nen Lockdown
        – China hat kei­ne Haftbefreiung der Impfstoffhersteller
        – China lae­uft schon so seit Monaten ganz normal

        .. aber das weiss Frau Erika natuerlich.

        Warum brauch China kei­nen Lockdown?
        Naja, wenn die Bosse schon 99.9999% der Macht hal­ten, braucht man sol­che spiel­chen ja nicht mehr :-/

        Da weiss man was man hat.

  3. Sehr geehr­te Frau Bundeskanzlerin Merkel, könn­te es sein, dass es sich bei Ihrer Annahme bzgl. der "Querdenker" evtl. um eine Projektion han­delt, damit Sie nicht die Ursachen in ihren eige­nen poli­ti­schen Entscheidungen suchen müssen?

  4. Ein Hinweis in einem Kommentar auf Achgut brach­te mich auf die Spur:

    Frau Merkel hielt im /Januar/ die­ses Jahres, als Corona noch gar kein Thema war, eine Rede vor dem Weltwirtschaftsforum, in der sie über die CO2-Problematik sprach. Sie hielt eine welt­wei­te Anstrengung für nötig, um die Klimaziele zu errei­chen. Und dann sag­te sie wört­lich (https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/rede-von-bundeskanzlerin-merkel-beim-50-jahrestreffen-des-weltwirtschaftsforums-am-23-januar-2020-in-davos-1715534):

    "Aber, mei­ne Damen und Herren, das sind natür­lich Transformationen von gigan­ti­schem, his­to­ri­schem Ausmaß. Diese Transformation bedeu­tet im Grunde, die gesam­te Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter ange­wöhnt haben, in den nächs­ten 30 Jahren zu verlassen …"

    Die AfD-nahe Freie Welt kom­men­tier­te das damals unter der Überschrift "Angela Merkel – gigan­to­ma­nisch, wider­sin­nig und poten­ti­ell tota­li­tär", https://www.freiewelt.net/nachricht/angela-merkel-gigantomanisch-widersinnig-und-potentiell-totalitaer-10080164/. Zitat aus die­sem Text:

    "Denn Merkel scheut sich nicht ein­mal, von »Transformationen von gigan­ti­schem, his­to­ri­schem Ausmaß« zu spre­chen – ein Wort, das wohl kein deut­scher Nachkriegskanzler in die­ser Form her­vor­ge­bracht hät­te, das aber in der berüch­tig­ten Sportpalastrede von Joseph Goebbels gleich vier­mal erscheint."

    Es ist offen­bar die­se Transformation, die zur Zeit unter dem Vorwand einer gefähr­li­chen Pandemie durch­ge­setzt wer­den soll. Was vie­le frei­lich schon ver­mu­te­ten oder auch wuss­ten, ist hier­mit bewie­sen: Es geht nicht um unse­re Gesundheit, son­dern um die Umwelt. Es ist Ökofaschismus, mit dem wir es zu tun haben, Ökofaschismus in Reinform.

    Merkel spricht ihre Gedanken zum Thema offen aus. /Sie/ kennt die Fakten (den men­schen­ge­mach­ten Klimawandel, im Grunde meint sie nur die CO2-Theorie), die ande­ren set­zen ihre Emotionen dagegen:

    "Wie ver­söhnt man die­je­ni­gen, die an den Klimawandel ein­fach nicht glau­ben wol­len und die so tun, als wäre das eine Glaubensfrage? Für mich aber ist das eine klas­si­sche Frage einer ange­sichts wis­sen­schaft­li­cher Daten völ­lig kla­ren Evidenz. Aber da wir in einer Zeit leben, in der Fakten mit Emotionen kon­kur­rie­ren, kann man immer ver­su­chen, durch Emotionen eine Antifaktizität zu schaf­fen, die dann genau­so wich­tig ist."

    Es fehlt auch nicht der Hinweis auf das Erfolgsmodell China: "Wenn wir uns ein­mal anschau­en, wie das Bruttoinlandsprodukt von China vor 30 Jahren aus­sah, so war es deut­lich gerin­ger als das von Deutschland. 2007 hat China uns über­holt; und heu­te ist China mas­siv stär­ker." Im wei­te­ren Verlauf kün­digt sie enge­re Zusammenarbeit mit China an ("Die Europäische Union ver­folgt bis­lang kei­ne ein­heit­li­che China-Politik. … Wir wol­len zum aller­ers­ten Mal einen EU-China-Gipfel mit allen 27 Mitgliedstaaten abhal­ten, der im September in Leipzig in Deutschland statt­fin­den wird.")

    Merkel sprach regel­mä­ßig vor dem Weltwirtschaftsforum. Im März lud sie Klaus Schwab nach Berlin ein: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/digitalisierung/merkel-empfaengt-delegation-des-wef-1595740. Es gibt jetzt kei­nen Zweifel mehr: Die Transformation von gigan­ti­schem, his­to­ri­schem Ausmaß, die sie im Kopf hat, ist Klaus Schwabs Great Reset.

    1. @Ehrlicher Handwerker: An der zitier­ten Analyse von Frau Merkel kann ich nichts Falsches erken­nen. Nicht zuletzt Corona zeigt, daß das immer hef­ti­ge­re Eingreifen der Menschen in die natür­li­che Umgebung das Potential hat, die Menschheit mit Krankheitserregern zu kon­fron­tie­ren, auf die sich ein­zu­stel­len kaum noch mög­lich ist. Die Zerstörung der Lebensgrundlagen in Folge eines "Immer mehr", also des kapi­ta­lis­ti­schen Grundprinzips, ist selbst in unse­ren wohl­ha­ben­den Regionen inzwi­schen erfahr­bar. Noch extrem schlim­mer erle­ben das die Menschen in den ärme­ren Gegenden der Welt. Insofern spricht nichts gegen die Annahme, daß wir es mit einer gigan­ti­schen Herausforderung zu tun haben. Merkel will aller­dings im Sinne Schwabs die Ursache der Zerstörung, eben die Profitwirtschaft, erhal­ten. Dabei hat sie sei­ne Botschaft noch nicht ein­mal ver­stan­den und setzt blind­lings wei­ter auf "Wachstum des Bruttoinlandsprodukts". 

      Das stellt einen Teil der gro­ßen Verunsicherung vie­ler Menschen dar: Sie ahnen oder wis­sen, daß sie so nicht wei­ter­le­ben kön­nen, daß wir alle unser Leben ändern müs­sen, daß sie aber zu Recht befürch­ten, der Wandel (Great Reset) gehe wie­der ein­mal auf ihre Kosten. Ob es um die Schleifung der demo­kra­ti­schen Rechte im Zuge der Corona-Maßnahmen geht, um die Verlotterung des Gesundheitssystems, um Abholzung und Zubetonierung des Landes – die gro­ße Herausforderung wird sein, zu erklä­ren, daß es über­all um den Konflikt mit den öko­no­misch Herrschenden geht. Und dar­um, Wege auf­zu­zei­gen, aus einer kurz­fris­ti­gen Empörung eine Strategie zu ent­wi­ckeln, die wirt­schaft­li­che Macht sehr weni­ger Großkonzerne und Mulitmilliardäre zu überwinden.

      1. @aa: Keineswegs möch­te ich bestrei­ten, dass wir gewal­ti­ge Probleme sozia­ler und öko­lo­gi­scher Natur haben. Diese soll­ten aber nicht auf dem Weg des Faschismus – also wie damals auto­ri­tär im Verbund mit Big Tech und Big Pharma -, son­dern soli­da­risch und demo­kra­tisch gelöst werden. 

        Was Merkels Januar-Rede mir klar mach­te, ist ihre Rolle in die­ser gan­zen Geschichte. Es ist nicht etwa so, dass sie bei fins­te­ren Plänen durch Figuren wie Spahn, Drosten, Wieler oder Lauterbach nur mit­ma­chen wür­de. Im Gegenteil dürf­te sie eine Antreiberin sein. Sie ist offen­sicht­lich eine Ökofaschistin: Sie will den Great Reset.

        1. @Ehrlicher Handwerker: Festhalten an Braunkohleverstromung, Blockade von Dieselmotor-Sanktionen in der EU, Milliardensubventionen für die Automobil- und Luftfahrtkonzerne, Durchsetzung unsin­ni­ger Autobahnen, Verhinderung der Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene – die­se Politik von Frau Merkel soll Ökofaschismus sein???

          1. @aa: Entscheidend ist, dass es Merkel nun erwie­se­ner­ma­ßen nicht um Corona und unse­re Gesundheit, son­dern um die Pläne von Klaus Schwab geht. Und die sind mit aller Wahrscheinlichkeit ver­fas­sungs­wid­rig. Das heißt im Klartext: Was Merkel macht, ist Hochverrat gegen den Bund.

          2. Es ist nicht so ein­fach mit gut und böse, mit öko und öko.
            Dass "die Natur zurück­schlägt", ist jedem klar. Es gibt unter­schied­li­che Denkansätze, dem zu ent­kom­men / es zu mil­dern. Klaus Schwab IST einer davon mit enger Vernetzung zur EU, zu Merkel. Sein Öko steht in der Tradition Ayn Rand und setzt auf sog. "grü­ne" Technologie, die Gentechnik, Biotech und Überwachung beinhal­tet. Das ist die Agenda die auch Merkel jetzt betreibt, unge­ach­tet der frü­he­ren Eingebungen – Merkel hält an nichts fest, das soll­te wohl klar sein. Wer das Ökofaschismus nennt, tut es zu Recht.
            Andere set­zen beim Umsteuern auf Vernunft, Überzeugung – kurz: auf Demokratie. Man muss jedoch nüch­tern sehen, dass es damit bis­lang nicht weit her ist. Auch man­chem Gegner unsin­ni­ger Maßnahmen geht es nur um das alte Leben, das er ret­ten will und das doch so – auch ohne Corona – nicht mehr zu ret­ten ist. Setzt man also wie Thunberg und Merkel auf grü­ne Technologie? Feiert man, bis die Welt unter­geht oder sinkt man in einer Sekte auf die Knie um Vergebung zu bit­ten ange­sichts des 4. Reiters? Es gibt nun nicht so gar vie­le Möglichkeiten, bei Licht. Der Ökofaschismus des Klaus Schwab und sei­ner EU-Anhängerschaft ist jeden­falls nüch­tern betrach­tet, eine davon.
            Man soll­te das DENKEN vor der Zerstörung ret­ten wol­len, weni­ger die alten Gewohnheiten.

      2. @aa, "Nicht zuletzt Corona zeigt, daß das immer hef­ti­ge­re Eingreifen der Menschen in die natür­li­che Umgebung das Potential hat, die Menschheit mit Krankheitserregern zu kon­fron­tie­ren, auf die sich ein­zu­stel­len kaum noch mög­lich ist":

        Dass Corona eine sol­che Gefährdung durch Krankheitserreger zeigt, wür­de nur gel­ten, wenn Corona nicht eine künst­lich zur Pandemie auf­ge­bla­se­ne Grippe wäre. 

        Frau Merkel setzt in ihrer Januar-Rede dann auch nicht bei der Pandemiegefahr an (das Thema kam in ihrer Rede nicht vor), son­dern beim CO2: "Europa will der ers­te Kontinent sein, der CO2-frei, also emis­si­ons­frei, lebt." Diesem Ziel – und die­sem Ziel allein – sei alles ande­re unter­zu­ord­nen, offen­bar auch die Grundrechte.

        1. @Ehrlicher Handwerker: Es wäre fähr­läs­sig aus dem Hochjazzen von Corona zu schlie­ßen, daß es kei­ne Gefahren wirk­li­cher Pandemien gäbe dadurch, daß wir Naturräumen auf die Pelle rücken, auf deren Gefährdungspotential wir uns man­gels Kontaktes nicht ein­stel­len könn­ten. In die­sem Sinne ist es auch Gesundheitsschutz, die wei­te­re sinn­lo­se Abholzung der Regenwälder zu ver­hin­dern. Und was soll gegen das Ziel eines CO2-frei­en Kontinents spre­chen? Ich könn­te hier auf das ver­meint­li­che Grundrecht ver­zich­ten, in Höchstgeschwindigkeit mit einem ton­nen­schwe­ren SUV über die deut­schen Autobahnen rasen zu dürfen.

          1. @aa:

            Die Pandemieangst ist uns durch die­sel­ben Pharma-Firmen ein­ge­impft wor­den wie die Corona-Angst. Und die "nor­ma­len" Umweltprobleme lie­ßen sich unter "nor­ma­len" Umständen gut bewäl­ti­gen, wür­den wir in die­ser Welt halb­wegs fried­lich kooperieren. 

            Die Ökodiktatur wird aber nicht wegen sol­cher Probleme errich­tet, son­dern auf­grund der Einschätzung, die Zunahme von Kohlendioxid in der Atmosphäre stel­le für die Menschheit eine töd­li­che Bedrohung dar. Die Kanzlerin ver­steht die­se Einschätzung nicht als Ergebnis einer Abwägung, die unter ver­än­der­ten Umständen oder durch Hinzuziehung neu­er Argumente auch anders aus­fal­len könn­te, son­dern – wie sie in ihrer Rede sagt -, als "völ­lig kla­re Evidenz" und als "Fakt". Diese ihre Evidenz bzw. die­ses in ihrem Kopf exis­tie­ren­de Fakt setzt bei uns momen­tan nicht nur /vermeintliche/ Grundrechte (wie die Raserei auf der Autobahn), son­dern /echte/, grund­ge­setz­lich garan­tier­te Grundrechte außer Kraft.

          2. @Ehrlicher Handwerker: Ich bin anschei­nend begriffs­stut­zig. Welche grund­ge­setz­lich garan­tier­ten Grundrechte setzt die "Ökodiktatur" hier außer Kraft? Jedenfalls nicht das Recht auf Privateigentum an Produktionsmitteln, das zur Zerstörung der Lebensgrundlagen Aller führt. Mich wür­den auch die Argumente inter­es­sie­ren, deren Hinzuziehung dazu füh­ren sol­len, die Erderwärmung nicht als "töd­li­che Bedrohung" anzusehen.

  5. Mit den chi­ne­si­schen Prinzen, die dabei assis­tiert haben, den Kolloaps des Finanzsystems zu ver­tu­schen, besteht offen­sicht­lich eine aus­ge­klü­gel­te Desinformationabsprache, die dar­auf abzielt, den Außenstehenden in die Irre zu führen. 

    Man gau­kelt den Zuschauern hier eine Art Rivalität vor, die aber in der Realität nur mit sehr viel Phantasie aus­zu­ma­chen ist. 

    Digitale Zwangsjacke, check.
    Allgegenwärtige Fieberträume wahn­haf­ter Überwachungsphantasien und stra­te­gi­sche Umsetzung, check.
    Exportwalzen, check (Deutschland könn­te ohne chi­ne­si­sche Exporte ein­pa­cken, ob das vice ver­sa genau so ist, muss man analysieren).

    Imperialistische Außenpolitik, etc. pp., check.

    In der Arte-Doku "Überwacht – Sieben Milliarden im Visier" kommt der Architekt des chi­ne­si­schen Punktesystems kurz zu Wort und bie­tet süf­fi­sant sei­ne Hilfe für Europa an. 

    Einfach mal rein­gu­cken ab Minute 50: https://www.youtube.com/watch?v=Zcmrfzr3eIw

    Ich fin­de, das läuft pri­ma für bei­de Seiten.

  6. @aa am 3. Dezember um 17:49 Uhr:

    Zu eini­gen der Grundrechte, die außer Kraft oder zumin­dest ein­ge­schränkt sind: https://www.bpb.de/politik/grundfragen/politik-einfach-fuer-alle/309631/das-coronavirus-und-die-grundrechte, dort unter "Beispiele für die Einschränkungen von Grundrechten". 

    Privateigentum an Produktionsmitteln: Dass die­ses als sol­ches schon zer­stö­re­risch wir­ken wür­de, glau­be ich nicht. Warum soll­te der Friseur kein Eigentum an sei­ner Schere haben dür­fen, oder der Bäcker an sei­nem Ofen? Aber klar stim­me ich Dir dar­in zu, dass die extre­men Auswüchse die­ses Prinzips, die wir heu­te über­all beob­ach­ten, unse­re Gesellschaften und unse­re Welt zerstören. 

    Argumente, die die Einschätzung der Erderwärmung als töd­li­cher Gefahr für die Menschheit rela­ti­vie­ren könn­ten: ein wei­tes Feld, zu viel für die­sen Post. Ein Argument ist aber die unglaub­li­che Komplexität der Materie, die Vielheit der zu berück­sich­ti­gen­den Faktoren. Sie wird mei­ner Ansicht nach von den Alarmisten bru­tal unter­schätzt. Wir sind noch nicht mal in der Lage, das Wetter für mor­gen sicher vor­her­zu­sa­gen. Und dann sol­len wir siche­res Wissen über die Entwicklung des Klimas der nächs­ten 30 Jahre haben? Wie auch immer: Hier von "völ­lig kla­rer Evidenz" und "Fakt" zu spre­chen, wie es die Bundeskanzlerin tut, ist in mei­nen Augen maß­lo­se, an Wahnsinn gren­zen­de Hybris.

    1. @Ehrlicher Handwerker: Ich stel­le nicht in Frage, daß die Grundrechte "wegen Corona" unzu­läs­sig ein­ge­schränkt wer­den. Über die Folgen des Klimawandels müs­sen wir nicht wei­ter streiten.

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