Mit dem Infektionsschutzgesetz Personalmangel begegnen

Es gibt die­se hel­len Minu­ten, in denen Karl Lau­ter­bach (Ana­gram­me "Klar, labert auch"und "Brauch Talk, real") Klar­text spricht. Am 24.3. ist auf tages​spie​gel​.de zu lesen:

»„Der ein­zi­ge zuver­läs­si­ge Weg aus der Pan­de­mie ist die Impfpflicht“
Der Gesund­heits­mi­nis­ter hat sei­ne For­de­run­gen nach einer all­ge­mei­nen Impf­pflicht wie­der­holt. Zudem appel­liert er an die Län­der, neue Coro­na-Regeln umzusetzen…

Es gebe aber zahl­rei­che Regio­nen, wo Kran­ken­häu­ser über­las­tet sei­en, plan­ba­re Ein­grif­fe abge­sagt und Pati­en­ten ver­legt wer­den müss­ten. „Dort kann und soll das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz ein­ge­setzt werden.“…«

Der Trick ist so durch­schau­bar. Die seit Jahr­zehn­ten regie­ren­de SPD und ihr "Gesund­heits­exper­te" rui­nie­ren das Gesund­heits­sys­tem, um dann mit Mas­ken­pflicht und "Imp­fung" gegen­zu­steu­ern. Hilft zwar kein biss­chen, aber seit wann wäre das ein Kriterium?

10 Antworten auf „Mit dem Infektionsschutzgesetz Personalmangel begegnen“

  1. Kal­le ist der Coro­na-Chef­ideo­lo­ge. Und er ist ein Impf­ter­ro­rist, der die Bevöl­ke­rung mit toxi­schen expe­rie­men­tel­len Gen­the­ra­peu­ti­ka bedroht. Sicher gibt es jede Men­ge Jün­ger, die ihrem Coro­na-Impf-Mes­si­as ideo­log­sich ver­blen­det hin­ter­her­lau­fen. Aber dies ist bei jeder Ideo­lo­gie der Fall. Coro­na unter­schei­det sich nicht von ande­ren men­schen­ver­ach­ten­den Ideologien.

    Kal­le, Coro­na zum Gruß! Schon mal über­legt, wie dies mit den Khmer Rouge und 2,5 Mil­lio­nen abge­schlach­te­ten Men­schen pas­sie­ren konn­te? Es geht nicht um die Anzahl, son­dern dar­um, dass Ideo­lo­gien kei­ne Gren­zen ken­nen … Fang mal' an nach­zu­den­ken. Viel­leicht kommt ja ein halb­wegs nor­ma­ler Gedan­ke dabei her­aus. Du warst ja angeb­lich in Hawaad.

  2. Wel­cher Trick…. der hat Stof­fe intus die nach BTM nicht erlaubt sind…. das ist der Ham­mer das der von irgend jeman­den noch ernst genom­men wird….. D muss defi­ni­tiv am Ende sein

    1. Ich den­ke, dass KL kei­ne Gren­zen kennt. Der ist ein über­grif­fi­ges Schwxxn. Sonst nichts. Setzt KL auf Hartz 4 und unter gesetz­li­che Betreu­ung, ent­eig­net KL – und gut is'.

    2. Was wis­sen Sie über den (mög­li­chen, im Raum ste­hen­den) Ver­dacht, ob oder dass Lau­ter­bach ver­bo­te­ne Betä­bungs­mit­tel, Rausch­mit­tel o.ä. zu sich nimmt? Dann wäre Lau­ter­bach als Minis­ter-Dar­stel­ler nicht mehr zu hal­ten und müss­te den Minis­ter-Bet­tel sofort hin­wer­fen und aus dem Amte eilen.

  3. " … Hilft zwar kein biss­chen, aber seit wann wäre das ein Kriterium?"

    Völ­lig rich­tig. Und weil immer noch kein Grund vor­liegt dem­nach die ange­kün­dig­te Impf­pflicht real in Fra­ge stün­de, muss man davon aus­ge­hen dass sie kommt.
    Denn genau­so­we­nig wie jetzt – wo sich wenigs­tens ein paar Abge­ord­ne­te mehr kri­tisch äus­sern (17.3.) – stand zu kei­nem Zeit­punkt jemals die Sinn­haf­tig­keit einer Imp­fung über­haupt (!) zur Debatte.
    Aus wel­chem Grund soll­te sie also nicht beschlos­sen wer­den. Das "Schwei­gen" der­zeit dient nur dazu die Leu­te von der Stras­se fern­zu­hal­ten, ansons­ten sähe sich die Dis­de­mo­kra­tie ja in Gefahr. Das Glei­che gilt für den Miss­brauch der Kriegs­be­richt­erstat­tung, auch zu Coro­na­zwe­cken natürlich.
    Bun­des­kanz­ler Scholz kann sowie­so kei­ne eige­nen Ansich­ten ent­wi­ckeln, geschwei­ge­denn ver­tre­ten. Frau Baer­bock fehlt's an allem und Herr März ist ihr schein­bar bloss rhe­to­risch über, int­e­lek­tuel dage­gen aber wohl eher das glei­che Kel­ler­ge­schoss, der alte Nato-Ber­ser­ker. Wer hät­te das gedacht?

  4. Gäbe es auch ein treff­si­che­res Ana­gramm für Dros­tens ihren Christian?
    Der hat übri­gens fer­tig, hab ich irgend­wo gele­sen. (Lei­der weiß ich nicht mehr wo 🙁 )

    1. @Petra S.: So rich­tig tref­fend nicht. Das gibt es: "Dras­ti­scher in Not", "Scha­de: Irr­sinn, tot", "Dach­rin­ne riss – tot!", "Rest ist Nord­chi­na", "Son­der-Anti­christ".

  5. Der ein­zi­ge zuver­läs­si­ge Weg aus der Plan­de­mie ist die umge­hen­de Abur­tei­lung der Ver­ant­wort­li­chen und die zügi­ge Auf­ar­bei­tung des Geschehens.

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