30 Antworten auf „Monika Gruber ist wütend über das Quälen von Kindern“

  1. Dieser Netzfund ist es wert, unbe­dingt ange­se­hen zu wer­den. Der mir unbe­kann­te Akteur demons­triert und visua­li­siert in knapp 6 Minuten den Wahn der Virusbekämpfung und den Grund für die wah­re Impf- Zielsetzung der Pharmaindustrie und ihrer Regierungen auf m.E. aus­ge­spro­chen tref­fen­de Weise:

    https://t.me/bitteltv/6402

    1. @some1: Ja. Nicht über­zeu­gend fin­de ich sei­ne Gleichsetzung des heu­ti­gen gen­tech­ni­schen Experiments mit den seit Jahrzehnten bewähr­ten her­kömm­li­chen Masernimpfungen.

      1. @aa Entwertet das die Argumentation, dass es stets im Interesse der Pharmaindustrie ist, alle zu imp­fen anstatt die weni­gen, die erkran­ken, mit geeig­ne­ten Therapien zu behandeln?

        1. @some1: Mir liegt nicht dar­an, die Pharmaindustrie zu ent­las­ten. Ich hal­te es für ein Unding, daß die Kapitalverwertungsinteressen von Konzernen dar­über ent­schei­den, was im Gesundheitsbereich erforscht, pro­du­ziert und ange­wen­det wird. Hier paßt der alte Spruch (aus der Erinnerung, von Brecht?): "Die Kapitalisten müs­sen viel­leicht so sein, wie sie sind. Aber sie müs­sen nicht sein." 

          Ich bin ein Freund der Prophylaxe. Wenn durch ver­gleich­wei­se harm­lo­se Impfungen, die sorg­fäl­tig erprobt und stän­dig über­wacht wer­den, sich schwe­re und töd­li­che Krankheiten ver­mei­den las­sen (wie bei den Masern), dann soll­ten sie in Erwägung gezo­gen wer­den. Das bedeu­tet nicht, daß Prophylaxe sich auf Impfungen beschrän­ken kann. Ein sehr gro­ßer Teil von Krankheiten lie­ße sich durch mensch­li­che­re Lebensumstände ver­mei­den. Deshalb ist das Prinzip von Gates so ver­werf­lich: Ihm liegt dar­an nichts, son­dern will die unver­meid­ba­ren Folgen von elen­den Lebensbedingungen durch Impfungen in den Griff bekom­men, und das gewiß nicht unei­gen­nüt­zig. Hier trifft er sich mit den "SozialpolitikerInnen", die hier­zu­lan­de Arme und Obdachlose durch­imp­fen, anstatt ihnen ein Auskommen zu ermöglichen. 

          Ich möch­te im übri­gen der Pharmaindustrie genau so wenig die Therapien anver­trau­en wie das Impfen.

          1. @aa Eine gene­rel­le Impfdebatte oder auch nur eine über Masernimpfung wäre hier fehl am Platz. Es geht um die, in deren Interesse die Anwendungen unter dem Label "Impfung" sind – und das ist nun zufäl­lig Ihr Klassenfeind.
            Zu Gates Erhellendes sie­he unten.

          2. "Ich bin ein Freund der Prophylaxe."
            Ja, Prophylaxe wur­de über Jahre PR-mäßig als Heilsbringer für alles auf­ge­baut: Mammographie, Impfungen, alle mög­li­chen Labortests (PSA-Test, Nackenfaltentest, HIV-Test …). Prophylaxe genießt einen unein­ge­schränkt guten Ruf: "Vorbeugen ist bes­ser als hei­len". Aber es gibt da einen ent­schei­den­den Haken, den vie­le Befürworter über­se­hen. Prophylaxe hilft nur dem­je­ni­gen, der eine bestimm­te Krankheit auch bekom­men wird und nie­mand weiß, wel­che der 1000 Krankheiten gegen die man vor­beu­gen kann, ihm zukünf­tig zum ernst­haf­ten Problem wer­den wird. D.h. wenn er gegen alle 1000 Krankheiten Vorbeugung betreibt, nimmt er salopp gespro­chen 1000 Nebenwirkungen mit und hat nur Nutzen für die eine, zwei oder drei Krankheiten, die er über­haupt bekom­men hätte.

            Prophylaxe-Befürworter argu­men­tie­ren so – ich neh­me ein Beispiel aus der Fachinformation Priorix, dem am meis­ten ein­ge­setz­ten MMR-Impfstoff: Nur bei einer von 10.000.000 Priorix-Impfungen tritt ein Fall von Enzephalitis auf. Bei Masernerkrankungen jedoch tritt eine Enzephalitis in einem von 1.000 bis 2.000 Fällen auf. Klarer Vorteil für die Impfung – oder? Naja, der Haken ist, dass Masern inzwi­schen eine sehr sel­te­ne Krankheit ist. Es gibt viel­leicht 1000 Fälle bun­des­weit im Jahr.
            Die voll­stän­di­ge Rechnung geht also eher so: Wieviele MMR-Impfungen wer­den pro Jahr ver­ab­reicht? Der STIKO-Impfkalender sieht drei Impfungen bis zur Volljährigkeit vor. Also rech­nen wir mit etwa 3.000.000 MMR-Impfungen pro Jahr. D.h. in einer Dekade ver­ur­sacht die Impfung 3 Fälle von Enzephalitis. Dem gegen­über ste­hen 10 Fälle von Enzephalitis durch Masern in einer Dekade. D.h. es gäbe tät­säch­lich einen Vorteil durch die Impfung, aber kei­nen so gra­vie­ren­den, wie die Fachinformation suggeriert.
            Na Moment mal, wer­den Impfbefürworter ein­wen­den: Was bringt einem die Betrachtung der abso­lu­ten Zahlen ohne Ansehen des Impfstatus? Man muss doch berück­sich­ti­gen, dass Impfungen das Erkrankungsrisiko an Masern redu­zie­ren. Ok, also schau­en wir uns das indi­vi­du­el­le Risiko abhän­gig vom Impfstatus an. Wenn 10.000.000 Leute sich drei­mal im Leben mit Priorix imp­fen las­sen, sind 3 Enzephalitis-Fälle durch Impfung zu erwar­ten. Wir neh­men mal im Sinne der Impfbefürworter an, dass Priorix-geimpf­te kei­ne Masern bekom­men kön­nen und dass alle Masernfälle auf das Konto Ungeimpfter gehen. Die Durchimpfungsrate vor Masernimpfzwang war etwa 95%. D.h. von 80.000.000 Bundesbürgern sind 4.000.000 nicht MMR-geimpft. D.h. 1000 Masernfälle pro Jahr ent­spre­chen einem unter 4000 Ungeimpften. Das rech­nen wir auf 10.000.000 Bürger hoch, macht 2.500 Masernfälle pro Jahr, macht 200.000 Masernfälle in 80 Lebensjahren, macht 200 Fälle von Masernenzephalitis. MMR-Impfung redu­ziert also bei 10.000.000 Menschen die Anzahl der Fälle von Enzephalitis von 200 auf 3. Das wäre bedeut­sam, aber eben nicht eine Reduktion um den Faktor 10.000, wie die Priorix-Fachinformationen sug­ge­rie­ren. Impfbefürworter wer­den ein­wen­den, dass hier noch nicht die (pos­tu­lier­te) Herdenimmunität berück­sich­tigt wur­de, da wür­de das Verhältnis für die Impfung noch bes­ser ausfallen.

            Gut, also das war die Rechnung für die Heile Welt der Impfbefürworter: Wir haben unter­stellt, dass Impfung Masern kom­plett ver­hin­dert, wir haben unter­stellt, dass Masernfälle vor allem bei Kindern auf­tre­ten, wel­che ja vor­ran­gig geimpft wer­den und noch eini­ges ande­res mehr. Da gibt es aber vie­le Haken: Also wenn bei­spiels­wei­se ein Kind nur ein­mal gegen Masern geimpft ist und Masern bekommt, wird das als Masern eines Ungeimpften ver­bucht. Für die Ärzte gilt: "Einmal ist kein­mal" und "mit einer imp­fung ist noch kein voll­stän­di­ger Impfschutz auf­ge­baut". Für die Ärzte eine ein­leuch­ten­de Erklärung. Aus Sicht des Statistikers eine ver­zerr­te Stichprobe, denn falls Impfungen selbst Masern aus­lö­sen kön­nen (Impfmasern), dann wür­den die Impfmasern in der Statistik als Masern von Ungeimpften ver­bucht wer­den. Die Gesamtstatistik der Masern sagt nichts dar­über aus, in wel­chen Bevölkerungsgruppen Masern über­haupt noch auf­tre­ten. Der Impfzwang von Kindergartenkindern, Schülern, Lehrern, Erziehern, Pflegern legt nahe, dass Masern vor allem dort ein Problem sind. Aber viel­leicht sind es eher Flüchtlingsheime mit Menschen, die tau­sen­de Kilometer Fluchtweg hin­ter sich haben und die unter schlech­ten hygie­ni­schen Bedingungen leben?
            Dann kann man sich noch die Meldepraxis von Masern anschau­en. Für Ärzte bedeu­tet die Meldung eines Masernfalles vor allem Mehrarbeit an Papierkram. Was machen Ärzte also als ers­tes wenn ihnen ein Kind mit Verdacht auf Masern vor­ge­stellt wird? Sie fra­gen nach dem Impfausweis. Wenn das Kind geimpft ist, dann heißt es: Hautausschlag mit Fieber. Masern kann das Kind ja nicht haben, weil es geimpft ist. So ist in der Praxis die Wirksamkeit der Masernimpfung mög­li­cher­wei­se ein­fach nur eine selbst­er­fül­len­de Prophezeiung.

            Kommen wir wie­der zum über­grei­fen­den Thema Prophylaxe zurück: Das Argument gegen Masernimpfung anhand der obi­gen Zahlen mag nicht son­der­lich über­zeu­gen – mei­ner Meinung nach des­halb, weil die Zahlen rund um Masern und Impfung nicht ehr­lich erho­ben wer­den. Aber das Grundprinzip kann man bei allen vor­beu­gen­den Maßnahmen nach­rech­nen. Die Befürworter der Prophylaxe las­sen immer die Häufigkeit der Krankheiten außer acht. Wenn man die­se mit ein­rech­net, ver­rin­gert sich der Nutzen der Maßnahme erheb­lich oder kehrt sich in einen deut­li­chen Schaden um.

            Die glei­chen Überlegungen kann man auch auf die Kosten über­tra­gen. Die ein­zel­nen Tests und Impfungen sind zwar güns­tig, aber sie kön­nen in viel grö­ße­ren Mengen abge­setzt wer­den, da man sie prak­tisch an jedem Bürger ver­ti­cken an. Therapien hin­ge­gen kann man nur Kranken ange­dei­hen las­sen. Nochmal bezo­gen auf die Masern-Zahlen: Pro Jahr kann die Pharmaindustrie 3.000.000 Impfdosen an Deutsche abset­zen, aber nur Medikamente für 1000 Masernfälle. D.h. solan­ge eine Maserntherapie weni­ger als das 3.000-fache einer Impfdosis kos­tet, loh­nen sich Impfungen finan­zi­ell für die Krankenkassen nicht, aber umso­mehr für die Pharmaindustrie. Böse Zungen behaup­ten zudem, dass die Prophylaxe-Maßnahmen als Kundenbindungsprogramme wir­ken: Wenn ich Blutdrucksenker ver­kau­fe, dann ver­kau­fe ich am bes­ten auch gleich noch die Blutdruckdiagnose. Und über die Diagnostika kann ich regeln, wie­vie­le Leute danach glau­ben, dass sie Blutdrucksenker brau­chen. Wenn ich dir Impfungen ver­kau­fe, kann ich dir spä­ter noch Medikamente ver­kau­fen, die die Impfnebenwirkungen lin­dern. Also wer bei­spiels­wei­se Pandemrix ver­kauft, sichert sich auch eine Kundschaft für Narkolepsie-Medikamente.

      2. @@aa
        Schätze mal, das Video ent­stand noch wäh­rend der Anfangsphase der Gen-Impfstopfforschung. Er woll­te damit den wah­ren Impuls hin­ter der kol­por­tier­ten 'guten' Absicht auf­zei­gen. Das ist ihm doch gelun­gen. Sehr pla­ka­tiv zwar, aber deutlich.
        Daß er das Thema Masern dafür als Beispiel erwähnt fin­de ich so falsch nicht. Wo gibt es die wirk­li­chen Beweise für die
        " seit Jahrzehnten bewähr­ten her­kömm­li­chen Masernimpfungen." Auch im Fall die­ser Virus-Erkrankung hat es eine ähn­li­che Kampagne wie jetzt zu Corona gege­ben. Daran füh­le ich mich erin­nert seit das Thema Impfung gegen Covid auf die Tagesordnung gesetzt wor­den ist. In den USA lief das noch um eini­ges mas­si­ver ab als hier, hat es bis in die TV-Serien geschafft, vol­ler mora­li­schem Druck und regel­rech­ter Hetze. Was wir dar­über wis­sen, kommt, nicht anders bei Corona, aus den regie­rungs­amt­li­chen oder damit ver­bun­de­nen Quellen. Alle ande­ren, wenn sie Zweifel anmel­den wer­den ver­femt, als "Aluhüte" abge­wer­tet und sogar ihrer Existenziellen Grundlage beraubt (GB/USA). Ins Feld geführ­te Impfnebenwirkungen wer­den auf 'bewähr­te' Art und Weise durch sog. Faktenchecker 'wider­legt'. Auch hier gibt es kei­ne trans­pa­ren­te Auseinandersetzung auf Augenhöhe, z.B. mit dem Thema "Nestschutz". Denn von die­ser Krankheit am meis­ten mit dem Tode bedroht sind Kinder <1 Jahr, deren Nestschutz fehlt bei geimpf­ten Müttern. Auch die Tatsache, dass die mas­sen­haf­te Masernimpfung erst ein­setz­te nach­dem die Fallraten schon sehr weit abge­sun­ken waren, wird unter den Teppich gekehrt und umge­dreht als Erfolgsnachweis. Wir wis­sen auch, dass es in den USA in den 1970er Jahren zu hohen Schadensersatzzahlungen gekom­men ist durch Big Pharma an Betroffene von Impfschäden, was wie­der­um der Hintergrund für das erpress­te Schadensersatzpflichtsbefreiungsgesetz 😀 unter Reagan 1986 war.
        Ich sehe die Masern-Impfkampagne als Blaupause für die Corona-Impfpropaganda. Welch Wunder, dass aus­ge­rech­net das (ers­te) Gesetz für einen Impfzwang hier­zu­lan­de am 1.März 2020 ver­ab­schie­det wur­de. Aus heu­ti­ger Sicht ist es echt ange­bracht, auch die­ses "Narrativ" noch mal genau­er unter die Lupe zu legen.

          1. @aa Das Problem bleibt die Abgrenzung, denn das Verfahren und die Zusammenarbeit der Akteure sind auch bei den schein­bar eta­blier­ten Impfungen NICHT ANDERS als bei der Gentechnik jetzt.
            Es wür­de sich daher loh­nen, die­sem VERFAHREN im Blog aus­rei­chend Aufmerksamkeit zu wid­men auch auf die "Gefahr" hin, dass der eine oder ande­re auch wei­te­re Impfungen hin­ter­fragt. So war auch mei­ne og. Antwort an Sie gemeint.

      3. Die Masernimpfungen sind lei­der genau so Fake wie die neu­en Gentherapien gegen Corona. Masern waren schon lan­ge auf dem Rückzug, als die Impfungen dage­gen began­nen. Auch Geimpfte bekom­men Masern. Das erklä­ren die Virologen mit bedau­er­li­chen Impfversagern weg. Ihre Lösung: Einführung der Zweifachimpfung. Leute, die nie Masern hat­ten, haben auf ein­mal als schüt­zend ange­se­he­ne Antikörpertiter gegen Masern. Die Virologen erklä­ren das so weg, dass die Betroffenen "Masern ohne Symptome" (stil­le Feiung) durch­ge­macht hät­ten. Dass Ungeimpfte genau­so sel­ten Masern bekom­men wie Geimpfte, erklärt man mit einer nur durch Modelle her­bei­fan­ta­sier­ten Herdenimmunität weg.
        Wir haben die Virologen zu lan­ge an der lan­gen Leine lau­fen las­sen. Frau Bahner hat übri­gens auch eine Klage gegen den Masernimpfzwang laufen.
        Bei den her­kömm­li­chen Impfungen ist alles bes­tens auf­ge­klärt und ver­stan­den – außer es fragt mal jemand nach den Details, dann geht das gro­ße Mauern los:
        https://fragdenstaat.de/a/197904

        1. @Henning

          Es geht um das Verfahren, das auch bei den ande­ren Impfungen nicht in Ordnung ist – genau die glei­che Vorteilsnahme und Vertuschung wie bei der mRNA!

          @aa ist von sei­nem Glauben dar­an, dass all die bis­he­ri­gen Impfstoffe von den glei­chen Leuten, die das hier ver­an­stal­ten, "sorg­fäl­tig kon­zi­piert und geprüft" wur­den, nicht abzubringen. 

          Damit ver­passt er lei­der das zu Grunde lie­gen­de Problem mit der Pharmaindustrie und deren Interesse, grund­sätz­lich und schon lan­ge Impfstoffe auf den Markt zu brin­gen und ver­pflich­tend zu machen, deren Nebenwirkungen hin­ter­her mit Mitteln der Pharmaindustrie behan­delt wer­den müssen.

          Empfehlung: der Link mandateforchoice.com, den @Info unten ein­ge­bracht hat. SEHR auf­klä­rend (falls Sie ihn nicht schon kennen).

          1. @some1: Da ich die inhalt­li­che Diskussion hier nicht füh­ren möch­te, nur der Hinweis: Das ist nicht der Glauben von @aa.

          2. @aa Die Zulassungsverfahren sind (nicht nur bei Impfstoffen) DER Hebel, mit des­sen Hilfe die Pharmaindustrie und dem­nächst wei­te­re gen­ma­ni­pu­lie­ren­den Konzerne ihre Produkte in die Länder ein­gie­ßen. Die Konzerne haben die­sen Hebel längst erkannt, und es gäbe m.E. JEDEN Grund, sich damit zu beschäftigen.
            Wenn man es nicht tut, wird man (wie zu allen Zeiten) ein System viel­leicht zer­stö­ren, aber kein bes­se­res auf­bau­en kön­nen, weil man die Mechanismen nicht begreift und sie daher auch nicht ändern kann.
            Leider hat das wider­stän­di­ge Volk in Mehrheit dazu kei­ne Lust, zu gewohnt die "Konsumhaltung", die nach "Besserem" ver­langt, ohne es spe­zi­fi­zie­ren zu kön­nen und so fol­ge­rich­tig über kurz oder lang wie­der an der Leimrute derer hän­gen wird, die das Instrumentarium verstehen.
            Das ist der Grund mei­ner Provokationen, die bis­lang bei Ihnen ins Leere laufen:
            wor­über man nicht spre­chen will, was man sich nicht zu ana­ly­sie­ren erlaubt, das wird man erlei­den – weil man kei­ne Ahnung hat, was vor sich geht und man den­sel­ben Trickbetrügern auf den Leim gehen wird, die das durchschauen.
            Mit Denkverboten scha­det sich der Widerstand selbst. Schöne Gefühle oder Selbstmitleid ver­bes­sern nichts.

          3. @aa Vielleicht tun Sie, was ich gera­de – nach mei­nem Kommentar an Sie – getan habe:
            Die Beschreibungen der bei­den Foristen lesen, die eige­ne Erfahrungen mit den Schäden der "gut erprob­ten, pro­phy­lak­ti­schen Impfungen ohne mRNA" haben.
            Man kann auch dazu­ler­nen, in jedem Alter – man muss es aller­dings auch WOLLEN.
            Vor Corona habe ich mich nie mit Medizin oder Impfungen befasst, von Kennedy kaum je gehört. Insbesondere das Gespräch mit DelBigTree, das @info ver­linkt hat, hat mei­ne Sicht erwei­tert – bezo­gen auf das Ausmaß der Vertuschung, die lan­ge vor Corona begon­nen hat und stattfindet.
            Selbstverständlich kann man auch durch Masern Behinderungen erlei­den. Ausschlaggebend sind jedoch Behörden, die dafür sor­gen, dass nichts unzu­rei­chend Geprüftes und mit schäd­li­chen Inhaltsstoffen ver­setz­tes den Teufel mit dem Beelezbub aus­treibt, um am jewei­li­gen Opfer lebens­lang zu ver­die­nen – das ist immer der­sel­be Mechanismus, mRNA mit AI-Unterstützung jeder­zeit kos­ten­pflich­tig aus Ihrem Genom gestrickt, das ist nur ein Gang mehr, aber nicht grund­sätz­lich neu.
            Ich wür­de mir wün­schen, dass Sie noch ein­mal in sich gehen was die Diskussion über das Verfahren bei Zulassungen in Ihrem Blog angeht. Was man nicht anpackt, fault wei­ter vor sich hin.
            Nix für ungut. Aber das war notwendig.

          4. Sehr geehr­ter Some1,

            ich woll­te Ihnen nur kurz mit­tei­len, daß ich Ihre Kommentare immer sehr zu schät­zen weiß. Wirklich fun­diert, schön auf den Punkt gebracht und inhalt­lich – gera­de was das Thema Impfungen betrifft – stim­me ich Ihnen wei­test­ge­hend zu (bin beruf­li­cher­seits übri­gens medi­zi­nisch auch nicht ganz unbe­leckt…). Bitte wei­ter so mit den offe­nen Worten. Ich ertra­ge die­se gan­zen Heucheleien und Hohlphrasigkeiten ein­fach nicht mehr…
            Lieben Gruß,
            Brian

  2. Gruberin, ich hat­te schon Angst um dich. Manchmal hab ich mir gedacht, was ist Nuhr aus dir geworden?! 

    Jetzt schöp­fe ich wie­der Hoffnung. Danke für dein Statement!

      1. Als hand­li­che Ergänzung zum Corbett Report:

        "Who is Bill Gates?"

        https://lbry.tv/@BillGates:f/WhoIsBillGates:e

        Irgendwo zwi­schen­drin hat es klick gemacht und hat­te ich auch die Erleuchtung, war­um es die gan­ze Zeit in Gates‘ Einflussbereich die mRNA-Impfungen (und NUR die) sein müs­sen. Fiedler und ande­re erwähn­ten bereits, dass es dabei weni­ger um die behaup­te­te Wirkung gehe, als um die Austauschbarkeit ein­zel­ner Sequenzen durch zukünf­ti­ge Impfstoffe.

        Gates baut sich hier ein modu­la­res Menschen-Operating-System. Ähnelt vom Geschäftsprinzip dem Windows 10 Modell: Konstante Eingriffe und Verbesserungen (im Sinne der Entwickler), stän­dig wer­den Teile aus­ge­tauscht, als Nutzer hat man nichts mehr zu ent­schei­den. Genau das ist es, was hier mit den Menschen getan wird: Mit den "Impfungen" wird die Basis (das System) für ein spä­te­res kon­ti­nu­ier­li­ches Selbstläuferprogramm gelegt. Zu allen mög­li­chen Zeiten gibt es dann ein Update der WHO/Gates-Foundation, bei der man als Nutzer nur noch akzep­tie­ren kann, wenn man das Programm wei­ter nut­zen will (spirch; Reisen, am Leben teil­ha­ben, bestimm­te Leistungen vom System in Anspruch nehmen).

        Dass er irre ist, hat­te ich schon gewusst, aber mir ist gera­de zum ers­ten Mal wirk­lich bewusst gewor­den, wie mons­trös durch­ge­knallt die­ser Mensch ist.

        1. @분석

          Danke für den Link.

          Ja, das ist das Ideal – für die "Auserwählten", also die, die das "Hyperimperium" brau­chen kann und auch nur genau so lan­ge. Der Rest ist FLEISCH, mit dem man expe­ri­men­tiert, bis es funktioniert.

          Einer, der die Tendenz sehr nüch­tern sieht und lesens­wert beschreibt, ist Dmitry Orlov in "The Meat Generation". Wir sind die­se Generation Fleisch.

  3. Auf den Punkt gebracht. Gut, dass nicht alle „Promis“ kuschen. Die Gruaberin hat hoid a Schneid!

    Eltern, die die­sen Wahnsinn mit­ma­chen, sind es nicht wert, Kinder zu haben!

  4. Wenn man kei­ne Tochter hat, die kurz nach der MMR-Impfung nicht mehr lau­fen und nicht mehr spre­chen kann und kei­ner­lei Gesichtsmimik mehr zeigt, dann ist man natür­lich über­zeugt von der ach so sinn­vol­len, ach so gut erforsch­ten, ach so tol­len Masernimpfung. Ein Beispiel: Nur schon die Behauptung, die Masernimpfung sei ursäch­lich für den Rückgang der Masernfälle, lässt sich ohne wei­te­res widerlegen.
    Zweites Beispiel: Sämtliche Masernausbrüche der letz­ten Jahre in der Schweiz und in Vorarlberg gin­gen von geimpf­ten Kindern aus.
    Drittes Beispiel: Ungeimpfte Kinder sind nach­weis­lich gesün­der als Geimpfte.

    Unserer Tochter ist das lei­der pas­siert und ich habe mich sehr ein­ge­hend mit Impfungen, der Pharmaindustrie und der Modernen Medizin befasst. Impfungen sind ein­fach nur eines: gefähr­li­cher, nutz­lo­ser Schwachsinn. Die moder­ne Medizin an sich ist die kor­rup­tes­te, ver­lo­gens­te Branche die es gibt.
    Das sind mehr oder weni­ger alle­samt Schlangenölverkäufer.

    Kein ein­zi­ger Arzt konn­te und/oder woll­te uns hel­fen. Wir wur­den kom­plett im Regen ste­hen gelassen.
    Nach ein­jäh­ri­gem Leiden, konn­te ein Homöopath (Obwohl Homöopathie doch abso­lu­ter Schwachsinn ist?) unse­rer Tochter hel­fen – mit einer soge­nann­ten Ausleitung. Ich war zuerst skep­tisch, aber es hat sehr schnell unglaub­li­che Resultate gezeigt.

    Heute ist unse­re Tochter ein tol­ler, fröh­li­cher Teenager. Sie hat aber eine schwe­re Lernschwäche davon­ge­tra­gen und hat gros­se Mühe mit dem Schulstoff. Obwohl sie auch hier lang­sam aufholt.
    Aber sie hat zum Glück vie­le Freunde, ist durch­aus beliebt und geniesst das Leben.

    Wir wur­den von Ärzten gera­de­zu bedroht, weil wir dar­auf bestan­den, die­se Komplikation zu mel­den. Widerwillig wur­de das dann Swissmedic gemel­det. Bis heu­te wur­de nicht ein ein­zi­ges Mal nach­ge­fragt, wie es unse­rer Tochter denn mitt­ler­wei­le gehe.
    Die Meldung und die Nachfrage sind aber vom Gesetz vor­ge­schrie­ben. Da pfeif­fen die alle drauf.
    Das ist alles nur eine gros­se Show.

    Der imp­fen­de Arzt hat uns aus der Praxis gewor­fen, woll­te nichts mehr mit uns zu tun haben, da wir nicht locker­lies­sen mit Fragen. Schlussendlich hat dann sogar ein Herr Professor über­nom­men uns zu bear­bei­ten, der ganz tief drin steckt im Pharmasumpf und auch hoch­an­ge­se­he­nes Mitglied der Schweizerischcen Impfkommission war. Er hält auche eini­ge Patente auf Impfverfahren.
    Ein biss­chen viel Ehre, nur um die völ­lig unbe­deu­ten­den Eltern eines unbe­deu­ten­den Kindes zu beru­hi­gen und zu über­zeu­gen, oder nicht?

    Sämtliche Ärzte wie­der­hol­ten man­tra­haft fol­gen­den Satz:
    Wir haben kei­ne Ahnung was Ihrer Tochter fehlt, aber die Impfung war es nicht. Tschüss.
    Diesen Satz ver­ges­se ich mein Lebtag nicht mehr. 

    Der Impfstoff-Hersteller hat in einem Schreiben bestä­tigt, dass die Impfung mit an Sicherheit gren­zen­der Wahrscheinlichkeit ursäch­lich für den Zustand unse­rer Tochter war.
    Ich durf­te sogar ein Telefonat mit denen füh­ren. Zu Beginn wur­de ich dar­auf hin­ge­wie­sen, dass sechs (6!) Anwälte beim Gespräch zuge­gen sei­en und das sie sowie­so von Schadenersatzspflicht befreit sind.
    Viel Spass beim ein­for­dern von Schadenersatz gegen­über dem ach so tol­len Schweizer Staat – kei­ne Chance!

    Interessanterweise haben uns sämt­li­che Krankenschwestern voll unter­stützt und hin­ter vor­ge­hal­te­ner Hand gesagt, dass sie sehr oft sol­che Fälle erle­ben. Wir ken­nen mitt­ler­wei­le meh­re­re ehe­ma­li­ge Krankenschwestern die aus die­sem Grund nicht mehr in die­sem Beruf arbei­ten wollen.

    Das wird alles seit Jahren unter den Teppich gekehrt. In der Schweiz gibt es offi­zi­ell kei­nen eini­zi­gen Impfschadensfall. Nach mehr­mo­na­ti­gem Nachfragen bei BAG und Swissmedic (ich kam mir zweit­wei­se vor wie der arme Kerl im Lied von Mani Matter: Er isch vom Amt ufbo­te gsi) wur­den mir Daten aus­ge­hän­digt. Nach die­sen Daten tre­ten jähr­lich etwas 500 schwers­te Komlikationen allein bei der MMR-Impfung auf. 

    Sorry, sogar nach all den Jahren koche ich über vor Wut, wenn ich an die­se Brut denke.
    Muss nicht hier dis­ku­tiert wer­den, fal­scher Ort, aber eine grund­sätz­li­che Diskussion über Impfungen wäre längst überfällig.

    Und weils so schön ist, Mani Matter:
    https://www.youtube.com/watch?v=WPSqFI_NySA

  5. Sehr geeehr­te Gruberin,

    wir haben ein schwerst­be­hin­der­tes Kind in der Familie was mit 30 Jahren noch nicht ein­mal schrei­en kann. Dieses Mädchen ist nicht nur auf Hilfe schlecht­hin ange­wie­sen son­dern auf pro­fes­sio­nel­le und fach­män­ni­sche Hilfe und von daher auch nicht bei ihrer Mutter son­dern in einer ent­spre­chen­den Einrichtung.

    Nie wer­de ich ver­ges­sen wie glück­lich die­ses Mädchen war bei jeder Familienfeier wo sie dabei sein durf­te. Allein mit ihrem Lächeln sag­te sie mir: Weine nicht, es geht mir gut, ich kann sogar Eure Witze verstehen.

    Glauben Sie wirk­lich Frau Gruberin, daß es nur die Mütter in der Hand haben, wenn ihre Kinder mit die­sem alber­nen Lappen im Gesicht rum­lau­fen? Oder mit ver­bun­de­nem Gesicht im Rollstuhl gescho­ben wer­den? Sie haben nicht die gerings­te Ahnung! Aber es kommt ja noch Besser. Seit über einem Jahr ist es aus mit den glück­li­chen Wochenenden in der Familie. 

    Und ja, die Mutter hät­te nein zur Impfung sagen kön­nen. Was das jedoch für das Mädchen bedeu­ten wür­de, kann sich kei­ner von uns vorstellen.

    Und jetzt wei­ne ich doch!

  6. Die Zensur hat zugeschlagen:

    >Video nicht verfügbar
    Dieses Video ist nicht mehr ver­füg­bar, weil das mit die­sem Video ver­knüpf­te YouTube-Konto gekün­digt wurde.<

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