Monsieur 100.000 Morts

Christian Drosten sorgt vor für die Zeit danach. Er hat nie einen poli­ti­schen Rat gege­ben. In die Überschrift hat sich ein Druckfehler ein­ge­schli­chen, ken­ne ich von mir. Gemeint ist Papageno ("Der Vogelfänger bin ich ja").

»Je n'ai vrai­ment plus rien à faire
Je n'ai vrai­ment plus rien…
(Ich habe wirk­lich nichts mehr zu tun
Ich habe wirk­lich nichts mehr…)«

Das sang ein ech­te Entertainer-Star, bekannt als „Monsieur 100.000 Volt“.


In dem Interview mit der "Zeit" vom 10.11. ist Wegweisendes zu lesen. Drosten kann wis­sen­schaft­li­che Artikel lesen und muß­te sein Einschätzungsvermögen ganz ein­fach tei­len. Gedankt wird es ihm wenig:

»Drosten: … Die Bevölkerung zu infor­mie­ren, das war für mich eine bewuss­te Entscheidung. Ich habe lan­ge an Coronaviren gear­bei­tet. Wenn man sich wirk­lich mit einem Thema aus­kennt, kann man nicht nur die wis­sen­schaft­li­chen Arbeiten ande­rer lesen, son­dern die Situation aus eige­ner Berufserfahrung ein­schät­zen. Dieses Einschätzungsvermögen muss­te ich ein­fach zur Verfügung stellen.

ZEIT: Es gibt Christian Drosten auf T‑Shirts gedruckt und als Räuchermännchen geschnitzt, Drosten-Masken und Drosten-Tassen. Bei allen Anfeindungen – haben Sie sich je vor­stel­len kön­nen, so kul­tisch ver­ehrt zu werden?

Drosten: Das neh­me ich so nicht wahr. Viele Leute erken­nen mich mitt­ler­wei­le beim Einkaufen oder auf der Straße, und das ist – vor­sich­tig for­mu­liert – nicht immer eine ent­spann­te Situation.«

Medien haben Pandemie nicht ernst genommen. Das ständige Raunen

»Drosten: Einzelne Medien in Deutschland haben – auch mit der Auswahl ihrer Quellen und Gäste – über Monate hin­weg mit einer unver­hoh­le­nen Agenda der Bevölkerung sug­ge­riert, dass die Gefahr gar nicht so groß ist. Dass die Maßnahmen ein­sei­tig und über­trie­ben sind… Und dann gab es die stän­di­gen Attacken auf ein­zel­ne Wissenschaftler. Damit mei­ne ich jetzt gar nicht Julian Reichelt, die Bild-Zeitung und ihre Angriffe auf mich. Das wäre zu kurz gegrif­fen. Mir geht es um die gene­rel­le Atmosphäre, die­ses stän­di­ge Raunen in den Berichten und Moderationen, die Untertöne.«

Falsches Narrativ

»Drosten: Dieses Narrativ von der sich bestän­dig kor­ri­gie­ren­den Wissenschaft ist über­trie­ben. Ich hat­te nicht das Gefühl, dass ich nach zwei, drei Monaten mei­ne Einschätzung zu den gro­ßen Grundthemen der Corona-Pandemie grund­sätz­lich ändern muss­te. Vielleicht mit Ausnahme der Virusvarianten, die auch mich über­rascht haben.«

Nie, nie hat Drosten Schulschließungen gefordert

»Drosten: Die Politik hät­te die Schulen auch nach vor­he­ri­ger Einbindung von Wissenschaftlern aus ande­ren Bereichen geschlos­sen. Richtig ist auch: Wir, also die ein­ge­bun­de­nen Wissenschaftler, haben gar nicht gesagt, die Schulen müs­sen geschlos­sen wer­den. Andere Behauptungen sind falsch.

ZEIT: Aber haben Sie nicht auf die his­to­ri­sche Erfahrung mit der Spanischen Grippe 1918 in den USA ver­wie­sen? St. Louis hat­te die Schulen früh geschlos­sen, Philadelphia Wochen spä­ter – mit der Folge von deut­lich mehr Todesopfern.

Drosten: Genau das habe ich vor­ge­tra­gen. Das war auch zur glei­chen Zeit öffent­lich im Podcast zu hören. Wir haben aber dar­aus nicht die Konsequenz für die Politik abge­lei­tet, dass man jetzt alle Schulen in Deutschland schlie­ßen muss.«


Das wird nicht gezeigt in der "Zeit":

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In die­sem Artikel sagt er:

»Es kur­sier­te ja die Vorstellung, dass Kinder kaum am Infektionsgeschehen betei­ligt sind. Wir konn­ten jedoch in einer Studie als ers­te zei­gen, dass Kinder etwa eine gleich gro­ße Menge Viren mit sich her­um­tra­gen wie Erwachsene und daher mög­li­cher­wei­se eine ver­gleich­ba­re Ansteckungsgefahr von ihnen ausgeht…

Wir wer­den Probleme krie­gen mit der unbe­schränk­ten Schulöffnung, wie sie inzwi­schen statt­ge­fun­den hat…

Ich habe die Relevanz der Schulen so erklärt, wie das öffent­lich im Podcast doku­men­tiert ist: Zunächst dach­te ich, dass Kinder zah­len­mä­ßig nicht so ins Gewicht fal­len in einer Pandemie, doch dann bekam ich einen Hinweis auf eine Studie, die auf­zeigt, dass sie in der Influenza-Pandemie von 1918 doch eine über­pro­por­tio­na­le Rolle gespielt haben. Und genau so habe ich das auch in der Sitzung gesagt. Ich habe nichts gera­ten. Die Entscheidung haben dann die Politiker getrof­fen, und zwar, nach­dem wir die Sitzung ver­las­sen hatten…«

Es gibt dut­zen­de ähn­li­che Äußerungen.


Mehr über Cola diskutiert und weniger über Mineralwasser

»Drosten: Das ärgert mich, weil mir das ja bis heu­te ange­hängt wird: Herr Drosten ist ver­ant­wort­lich für das Schließen der Schulen. Drosten, der Kinderquäler. Keiner der betei­lig­ten Politiker hat das je richtiggestellt.

ZEIT: Finden Sie die Abwägung zwi­schen dem Infektionsrisiko und den Schäden von Kindern im Lockdown legitim?

Drosten: Natürlich. Aber wie die Abwägung aus­fällt, kommt auf die Welle an, die man betrach­tet. In der zwei­ten Welle war die Situation eine ganz ande­re. Wir hat­ten eine hohe Infektionsdichte, vie­le Menschen waren bereits gestor­ben. Die Schulschließungen haben die zwei­te Welle gestoppt. Die Schulen waren das Zünglein an der Waage.

ZEIT: Hätte es auch da Alternativen gegeben?

Drosten: Man hät­te auch sagen kön­nen, die Schulen blei­ben offen, aber wir set­zen rich­tig har­te Homeoffice-Kriterien im Dienstleistungsbereich durch. Wir neh­men die Wirtschaft in die Pflicht, nicht die Schulen.

ZEIT: Auch das war eine poli­ti­sche Entscheidung?

Drosten: Ja, die Politik hat­te qua­si ein Glas vor sich ste­hen, das schon ziem­lich voll war. Es durf­te nicht über­lau­fen. Ob das jetzt aber Cola oder Mineralwasser ist, was man da rein­schüt­tet, ist ganz uner­heb­lich. Die Politik hat mehr über Cola dis­ku­tiert und weni­ger über Mineralwasser, den Präsenzbetrieb an Arbeitsstätten.«

"Geimpfte" nach zwei, drei Monaten ansteckend

»Drosten: Es gibt im Moment ein Narrativ, das ich für voll­kom­men falsch hal­te: die Pandemie der Ungeimpften. Wir haben kei­ne Pandemie der Ungeimpften, wir haben eine Pandemie. Und wir haben Menschen, die noch sehr gefähr­det sind, die älte­ren Ungeimpften. Bei den über 60-Jährigen haben wir nur eine Impfquote von 86 Prozent voll­stän­dig Geimpfter, das ist irr­sin­nig, das ist wirk­lich gefährlich.

ZEIT: Aber war­um haben wir kei­ne Pandemie der Ungeimpften? Auf den Intensivstationen – auch bei Ihnen in der Charité – lie­gen doch gera­de die.

Drosten: Wer nicht geimpft ist, infi­ziert sich mit sei­nem jeweils alters­ty­pi­schen Risikoprofil. Viele wer­den dann auf der Intensivstation lan­den. Das über­las­tet die Intensivmedizin. Darum ist das aku­te Ziel, nicht zu vie­le Infektionen auf ein­mal zuzu­las­sen. Die Delta-Variante hat lei­der die Eigenschaft, sich trotz der Impfung zu ver­brei­ten. Nach zwei, drei Monaten beginnt der Verbreitungsschutz der Impfung zu sin­ken. Und wir haben ganz vie­le Menschen gera­de in den rele­van­ten Altersgruppen, die schon im Mai oder im Juni geimpft wor­den sind. Die ver­lie­ren jetzt all­mäh­lich ihren Verbreitungsschutz, und sie wer­den immer mehr. Wir haben eine Pandemie, zu der alle bei­tra­gen – auch die Geimpften, wenn auch etwas weniger…

Das Delta-Virus ver­brei­tet sich bei einer erheb­li­chen Fraktion der Geimpften weiter.

ZEIT: Wenn ich dop­pelt geimpft bin, kann ich nach einer Infektion ähn­lich infek­ti­ös sein wie ein voll­kom­men Ungeimpfter?

Drosten: Die Viruslast – und ich mei­ne die iso­lier­ba­re infek­tiö­se Viruslast – ist in den ers­ten paar Tagen der Infektion durch­aus ver­gleich­bar. Dann sinkt sie bei Geimpften schnel­ler. Das Dumme ist, die­se Infektion wird gleich am Anfang über­tra­gen. Ich bin über­zeugt davon, dass wir nur einen gerin­gen Nutzen von voll­stän­dig geimpf­ten Erwachsenen haben, die sich nicht boos­tern las­sen.«

Nachtigall, ick hör dir trap­sen (Papageno).

Pfistern ist wie Anschnallen

»ZEIT: Aber Sie sagen, was jetzt gebo­ten wäre: Boostert! Schließt die Impflücken! Da gibt es aller­dings eine Bevölkerungsgruppe, die sich verweigert.

Drosten: Ja. Aber wir haben auch die meis­ten Menschen durch eine Anschnallpflicht dazu gebracht, sich beim Fahren vor dem Unfalltod zu schüt­zen. Als die ein­ge­führt wur­de, haben sich auch vie­le auf­ge­regt.«

Mindestens noch einmal 100.000 Tote

»ZEIT: Wie bli­cken Sie auf das nächs­te Jahr?

Drosten: Dieses Virus wird ende­misch wer­den. Wir kön­nen es auf kei­nen Fall weg­imp­fen, weil wir nicht die gan­ze Weltbevölkerung imp­fen kön­nen. Und bald kom­men auch Immun-Escape-Varianten, gegen die die Impfung nicht mehr wirkt. Darum müs­sen wir bewusst in die ende­mi­sche Phase eintreten.

ZEIT: Und wie sähe die aus?

Drosten: Das kön­nen Sie in England beob­ach­ten. England hat unge­fähr eine so hohe Impfquote wie wir und lei­der dop­pelt so vie­le Tote pro Einwohner. England ist nun in einer Nachdurchseuchungsphase, die seit dem Spätsommer anhält. Diese natür­li­chen Infektionen bau­en den Gemeinschaftsschutz auf. Bei uns geht das noch nicht, denn es gibt weni­ger Genesene, und die Alten sind schlech­ter geimpft. Bei uns wür­de eine unkon­trol­lier­te Nachdurchseuchung min­des­tens noch ein­mal 100.000 Tote bedeu­ten, wenn wir nicht die Impflücken vor­her schließen.

ZEIT: Sie glau­ben, dass sich irgend­wann jeder ansteckt?

Drosten: Ich hal­te das für unaus­weich­lich. Wir wer­den uns alle – hof­fent­lich auf dem Fundament einer voll­stän­di­gen Impfimmunisierung – irgend­wann anste­cken müs­sen, schon damit wir eine rele­van­te Immunisierung kriegen.

ZEIT: Warum reicht die Impfung dazu nicht aus?

Drosten: Die Impfimmunisierung wirkt sys­te­misch, sie schützt die Lunge, man erlei­det kei­nen schwe­ren Verlauf mehr. Aber die Grundimmunität schwin­det all­mäh­lich, und die Schleimhaut in Nase und Rachen ist wie­der unge­schützt. Das ist bei allen ande­ren Coronaviren auch so. Alle ein­ein­halb Jahre holen wir uns jedes die­ser vier Coronaviren, ob wir dar­an erkran­ken oder nicht. Dadurch wird unse­re Immunität immer wie­der upge­da­tet. Bei die­sem Coronavirus müs­sen wir auch in die­sen Modus kommen.

ZEIT: Was bedeu­tet das konkret?

Drosten: Das heißt, auf dem Fundament einer Impfimmunität, die uns vor der Intensivstation schützt, krie­gen wir irgend­wann unse­re ers­te Halsentzündung mit dem neu­en Coronavirus. Manche krie­gen auch Fieber. Und dann erle­ben wir spä­ter wahr­schein­lich noch eine zwei­te oder drit­te natür­li­che Infektion. Irgendwann ist auch unser Schleimhautschutz so belast­bar, dass wir als Gesellschaft ganz gut immu­ni­siert sind.«

Nicht mehr länger Papagei

»ZEIT: Und jetzt zie­hen Sie sich zurück?

Drosten: Ich will nicht zu einem Papagei wer­den, der immer die­sel­be Botschaft ver­brei­tet. Ich soll­te das nicht mehr machen. Sonst bin ich nur noch eine Medienfigur oder ein Art Halbjournalist – irgend­was, was ich auf kei­nen Fall sein will.«

Irgendwie scha­de wäre es schon.

48 Antworten auf „Monsieur 100.000 Morts“

  1. Mein 24 jäh­ri­ger super­sport­li­che Nachbarssohn, starb in der Nacht nach der 2. Impfung vor 2 Wochen. Die Obduktion ergab völ­lig ver­klump­tes Blut, Gehirnunterversorgung mit Sauerstoff und Herzstillstand. Er woll­te ein­fach sich die Testerrei erspa­ren, mit sei­nen Freunden zusam­men sein, Sport trei­ben. Seine Eltern waren gegen sei­ne Impfung. Er ging schla­fen und mor­gens war er tot. Was für ein Drama und was für eine unfass­ba­re Tragik – hier! Und wie der Vater mir ges­tern immer wie­der den Tränen nahe u.a. sag­te: "Sie hören nicht auf und machen wei­ter Druck, Druck, Druck (auf die Ungeimpften.)"

    https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/29766

    1. Tja, es mag zynisch klin­gen, aber sol­che Fälle brau­chen wir wohl con­tai­ner­wei­se, damit die­ses völ­lig unter­be­lich­te­te Pack, welches
      auch ger­ne die brei­te Masse genannt wird, aufwacht.

      Tut mir leid, aber anders kann man den Irrsinn hier nicht mehr umschreiben.

      1. @Jochen: Korrekt durch­dacht. Bleiben dann noch genug übrig? Ernstgemeinte Frage.

        "Die Breite Masse" ist ein pro­zen­tua­ler Anteil. Es wird sich nichts ändern dadurch. Bloss wenn sich die Geschwindigkeit des Sterbens dras­tisch erhöh­te. Rein mathematisch.

    2. Sebastian Lang: "Bald wird jeder von uns jeman­den ken­nen, der an der Impfung gestor­ben ist."

      Es ist so grau­sam und man hät­te es wis­sen kön­nen. In mei­nem Umfeld ist das Impfthema nicht mehr so en vogue. Es gab es wel­che, die regel­recht dafür war­ben, obwohl noch nicht mal finan­zi­el­le Eigeninteressen dahin­ter stan­den. Eine Werksstudent von muss­te fünf Tage mit Myokarditis ins Spital. Eine Kollegin ist aus mir unbe­kann­ten Gründen vor­zei­tig in den Ruhestand. Die Krankheit weiß ich nicht, aber die Impfung kann schuld sein. Es herrscht Schweigen. Ständig sind auch ganz vie­le Leute krank und natür­lich sind es die Geimpften. Ich hin­ge­gen erfreue mich bes­ter Gesundheit, genau­so auch die Ungeimpften, die ich sonst noch kenne.

      Die Leute sind nicht blöd, aber Propaganda und Politik lau­fen wie eh und je. 3G? Ich wur­de nach mei­nem Testergebnis nicht gefragt, wo ich eins gebraucht hät­te. Ich hät­te da sogar eins gehabt. Beim Training habe ich keins mehr.

  2. ja, das Internetz ver­gisst nicht so leicht.
    Das Problem ist, das wei­te Teile der Bevölkerung sich nur vom TV infor­mie­ren lässt, in dem die Informationen ver­ges­sen sind, sobald sie gesen­det wurden.
    Das Erinnerungsvermögen vie­ler Leute beschränkt sich auf z.B. Früher war mehr Schnee.…

    🙁

  3. "Weiter geht's in Magdeburg…

    Da denkt man, jetzt ist erst mal Ruhe, da flat­tert schon die nächs­te Post ins Haus. Obwohl das OVG Magdeburg bis zur Entscheidung in der Hauptsache die Anordnung, das Mädchen gegen Masern zu imp­fen, erst ein­mal aus­ge­setzt hat, macht das Gesundheitsamt mun­ter weiter:

    Die Mutter hat Post vom Gesundheitsamt bekom­men, in der ihr ein Zwangsgeld i.H.v. 2000 Euro ange­kün­digt wird, wenn sie bis zum Ende der nächs­ten Woche kei­nen Nachweis gem. Masernschutzgesetz vor­legt, bzw. i.H.v. 4000 Euro, wenn die Vorlage dem Gesundheitsamt nicht gefäl­lig ist (z.B. eine Immunitätsbescheinigung oder eine Kontraindikation) und es dar­auf­hin die Mutter auf­for­dern muss, das Kind imp­fen zu lassen. .."

    https://t.me/s/Masernschutzgesetz/271

    Zur Erklärung, es geht dabei um die­sen Prozess:

    https://www.rechtsanwalt-verfassungsrecht.de/Pressemitteilungen/VG_Magdeburg_ordnet_aufschiebende_Wirkung_gegen_eine_Zwangsgeld-_und_Zwangshaftandrohung_an_-_noch_keine_inhaltliche_Auseinandersetzung_mit_dem_sog._Masernschutzgesetz

    Liebe Leute, bit­te unter­stützt den Kanal und das Anliegen 🙂 

    Gehen die Prozesse gegen das Masernschutzgesetz ver­lo­ren, besteht de fac­to ein Impfzwang für Kinder bezüg­lich Masern, der mit Geldstrafe, Zwangsgeld und Zwangshaft gegen die Eltern von schul­pflich­ti­gen Kindern durch­ge­setzt wer­den wird.

    Ausserdem wird man die­ses Gesetz als Blaupause nut­zen, um in den kom­men­den Jahren bei ein­zel­nen Berufsgruppen und Kindern den Impfzwang für wei­te­re Impfstoffe umzu­set­zen, ganz unab­hän­gig von Corona. 

    Für das Recht auf medi­zi­ni­sche Selbstbestimmung! Mein Körper- Meine Entscheidung !

    1. Drosten hat "Verbreitungsschutz" fuer eine "unkon­trol­lier­te Nachdurchseuchung". Ganz sicher, das geht nicht anders. Ich wet­te, "noch ein­mal 100.0000 Tote". Naturgemaess ohne Drostens Christian!

  4. "Wir haben kei­ne Pandemie der Ungeimpften, wir haben eine Pandemie."
    Nein, wir haben eine Pandemie der Panikmacher. Wir haben eine Betrugs-Pandemie sei­tens u.a. Drosten. Er ist und bleibt eine wich­ti­ge und his­to­ri­sche Medienfigur, ob er es will oder nicht. Weißwaschen kann er sich nicht mehr.

  5. Daß Dr. Vollpfosten sich weder ein kof­fe­in­hal­ti­ges Erfrischungsgetränk noch Mineralwasser, son­dern offensichtlich
    über Jahre hin­weg deut­lich här­te­re Substanzen zu Gemüte geführt
    hat, dar­über bestehen nach so einem Grenzdebilen-Pingpong
    wohl kei­ne Zweifel mehr.
    Und, stimmt : wenn ich die­sem Herrn auf der Straße begeg­nen wür­de, wäre das für ihn – vor­sich­tig for­mu­liert – bestimmt keine
    ent­spann­te Situation.

  6. Ich erlau­be mir, die Sammlung der Highlights aus die­sem Interview zu zitie­ren, die heu­te bei mul­ti­po­lar ein­ge­stellt (und dort von Paul Schreyer kurz und tref­fend kom­men­tiert, s.u.) wur­de. Denn dar­aus wird die Wirrnis der Aussagen Drostens noch deut­li­cher als in der lan­gen Dokumentation hier.
    (Falls das urhe­ber­recht­lich pro­blem­tisch sein soll­te, möge mein Kommentar ein­fach nicht erscheinen.)

    >>Wie anste­ckend sind geimpf­te Menschen?
    Die Zeit : Interview mit Christian Drosten
    – Auszug: "Es gibt im Moment ein Narrativ, das ich für voll­kom­men falsch hal­te: die Pandemie der Ungeimpften. Wir haben kei­ne Pandemie der Ungeimpften, wir haben eine Pandemie (…) zu der alle bei­tra­gen – auch die Geimpften, wenn auch etwas weni­ger.“ – ZEIT: "Wenn ich dop­pelt geimpft bin, kann ich nach einer Infektion ähn­lich infek­ti­ös sein wie ein voll­kom­men Ungeimpfter?“ – Drosten: "Die Viruslast ist in den ers­ten paar Tagen der Infektion durch­aus ver­gleich­bar. (…) Mangels Alternativen wird man wegen der Ungeimpften wie­der in kon­takt­ein­schrän­ken­de Maßnahmen gehen müs­sen. Ob das juris­tisch zu hal­ten ist, weiß ich nicht. (…) Ich hal­te es für sicher, dass man kon­takt­ein­schrän­ken­de Maßnahmen braucht. Wie genau die aus­se­hen wer­den, ist, wie gesagt, eine Sache der Politik. (…) Aber es geht nur mit 2G. (…) Dieses Virus wird ende­misch wer­den. Wir kön­nen es auf kei­nen Fall weg­imp­fen, weil wir nicht die gan­ze Weltbevölkerung imp­fen kön­nen. (…) Wir wer­den uns alle – hof­fent­lich auf dem Fundament einer voll­stän­di­gen Impfimmunisierung – irgend­wann anste­cken müs­sen, schon damit wir eine rele­van­te Immunisierung krie­gen. (…) Die Impfung ist der Weg aus der Pandemie, die Impflücken müs­sen geschlos­sen wer­den. Viel mehr gibt es jetzt nicht mehr zu sagen. (…) Ich will nicht zu einem Papagei wer­den, der immer die­sel­be Botschaft ver­brei­tet. Ich soll­te das nicht mehr machen. Sonst bin ich nur noch eine Medienfigur oder ein Art Halbjournalist – irgend­was, was ich auf kei­nen Fall sein will.“ (Anmerkung Paul Schreyer: Drostens wir­re Aussagen las­sen sich nicht mehr seri­ös kom­men­tie­ren. Sein selbst­kri­ti­sches Fazit aller­dings sitzt.)
    << (Kursivierung Witwesk)
    Quelle: https://multipolar-magazin.de/, "Aktuelle Empfehlungen" vom 11.11.2021

  7. Ein Soziopath ist eine Person, die eine anti­so­zia­le Persönlichkeitsstörung hat. Diese Störung drückt sich aus durch die Missachtung von Gefühlen ande­rer, einen Mangel an Reue oder Scham, mani­pu­la­ti­ves Verhalten, unkon­trol­lier­ten Egoismus und die Fähigkeit zu lügen, um eige­ne Ziele zu errei­chen. Im schlimms­ten Fall kön­nen Soziopathen gefähr­lich sein, im ein­fachs­ten Fall ist der Umgang mit ihnen nur sehr schwierig…

    Quelle: https://de.wikihow.com/Einen-Soziopathen-entlarven

    Leseempfehlung: Fauci: The Bernie Madoff of Science and the HIV Ponzi Scheme that Concealed the Chronic Fatigue Syndrome (Charles Ortleb)

    Empire Building!

    1. @ZapataGag: Führt die "Psychologisierung" nicht ein­fach nur weg vom Problem. Es geht um aller­ein­fachs­te Straftaten. Wenn Herr Drosten sei­ne Psyche ger­ne ana­ly­siert und/oder repa­riert hät­te kann er das nach dem Prozess ger­ne sel­ber ange­hen. Das ist kein öffent­lich Belang will ich meinen.
      Die Verwechslung von Mein und Dein und der Griff in die Kassen sind nun wirk­lich nicht sehr ungewöhnlich.
      Sollte Herr Drosten tat­säch­lich eine men­tal ein­ge­schränk­te Person sein, so stell­te das im ban­den­mäs­si­gen Betrug kei­ne über­ra­schen­de Neuerung dar. Das geht ja hin bis zur Nötigung. Frau Merkel hat sich mit Sicherheit nicht durch Herrn Drosten täu­schen las­sen. Das glaubt doch kein Mensch. Warten wir doch noch den 18. ab, was der brin­gen mag. Eine Vertagung wegen Maske wird hier nicht mehr drin sein.
      Am 18. wird der PCR-Test gerichts­fest als "nicht Diagnostisch" bestä­tigt wer­den. Dann ent­fällt jede Grundlage für die "Notlage natio­na­ler Tragweite" (rück­wir­kend) Oder der PCR wird als Diagnostisches Mittel aner­kannt. Dann brauch auch kei­ner mehr zum Arzt. Dann wird nur noch als "Krank" aner­kannt wer einem Test ent­spricht. "Krank" wird dann kein Gesundheitszustand mehr sein.

  8. Ich habe eine gute Idee hin­sicht­lich Demonstrationen:

    Zu einem bestimm­ten Zeitpunkt – zum Beispiel Freitag oder Samstag 15 Uhr – wird zu einer Demonstration gegen die Drostensche Hirnpest, mit einem Wort, die Affengrippe-Show, aufgerufen. 

    Aber nicht an einem Ort, son­dern an tau­sen­den Orten!

    Möglichst tau­sen­de Einzelpersonen – zusam­men am bes­ten mit einer Begleitperson, die doku­men­tiert – stel­len sich an tau­sen­den, gut fre­quen­tier­ten Orten, Plätzen, Stellen auf und hal­ten ihre Pappschilder den Leuten vor die Nase. Vielleicht eine Stunde lang.

    Ich den­ke, die­se Form der Demonstration ist sehr wir­kungs­voll – im übri­gen auch wir­kungs­vol­ler als nor­ma­le Demonstrationen mit vie­len Leuten zusam­men – und nicht zu unterbinden.

    Man kann dann die Bilder ins Internet stellen.

    Man wird die Erfahrung aus die­ser Form der Demonstration ver­ar­bei­ten und sie ent­spre­chend wie­der­ho­len und ausweiten.

    Zum Beispiel wird man auch fest­stel­len kön­nen, ob es vie­le Angriffe gegen die demons­trie­ren­den Personen geben wird oder nicht. Ich hal­te dafür, dass es nur noch ein har­ter Kern von viel­leicht 10 Prozent der Bevölkerung ist – nicht weni­ge aus dem Bereich der soge­nann­ten Antifa – also sowjet­ideo­lo­gi­sche Schlägercharaktere – die hin­ter den "Maßnahmen" stehen.

    1. Wenn es am Anfang nur ein­hun­dert Personen – an ein­hun­dert ver­schie­de­nen Orten – sind, reicht das schon. 

      Wenn man es bun­des­weit orga­ni­siert, kom­men sicher­lich vie­le tau­send Personen zusam­men. Ich wür­de erst ein­mal in Berlin anfan­gen. Aber egal.

      1. Gut auch, wenn klei­ne­re Informationsschriften an die Passanten aus­ge­reicht wer­den. Angesichts der Bedrohungslage sei­tens der Affengrippler und vor allem, weil ande­rer Widerstand gemäß Grundgesetz Artikel 20, Absatz 4 nicht mehr mög­lich ist, muss auch kein Impressum ange­ge­ben wer­den. Man kann den Artikel 20, Absatz 4 Grundgesetz als 'ver­ant­wort­lich im Sinne des Pressegesetzes' angeben.

      1. @aa: Nein, nein, Dr. Aschmoneit, mei­ne Zuschreibung der Sowjetideologie für die Birnen der sog. Antifa. 

        Ihnen gefällt die 'Sowjetideologie' nicht. Weil die­ser Begriff den Kindergartensprech 'links'/'die Linke' (auch 'rechts') gänz­lich aushebelt.

        Natürlich ist ein Schwab vom WEF kein Sowjetideologe. Er macht sich die Sowjetideologie, wie sie in den Hirnen sehr vie­ler her­um­geis­tert, nur zunut­ze. Er beför­dert die Sowjetideologie, damit sich vie­le bereit­wil­lig in sei­ne BigBrother-Anwandlungen (und zuvor in Gentherapie) begeben. 

        Die Merkel ist aber sicher eine Sowjetideologin.

        Merke: Die Demokratie wird von Demokraten ver­tei­digt und nicht von Sowjetideologen. Wie einst nicht, so heu­te nicht.

        1. @sv: In der Tat wer­det ihr euch nicht eini­gen. In der Betrachtung fehlt näm­lich noch Einiges. Das möch­te ich dem nicht hin­zu­fü­gen oder es erwei­tern dar­um, denn ein Diskussionsforum ist der Block ja nicht.
          Wenn ich ein Unternehmer wäre, es sei 1990, und hies­se von mir aus oben­drein noch "Staat" oder so ähn­lich, wür­de ich es doch so sehen. Vierzig Jahre war es der BRD nicht mög­lich ech­te "Geheimagenten" aus­zu­bil­den, und auf einen Schlag wird "der Markt über­schwemmt", gleich mit zehn­tau­sen­den von Spezialisten. Na was wird wohl pas­sie­ren? Gegen die­se Leute wer­den doch unse­re Westentaschenganoven "Merke West" rein tak­tisch wie tech­nisch bei wei­tem nicht anstin­ken kön­nen. Und wenn der Staat sie nicht "offi­zi­ell" ein­stellt, was wird dann wohl pas­sie­ren? Dass sich die Handschrift "des Ostblocks" hier abzeich­net kommt weder von unge­fähr und scheint wie wir auch hier fest­stel­len kön­nen gar nicht unge­le­gen zu kommen.
          Für abwe­gig hal­te ich Ihre These nicht. Unterschätzen sie aber mal bloss nicht die "West-Gaunereien". Am Ende saßen die irgend­wie noch hin­ter der STASI-Führung. Tät mich nicht wun­dern. "Geheimagent Schmiergeld zu Schmierdevisen von der Hohenbank", kenn'se den? 😀

    2. @sv: Meine Erfahrung: "Die" Antifa, wenn man es gene­ra­li­sie­ren möch­te, ist ein Haufen Jugendlicher und Jungerwachsener auf der Suche. Es geht dabei eigent­lich nicht um Politik, son­dern ums erwach­sen wer­den, um Zugehörigkeit, um extre­me Erfahrungen und die Entdeckung der eige­nen Stärke ( bzw. Männlichkeit) und die Abgrenzung zur, rich­ti­ger­wei­se, als schlecht emp­fun­de­nen "Erwachsenenwelt".

      Hier so ein typi­sches Hooligan Gruppenfoto:

      http://www.allmystery.de/i/t984056_2011berlin_149.jpg

      Meisten wer­den irgend­wann ein­fach zu alt für sowas wie Antifa.

      1. @info: Volle Zustimmung! Die Rolle, die dabei die Sowjetideologie (dik­ta­to­ri­scher Cliquenstaat/Totaler Staat, Enteignung, Spitzelwesen) spielt, wird bei sol­cher Überlegung aber ausgeblendet.
        Die Jugendlichen sind die­ser Ideologie auf­ge­ses­sen. Anstatt die Demokratie zu stär­ken – und wo dies nötig ist, für ihre Befestigung und die Freiheit der Bürger ein­zu­tre­ten (es ist nötig) – ist das sowjet­ideo­lo­gi­sche Racket vom Ressentiment gegen sie "beseelt". In Tat und Wort Zersetzung des bür­ger­li­chen Verfassungsstaats. Nicht von unge­fähr kum­pa­n­eit das Racket mit dem sog. Islam, das ist die Barbarei als Bruderhordenstaat. Gegen die Juden, wie vormals.

        1. @sv: Wenn wir jetzt von Ihrem Lieblingsthema Sowjetideologie/Islam/Antifa wie­der näher an das von "Corona & Co." kom­men könn­ten, wäre das bestimmt schön.

      2. @Info: So ken­ne ich das auch. Hier wird etwas "auf­ge­bla­sen". Trotzdem ist es nicht sehr gloreich was die teil­wei­se so machen. Jugend hin Jugend her.

        Ausserdem tun sich die­se Leute vorm Staat "zu Helden" machen. Wem sie tat­säch­lich die­nen – zähl doch mal zwei und zwei zusammen!?

        Wünschen wür­de ich denen dass sie wei­ter machen wür­den. Sie soll­ten sich aber dar­über im kla­ren sein dass sie nicht direkt gegen Faschismus wir­ken. Auch wenn's sehr gloreich sich anhört.

  9. Danke für die Inspiration, da ist mir glatt Georges Moustaki mit "Le Meteque" eingefallen:

    "Avec mon cœur qui a su faire
    Souffrir autant qu'il a souffert
    Sans pour cela fai­re d'histoires
    Avec mon âme qui n'a plus
    La moind­re chan­ce de salut
    (Pour évi­ter le purgatoire)"

    Mit mei­nem Herzen, das lei­den ließ,
    Ebenso sehr, wie es selbst gelit­ten hat,
    Ohne des­halb Theater zu machen
    Mit mei­ner Seele, die nicht mehr
    Die gerings­te Chance auf Rettung hat,
    Dem Fegefeuer zu entgehen.

    Verdammte Corona-Panik! Ich zitie­re fran­zö­sisi­sche Liedtexte, Gerhard der Schröder redet Dünnpfiff, wäh­rend Til Schweiger und Joshua Kimmich sich wohl­tu­end hervorheben,..

    "Bedenklich, sehr bedenk­lich. Bereits der­ar­tig rudi­men­tä­re Verfallserscheinungen hier­zu­lan­de. Deutet alles gerad­li­nig auf den Untergang des Abendlandes hin. Sollte mein alter Freund Ossy Spengler doch Recht behal­ten?" (aus dem Europa-Hörspiel "Mopsi Mops und die ver­rück­te Erfindung")

    1. Man darf sich die im Rahmen der bald 2‑jährigen poli­ti­schen Corona-Manßnahmen durch­aus gewoll­te pes­si­mis­ti­sche Grundhaltung nicht zuei­gen machen. Denn so trägt man dazu bei, dass sich die­se düs­te­re angst­er­zeu­gen­de Atmosphäre ausbreitet.
      Die Psyche und ihre Ausdruckskraft darf man nie unterschätzen.
      Persönliche Freiheit bedeu­tet, sich von fremd­ge­steu­er­ten Einflüssen fern­zu­hal­ten, ver­ord­ne­ten Pessimismus als sol­chen zu erken­nen und die­sen nicht in sein eige­nes Wesen zu integrieren.

  10. Wir haben den 11. Monat im Jahre 2 des Virus.
    Gibt es schon Nachrichten von der Klage des Füllmich gegen den Drosten?
    Und was machet das Verfahren der Bahner, die den Drosten zum Gutachter berief?
    Die Wege Coronas sind uner­gründ­lich. Die Maske sei mit uns.

    1. @ taspie:
      "… Gibt es schon Nachrichten von der Klage des Füllmich gegen den Drosten? …"
      Gibt es, falls Sie die Verhandlung die­ser Woche am Darsteller-Landgericht Berlin mei­nen: Verhandlungsunterbrechung wegen Despotie des die Verhandlung füh­ren­den Richters, das Stoffwisch-Nicht-Tragen-Attest, das RA Füllmich bei der Verhandlung dabei hat­te, nicht zu akzep­tie­ren und der Rechtsbruch des Darsteller-Richters, dass Attest sel­ber zu über­prü­fen. Es hat nur die Polizei das Recht, das Attest zu über­prü­fen. Und die­se wur­de nicht hinzugezogen.

    2. @Jens u. Hehehe

      Danke für den Link und die Info

      In der aktu­el­len Liturgie der Berliner Corona-Prister vom 26.10.21, hat sich bezüg­lich der Maskenrituale eine Veränderung ergeben:

      In §2 Satz (2) Absatz 3 heißt es nun zu der ärzt­li­chen Befreiung vom Ritual:

      "… die Verantwortlichen sind berech­tigt, zur Überprüfung des Vorliegens der Voraussetzungen die­ser Ausnahme die Bescheinigung im Original einzusehen"

      Die Verantwortlichen, das sind die Sicherheitsdienste – oder auch die Angestellten – in allen Einrichtungen, in denen Maskenplicht gilt, und die ärzt­li­che Bescheinigung zur Anwendung gebracht wird. Also zum Beispiel die Verkäuferin im Discounter, oder der Richter im Gerichtsaal. Die dür­fen der Corona-Liturgie zu Folge nun ärt­z­li­che Atteste ein­se­hen, also spä­tes­tens seit dem 10. Monat im Jahr 2 unse­res Virus. So ver­ste­he ich das zumin­dest. Füllmich irrt also, wenn er glaubt, der Richter dür­fe kein Attest kontrollieren.
      Die Wege Coronas sind uner­gründ­lich. Die Maske sei mit uns. Gesundheit.

  11. Falls er sich wirk­lich zurück­zieht (wer es glaubt…) ist es Zeit für eine letz­te Hommage, inspi­riert von einem baye­ri­schen Kobold (nein, nicht Herr Söder; der ande­re, der mit den roten Haaren):

    Hurra, Hurra,
    der Kittel mit dem Wuschelhaar,
    Hurra, Hurra,
    der Christian ist da!

    Er kommt mit einem Test daher,
    ohne den geht gar nichts mehr,
    der zeigt zwar nichts Gescheites an,
    ganz egal, wir glau­ben dran!

    Hurra, Hurra…

    Am liebs­ten treibt er Schabernack,
    holt hohe Zahlen aus dem Sack,
    und je vol­ler ist der Saal,
    des­to höher wird die Zahl.

    Hurra, Hurra…

    Dass ihm jemand wiederspricht,
    nein, das dul­det Christian nicht,
    und den Leuten, die ihn stör'n,
    denen darf man nicht zuhör'n.

    Hurra, Hurra…

    Höre sei­nem Podcast zu,
    denn dann wirst du schlau im Nu,
    auch wenn er manch­mal Unsinn spricht,
    ohne Christian geht es nicht!

    Hurra, Hurra…

    Manchmal ist er kreativ,
    doch die Sprache etwas schief,
    Perkolationismus? Wow!
    Unser Christian, der ist schlau!

    Hurra, Hurra…

    Wenn Christian über Zahlen spricht,
    merkt man, rech­nen liegt ihm nicht,
    jedoch ist sein ärgs­ter Graus
    aus China eine Fledermaus.

    Hurra, Hurra…

    Wenn du einen Preis verleihst,
    denk an den, der Christian heißt,
    auch ein Orden macht ihn froh,
    und ein Titel sowieso.

    Hurra, Hurra…

    Ach wie schön ist die­se Welt,
    selbst ein Kittel taugt zum Held!
    Wissenschaft im tiefs­ten Flug,
    für Bildungbürger ist's genug.

    Hurra, Hurra…

  12. @ sv und alle:
    Waren Sie auf einer der letz­ten Demonstrationen?!
    Die gab es näm­lich, inklu­si­ve "Affengrippe"-Schildern!
    Nur lei­der waren dort ein­fach ver­dammt wenig Menschen.

    Genauso, wie bei den ganz klei­nen Alltagsaktionen gegen das Corona-Regime ver­dammt wenig Menschen mitmachen.
    Kleine Beispielsammlung dazu, sogar video-doku­men­tiert, hier: https://tube.freie-linke.su/home

    Denn die Menschen, die "gegen die Maßnahmen" sind, die sind viel­fach nur im Internet dage­gen (und wet­tern zum Beispiel auf Corodoks).
    Oder/Und sie sind in der inne­ren Emigration. 

    Da soll es immer­hin warm sein, habe ich in den Zeugnissen nach 45 gelesen.
    Auf der Straße ist das bekannt­lich jetzt im November anders.
    Auf der Straße sind auch Polizisten mit Pfeffergas und Wasserbombern.
    Auf der Straße dro­hen Ordnungswidrigkeitsgebühren und rich­tig teu­re Strafrechtsverfahren.

    Da wet­tert es sich im Internet doch kom­mod und kostengünstig.

    Apropos: Jeden 1. Samstag im Monat gibt es ab jetzt eine Großdemonstration. Die ers­te war jetzt im November in Leipzig. Die nächs­te wird für Berlin vorbereitet. 

    Venceremos oder Ende der Menschlichkeit – mehr Alternativen gibt's im Moment lei­der nicht.
    In die­sem Sinne Grüße aus dem Witwesk von Corinna

  13. "Hundertausend Morts", da weiß jede/r, was gemeint ist.
    Ich bin gespannt, wenn behin­der­te Menschen begin­nen, an dem Corona-Narrativ zu zweifeln. 

    Der ers­te pro­mi­nen­te! Behinderte sei, der hier­zu exis­tie­ren­den Presseveröffentlichung zufol­ge, plötz­lich, aus dem Nichts her­aus, am Donnerstag, den 11. November 2021, gestorben.
    Siehe https://kobinet-nachrichten.org/2021/11/11/trauer-um-dr-volker-van-der-locht/
    https://www.bodys-wissen.de/beitrag-anzeigen/nachruf.html

    In der Behinderten-Community wird das sicher­lich noch zu Verwerfungen füh­ren, soll­te immer wie­der ein Behinderter nach erfolg­ter "Impfung" plötz­lich und uner­war­tet, aus dem Nichts her­aus, gestor­be sein.

    Die Verwerfungen bei den Behinderten wer­den sein, dass sie fest­stel­len müs­sen und hof­fent­lich fest­stel­len wer­den, dass die­je­ni­gen (Behindertenbeauftragte in der BRD land­auf land­ab), die vor­ge­ben, die Rechte der Behinderten zu wah­ren, nahe­zu alle­samt auf dem "Corona"-Narrativ her­um­rei­ten und die­se "Corona"-Lüge unun­ter­bro­chen bespielen.

    1. @Hehehe: Ich lösche Kommentare ungern und sel­ten. Aber unbe­grün­de­te und pie­tät­lo­se Spekulationen wie die­se wer­de ich künf­tig nicht mehr zulassen.

      1. Ich spe­ku­lie­re nicht pie­tät­los, son­dern sehe eher, dass es in einer Weise so kom­men wird. Wer naiv ist, darf gern ande­res für sich voraussehen.

  14. Wenn man sich laut Drosten ohne­hin alle 1 1/2 Jahre mit allen Coronaviren infi­ziert, dann ist der Drops doch bereits gelutscht, dann hat­ten wir das alle schon. Immerhin zir­ku­liert Corona seit Herbst 2019 über den Globus. 

    Dann hät­te man aber auch im Einzelhandel eine Todeswelle sehen müs­sen, die gab es nicht, nirgends. 

    Und wo ist eigent­lich wie­der die Grippe? Die hat man doch vor zwei Monaten noch hoch­ge­ju­belt, jetzt ist sie wie­der weg und es gibt nur noch Corona.

  15. Also der Kinderquälerei kann man ihn ja nun wirk­lich nicht bezichtigen.
    Ich erin­ne­re mich dun­kel an einen sei­ner Pott-Casts, wo er in der ihm eige­nen mit­füh­len­den Art vor­schlug, bei Kindern Rektal-Abstriche durch­zu­füh­ren, das gäbe weni­ger Geweine als beim Nasentest.
    Auf sowas kann nur ein ech­ter fein­füh­li­ger Menschenfreund kommen.
    (Nur vor­sichts­hal­ber: Ironie aus)

  16. Das passt sehr gut zu Drosten & Co.

    „Denn rei­ner Wille, ohne Sinn und Zweck, befreit von der Lust am Ergebnis, ist in jeder Hinsicht per­fekt.“ Aleister Crowley

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