Nicht eine unmenschliche Schulleiterin wird verfolgt, sondern ihre KritikerInnen

In »"Belibt alle schön gesund!" Schulleitung schreibt Buttons für mas­ken­be­frei­te Kinder vor« wur­de hier über einen men­schen­ver­ach­ten­den Vorfall in einer Auricher Schule berich­tet. Am 3.2. ist dazu auf ndr.de zu lesen:

»Nach Button-Idee: Polizei prüft Hetze gegen Auricher Rektorin
Seit eine Rektorin aus Aurich vor­ge­schla­gen hat, von der Maskenpflicht befrei­ten Schülern einen Anstecker anzu­hef­ten, wird sie mas­siv ange­fein­det. Auch eine tele­fo­ni­sche Morddrohung war darunter.«

Es dürf­te selbst­ver­ständ­lich sein, daß jeder ernst­zu­neh­men­de Mensch, der sich an den Protesten betei­ligt, Morddrohungen ablehnt. Sie kom­men in den Berichten inzwi­schen stan­dard­mä­ßig vor, so wie hin­ter­las­se­ne Ausweispapiere bei Terroristen.»Angesichts der Situation hat die Leiterin der Haupt- und Realschule die Landesschulbehörde um Rechtshilfe gebe­ten, die dar­auf­hin Anzeige erstat­te­te. Die Polizei durch­fors­tet nun Hunderte Facebook-Kommentare und 150 E‑Mails, die die Lehrerin wegen ihrer umstrit­te­nen Idee erhal­ten hat­te. Beleidigungen in sozia­len Netzwerken kön­nen mit Geldstrafen und bis zu zwei Jahren Haft geahn­det wer­den, heißt es dazu von der Staatsanwaltschaft Aurich. Auch gegen einen Videoblogger aus Aurich lau­fen der­zeit Ermittlungen. Er hat­te die E‑Mail-Adresse der Schulleiterin ver­öf­fent­licht.«

Da bin ich gespannt auf Ermittlungen gegen mich. Im genann­ten Beitrag war die Mail der Schulleiterin an alle Kinder und Eltern abgebildet.

»"Querdenker"-Besuch zum Schulstart befürchtet

Zum Schulstart nach den Zeugnisferien hat­te die Rektorin am Mittwoch die Zahl der Lehrkräfte auf dem Schulhof ver­dop­pelt – aus Angst vor Besuchen soge­nann­ter Querdenker. Es sei aber ruhig geblie­ben, sag­te sie dem NDR in Niedersachsen.

Rektorin denkt über Armbänder statt Anstecker nach

Die Schulleiterin habe mit ihrem Vorschlag ledig­lich prag­ma­tisch vor­ge­hen wol­len, sag­te sie dem NDR. Von der Maskenpflicht befrei­te Schülerinnen und Schüler erleb­ten eine Art Spießrutenlauf, weil sie immer wie­der auf die feh­len­de Maske ange­spro­chen wür­den, beton­te sie. Inzwischen über­le­ge sie, statt der Buttons Armbändchen ein­zu­set­zen. Verfasser der E‑Mails hat­ten der Rektorin unter ande­rem vor­ge­wor­fen, dass die Anstecker wie "Judensterne" wir­ken wür­den. Während der NS-Zeit muss­ten Menschen jüdi­schen Glaubens gel­be Aufnäher in Form eines Davidsterns tra­gen.«

38 Antworten auf „Nicht eine unmenschliche Schulleiterin wird verfolgt, sondern ihre KritikerInnen“

  1. Wenn schon, oder?
    https://www.realschule-aurich.de
    Man sollte in einem freien Land auch zu seinen Grrrundsätzen stehen, jawoll. So, wie die hier:

    Heidenheimer Erklärung

    Seit Dezember finden auch in Heidenheim unangemeldete „Spaziergänge“ statt, die sich gegen die Regeln zur Eindämmung der Pandemie wenden. Die daran Teilnehmenden missachten geltendes Recht, das auf Basis demokratischer Grundsätze entstanden ist; sie riskieren ihre eigene Gesundheit und die ihrer Mitmenschen, sofern sie sich ohne Maske und ohne ausreichenden Abstand in einer Menschenmenge bewegen; und sie unterlaufen damit demokratische Spielregeln und damit die Grundlage unseres friedlichen und respektvollen Zusammenlebens.

    Fakt ist auch: Die überwiegende Mehrheit der Menschen in Heidenheim achtet und respektiert demokratisches Recht. Die Mehrheit handelt solidarisch. Die Mehrheit trägt die Regeln zur Eindämmung der Pandemie mit. Die Mehrheit hat sich impfen lassen und lässt sich impfen – weil das der derzeit beste Schutz für die eigene Gesundheit und den der Mitmenschen ist.

    Uns allen ist unsere Freiheit wichtig. Freiheit bedeutet aber auch, mit ihr verantwortungsvoll umzugehen, damit andere nicht gefährdet oder in ihrer Freiheit eingeschränkt werden. Jede und jeder kann die eigene Meinung frei äußern. Zum fairen demokratischen Umgang gehört aber auch, zur eigenen Meinung zu stehen; einen höflichen und respektvollen Umgang zu pflegen; und offen zu sein für rationale Argumente und seriöse wissenschaftliche Fakten.

    Wer Kritik üben möchte und Demonstrationen veranstalten will, kann sich auch in Pandemiezeiten aufs Demonstrationsrecht als Grundrecht berufen und davon Gebrauch machen. Gegen geltendes Recht zu demonstrieren ist legitim – dabei gegen geltendes Recht zu verstoßen ist es nicht.

    Wer das Demonstrationsrecht beansprucht, muss auch Verantwortung für die Demonstration übernehmen – alles andere ist egoistisch, undemokratisch und schlicht eine Gefährdung der Mitmenschen.

    Wir rufen alle Menschen in Heidenheim auf: Nutzen Sie die Angebote zur Impfung. Bleiben Sie solidarisch. Treten Sie für die demokratischen Regeln ein. So können wir die Pandemie überwinden und unsere Demokratie stärken.
    https://www.heidenheim.de/sonderseiten/corona/erklaerung

    Dieses dumm Rumlaufen ohne Maske bedroht Ihre Mitmenschen. Also bleiben Sie gefälligst solidarisch. Impfen hat damit zwar gar nichts zu tun, aber tun Sie so als ob, damit die, die geglaubt haben, dass das schützen würde, nicht so allein mit der Blamage sind - auch das ist Solidarität: wenn alle gleich dumm sind, fällt es nicht so auf. Das ist woke, so muss es sein! Alle gleich! Jawoll!! für die Volksgemeinschaft.

    1. Meine Güte. Danke für die­sen Link.
      Die HZ ist noch eine rela­tiv freie Tageszeitung
      da in Privatbesitz.
      Sie bemüht sich, Ihre Aufgabe zu erfül­len und
      berich­tet über das, was es gibt .
      Zu C haben sie nicht ein­sei­tig Stellung genommen ,
      Aber immer auch dif­fe­ren­zier­te Leserbriefe mit
      Aufklärungspotential gedruckt.
      Vor 2 Wochen gab es einen sehr gros­sen sehr
      Positiven Bericht von 3 Journalisten der HZ über
      die Montagsspaziergänge.
      ( kann tech­nisch den Link nicht ver­sen­den ..Leider)
      Ich hat­te damit gerech­net, dass die Staatsdiener
      Eine Stellungnahme abge­ben werden.
      Hier ist sie.

      Es wer­den Texte ver­öf­fent­licht von dem,

    2. in der Vorbereitung-
      Heidenheimer KriegsErklärung an die Russische Föderation
      Heidenheimer KriegsErklärung an die Volksrepublik China
      Heidenheimer KriegsErklärung an die Islamische Republik Iran
      Heidenheimer KriegsErklärung an .…

  2. Für unge­bil­de­te Menschen wären wei­te­re alter­na­ti­ve Vorschläge vorhanden:
    – Biohazard-Aufkleber
    – Leichtmetallketten mit klei­nen Kugeln, die um Fußgelenke gelegt werden
    – Halseisen mit Kette aber ohne Befestigung
    – Aufmalen eines Pestfleck
    – Balsaholzpranger
    – Warnweste mit Aufschrift "Abstand halten"

    Menschen, die Menschen, die in ihrer Obhut sind, sol­che Dinge im Bewusstsein unse­rer Vergangenheit, ihrer Bildung und ihres Wissenstandes so etwas antun, kann ich nur mei­ne abgrund­tie­fe Abscheu aussprechen.

    1. Sehr gut gelacht 😀

      Lassen sie doch auch ein Google Review da. Ich hal­te das für einen guten Weg sicher­stel­len, dass das Feedback auch beim Verantwortlichen ankommt (und als Mahnelement auch dau­er­haft bleibt)

    2. Hannah Arendt hat es formuliert ..
      Die Banalität des Bösen.
      Auch Eichmann dach­te, er erfül­le nur seine
      Pflicht und das sei sei­ne Aufgabe …
      Und er sei ein Gutmensch.
      Er hat nicht Selbständig gedacht .
      Das ist das Problem .
      ..denn sie wis­sen nicht was sie tun..
      Wir könn­ten auch Mitleid haben mit dieser
      Gruppe.

    3. @Westi
      Vollste Zustimmung.
      Für unge­bil­de­te Menschen, die nichts von der Geschichte gelernt haben, außer­dem wei­te­re Vorschläge:
      – Kinder mit Maskenbefreiung wer­den in den Keller gesperrt, jedes Kind ein ein­zel­ner Keller, damit es auch nicht zu Virenübertragungen kommt
      – Kinder mit Maskenbefreiung wer­den in die Psychiatrie zwangs­ein­ge­wie­sen und vor­her als schul­un­fä­hig erklärt, da sie eine Gefahr für die Meinungsfreiheit wären
      – Kinder mit Maskenbefreiung wer­den mit­tem im Schulhof auf ein Treppchen bestellt, damit sie jeder begaf­fen kann. Wer sie anspu­cken will, bekommt ein noch höhe­res Treppchen hin­ge­stellt, denn von oben spuckt es sich schöner…

      Besonders das Bildungsbürgertum ist Verkommen bis zum Erbrechen. Je gut situ­ier­ter, des­to höri­ger. Das ist auch gut erklär­bar, denn wer nur nach oben buckelt, um einen bestimm­ten Standard erreicht zu haben, hat nun unfass­ba­re Angst, die­sen Standard zu ver­lie­ren. Also wird nach unten getre­ten ohne Gnade. Sind ja die ver­meint­lich 'Richtigen', denen man den Hals bricht, dann ists schon erlaubt… So ist das im bes­ten Deutschland aller Zeiten, in denen die Menschen so viel Angst haben, dass sie ihren Nachbarn wie­der ins G schi­cken wür­den. Gründe spie­len gar kei­ne Rolle mehr. Es ist die Hörigkeit, der Konformismus und die Angst.

  3. Diese schwar­zen Pädagogen, von wem bekom­men die eigent­lich ihre Weisungen? Vormals kam ja sowas aus wie man mun­kel­te aus Unter den Linden 17, Berlin, dem Büro des Lila Drachen, heu­te auch ? Oder den­ken die sich sowas in ihrer inter-natio­nal-sozia­lis­ti­schen Hirnbüchse selbst aus?
    Nun, die "Narrative" = Systemlügen wer­den immer faden­schei­ni­ger, jetzt sind wohl die Mails von Fauci, Dr.Osten & Co ver­öf­fent­licht wor­den, die wohl bewei­sen sollen/können, daß die Anfang 2020 recht gut Bescheid wuß­ten, und das zu ver­tu­schen such­ten, mit "Zusatznutzen". Quelle: TE,4.2.22, ua.
    Ich hof­fe auf eine bal­di­ge juri­sche Aufarbeitung, ein Nürnberg 2.0, jedoch dür­fen dies­mal Mitläufer und va. Kinderquäler, und die die sog. MSM nicht so unge­scho­ren davonkommen.

      1. @aa
        Auch wenn es vom Ausmaß der Gräueltaten und Vorgehensweisen kei­nes­falls ver­gleich­bar ist, soll­te es mei­ner Meinung nach dar­um gehen, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu ahnden.

        Und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit liegt bereits dann vor, wenn man Menschen auf­grund wider­sin­ni­ger 'Merkmale' aus­grenzt, ent­mensch­licht, bekämpft, aus der Gesellschaft drängt.
        Das mag heut­zu­ta­ge nicht so bru­tal erschei­nen, aber vom Motiv her ist es ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Außerdem wer­den sehr vie­le Menschen an die­ser psy­chi­schen Misshandlung see­lisch zer­bre­chen. Das ist ein Tod auf Raten, der äußert grau­sam ist.

        Jedes Verbrechen gegen die Menschlichkeit gehört mei­ner Meinung nach geahn­det. Ob das nun 'Nürnberg 2.0' oder nicht genannt wird, fin­de ich rela­tiv neben­säch­lich, aber man kann es ger­ne auch anders nen­nen. Wichtig ist, dass auf den Tisch kommt, dass seit Monaten Verbrechen gegen die Menschlichkeit began­gen wer­den. Es fin­det abstru­ses­te Manipulation sei­tens der Verantwortlichen statt und es ist bewusst beab­sich­tigt, Menschen zu bre­chen. Das MUSS geahn­det wer­den. Das ist einer Gesellschaft nicht wür­dig. So kann auch kei­ne Gesellschaft in Zukunft wei­ter­le­ben. Es muss auf­ge­ar­bei­tet wer­den, damit wir hof­fent­lich noch ein­mal in die­sem Land die Möglichkeit haben, auf etwas Neuem aufzubauen.

      2. @aa: Darf ich erin­nern, ab wann von "indus­tri­el­len Massenmord[en] und monströse[n] Kriegsverbrechen" – sei­ner­zeit – gespro­chen wur­de: Zu mei­ner Überzeugung dürf­te das mit der Befreiung von Auschwitz ein­her­ge­hen. Es gab all dies aber schon lan­ge vorher.
        Und heu­te? Ist es eigent­lich mehr als ver­zwei­fel­te Hoffnung, dass die Milliarden(!) Spritzen welt­weit nicht zig Millionen Opfer for­dern werden?

        1. @Dian C.: Es rei­chen die zehn­tau­sen­den Todesfälle "in Verbindung mit Impfstoffen", um das Aussetzen der "Impfungen" zu for­dern. Da braucht man sich kei­ne zig Millionen her­bei zu model­lie­ren. Jedes Medikament mit einer sol­chen Zahl von "Nebenwirkungen" wäre längst vom Markt. Damit läßt sich nach mei­ner Erfahrung wirk­sa­mer argu­men­tie­ren als mit Schwarzmalerei.

          1. @aa: Das was der Corona-Ausschuss um RAe Viviane Fischer und Reiner Füllmich orga­ni­siert, dient einem Tribunal, das man sehr­wohl mit DEM Nürnberger ver­glei­chen kann. Gerade die­se bei­den Menschen lie­fern in Stunden wäh­ren­den Sitzungen Beispiele en mas­se, wie selbst sie immer wie­der erschre­cken über heu­ti­ge mons­trö­se und im Umfang kaum zu ermes­sen­de Unmenschlichkeiten. Das gene­rel­le Negieren der Möglichkeit eines Nürnberg 2.0 – bereits jetzt – dient nur dem Narrativ, dass nichts Heutiges schlim­mer sein könn­te als die his­to­ri­sche Nazi-Diktatur.
            Dabei steht Umgekehrtes zu hof­fen. In Konsequenz und Tragweite soll­te gera­de die Neuauflage des Tribunals nichts annä­hernd Vergleichbares ken­nen, zumin­dest um Längen dem Original vor­aus, eigent­lich ENDGÜLTIG sein bzw. wer­den. Das Jüngste Gericht schlechthin?!
            Über dem Tor von Auschwitz stand an Zynismus kaum zu über­bie­ten: "Arbeit macht frei!" Hitler schrieb in sei­nem "Mein Kampf" genau, was er vor hat­te. Und heu­ti­ge, im Verborgenen agie­ren­de Weltenlenker schrie­ben auch schon nie­der, was sie mit uns vor haben. Alles bekannt.
            Nur wir – wol­len -, kön­nen viel­leicht mehr­heit­lich nicht anders, als die­se Teufel Lügen stra­fen: Die Spritze hilft! Oder zumin­dest soll sie.
            Demnach zie­hen nicht weni­ge ihre Hose mit der Kneifzange an, oder aa?

            1. @Dian C.: Manchmal erle­be ich einen ähn­li­chen selbst­be­zo­ge­nen Blick auf Opfer sei­tens der "MaßnahmegegnerInnen" wie den auf der "ande­ren Seite", wenn es um eine die Welt bedro­hen­de Seuche gehen soll. Beide nei­gen dazu, "ihre" Opfer zu über­hö­hen, weil es um sie selbst geht. Aus dem Blick geht bei den Anklagen und gro­ßen Worten das all­täg­li­che Elend, mit dem sie (mich ein­ge­schlos­sen) nicht direkt zu tun haben. Die täg­lich zehn­tau­sen­den Kinder, die an Hunger oder läp­pi­schen Erkrankungen ster­ben, die hun­dert­tau­sen­den Todesopfer allein im Irak, die den west­li­chen Sanktionen zum Opfer fie­len, Millionen Menschen, die ohne jede Hoffnung in Flüchtlingslagern vege­tie­ren, sind nur eini­ge Beispiele dafür.

              Es kann nicht dar­um gehen, Opferzahlen gegen­ein­an­der auf­zu­rech­nen. Sie sind bei den "Impfungen" mehr als zu hoch. Es ver­bie­tet nie­mand das Reden von "Nürnberg 2.0". Wer es tut, muß sich Fragen gefal­len las­sen, etwa wel­che Völker da gemor­det wer­den sol­len, oder wel­che Täter aus wel­chen Motiven wohl aus­ge­rech­net die aka­de­mi­sche Jugend und die qua­li­fi­zier­ten Arbeitskräfte in west­li­chen Industriestaaten besei­ti­gen wol­len. Ob eini­ge RechtsanwältInnen, die Verdienste bei der Aufklärungsarbeit haben, dazu beru­fen sind, ein Tribunal durch­zu­füh­ren, das bei irgend jeman­dem außer­halb der Blase Anklang fin­det, bezweif­le ich. Sie waren – berech­tig­ter­wei­se – zu lan­ge in der Rolle von KlägerInnen, als daß sie nun als RichterInnen aner­kannt wer­den können.

          2. @aa: Danke für die wei­te­re Erörterung.
            "Es kann nicht dar­um gehen, Opferzahlen gegen­ein­an­der auf­zu­rech­nen." Da bin ich ganz bei Ihnen. Aber genau das ist das – unzu­läs­si­ge – Argument der­je­ni­gen, die sich eine Bezeichnung "2.0" ver­bie­ten, weil eben nicht so fatal, nicht so "mons­trös", nicht so "indus­tri­ell", eigent­lich so über­haupt nicht vergleichbar.
            Könnte es sein, dass der­ar­ti­ge Verbrechen eine Art Tabu dar­stel­len, wir des­halb nicht oder nur schwer damit umge­hen kön­nen? Eine sol­che Unmenschlichkeit ist eben so mons­trös, dass man dar­über – mit gewöhn­li­chen Menschen – kaum spre­chen kann. Vielleicht mit Psychologen, Psychiatern.
            DIE Judenvernichtung konn­te nicht real sein, noch viel weni­ger kann man mil­li­ar­den­fa­chen … auch nur den­ken, unmöglich.

  4. Es ist ein Skandal, dass die Landesschulbehörde die Schulleiterin nach dem ers­ten Vorfall nicht ver­setz­te. Der neue Vorfall zeigt, dass das gesam­te Schulsystem zerfällt.

    Wann stel­len sich die Eltern schüt­zend vor ihre Kinder und been­den den Wahnsinn mit sinn­lo­sen Masken und Tests?

    PS: Während mei­ner Schulzeit habe ich erlebt, dass ein Lehrer auf Betreiben der Eltern mei­ne Klasse nicht mehr unter­rich­ten durf­te (Lehrerwechsel mit­ten im Halbjahr) und dass der Schulleiter nach einem Vorfall ver­setzt wurde.

    1. Es ist ein Skandal, dass die Landesschulbehörde die Schulleiterin nach dem ers­ten Vorfall nicht ver­setz­te. Der neue Vorfall zeigt, dass das gesam­te Schulsystem zerfällt.

      Wann stel­len sich die Eltern schüt­zend vor ihre Kinder und been­den den Wahnsinn mit sinn­lo­sen Masken und Tests?

      ->
      @ Peter Pan
      Das funk­tio­niert nur über die Mehrheit und Masse. Wenn auch im hin­ter­wäl­de­ri­schen Aurich, wo die Uhren noch etwas anders ticken, ange­kom­men ist, dass dort auf ekel­haf­te Art und Weise die Demokratie und Menschlichkeit gebro­chen wird, und die Masse sich end­lich dage­gen stellt, kann man eine Chance haben gegen die­se Art von Verbrechen.

      Wenn aber die Mehrheit aus Hörigkeit sich weg­duckt, wei­ter nach oben buckelt und nach unten tritt, kann sich nichts ändern.
      Es müs­sen die Mutigen den Mund auf­ma­chen und die Leute müs­sen gestärkt wer­den, ihren Mund auf­zu­ma­chen gegen Hetze und Unmenschlichkeit. Den Leuten muss klar­ge­macht wer­den, DASS die Masse gera­de kei­nen Schutz vor der Übernahme eige­ner Verantwortung bie­tet. Der Masse muss klar­ge­macht wer­den, dass für jedes Verbrechen gegen die Menschlichkeit selbst gera­de gestan­den wer­den muss und dass es dann auch nichts hilft, wenn 95% der ande­ren Eltern mit­ge­hetzt haben.

    2. Eine Idee ist, Alle Kinder aus den Schulen !

      Wenn das Alle mach­ten, hät­te das Potential.

      Legale Wege wären…Gründungen von
      Freien Schulen.…im Gründungsstaatus die
      Ersten Jahre .…ein­fach…
      Muss nur frei finan­ziert werden..

      Man neh­me : Selbstdenkende Lehrer und
      Ebensolche Eltern . Fertig.

      Bis die­se dann ihre " staat­li­che Anerkennung "
      erhalten…um Abschlüsse lega­li­siert zu bekommen,
      sind längst Neuwahlen ..gewe­sen.…

      Kein Jugendamt kommt den Aufgaben nach,
      Hinter den Eltern zu recherchieren.…
      Es müs­sen nur Viele sein.

      Wir kön­nen schnell kritisieren.

      Wichtiger ist Lösungsideen umsetzen..

  5. " … so wie hin­ter­las­se­ne Ausweispapiere bei Terroristen. "

    Oder, aktu­ell, bei Polizistenmördern. Hab' mich bis ges­tern Abend gefragt, wie sie die so schnell fin­den konn­ten. Auflösung: Perso und Führerschein lagen am Tatort.

    1. @Boris Büche
      Man soll­te immer im Hinterkopf haben, dass auch schon Dinge kon­stru­iert wur­den, um bestimm­te Wirkungen damit zu erzielen.
      Polizeikontrolle nachts um halb 4 irgend­wo im letz­ten Winkel von RLP gegen ein paar Jäger. Na ja, wers glaubt… oder die "Polizeianwärter" wer­den wirk­lich mit jedem Jahr düm­mer. Man müss­te doch dort die Szene von Jägern mit Jagdschein ken­nen. Wobei ich die Tat ver­ur­tei­le, aber wenn man nachts um halb 4 nach einer durch­wach­ten Nacht auf dem Hochsitz von Zivilpolizei mög­li­cher­wei­se mit Waffen ange­hal­ten wird, kön­nen einem offen­bar auch die Nerven durch­ge­hen. Ob aus Notwehr geschos­sen wur­de oder war­um genau, ent­zieht sich aber mei­ner Kenntnis.
      Mir ist nur nicht klar, wie­so man nachts um halb 4 in Zivil auf Verbrecherjagd geht. Was soll das?
      Für mich klingt das eher nach einem Abschreckungsversuch. Seht her, wir sind IMMER unter­wegs und ihr erkennt uns nicht mal. Auch durch­aus in Richtung unbe­schol­te­ne Bürger gedacht, die spa­zier­gen gehen wol­len etc.

    2. @ Boris Büche…:

      Erste Massnahme bei einer Kontrolle dürf­te, im Rahmen der Identitätsfeststellung, die Übermittlung des Kennzeichens des Fahrzeugs gewe­sen sein…noch bevor das Fahrzeug ange­hal­ten wur­de. Also wuss­te die Zentrale, auf wen das Fahrzeug zuge­las­sen wurde.
      Anzunehmen, dass die Beamten den Kontakt mit der Zentrale erst auf­ge­nom­men hat­ten, nach­dem die ers­ten Schüsse fie­len, unter­stellt mei­ner Meinung nach ein zu hohes Mass an Naivität sei­tens der Polizisten.
      Perso und Führerschein wer­den in der Regel gleich zu Beginn über­prüft und oft­mals von 1 Beamten zum Dienstfahrzeug getra­gen. Dass bei­de Dokumente dann am Tatort auf­ge­fun­den wer­den, klingt logisch…vor allem wenn man bedenkt, dass die bei­den Schützen in einer nach­voll­zieh­ba­ren Panikreaktion nur noch an Flucht dach­ten. Wer hat da noch Zeit, nach den zuvor über­ge­be­nen Dokumenten zu suchen…?

  6. "Die Polizei durch­fors­tet nun Hunderte Facebook-Kommentare und 150 E‑Mails, die die Lehrerin wegen ihrer umstrit­te­nen Idee erhal­ten hat­te. Beleidigungen in sozia­len Netzwerken kön­nen mit Geldstrafen und bis zu zwei Jahren Haft geahn­det wer­den, heißt es dazu von der Staatsanwaltschaft Aurich."

    Man soll den Anfängen weh­ren. Menschen wer­den wie­der wie Juden eti­ket­tiert. Das ent­spricht dem Straftatbestand der Volksverhetzung. Wenn man es aber anzeigt und mel­det, wird der Spieß umge­dreht und man wird selbst der Volksverhetzung bezichtigt.
    Diese Justiz und die­ses Land sind aus juris­ti­scher Sicht ein Alptraum geworden.

    Was ich aber über­aus span­nend fin­de: Es haben sich 150 Menschen die Mühe gemacht, Mails zu ver­fas­sen gegen die­se unsäg­li­che unmensch­li­che Praktik!!!
    Das ermu­tigt mich wirk­lich!!! Hoffentlich bleibt ein biss­chen was von den Inhalten bei den Polizisten hängen 😉

    1. "Beleidigungen in sozia­len Netzwerken kön­nen mit Geldstrafen und bis zu zwei Jahren Haft geahn­det wer­den, heißt es dazu von der Staatsanwaltschaft Aurich." – Da müss­te aber so man­cher Politiker und Journalist zwei Jahre in den Knast…

  7. Ich plä­die­re für eine ande­re Lösung: jeder, der einen Schüler auf eine feh­len­de Maske anspricht, bekommt zwei Stunden Nachsitzen auf­ge­brummt. Eine Stunde, um Texte über Hexenjagden, Protestantenverfolgungen oder ähn­li­ches zu lesen. Und eine Stunde, in wel­cher der Delinquent Sätze wie "Ich darf nicht fal­sches Zeugnis reden wider mei­nen Nächsten" oder "Der Gesundheitsstatus ande­rer Menschen geht mich einen ver­fluch­ten Scheißdreck an" in zehn ver­schie­de­nen Sprachen aus­wen­dig ler­nen muss.

    1. Rocku o Roll
      Genau das!!! Das müss­te Aufgabe der Schulleiterin sein! Dass sie den Kindern bei­bringt, dass alle Kinder gleich viel wert sind, egal ob mit Maske oder ohne. Ob geimpft oder unge­impft. Stattdessen wer­den aber den klei­nen Spießbürgern und Denunzianten, die auf dem Pausenhof auf "Tätersuche" gehen, belohnt, indem nun auch noch die mit Maskenattest eti­ket­tiert wer­den, um extra zu beto­nen, dass das die Aussätzigen sind.

      In mei­nen Augen hat die Schulleiterin ihre Aufgabe kom­plett falsch ver­stan­den. Sie för­dert das Denunziantentum und die Hetze. Das ist ein­fach nur ein Armutszeugnis.

      Falls die Kinder sol­che "Angst" haben, sich bei denen ohne Maske anzu­ste­cken, soll­te man die Ängste der Kinder bespre­chen. Denn auch mit "gel­bem Bändchen" wären die Kinder nicht weni­ger ansteckend.
      Es müs­sen die Ängste bear­bei­tet und ange­spro­chen wer­den und nicht die­se in sol­chen Viehettikettierungsaktionen weg­ge­drückt werden.

  8. "Von der Maskenpflicht befrei­te Schülerinnen und Schüler erleb­ten eine Art Spießrutenlauf, weil sie immer wie­der auf die feh­len­de Maske ange­spro­chen wür­den, beton­te sie. Inzwischen über­le­ge sie, statt der Buttons Armbändchen einzusetzen."

    Mich ver­wun­dert das Bewusstsein der Schulleiterin dar­über, dass die Kinder einem Spießrutenlauf aus­ge­setzt sind! Immerhin hat sie das Problem erkannt, dass es den Kindern Scheiße geht, weil sie ver­folgt und gehän­selt wer­den und zwar auf unbe­stimm­te Dauer. Wie in aller Welt führt dann die­ser Gedanke zu dem Schluss, sie oben­drein noch mit Buttons oder Bändchen zu kenn­zeich­nen? Ich ver­ste­he die Schulleiterin so, dass die Kinder dann nicht mehr dau­ernd gefragt wer­den, ob sie wirk­lich berech­tigt sind, kei­ne Maske zu tra­gen (Irrsinn vom Feinsten, aber gut, das wis­sen wir ja inzwi­schen). Nur: Hört dadurch der Spießrutenlauf auf? Wohl kaum! Im Gegenteil! 

    Falls in die­ser Angelegenheit noch Zweifel bestehen soll­ten, hilft ein ein­fa­cher Test: Die Schulleiterin könn­te sel­ber ab jetzt mit Bändchen oder Button in die Schule gehen. Das wäre übri­gens mal ech­te Solidarität zur Abwechslung.

    Kinder kön­nen sich nicht weh­ren, sie sind dar­auf ange­wie­sen, dass Schutzbefohlene sich in ihre Lage ver­set­zen kön­nen. Das muss ich nicht extra sagen, oder? Und prag­ma­tisch ist die­se "Lösung" nur für das (eben­so kal­te? Oder gezwun­ge­ner­ma­ßen?) kon­trol­lie­ren­de Lehrpersonal.

  9. "Die Schulleiterin habe mit ihrem Vorschlag ledig­lich prag­ma­tisch vor­ge­hen wol­len, sag­te sie dem NDR. Von der Maskenpflicht befrei­te Schülerinnen und Schüler erleb­ten eine Art Spießrutenlauf, weil sie immer wie­der auf die feh­len­de Maske ange­spro­chen wür­den, beton­te sie. Inzwischen über­le­ge sie, statt der Buttons Armbändchen einzusetzen. "

    Da kann man wirk­lich nur noch kot­zen. Jetzt wird es so hin­ge­dreht, als sei es wegen der armen Schüler, die ob ihres feh­len­der Maske beläs­tigt würden.
    Ist eine Schule nicht ein Ort von Bildung?!?!?!? Sollte die­se Schulleiterin sich nicht mal über­le­gen, wie­so ihre höri­ge Schülerschaft nichts ande­res im Sinn hat (das sind Kinder?!?!?!) um sich auf spieß­bür­ger­haf­te Art und Weise auf­zu­füh­ren und Kinder ohne Attest auch noch nach einem MAskenpassierschein zu fragen?
    Was ist das für eine ver­lo­re­ne Generation, die schon auf dem Schulhof dazu getrimmt wird, die ohne Maske zu triet­zen. Widerlich.
    Statt dass die­se Schulleiterin mal eine hal­be Stunde alle Kinder in der Aula ver­sam­melt oder per Durchsage mit­teilt: "Es gibt Kinder, die aus gesund­heit­li­chen Gründen kei­ne Maske tra­gen dür­fen. Niemand muss sich recht­fer­ti­gen dafür und nie­mand wird nach Maskenattesten gefragt. Wir gehö­ren alle zusammen"

    Von der Lehrerschaft kann man erwar­ten, dass sie die paar Kinder auf dem Schirm haben, die ein Attest haben, so dass der Lehrer die Kinder anspre­chen könn­te, die ohne MAskenattest die Maske nicht auf­set­zen. Dazu muss man kei­ne Kinder mit Viehmarken mar­kie­ren. Wieso wird an die­ser Schule nicht MITMENSCHLICHKEIT gelehrt, son­dern Denunziantentum?!?!? Es ist widerlich. 

    Wäre ich an die­ser Schule, wür­de ich als gesam­te Klasse die Maske abneh­men und mich zum Prost frei­wil­lig mit 10 Viehmarken am Ärmel markieren.
    Man soll­te sie bei ihren wider­li­chen Methoden packen. Aber das machen die höri­gen Schafe natür­lich nicht mit, da wird es schon Familien geben, die ihre Kinder kne­beln wür­den, nur um vor der Schulleiterin als "Mustereltern" dazu­ste­hen. Was ist das nur für ein Land ohne Rückgrat.

  10. Aurich.tv hat reagiert .
    Sendungen vom 31.01.2022
    ( Minute 1–6 ) und vom 03.02.2022.
    Ich habe bewusst auf die offi­zi­el­le Webseite ver­linkt, da Aurich.tv ins Visier von YouTube ( oder wem auch immer) gera­ten ist.
    https://aurich.tv/

    1. @Pusteblume: Klasse! So schön auf den Punkt.
      Eine Mail an ca. 1000 Menschen wegen 5 Kindern (die sich die Lehrer nicht mer­ken kön­nen) und dann auch noch der nach­träg­li­che Zusatz, dass das Tragen des Buttons ja frei­wil­lig gemeint sein soll­te. Wow. Daran glaubt wirk­lich nur der Mann im Mond :).

  11. Der soge­nann­te Judenstern wur­de erst 1935 im Zuge der Einführung der Nürnberger Gesetze im faschis­ti­schen Deutschland ein­ge­führt. Teilweise in den besetz­ten Gebiete auch später.
    Bis dahin galt eine Kennzeichnung mit einem wei­ßen Band am Ärmel.

    Bitte kei­ne Parallelen kon­stru­ie­ren! Ich ant­wor­te nur einem Freund.

    1. @Ickeicke: Der Judenstern wur­de 1941 ein­ge­führt. Woher kommt die Information mit dem wei­ßen Band? In der Tat wäre eine Parallele zwi­schen der Markierung von zur Vernichtung vor­ge­se­he­nen Menschen und sol­chen, die kei­ne Maske tra­gen kön­nen, abwe­gig. Was nicht bedeu­tet, daß das Handeln der Frau hin­ge­nom­men wer­den darf.

  12. Morddrohungen sind grund­sätz­lich abzu­leh­nen, das ist keiner
    Diskussion wert.
    Mein Mitleid mit die­ser Frau hält sich den­noch in Grenzen, im
    Gegenteil. Wer sei­ne Schutzbefohlenen so drang­sa­liert und an den
    Pranger stellt, darf ruhig mal etwas von sei­ner eige­nen Medizin
    schlu­cken. Und sich dann noch hin­ter ande­ren oder irgendwelchen
    'Vorschriften' zu ver­ste­cken, ist ja auch beson­ders mutig.

  13. Die Schüler ohne Maske wer­den zwar dis­kri­mi­niert. Aber kon­trol­liert wer­den alle Schüler, ins­be­son­de­re die _mit_ Maske. Denn wenn die _mit_ Maske ent­schei­den, dass sie sich nicht mehr unter­wer­fen, dann wer­den sie durch die Kennzeichnung der Schüler ohne Maske sofort erkannt und umge­hend bestraft. Zu denen, die die auf­müp­fi­gen Schüler ver­fol­gen, gehö­ren auch die Schüler mit Maske. Sie über­wa­chen sich gegen­sei­tig. Dafür sorgt die Schulleiterin mit ihrer Aktion. Sie rich­tet sehr viel mehr Schaden an als unmit­tel­bar erkennbar.

    Genauso sieht es mit den Zertifikaten und den G‑Regeln aus. Die Bürger wer­den dazu gebracht sich gegen­sei­tig zu kontrollieren.

    Das wer­de ich den Schülern mal erklären.

  14. Vermute mal "ein­ge­schüch­tert" soviel bedeu­ten wie "über das tat­säch­li­che Risikopotential der Impfung auf­ge­klärt" haben.

    "Bei einem Streit zwi­schen Vater und Mutter über eine Impfung ihrer Kinder hat das Amtsgericht Bad Iburg ent­schie­den, dass die Kinder geimpft wer­den können."

    "Das Gericht urteil­te auch, ein Elternteil dür­fe auch dann eine Impfung anord­nen, wenn die Kinder sich kei­ne eige­ne Meinung über die Chancen und Risiken bil­den könn­ten, weil sie von einem Elternteil ein­ge­schüch­tert würden."

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article236673809/Corona-Ursprung-Drosten-empoert-wegen-Vertuschungsvorwuerfen.html

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