Merkste was, Brigitte?

Wenn ich mir als Kerl die Frage erlau­ben darf: Wie paßt das zusammen?

»… Erst als sie ver­stand, dass in den meis­ten Fällen von Angst schluss­end­lich über­haupt nichts pas­siert, wovor man sich gefürch­tet hat, konn­te sie ihre Angstgefühle able­gen und zu sich, ihren Entscheidungen und ihrem Körper ste­hen. Und genau mit die­ser Einsicht will sie Frauen Mut machen…

Es ist so berei­chernd, sich gegen­sei­tig Kraft und Mut zu geben. Ich lie­be Frauen, die Kante zei­gen und zu sich stehen!…«
brigitte.de (29.4.)

»47.263 Verstöße gegen die Impfpflicht

Medienberichten zufol­ge gab es bis­lang mehr als 47.000 Verstöße gegen die Impfpflicht im deut­schen Gesundheitssektor. Das ergab eine Umfrage der Zeitungen des "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Demnach haben Kliniken, Alten- und Pflegeheime sowie ande­re Einrichtungen des Gesundheitswesens den Gesundheitsämtern 47.263 Verstöße gemel­det. Bußgelder oder Betretungsverbote hat es aber in kei­nem der Fälle gege­ben, teil­ten die Gesundheitsämter mit.…«
brigitte.de (28.4.)

So oder so?

19 Antworten auf „Merkste was, Brigitte?“

    1. Die Aufschrift "Ich las­se mich von B. Gates und U. Sahin nicht ver­ge­wal­ti­gen" wäre treffender.

      Mir gefällt das Wort 'demo­kra­ti­sche Umwälzung' bes­ser. Man könn­te mei­nen, dass dies für Deutschland an der Zeit wäre.

      Beim ers­ten Mal – 1918/1919 ff – sabo­tier­ten die Sowjetideologen. Wie sie dies 1911 ff schon in China taten und 1917 ff in Russland. Die blei­ben dies­mal außen vor.

    2. ja, Das den­ke ich auch
      ohne einen rich­ti­gen Volksaufstand wird die Mischpoke ein­fach wei­ter so han­deln, wie bisher
      aber, wie bit­te soll Das mit der Bevölkerung gesche­hen, Die jetzt noch frei­wil­lig Masken trägt?????????

  1. Intellektuelle Höhenflüge oder kri­ti­sche Beiträge sind von "Brigitte" sicher nicht zu erwar­ten, damit wird hier nicht gepunk­tet – aller­dings sind tra­di­tio­nel­le Männerzeitschriften in die­ser Hinsicht auch nicht gera­de vorbildlich. 

    https://www.brigitte.de › Service
    Die neue BRIGITTE: Frei wie nie!
    Bärlauch-Rezepte Würzige Ideen für Pesto & Co. … Alles nur Hype? Besserer Sex durch Squirting? Wir klä­ren auf! … Alleinerziehend? Unverheiratet? Pech gehabt!

  2. Frau kann über ihren Uterus bestim­men, aber nicht über ihren Arm, wo die Gen-Injektionen laut den Pharma-Lobbyisten aus Politik und Medien rein sollen.

    bri­git­te ist die Postille der woken Grün*INNEN, die kein Öl von Diktatoren kau­fen, aber von Katar wo Schwule jah­re­lang in den Kerker kom­men, wenn sie nicht hin­ge­rich­tet wer­den wie in Saudi-Barbarien, das seit acht Jahren den nach der UN "schlimms­ten Krieg" im Jemen führt. Hat dar­über was in der bri­git­te gestanden?
    Ich hab mir sagen las­sen, dass Moskau den größ­ten Schwulenclub der Welt hat. bri­git­te und die Grün*INNEN wer­den wis­sen, war­um einer­seits zu Kriegen laut­stark geschwie­gen und ande­rer­seits Natokonform zum Krieg gehetzt wird und warum
    Propaganda beson­ders gut in Deutschland funk­tio­niert, wie bei der NRW-Wahl mal wie­der unter Beweis gestellt wurde.

  3. Es ist so der­ma­ßen end­los grund­sätz­lich geni­al wie die­ses fal­sche Wording an jedem Tag sei­ne Funktionsfähigkeit unter Beweis stellt!

    Es kann kei­ne Verstöße geegen die Impfpflicht im Gesundheitswesen gege­ben haben weil kei­ne Impfpflicht vor­han­den ist. Aus genau dem sel­ben Grund kann auch kein Bußgeld oder Zwangsgeld oder Betretungsverbot wegen Verstoß gegen die Impfpflicht ange­ord­net wor­den sein.

    Es gibt eine Pflicht zur Meldung eines Nachweises über die Corona Schutzimpfung. Wenn man die­se Meldung nicht ein­reicht, so gibt es Zwangsgeld oder Bußgeld oder Betretungsverbot. Diese Meldung kann jedoch auch den Nachweis ent­hal­ten, dass kei­ne Corona Schutzimpfung erfolg­te. Das kann pas­sie­ren, indem ein­fach ver­si­chert wird, dass kei­ne Schutzimpfung efolg­te, was zwar nicht zer­ti­fi­ziert und nach­voll­zieh­bar bestä­tigt wird, jedoch allen­falls einen anders­lau­ten­den Nachweis unmög­lich macht. Die Ämter kön­nen kei­ne unmög­lich erfüll­ba­ren Forderungen stel­len (sagt jeden­falls das Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz).
    Natürlich kann so ein Nachweis auch erbracht wer­den indem alle Seiten des Impfbuches in Kopie bei­gefügt wer­den und dar­in jede Form der Corona Schutzimpfung fehlt. Wichtig ist nur eben, dass man die­se Meldung macht, da sich Bußgeld und Zwangsgeld aus­schließ­lich auf die Existenz die­ser Meldung bezie­hen, nicht auf deren Inhalt.
    Wenn dann ein Betretungsverbot kom­men soll­te, so han­delt es sich dabei um einen Verwaltungsakt zu dem ein Widerspruch zuläs­sig ist. Dieser Widerspruch hat hem­men­de Wirkung auf den Fortgang des Verwaltungsaktes und er hat auf­schie­ben­de Wirkung auf die Anordnung.
    Selbstverständllich kann schon gegen die Aufforderung zur Meldung eines Nachweises ein Widerspruch ein­ge­legt wer­den. Da die Gesundheitsämter als Reaktion ein­fach das sel­be Schreiben noch­mal schi­cken, muss natür­lich auch gegen die­se neue Aufforderung (und alle wei­te­ren Versuche) Widerspruch ein­ge­legt wer­den. RA Ellen Rohrig bas­telt ja regel­mä­ßig YouTube Videos zu die­sem Themenkomplex.

  4. Erst als sie ver­stand, dass in den meis­ten Fällen von Angst schluss­end­lich über­haupt nichts passiert, 

    Daß man Angst mit Fachwissen besiegt steht sicher nicht in der Brigitte. Denn das wür­de ja die Taktik des Staates ver­ra­ten der alles tut um die­ses Fachwissen zu unter­drü­cken. Und die Angst unter sei­ner Bevölkerung nicht nur aus­nutzt son­dern gar benötigt.

    Was für eine Gesellschaft!

  5. "Songpinganq
    @songpinganq
    17 Std.

    Some Chinese peop­le are so stock­holm syn­dro­me ( from Chinese government's indoc­tri­na­ti­on that COVID is dan­ge­rous and you need wear a mask ) that they are still wea­ring a mask when they are sui­ci­dal hanging.
    2022-05-18"

    https://twitter.com/songpinganq

  6. https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/einrichtungsbezogene-impfpflicht-von-bundesverfassungsgericht-bestaetigt-18042968.html

    Das Verfassungsgericht will "Vulnerable" "schüt­zen" und erklärt, dass Pfleger, die sich nicht imp­fen las­sen wol­len, ja den Arbeitsplatz wech­seln können.
    "Schutz" ohne Pfleger?

    Ich bin bereit, eine Klage finan­zi­ell zu unter­stüt­zen, die mir das Recht gibt, auf die­se Art von "Schutz" zu ver­pflich­ten und mei­nen Pflegern die kör­per­li­che Unversehrtheit zu garan­tie­ren. Ich bin – noch – nicht in der Situation, es gibt aber bestimmt Betroffene, die in Gefahrl lau­fen, ihre Pfleger zu verlieren.

    1. sie mein­ten "ver­zich­ten", wahrscheinlich …

      Wenn es ja ein Schutz wäre! Es ist aber kei­ner. man merkt viel­leicht sogar die Symtome spä­ter, wenn man geimpft ist. Aber dafür gibt es ja wie­der­um die Tests… .. ein völ­lig kran­kes System!

  7. Wie sieht es denn bei Häuslicher Pflege aus? Gibt es da auch den bestä­tig­ten Zwang? Kann/muss ich dann die Pflege der Oma kün­di­gen, weil ich mich nicht mit mRNA oder ähn­lich ver­schlei­er­ten, nur bedingt zuge­las­se­nen Stoffen "imp­fen" las­sen werde?

  8. Mainz stellt Verwertungsmöglichkeiten für die 650 Millionen Euronen von Biontech vor

    - Schuldentilgung von rund 480 Mio. EUR (Liquiditätskredite)
    – Einzahlung in den Pensionsfonds in Höhe von 50 Mio. EUR

    (skh) Die Landeshauptstadt Mainz ver­zeich­net im zwei­ten Jahr in Folge uner­war­tet hohe Gewerbesteuereinnahmen. Die Einnahmen sol­len nach­hal­tig genutzt wer­den, z.B. für den Abbau der städ­ti­schen Schulden aus Liquiditätskrediten und der Vorwegnahme finan­zi­el­ler Aufgaben der Zukunft. Sie sol­len aber auch nach­hal­tig in der Stadt inves­tiert wer­den – in allen Bereichen.
    18.05.2022
    Mainz nutzt sei­ne Chance 2022: Nachhaltig inves­tie­ren und Klimaschutz fokussieren
    Die obers­te Maxime ist die Tilgung der Schulden, um so lau­fen­den und zukünf­ti­ge Belastungen zu neh­men. Hier eröff­net sich die his­to­ri­sche Chance, die Stadt auf ein soli­des finan­zi­el­les Fundament zu stel­len. Es gilt, jetzt cle­ver und gezielt zu agie­ren, sodass Stadt und Stadtgesellschaft lang­fris­tig von Investitionen profitieren.
    Die Stadt will im Jahr 2022 zurück­ge­ben an die Bürger:innen und fokus­siert sich auf Schwerpunktthemen: unse­re Kinder und Jugendlichen, unse­re Kultur, unse­re Beteiligungen; wir legen einen kla­ren Fokus auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz, för­dern stark den ÖPNV, schaf­fen die Grundlage für eine umfas­sen­de Bodenbevorratung und auch beim Sport gibt es eini­ge span­nen­de Investitionen. Wie genau sehen die geplan­ten Maßnahmen im Jahr 2022 aus?

    Belastungen der Zukunft neh­men, Schulden tilgen:
    – Schuldentilgung von rund 480 Mio. EUR (Liquiditätskredite)
    – Einzahlung in den Pensionsfonds in Höhe von 50 Mio. EUR

    Klimaschutz und Mobilität:
    – Mainzer Verkehrsgesellschaft:
    o Zuschuss zum Kauf von 23 Elektrobussen, rd. 10,4 Mio. EUR
    o Betriebskostenzuschuss von rd. 10 Mio. EUR
    o Einbau von Rasengleisen, rd. 5,4 Mio. EUR
    o Zuschuss zur Grunderneuerung der Straßenbahnstrecken, rd. 4 Mio. EUR
    o Die MVG wird befä­higt, das 365 EUR-Ticket für Schüler:innen und Auszubildende ab September 2022 ein­zu­füh­ren und das Sozialticket zu verbessern

    - Mainzer Stadtwerke:
    o Städtischer Zuschuss in Höhe von 3 Mio. EUR an die „Mainzer Stiftung für Klimaschutz und Energieeffizienz“
    o 1,5 Mio. EUR Zuschuss in oben­ge­nann­te Stiftung von den Stadtwerken
    o Aus die­sen Zuschüssen erge­ben sich u.a. Fördermöglichkeiten für die Bürger:innen sowie städ­ti­sche Gebäude für die Ausstattung von Dächern mit Photovoltaikanlagen, für den Ausbau der öffent­li­chen Ladeinfrastruktur, für Maßnahmen zur Entsiegelung und Begrünung der Stadt sowie für Dach- und Fassadenbegrünungen

    Umwelt und Grün:
    – Bau einer Bewässerungsanlage für die Grünanlage an der Nordmole, rd. 500 TEUR
    – Anschaffung von mobi­len Grünelementen, rd. 250 TEUR
    – Wasserzapfstellen zur Grünbewässerung, rd. 100 TEUR
    – Ausstattung von Grünflächen mit Sport- und Fitnessgeräten, rd. 150 TEUR
    – Planungsmittel für Entsiegelungsmaßnahmen öffent­li­cher Flächen, rd. 200 TEUR
    Sport:
    – Taubertsbergbad, rd. 2,4 Mio. EUR allein in 2022
    o Investitionszuschuss zur Sanierung (ins­ge­samt 19,2 Mio. EUR in den nächs­ten Jahren)
    o Zuschuss zu Investitionen zur Optimierung eines ener­gie- und res­sour­cen-spa­ren­den Betriebs (redu­zier­ter Wasserverbrauch, inno­va­ti­ve Technologien im Bereich Wärme und Kälte, Photovoltaik und Solarthermie) in Höhe von ins­ge­samt 4 Mio. EUR in den kom­men­den Jahren
    – Neues Kunstrasengroßspielfeld auf der BSA Hechtsheim, rd. 1,26 Mio EUR
    – Kauf von zwei mobi­len Ein-Feld-Hallen, rd. 2,39 Mio EUR
    – Zuschüsse an Vereine und Anschaffung neu­er und wei­te­rer Sportgeräte im öffent­li­chen Raum, rd. 160 TEUR

    Schulen:
    – rd. 1,6 Mio. EUR für (Fachraum-)Ausstattung und Digitalisierung

    Jugendhilfe:
    – Investitionskostenzuschüsse für Kitas für päd­ago­gi­sche Ausstattung, Mobiliar
    – Stärkung des Jugendförderplans und des Sozialförderplans
    – Bessere Ausstattung für die offe­ne Jungend- und Kinderarbeit (Anschaffungen von bspw. Lastenrädern, Mobiliar, Instrumenten, Kickern, Konsolen, Darts)
    Insgesamt rd. 4,7 Mio. EUR

    Kultur:
    – Förderung der Öffentlichen Bücherei (Mobiliar und RFID-System)
    – Förderung des Mainzer unterhauses
    – Erhöhung der Projektförderung der frei­en Kulturszene
    – Mehr Kunst und Aufenthaltsqualität im öffent­li­chen Raum
    – Stärkung des Gutenbergmuseums, ins­be­son­de­re im Zuge des Umzugs und Neubaus, rd. 3,5 Mio. EUR
    Insgesamt rd. 4,1 Mio. EUR
    https://www.mainz.de/verwaltung-und-politik/verwaltungsorganisation/pressemeldung.php?showpm=true&pmurl=https://www.mainz.de/newsdesk/publications/Mainz/181010100000256012.php
    Eine deut­li­che Aufwertung soll es auch für das Sozialticket der Stadt geben. Mit Beginn des nächs­ten Jahres wer­de die zeit­li­che Begrenzung ab neun Uhr weg­fal­len. Die Konditionen sol­len so ver­bes­sert wer­den, dass das Sozialticket schließ­lich nicht teu­rer wird als das 365-Euro-Ticket für jun­ge Menschen. Das Sozialticket kön­nen Menschen bezie­hen, die den frü­her als Sozialausweis bezeich­ne­ten MainzPass haben, unter ihnen Bezieher von Hartz-IV-Leistungen oder von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. … Bürgermeister Beck bezif­fer­te den Jahresüberschuss der Stadt auf 650 Millionen Euro im ver­gan­ge­nen und 490 Millionen Euro in die­sem Jahr.
    https://www.golem.de/news/biontech-mainz-kann-365-euro-oepnv-ticket-dank-corona-einfuehren-2205–165486.html

  9. Vielleicht wird es lang­sam auch mal Zeit, eine wis­sen­schaft­li­che Untersuchung zur Karriere des Begriffs "Kante zei­gen" ("kla­re") zu unter­neh­men. Ich weiß gar nicht genau, wie­so mir der schon vor zwan­zig Jahren auf­ge­sto­ßen ist.

  10. Mainz saniert sich also auf Kosten der Menschen, die von der Impfung geschä­digt wur­den bzw. sind. Da sagt dann kei­ner etwas von mora­li­scher Verantwortung.…..

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