17 Antworten auf „Neues von Hape Kerkeling?“

  1. »Wenn wir eine Maske tra­gen, nie­sen wir unse­rem Gegenüber nun ein­mal nicht so leicht ins Gesicht.«

    Als ich vor Corona einen Niesreiz bekam, such­te ich mir sofort ein Gegenüber, dem oder der ich dann im Fall der Fälle ins Gesicht nie­sen konn­te. Ich habe das auch jetzt bei meh­re­ren Gelegenheiten mit Maske pro­biert, aber es macht weni­ger Spaß. Danke, Maske!

    Ich ver­mu­te, es han­delt sich bei der Frau eigent­lich um Günter Wallraff, der die SZ infil­triert hat, um Meinungsmanipulation in sei­ner letz­ten gro­ßen Reportage auf­zu­de­cken. Hat jemand Günter Wallraff und Christina Berndt schon mal zeit­gleich gesehen?

  2. Es ist völ­lig irre. Die Leute glau­ben das auch noch. AHA‑L wirkt gegen Atemwegserkrankungen aber Covid-19 ver­brei­tet sich alarmierend.
    Dass der Verbrauch an Erkältungs-"Mitteln" zurück­ge­gan­gen ist, hat einen ande­ren Grund. Diese Mittel unter­drü­cken das Immunsystem, so dass der Mensch sym­ptom­frei ist – also ohne Schwellung und Schleim. Sie sind eigent­lich kon­tra­in­di­ziert (ich habe mir da auf die­se Weise mal eine ernst­haf­te Erkrankung mit rezept­frei­en Mitteln zuge­zo­gen). Der gestress­te Büromensch hat sie übli­cher­wei­se ver­wen­det, um trotz Erkältung fit für die Arbeit zu wir­ken. Im Moment bleibt jeder mit oder ohne Erkältung zu Hause und fühlt sich tugend­haft dabei.

  3. In Zeiten von Homeoffice und geschlos­se­nen Schulen/Kindereinrichtungen redu­ziert sich natür­lich auch die Wahrscheinlichkeit, eine "nor­ma­le" Erkältung ein­zu­fan­gen. Aber viel­leicht liegt es auch dar­an, dass kei­ner mehr aus Angst vor einem falsch pos. Test zum Arzt geht, weil ihm und dem Umfeld sonst wochen­lan­ge Quarantäne drohen?
    Natürlich sind das wei­te­re Ausreden, den Lockdown und v.a. die Maulkorbpflicht auf alle Zeit auf­recht zu erhalten.
    Verbietet man auch das Autofahren, nur weil man nach einer (ange­nom­me­nen) auto­frei­en Woche weni­ger Unfälle und Schadstoffe regis­triert hat?

  4. Ich hab‘ mich extrem an den Tonfall, die Mimik, Körpersprache und Geschwindigkeit in Vorträgen der „Sendung mit der Maus“ erin­nert gefühlt. Ist das Format jetzt für alle Altersgruppen vorgesehen ;-)???!

  5. "Ist das 'Ihre beschränk­te Tollität' Gisela aus Korschenbroich?
    Chhhrrrr? Schätzelein.….chrrrr?"

    Diese Büttenrede schlägt einem die Narrenkronenkappe vom gelock­ten Haupt…und ver­dient zumin­dest 3 x eine Rakete, viel­leicht dann die­se aber in den…(zur even­tu­el­len Temperamentsbeschleunigung 😉

    Wann end­lich ist "Kehraus" im Kronenreich? Am St. Nimmerleinstag? Ich befürch­te, die Beschränkheit wird schlei­chend zum Normalzustand.
    Lesetipp: http://www.deutschlandfunk.de/publizist-prantl-zu-corona-massnahmen – 10.2. 21 – empfehlenswert!

    Alaaf
    et kölsch Bärbelche

  6. Ich hat­te ja auch schon mal geschrie­ben, daß Zechprellerei und auch Kneipen- und Volksfestschlägereien rapi­de abge­nom­men haben… sol­che posi­ti­ven Entwicklungen soll­ten nicht gefähr­det werden!!

  7. Zum Glück spricht sie auch noch in ein­fa­cher Sprache und sehr lang­sam – damit wir Doofen, Begriffsstutzigen, aus der bil­dungs­fer­nen Schicht Ihre Botschaft auch alle gut ver­ste­hen kön­nen! Dafür dan­ke ich aufrichtig!

  8. Es gibt da einen wich­ti­gen Aspekt beim Masketragen, den ich noch nir­gends öffent­lich auf­ge­klärt fand. Und an all­ge­mei­nem Bewusstsein dahin­ge­hend man­gelt es sowie­so wie ich durch Beobachtung der Mitmenschheit fest­stel­len musste.

    Es war z.B. an einem Regal im Drogeriemarkt zu beob­ach­ten: Eine jun­ge Frau, die sich für Kosmetik inter­es­sier­te, stand dicht davor und niess­te herz­haft in die Auslage hin­ein – durch die MNB hin­durch. Der fei­ne Sprühnebel der sich im Regal auf der Ware ableg­te war durch die seit­li­che Beleuchtung gut zu erken­nen. Der dicke­re Anteil des Auswurfs dürf­te sich direkt vor dem Mundnasenbereich der sonst gepflegt wir­ken­den Kundin ver­fan­gen haben.

    Dass die Dinger nicht zum rein­nie­ßen da sind, hät­te man viel­leicht in den teu­ren Kampagnen mal erwäh­nen kön­nen. Oder wenigs­tens in der Sendung mit der Maus. Oder von Hape Kerkeling.

  9. Christina hat­te sicher­lich schon zu viel Kontakt mit ihren gleich­ge­schal­te­ten Arbeitskollegen gehabt (trotz Homeoffice), ver­dient gut, will Ihre Zukunft nicht wegen einer Virusbehauptung aufs Spiel setz­ten und arbei­tet ger­ne mit am Wiederaufbau – wie die Trümmerfrauen damals. Dann wird sie als Distopieschützerin einen Orden bekommen.…

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