Niedersachsen: Wegsperren in die Psychiatrie soll einfacher werden

Wird die­se dpa-Meldung als Skandal wahr­ge­nom­men? Bisher wird sie über­all kom­men­tar­los kol­por­tiert, hier von zeit​.de am 13.11.23:

»Kabinett beschließt Änderung im Psychiatriegesetz

Die Landesregierung will das nie­der­säch­si­sche Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psy­chisch Kranke ändern. Gegen ihren Willen kön­nen Menschen nur unter stren­gen Auflagen in psych­ia­tri­sche Kliniken ein­ge­wie­sen wer­den. Bisher muss­te in Niedersachsen vor die­sen vor­läu­fi­gen behörd­li­chen Unterbringungen ein Arzt mit Erfahrung auf dem Gebiet der Psychiatrie ein ent­spre­chen­des Zeugnis aus­stel­len, wie die Staatskanzlei mitteilte.

Nach dem am Montag vom Kabinett beschlos­se­nen Gesetzentwurf sol­len künf­tig alle appro­bier­ten Ärztinnen und Ärzte ein sol­ches Zeugnis aus­stel­len kön­nen. Hintergrund sei der Mangel an Medizinern mit der Spezialisierung Psychiatrie, hieß es. 

Zulässig ist die Maßnahme nur, wenn von der betrof­fe­nen Person infol­ge einer psy­chi­schen Krankheit eine Gefahr für sie selbst oder ande­re aus­geht und die­se Gefahr auf ande­re Weise nicht abge­wen­det wer­den kann.

«Eine behörd­li­che Unterbringung ist immer ein Eingriff in die Grundrechte», sag­te Niedersachsens Sozialminister Andreas Philippi (SPD). Deshalb sei es wich­tig, dass die betrof­fe­nen Menschen zuvor von einer Ärztin oder einem Arzt begut­ach­tet wür­den. Bisher hät­ten Menschen oft ohne vor­he­ri­ge ärzt­li­che Begutachtung in eine psych­ia­tri­sche Klinik ein­ge­lie­fert wer­den müs­sen, weil auf Psychiatrie spe­zia­li­sier­te Mediziner fehlten.

© dpa-info­com, dpa:231113–99-930632/2«

In einem Land, in dem Menschen das Existenzminimum genom­men wird, weil sie angeb­lich "kei­ne Bleibeperspektive" haben, und in dem ein ande­rer Niedersachse "Kriegstüchtigkeit" pre­digt, ist inzwi­schen jede Barbarei vorstellbar.

(Hervorhebungen in blau nicht im Original.)

Update: Eine zuvor zu rei­ße­ri­sche Überschrift wur­de hier geändert.

46 Antworten auf „Niedersachsen: Wegsperren in die Psychiatrie soll einfacher werden“

  1. ad "Kriegstüchtigkeit"

    Forderung nach Veteranentag

    Den Fokus auf Menschen len­ken, die zu Schaden gekom­men sind
    07:08 Minuten
    Hallbauer, David · 13. November 2023, 06:50 Uhr

    Deutschland soll einen Veteranentag bekom­men zu Ehren ehe­ma­li­ger Soldaten. Wertschätzung gegen­über Menschen, die ihr Leben für die Sicherheit Deutschlands ris­kie­ren, for­dert David Hallbauer, Vize-Vorsitzender des Bundes deut­scher Einsatzveteranen e.V..
    ..
    https://​www​.deutsch​land​funk​kul​tur​.de/​w​a​s​-​b​r​i​n​g​t​-​e​i​n​-​v​e​t​e​r​a​n​e​n​t​a​g​-​d​l​f​-​k​u​l​t​u​r​-​5​9​4​8​7​2​b​8​-​1​0​0​.​h​tml

    1. @Veteranentag…: Zu den Geschädigten im Einsatz für die "Sicherheit Deutschlands" zäh­len auch die "von Waffensystemen der Bundeswehr ver­strahl­ten Personen". Der Veteranenbund koope­riert näm­lich mit dem "Bund zur Unterstützung Radarstrahlengeschädigter Deutschland e.V.".

      Der beschäf­tigt sich mit den "Auswirkungen auf die Gesundheit des Personals im Umgang mit Uranmunition, Asbest und Radarstrahlen", die es aus­weis­lich 3.750 ein­ge­reich­ter Versorgungsanträge gibt (https://​www​.bzur​.de/​B​e​r​i​c​h​t​e​/​r​a​p​o​s​.​pdf). Und auch mit "Typischen Mutationen bei Kindern von Radarsoldaten".

      Mit Zwangs-"Impfungen" aller­dings haben die Veteranen offen­bar kein Problem.

      1. Veteranentag @aa
        Danke für die Ergänzung.

        Dann ist es ver­mut­lich nur eine Frage der Zeit, Erkenntnisgewinn vorausgesetzt,
        wann die Vereinigung mit Opfervereinigungen koope­riert der
        – gain of func­tion "Forschung"
        – kogni­ti­ven Kriegsführung (wenn man sich dann dar­an noch erinnert) ?

  2. https://​www​.tages​schau​.de/​i​n​l​a​n​d​/​i​n​n​e​n​p​o​l​i​t​i​k​/​p​i​s​t​o​r​i​u​s​-​b​u​n​d​e​s​w​e​h​r​-​1​1​4​.​h​tml

    Sie sind ja alle "geimpft", die Soldaten, da wer­den sie schon "kriegs­tüch­tig" sein und blei­ben. Oder wen meint Pistorius mit "wir"? Auch Zivilisten, näm­lich jun­ge Männer und Frauen in Deutschland? Und wer noch nicht an der "Impfung" gestor­ben ist, darf dann auch un"geimpft" im Krieg gegen alles und jedes (Gegner und Bedrohungslage belie­big aus­tausch­bar) sterben.

  3. Zum Gruseln: Die Eckpunkte einer „Hessenkoalition der Verantwortung“ von CDU und SPD

    Powidatschl/ November 10, 2023/ alle Beiträge, Hessische Landespolitik, Polizei und Geheimdienste (BRD), staat­li­che Überwachung / Vorratsdatenspeicherung, Videoüberwachung, Videoüberwachung in der Region/ 1Kommentare

    „Wir schaf­fen ver­bes­ser­te Rahmenbedingungen für Videoüberwachung sowie aus­rei­chend geschul­tes Personal (ver­ein­fach­te Zulassung, Erweiterung um Akustik, Mustererkennung, ziel­ge­rich­te­te Fahndung via Gesichtserkennung).
    Die Fahndungsmöglichkeiten wer­den wir aus­wei­ten und in beson­de­ren Fällen und auf rich­ter­li­chen Beschluss den Zugang zu audio­vi­su­el­len Systemen ermög­li­chen sowie die Quellen-TKÜ für den Verfassungsschutz einführen.
    HessenDATA wer­den wir aus­wei­ten, indem wir den Straftatenkatalog erwei­tern, die Nutzung von IP-/Maut-/ Verkehrsüberwachungsdaten ermög­li­chen und einen ver­bes­ser­ten Datenaustausch zwi­schen Sicherheitsbehörden und ande­ren Behörden sicherstellen.
    Den Einsatz von KI zur auto­ma­ti­sier­ten Auswertung gro­ßer Datenmengen und zur Erkennung von Hate-Speech im Netz wer­den wir ermöglichen.
    Im Bundesrat wer­den wir einen Gesetzesentwurf zur IP-Adressspeicherung einbringen.“ 

    Quelle: sen­sor– Stadtmagazin für Wiesbaden und Mainz (Gliederung des Textes und Hervorhebungen im Text durch den Verfasser)
    https://​ddrm​.de/​z​u​m​-​g​r​u​s​e​l​n​-​d​i​e​-​e​c​k​p​u​n​k​t​e​-​e​i​n​e​r​-​h​e​s​s​e​n​k​o​a​l​i​t​i​o​n​-​d​e​r​-​v​e​r​a​n​t​w​o​r​t​u​n​g​-​v​o​n​-​c​d​u​-​u​n​d​-​s​pd/

    -
    Aberwitzig: Chef der Uniklinik Frankfurt emp­fiehlt als Schutz vor Hackerangriffen die zen­tra­li­sier­te elek­tro­ni­sche Patientenakte

    Powidatschl/ November 12, 2023/ alle Beiträge, Gesundheitsdatenschutz, Telematik-Infrastruktur/ 0Kommentare
    https://​ddrm​.de/​a​b​e​r​w​i​t​z​i​g​-​c​h​e​f​-​d​e​r​-​u​n​i​k​l​i​n​i​k​-​f​r​a​n​k​f​u​r​t​-​e​m​p​f​i​e​h​l​t​-​a​l​s​-​s​c​h​u​t​z​-​v​o​r​-​h​a​c​k​e​r​a​n​g​r​i​f​f​e​n​-​d​i​e​-​z​e​n​t​r​a​l​i​s​i​e​r​t​e​-​e​l​e​k​t​r​o​n​i​s​c​h​e​-​p​a​t​i​e​n​t​e​n​a​k​te/

  4. ich kom­me auch bald in die anstalt.
    https://​www​.mdr​.de/​w​i​s​s​e​n​/​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​s​c​h​w​a​n​g​e​r​e​-​f​r​a​u​e​n​-​w​a​n​n​-​s​c​h​u​t​z​-​f​u​e​r​-​k​i​n​d​e​r​-​1​0​0​.​h​tml
    Covid-19 Nestschutz: Nur Corona-Impfungen wäh­rend der Schwangerschaft hel­fen Babys

    13. November 2023, 04:59 Uhr
    Wie schüt­zen Eltern ihre Kinder nach der Geburt am besten vor der Gefahr durch Corona? Daten aus Singapur zei­gen: Es kommt auf den Zeitpunkt an, an dem sich wer­den­de Mütter gegen Covid-19 imp­fen lassen.
    […]
    Kinder stecken eine Infektion mit Sars-CoV‑2 mei­stens rela­tiv leicht weg, unter ande­rem weil ihr Immunsystem akti­ver auf das Virus reagiert. Das gilt mei­stens auch für Babys. Allerdings, wie bei fast allen Infektionen, haben Neugeborene noch ein etwas höhe­res Risiko, als älte­re Kinder, doch schwer an Covid-19 zu erkran­ken. 44 Prozent aller Kinder in den USA, die wäh­rend der Omikronwellen ab Dezember 2021 so schwer krank wur­den, dass sie in einem Krankenhaus behan­delt wer­den muss­ten, waren jün­ger als sechs Monate. Das zeig­te eine Untersuchung eines Teams der Seuchenschutzbehörde CDC im März 2022.
    […]
    Was bringt Nestschutz: Impfungen vor oder wäh­rend der Schwangerschaft?

    Dass Mütter ihren Kindern einen soge­nann­ten Nestschutz geben kön­nen, wenn sie sich wäh­rend der Schwangerschaft gegen Corona imp­fen las­sen, haben bereits eine gan­ze Reihe von Studien gezeigt. Denn die Frauen über­tra­gen einen Teil der Antikörper durch die Nabelschnur auf die Kinder, die nach der Geburt zwar nicht hun­dert­pro­zen­tig gegen eine Ansteckung geschützt sind, aber deut­lich siche­rer vor schwe­ren Erkrankungen sind, als die Kinder unge­impf­ter Mütter. Wissenschaftlich belegt ist auch, dass die Impfung kei­ne ande­ren schwe­ren Gesundheitsfolgen für die Babys hat.
    […]
    Schwangere haben in Deutschland Anspruch auf eine Auffrischimpfung gegen Corona

    Für Frauen, die bereits voll­stän­dig geimpft sind und viel­leicht schon eine drit­te Impfung bekom­men haben, bedeu­tet das, dass eine wei­te­re Auffrischung wäh­rend der Schwangerschaft in Betracht zie­hen soll­ten. Ihren Kindern kön­nen sie damit einen hilf­rei­chen Schutz für die ersten sechs Monate auf den Weg geben.

    Da Schwangere zu den Corona-Risikogruppen gehö­ren, wird ihnen auch aktu­ell noch von der Ständigen Impfkommission (Stiko) die Auffrischimpfung emp­foh­len. Das bedeu­tet, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt."

  5. Ungute Entwicklung, aller­dings ist die Psychiatrie ohne­hin extrem Reformbedürftig.

    Ich ver­wei­se mal bei­spiel­haft auf die­sen Artikel:

    Critical Psychiatry Textbook, Chapter 16: Is There Any Future for Psychiatry? (Part Six)

    https://​www​.madin​ame​ri​ca​.com/​2​0​2​3​/​1​1​/​c​r​i​t​i​c​a​l​-​p​s​y​c​h​i​a​t​r​y​-​t​e​x​t​b​o​o​k​-​c​h​a​p​t​e​r​-​1​6​-​p​a​r​t​-​s​ix/

    Und hebe ein­zel­ne Punkte hervor:

    "2. Psychiatry as a medi­cal spe­cial­ty should be dis­ban­ded. In evi­dence-based heal­th­ca­re, we do not use inter­ven­ti­ons that do more harm than good, which psych­ia­try does. Let psy­cho­lo­gists who are against using psych­ia­tric drugs be heads of psych­ia­tric depart­ments and give them the respon­si­bi­li­ty for the patients.

    15. Avoid finan­cial con­flicts of inte­rest with manu­fac­tu­r­ers of psy­choac­ti­ve drugs or other tre­at­ments, e.g. equip­ment for electroshock.

    18. Tell the pati­ents that it is rare­ly a good idea to see a fami­ly doc­tor or a psych­ia­trist if they have a men­tal health issue. There is a huge risk that they will be harmed."

  6. In der Geschichte der Psychiatrie ist es nichts Neues, daß sich welt­weit Regierungen mit ihren Behörden oder ande­ren staat­li­chen Institutionen der Möglichkeit bemäch­tigt haben, unbe­que­me Zeitgenossen für ver­rückt zu erklä­ren und in soge­nann­te "Nervenheilanstalten" zu entsorgen. 

    Einer der bekann­te­sten Fälle im letz­ten Jahrzehnt in der BRD dürf­te wohl Gustl Mollath gewe­sen sein: 

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gustl_Mollath

    Diesbezüglich lässt sich für die Zukunft noch wesent­lich Schlimmeres befürch­ten, denn mit der oben genann­ten Begründung, dürf­te mit der geän­der­ten Gesetzeslage selbst ein Minister mit dem Namen eines geräusch­in­ten­si­ven Fließgewässers für jeden Dissidenten die­se Art von Zeugnissen aus­stel­len dürfen. 

    Eine wahr­lich gru­se­li­ge Vorstellung.

    Auch beim Thema Betreuung wur­de am Anfang des Jahres ohne viel Aufmerksamkeit im BGB der Gesetzestext geän­dert. Zum Vergleich dar­un­ter die bis zum 31.12.22 gel­ten­de Fassung. Man ach­te auf die Feinheiten.

    Fassung ab 1.1.23:
    Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Rechtliche Betreuung § 1814 Voraussetzungen
    (1) Kann ein Volljähriger sei­ne Angelegenheiten ganz oder teil­wei­se recht­lich nicht besor­gen und beruht dies auf einer Krankheit oder Behinderung, so bestellt das Betreuungsgericht für ihn einen recht­li­chen Betreuer (Betreuer).

    (2) Gegen den frei­en Willen des Volljährigen darf ein Betreuer nicht bestellt werden.

    (3) Ein Betreuer darf nur bestellt wer­den, wenn dies erfor­der­lich ist. Die Bestellung eines Betreuers ist ins­be­son­de­re nicht erfor­der­lich, soweit die Angelegenheiten des Volljährigen

    1. durch einen Bevollmächtigten, der nicht zu den in § 1816 Absatz 6 bezeich­ne­ten Personen gehört, glei­cher­ma­ßen besorgt wer­den kön­nen oder
    2. durch ande­re Hilfen, bei denen kein gesetz­li­cher Vertreter bestellt wird, erle­digt wer­den kön­nen, ins­be­son­de­re durch sol­che Unterstützung, die auf sozia­len Rechten oder ande­ren Vorschriften beruht.

    (4) Die Bestellung eines Betreuers erfolgt auf Antrag des Volljährigen oder von Amts wegen. Soweit der Volljährige sei­ne Angelegenheiten ledig­lich auf­grund einer kör­per­li­chen Krankheit oder Behinderung nicht besor­gen kann, darf ein Betreuer nur auf Antrag des Volljährigen bestellt wer­den, es sei denn, dass die­ser sei­nen Willen nicht kund­tun kann.

    (5) Ein Betreuer kann auch für einen Minderjährigen, der das 17. Lebensjahr voll­endet hat, bestellt wer­den, wenn anzu­neh­men ist, dass die Bestellung eines Betreuers bei Eintritt der Volljährigkeit erfor­der­lich sein wird. Die Bestellung des Betreuers wird erst mit dem Eintritt der Volljährigkeit wirksam.

    https://​www​.geset​ze​-im​-inter​net​.de/​b​g​b​/​_​_​1​8​1​4​.​h​tml

    Zum Vergleich die bis zum 31.12.2022 gel­ten­de Fassung des ent­spre­chen­den Paragraphen im BGB:
    Abschnitt 3 – Vormundschaft, Rechtliche Betreuung, Pflegschaft (§§ 1773 – 1921)
    Titel 2 – Rechtliche Betreuung (§§ 1896 – 1908k)

    § 1896 Voraussetzungen

    (1) 1Kann ein Volljähriger auf Grund einer psy­chi­schen Krankheit oder einer kör­per­li­chen, gei­sti­gen oder see­li­schen Behinderung sei­ne Angelegenheiten ganz oder teil­wei­se nicht besor­gen, so bestellt das Betreuungsgericht auf sei­nen Antrag oder von Amts wegen für ihn einen Betreuer. 2Den Antrag kann auch ein Geschäftsunfähiger stel­len. 3Soweit der Volljährige auf Grund einer kör­per­li­chen Behinderung sei­ne Angelegenheiten nicht besor­gen kann, darf der Betreuer nur auf Antrag des Volljährigen bestellt wer­den, es sei denn, dass die­ser sei­nen Willen nicht kund­tun kann.

    (1a) Gegen den frei­en Willen des Volljährigen darf ein Betreuer nicht bestellt werden.

    (2) 1Ein Betreuer darf nur für Aufgabenkreise bestellt wer­den, in denen die Betreuung erfor­der­lich ist. 2Die Betreuung ist nicht erfor­der­lich, soweit die Angelegenheiten des Volljährigen durch einen Bevollmächtigten, der nicht zu den in § 1897 Abs. 3 bezeich­ne­ten Personen gehört, oder durch ande­re Hilfen, bei denen kein gesetz­li­cher Vertreter bestellt wird, eben­so gut wie durch einen Betreuer besorgt wer­den können.

    (3) Als Aufgabenkreis kann auch die Geltendmachung von Rechten des Betreuten gegen­über sei­nem Bevollmächtigten bestimmt werden.

    (4) Die Entscheidung über den Fernmeldeverkehr des Betreuten und über die Entgegennahme, das Öffnen und das Anhalten sei­ner Post wer­den vom Aufgabenkreis des Betreuers nur dann erfasst, wenn das Gericht dies aus­drück­lich ange­ord­net hat.

    (Fassung auf­grund des Gesetzes zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der frei­wil­li­gen Gerichtsbarkeit (FGG-Reformgesetz – FGG-RG) vom 17.12.2008 (BGBl. I S. 2586), in Kraft getre­ten am 01.09.2009)

    1. Psychiatrien sind unter Anderem dazu da, die Probleme rei­cher Leute zu lösen.

      Ein Psychiater wel­cher sei­nen Beruf ernst nimmt und dem Patienten nut­zen möch­te, scheint mir so eine Art Zweckoptimismus vor zu schie­ben – ent­hält er sei­ner Firma/Körperschaft doch die "lebens­not­wen­di­gen" Umsätze vor. Da wäre mir nicht wohl im gegen­wär­ti­gen Gepflogen.

      Ob man sich in DER Branche sich gegen­sei­tig ans Bein pin­kelt? – Für viel Geld Bestimmt! 😉

        1. @aa: Im Wesentlichen aus direk­ter Erfahrung. Die P, / Ärzte schei­nen recht­lich unan­tast­bar. Das mag ein mone­tä­res Problem dar­stel­len (z.B. Anwaltskosten etc.). Aber: So lan­ge man geld­mä­ssig eini­ger­ma­ssen "liquid", pas­sie­ren Einem schein­bar sel­te­ner Ungeheuerlichkeiten. Genauer möch­te ich es, auch aus tak­ti­schen Überlegungen her­aus, nicht ausführen.

          Die Heilstätten und Therapien Anbietende haben Kosten. Der Rest .…
          Es gibt nicht nur "Schwarze Schafe" – das muss bei so einer Darlegung her­vor geho­ben wer­den. Wichtig!

          Allerdings: Meiner Erfahrung nach funk­tio­niert der Rechtsschutz, im Bezug auf die Freiheitsrechte. Aus einer Solidarität her­aus, möch­te ich aber dar­auf hin­wei­sen, dass nicht gera­de Wenige auch Das anders erfah­ren haben! Das ist sehr wichtig.

          Das Informationsangebot, bei­spiels­wei­se auf "you​tube​.com", hat sich schein­bar stark ver­än­dert – nicht ver­schlech­tert! Herr Bergstedt zum Beispiel, aber auch Andere, haben sich vor Jahren noch sehr stark und posi­tiv enga­giert. Es gab zudem aus Reihen der Psychiater selbst, kri­ti­sche Stimmen, vor Allem aus dem Ausland.

          Objektive Beobachtung: In "kri­ti­schen" Bereichen herrscht oft eine star­ke Diskrepanz zwi­chen öffent­li­cher und amt­li­cher Wahrnehmung. (Aktenlagen/Geschwätz/Folgen/etc,) Das führt zu sehr spe­zi­el­len "Problemen", die sich nicht so ein­fach lösen las­sen wie es scheint. "Zweimal hin schau­en" hilft, i.d.R. Einfache Lösungen gibt es offen­sicht­lich nicht, so einfach.

          Ich hof­fe das aus­rei­chend "beleuch­tet" zu haben.

          1. @nouseforonename: Ich bezwei­fe­le nicht den Mißbrauch der Psychiatrie. Unbedingt rich­tig ist es, die Erfahrungen mit den NS-Verbrechen zu berück­sich­ti­gen. Hüten soll­te man sich vor der Behauptung, die Pläne aus Niedersachsen ver­folg­ten ein ver­gleich­ba­res Ziel, näm­lich letzt­end­lich die Vernichtung "lebens­un­wer­ten" Lebens.

            1. @aa: VORSICHT! Nicht Alles was geschieht oder geschah war vor­her beab­sich­tigt. Schon gar nicht von allen Beteiligten. Deswegen erhe­be ich den Zeigefinger, und wegen der aktu­el­len "Fehlentwicklungen". Oft ist es so, dass Eins zum Andern kommt. Ausserdem haben vie­le Leute Probleme damit an "Ungeheuerlichkeiten" zu glau­ben. Über die Vergangenheit zu spre­chen, ins­be­son­de­re über Themen die nicht mehr (juri­stisch) strit­tig sind, ist öffent­lich ein gang­ba­rer Weg. Anders wird's schwie­rig. Der Weg in Niedersachsen ist mehr als ver­däch­tig. Es ist näm­lich voll­kom­men über­flüs­sig und führt nur zu Scherereien und Kriminalität. Meine Meinung!.

              1. @nouseforonename: Natürlich haben Entwicklungen eine Eigendynamik. Bei den psych­ia­tri­schen Methoden der Nazis waren die Ziele aller­dings von vorn­her­ein klar. Das macht schon einen Unterschied aus zu Niedersachsen.

            2. Also nach mei­ner per­sön­li­chen Erfahrung gibt es min­de­stens einen Eisberg an "Schwarzen Schafen" in der Profession Psychiatrie.

              Die Schrecken nicht vor Rechtsbrüchen wie Freiheitsberaubung, Körperverletzung und Lug und Trug in Akten und Gutachten zurück um ihre Taten zu ver­decken oder zu rechtfertigen.

              Und wenn man bedenkt, dass dies von Kollegen sowie Ärztlichen Standesorganisationen min­de­stens schwei­gend gedul­det oder bezwei­felt wird, von der Staatsmacht also Polizei und Staatsanwaltschaft nicht oder nicht aus­rei­chend ver­folgt wird, dann kann man schon den Eindruck bekom­men das eini­ge die Patienten als Menschen 2ter Klasse oder Freiwild betrach­ten die "ent­behr­lich" sind und nur Arbeit machen und Geld kosten und man nimmt die­se höch­stens ger­ne um an ihnen Geld als Arzt oder Klinik zu verdienen.

              Und wenn man bedenkt das die Risiken und Nebenwirkungen der "heil­brin­gen­den" Medikamente die Lebenserwartung der Patienten im Schnitt um Jahre ver­rin­gern ist es schon sehr verdächtig.

              Ob das jetzt einen "Plan" gibt könn­te man ja nur mit schrift­li­chen Aufzeichnungen oder Anweisungen bzw. Gedankenlesen herausbekommen. 😉

              Allerdings "riecht" es eben nicht nur nach Unfähigkeit son­dern nach Vorsatz.

              1. Guter Kommentar! So sieht's näm­lich aus.

                Jetzt muss ich mich fast zurück­hal­ten dem ordent­lich Futter zu geben. 🙂
                Fakt ist, dass nicht Jeder gute Erfahrungen gemacht hat – So erkrankt oder nicht.

                Richtig aber ist, die Kriminalität ist vor­han­den. Mindestens genau so!

      1. nach­ge­reicht:

        Ein wun­der­ba­res Vorwort aus: https://​de​.zie​len​kni​j​per​.com/​c​a​s​e​-​f​i​l​e​s​/​h​o​l​o​c​a​u​st/

        "Die deut­sche Psychiatrie begann 20 Jahre vor der Gründung der NSDAP mit der orga­ni­sier­ten Ermordung von Patienten durch Hungerdiäten und setz­te sie bis 1949 fort. In Amerika begann die Psychiatrie mit Massensterilisationsprogrammen, und ähn­li­che Programme fan­den auch in meh­re­ren euro­päi­schen Ländern statt. Der Holocaust begann mit der Ermordung von mehr als 300.000 Psychiatriepatienten."

        Es begann vor den Nazis, und ende­te NICHT mit den Nazis! Genau so sehe ich es auch. Zum "Vorlauf des Holocaust". Wie soll man es denn anders for­mu­lie­ren – real?

        Leute, Vorsicht mit Psychatrien. Ein wei­te­rer Spruch aus dem WWW: "Der Unterschied zwi­chen Psychiater und Patienten ist, die Einen haben die Zellenschlüssel, die Anderen nicht!" In dubio pro was bitteschön .… ?

        Ich kann nur war­nen, mehr nicht!

  7. Daß die Psychiatrie und die Definition von "psy­chisch Kranken" im Laufe der Jahrzehnte immer wie­der miß­braucht wor­den ist (und das auch glo­bal), ist ja nicht wirk­lich etwas Neues.
    Einen Gang höher geschal­tet durf­ten wir das in den let­zen knapp 4 Jahren ja auch live und in Farbe erleben.
    Die ent­spre­chen­de Lektüre dazu : 'Irrsinn Psychiatrie' von Marc Rufer (ja, er schreibt zuwei­len pole­misch, aber im Ganzen m.M.n. doch recht treffend).
    Mir hat schon vor Jahren mal ein "Psychologe" erzählt, mit wel­chen Tricks ein­ge­lie­fer­te Patienten pro­vo­ziert wer­den, um sie ganz offi­zi­ell ruhig­stel­len zu dürfen.

  8. § 1906

    Genehmigung des Betreuungsgerichts bei frei­heits­ent­zie­hen­der Unterbringung und bei frei­heits­ent­zie­hen­den Maßnahmen

    (1) Eine Unterbringung des Betreuten durch den Betreuer, die mit Freiheitsentziehung ver­bun­den ist, ist nur zuläs­sig, solan­ge sie zum Wohl des Betreuten erfor­der­lich ist, weil
    1. auf Grund einer psy­chi­schen Krankheit oder gei­sti­gen oder see­li­schen Behinderung des Betreuten die Gefahr besteht, dass er sich selbst tötet oder erheb­li­chen gesund­heit­li­chen Schaden zufügt, oder
    2. zur Abwendung eines dro­hen­den erheb­li­chen gesund­heit­li­chen Schadens eine Untersuchung des Gesundheitszustands, eine Heilbehandlung oder ein ärzt­li­cher Eingriff not­wen­dig ist, die Maßnahme ohne die Unterbringung des Betreuten nicht durch­ge­führt wer­den kann und der Betreute auf Grund einer psy­chi­schen Krankheit oder gei­sti­gen oder see­li­schen Behinderung die Notwendigkeit der Unterbringung nicht erken­nen oder nicht nach die­ser Einsicht han­deln kann.

    (2) 1Die Unterbringung ist nur mit Genehmigung des Betreuungsgerichts zuläs­sig. 2Ohne die Genehmigung ist die Unterbringung nur zuläs­sig, wenn mit dem Aufschub Gefahr ver­bun­den ist; die Genehmigung ist unver­züg­lich nachzuholen.

    (3) 1Der Betreuer hat die Unterbringung zu been­den, wenn ihre Voraussetzungen weg­ge­fal­len sind. 2Er hat die Beendigung der Unterbringung dem Betreuungsgericht unver­züg­lich anzuzeigen.

    (4) Die Absätze 1 bis 3 gel­ten ent­spre­chend, wenn dem Betreuten, der sich in einem Krankenhaus, einem Heim oder einer son­sti­gen Einrichtung auf­hält, durch mecha­ni­sche Vorrichtungen, Medikamente oder auf ande­re Weise über einen län­ge­ren Zeitraum oder regel­mä­ßig die Freiheit ent­zo­gen wer­den soll.

    (5) 1Die Unterbringung durch einen Bevollmächtigten und die Einwilligung eines Bevollmächtigten in Maßnahmen nach Absatz 4 set­zen vor­aus, dass die Vollmacht schrift­lich erteilt ist und die in den Absätzen 1 und 4 genann­ten Maßnahmen aus­drück­lich umfasst. 2Im Übrigen gel­ten die Absätze 1 bis 4 entsprechend.

    Fassung auf­grund des Gesetzes zur Änderung der mate­ri­el­len Zulässigkeitsvoraussetzungen von ärzt­li­chen Zwangsmaßnahmen und zur Stärkung des Selbstbestimmungsrechts von Betreuten vom 17.07.2017 (BGBl. I S. 2426), in Kraft getre­ten am 22.07.2017 Gesetzesbegründung verfügbar
    Änderungsübersicht

    Außerdem:

    https://​www​.anwalt​.de/​r​e​c​h​t​s​t​i​p​p​s​/​w​a​n​n​-​k​o​e​n​n​e​n​-​m​e​n​s​c​h​e​n​-​z​w​a​n​g​s​w​e​i​s​e​-​e​i​n​g​e​w​i​e​s​e​n​-​w​e​r​d​e​n​-​2​0​0​5​6​0​.​h​tml

    https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​a​r​c​h​i​v​/​4​3​8​4​6​/​P​s​y​c​h​i​a​t​r​i​e​-​Z​w​a​n​g​s​e​i​n​w​e​i​s​u​n​g​e​n​-​n​e​h​m​e​n​-zu

    https://www.test.de/Patientenrechte-Zwangsmassnahmen-in-Heim-und-Psychiatrie-vermeiden-1798028–0/

    https://​www​.kgk​-kanz​lei​.de/​r​e​c​h​t​s​g​e​b​i​e​t​e​/​f​a​m​i​l​i​e​n​r​e​c​h​t​/​u​n​t​e​r​b​r​i​n​g​u​n​g​s​v​e​r​f​a​h​r​en/

    Die Landesregierung von Niedersachsen setzt sich über § 1906 hin­weg. Die Frage ist, ob das wirk­sam ist.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Unterbringung_%28Deutschland%29

    Lesen hier Juristen mit? Nur weil es kei­ne Fachärzte = Psychiater vor­über­ge­hend gibt, darf ledig­lich ein ein­sa­mer Alleingang = Kabinettsbeschluss das Landesrecht eines Bundeslands ändern? Hallo AFD oder CDU in Niedersachsen, ken­nen Sie schon den Beschluss? Tragen Sie das mit, was weni­ge Kabinettsmitglieder beschließen?

    lgs@​afd-​niedersachsen.​de

    kontakt@​afaev.​de

    kontakt@​netzwerkkrista.​de

    1. Es ist kein Beschluss, es ist ein GesetzENTWURF. Noch ist dar­über nicht abge­stimmt worden.

      Doch schon allein die Idee, so etwas zu kon­zi­pie­ren, zu ent­wer­fen, zu erfin­den ist bedrückend. Sie pla­nen es, will­kür­li­che "Maßnahmen zum Schutz" von Personen umzusetzen.

      Wirklich, bei mir und bei jedem müs­sen alle Alarmglocken laut schrillen. 

      https://​www​.coro​dok​.de/​n​i​e​d​e​r​s​a​c​h​s​e​n​-​n​u​n​-​k​l​a​p​s​e​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​9​5​202

      Die Frage, @ Henning, habe ich auch: Das IST also schon genau­so passiert. 

      Noch vor gar nicht lan­ger Zeit hat der Ministerpräsident Grundrechtseinschränkungen in Niedersachsen sehr befür­wor­tet, Zitat:

      Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil wür­de gern sein gan­zes Bundesland zum Corona-Hotspot erklä­ren, um damit eini­ge Corona-Regeln über den 2. April hin­aus ver­län­gern zu kön­nen. Ihm sei­en aber durch das Bundesinfektionsschutzgesetz die Hände gebun­den, sag­te der SPD-Politiker im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).
      Zitat Ende

      https://​www​.pres​se​por​tal​.de/​p​m​/​5​8​9​6​4​/​5​1​8​0​986

      https://​www​.ndr​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​n​i​e​d​e​r​s​a​c​h​s​e​n​/​C​o​r​o​n​a​-​W​e​i​l​-​w​i​l​l​-​s​c​h​n​e​l​l​-​k​l​a​r​e​n​-​R​e​c​h​t​s​r​a​h​m​e​n​-​f​u​e​r​-​W​i​n​t​e​r​,​c​o​r​o​n​a​1​0​8​8​2​.​h​tml

      Zitat:
      "Der Bund hat die Länder ent­waff­net. Wir benö­ti­gen bis Mitte September eine Entscheidung", sag­te Weil der Deutschen Presse-Agentur (dpa).
      Zitat Ende

      Er war also dar­über ent­täuscht, dass der Bund die Länder im "Kampf gegen Viren" "ent­waff­net habe". Wörtlich: ent­waff­net. Was für eine Kriegsrhetorik, oder?

      ~ ~ ~

  9. „Bisher hät­ten Menschen oft ohne vor­he­ri­ge ärzt­li­che Begutachtung in eine psych­ia­tri­sche Klinik ein­ge­lie­fert wer­den müs­sen, weil auf Psychiatrie spe­zia­li­sier­te Mediziner fehl­ten.“ – Das heißt, es wur­den bis­her schon Menschen ganz ohne ärzt­li­ches Gutachten weg­ge­sperrt und das wird auch so blei­ben. Also ändert sich in der Sache nichts und die Regeln wer­den nur dem aktu­el­len Zustand angepasst?

  10. Gesundheitskosten

    Die Möglichkeit wird durch Ärzte bereits seit Jahren schon miss­braucht. Nun soll sie auf "uner­fah­re­ne" aus­ge­wei­tet werden.

    Die Justitz nimmt dies­be­züg­li­che Strafanträge zwar ent­ge­gen, ver­folgt aber nicht die straf­fäl­lig gewor­de­nen Ärzte. Das bedeu­tet dass der Arzt – in dem Fall auch "uner­fah­re­ne" – aus­stel­len und for­dern kann was er/sie will. Es hat kei­ne Auswirkungen für diesen.

    Zum Einen "kämp­fen" die Kliniken ums Überleben, zum Anderen ent­ste­hen immer mehr frag­wür­di­ge pri­va­te Psychiatrien. Die brau­chen halt Patienten.

    Wichtig ist eines zu wis­sen: Injektionen und das Verabreichen von Drogen/Medikamenten ist grund­sätz­lich eine Körperverletzung! Es geht also um zwei­er­lei. Freiheitsentzug und Körperverletzung. Die "Erkrankungen" bei denen Personen vor jeman­dem zu schüt­zen sind, inklu­si­ve sich selbst, sind weni­ger häu­fig als dia­gno­sti­ziert (!) und in den wirk­lich aller­mei­sten Fällen mit der so genann­ten "Krankheitseinsicht" verbunden.

    Wer dem Missbrauch durch den ärzt­li­chen Stand ent­ge­gen wir­ken möch­te, braucht viel Geld. Zunächst für einen fähi­gen Rechtsanwalt, dann even­tu­ell für Gegengutachten, wenn ihn/sie das fal­sche ärzt­li­che Attest/Zeugnis/Dokument stört – etwa wenn eine elek­tro­ni­sche Patientenakte ein­ge­führt wer­den sollte.

    Übrigens, wenn die elek­tro­ni­sche Patientenakte ein­ge­führt wer­den soll­te, kön­nen sich "fal­sche Diagnosen" gsund­heits­schä­di­gend aus­wir­ken. Ich erin­ne­re mich dass es frü­her Ärzte gab, die den Arsch in der Hose hat­ten, die Diagnose des "Kollegen" bei Bedarf kom­plett in die Tonne zu tre­ten, wo Müll halt hin­ge­hört. Teurer Müll, lie­be Leser, sehr Teurer!

    Der Holocaust begann in den Psychiatrien – zumin­dest "in Echt". Um Kosten ging es dabei ANGEBLICH. Man übte ein­fach die spä­ter ein­ge­führ­te Massenvernichtung, an jed­we­der Öffentlichkeit vor­bei. Alle Vernichtungslager (KZ) wur­den auf den Erfahrungen aus den "Krankenmorden" her­aus ent­wickelt. Die "Sozialkassen" wur­den von den Nazis im Übrigen gezielt auf­ge­löst und ihr Vermögen beschlagnahmt.

    Möchte man es NICHT im histo­ri­schen Kontext sehen, in wel­chem denn dann?

    1. @nouseforonename: Der histo­ri­sche Kontext der Nazimorde war eine (ras­si­sti­sche) Konstruktion von "lebens­un­wer­ten" Menschen. Bei aller Kritik an der Psychiatrie in Deutschland kann davon heu­te kei­ne Rede sein.

      1. @aa: Ja! Dennoch haben sich die Probleme nicht grund­sätz­lich ver­än­dert. Warum also das Herbeiziehen der "NS-Psychiatrie", die mei­nes Erachtens ganz beson­ders hart war? – Weil wir die Geschichte benö­ti­gen, um die Entwicklungen abwä­gen zu kön­nen. Es reicht nicht dass weni­ge Prozent von Anstaltsleitern mit Gewissen und Korrektness ihre sehr zu begrü­ssen­den Statements dazu abge­ben. Das ist ein schein­bar nicht uner­wünsch­ter Trugschluss. Ärzte fin­den ja von Berufswegen die rich­ti­gen Worte. Es ent­bin­det nicht. In die Köpfe der Ärzte, schaut nie­mand her­ein. Das von Ihnen reflek­tier­te (gute) Bild, das bei vie­len Zeitgenossen vor­herrscht, gilt es zu stüt­zen. Meine Absicht ist nicht es umzu­keh­ren. Also begnü­ge ich mich mit dem Ziel, die "Ausnahmen", war­nend anzu­füh­ren. Die haben es in sich. Die Einblicke von per­sön­lich stark ange­trie­be­nen Aktivisten habe ich lei­der nur Deren Veröffentlichungen nach.

        Zurück zum Kernthema. Das Vorhaben ist grund­le­gend und in jed­we­der wei­te­ren Betrachtung falsch. Es gibt aus­rei­chend "Sachverständige". Man beden­ke, was hier vor­ge­nom­men wird, war­um, und war­um in so unschein­ba­ren klei­nen Schritten? – Man ver­sucht es über die Landesgesetzgebung. Wie soll das wei­ter gehen.

        Meine Hilfe: Ein Verbrechen müs­sen Sie dem Täter nach­wei­sen, um ihn bestrafen/ggf. ein­sper­ren zu kön­nen. Bei einer "Psychischen Erkrankung" ist das NICHT der Fall – behaup­te ICH! – s. Grundlagen und Evidenz zur psych­ia­tri­schen Diagnostik und das Zustandekommen der betref­fen­den ICD-Codierung zuge­las­se­ner Diagnosen. Das einem "Allgemeinmediziner" in die Hand zu geben, ist fast schon eine Straftat selbst. Ich behaup­te, dass die Psychiatrie – noch Heute – hoch­gra­dig unwis­sen­schaft­lich ist. Beispiele möch­te ich nicht anfüh­ren, sie sind ganz ein­fach mas­sen­haft zu fin­den. Man muss sich nicht sehr lan­ge bemü­hen, um "fün­dig" zu wer­den. Das beste Beispiel im Zusammenhang ist das Thema selbst.

        Die "Allgemeinmediziner", schlim­mer noch ALLE Ärzte mit ein­zu­bin­den (zB. K‑L oder CD!) ist wie wenn sie die regio­na­len (oft pri­va­ten) Ordnungsbeschäftigte mit schwe­ren Waffen aus­rü­sten. Was hier beschrie­ben wird, ist nicht wei­te­res als eine aka­de­mi­sche Sturmabteilung auf­zu­bau­en. Stellen Sie sich doch ein­fach mal vor ein Karl-Wilhelm Lauterbach wird in die Lage ver­setzt den "Gegner" ein­fach ein­zu­wei­sen zu las­sen. Stellen Sie sich genau das mal vor – hin­sicht­lich sei­nes Verhaltens bis­her. Was glau­ben Sie denn, ob er das tun wird. Was Derzeit unter der Schwelle einer öffent­li­chen Wahrnehmung sich bereits abspielt, ist mehr als Genug.

        Sehr Fadenscheinig, die­ses Vorhaben. Bedenken Sie, es kann Jeden treffen!

        Die Justitz beruft sich der­zeit sowie­so schon weit­aus zu umfäng­lich auf frag­wür­di­ge Expertisen – um es gelin­de und öffent­lich­keits­taug­lich auszudrücken.

      2. @aa: Eins noch ver­ges­sen. Ja, der Kern der NSDAP ver­folg­te mit der Programmatik eine Rassenlehre. Dazu muss aus heu­ti­ger Sicht hin­zu­ge­fügt wer­den, dass man das nicht so wis­sen­schaft­lich sah, wie das Heute auf­ge­führt wird. In der Biologie gibt es den Begriff im Zusammenhang von Abstammungslinien und Verwandschaftsgraden der Arten. Es ging den Nationalsozialisten mehr dar­um, das im Kontext der "Zucht" zu betrach­ten. Das scheint mir etwas unter­zu­ge­hen in den Debatten.

        Um aber ihre Politik zu ver­kau­fen, rech­ne­ten die Propagandisten öffent­lich, aber auch in Bildungsstätten dem Volk die "immensen Kosten" vor, die es zu erar­bei­ten hät­te, um "unnüt­ze Esser" durch­zu­füt­tern. Das wie­der­um bedeu­tet aber, dass man dann wie­der auf dem Level "Lukrativität und Effektivität" unter­wegs ist. Das bedeu­tet, man ist fak­tisch wohl Aktueller als man denkt.

        Der "Herrenmensch" war den Durchschnittsbürgern ver­mut­lich schnurz­piep­egal, schät­ze ich mal. Mit Verlaub, wer ent­spricht dem, zufäl­li­ger­wei­se oder auch nicht, schon so genau??? – Und was wäre dar­an so erstre­bens­wert. Hätte man es damit so genau genom­men, hät­te man nicht bloss kei­nen Krieg füh­ren kön­nen, man wäre wohl kom­plett auf dem Bauch gelandet.
        Auch die Nazis, han­tier­ten schon mit Zahlen, die nicht stimm­ten – ohne Evidenz, sozu­sa­gen. Das war und ist die Realität. Was sich unse­re Mächtigen per­sön­lich, heut­zu­ta­ge dabei den­ken, wis­sen wir sowie­so nicht.

  11. Praktische Auswirkungen, soll­te so einem Gesetzentwurf zuge­stimmt werden?

    Ich behaup­te ein­fach, wenn ich jeman­den nicht mag: mein Nachbar, mei­ne Nachbarin ran­da­liert und sie sieht schon so merk­wür­dig aus. Gehen Sie mal hin, Polizei, neh­men Sie sich den Zahnarzt Ihrer Wahl mit und gucken, ob die Person für sich selbst (!) oder für ande­re eine Gefahr ist. Wie genau die­se "Gefahr" dann aus­sieht, ent­schei­den Sie, Staatsgewalt, vor Ort. Der Zahnarzt Ihrer Wahl unter­schreibt die Einweisung in eine geschlos­se­ne Anstalt und der Betreuungsrichter wird sich anschließen.

    Warum? Weil der Zahnarzt ja auch fin­det, ihre Haare sind zu rot, zu lang, sie sieht ein­fach hin­rei­ßend attrak­tiv aus und vor ihrem Haus hat sie anstel­le eines Rasens nur Blumen gepflanzt, sie passt ein­fach nicht in die nie­der­säch­si­sche Norm. Sie ist zu außer­ge­wöhn­lich. Das geht nicht. Und im schlimm­sten Fall ist sie sogar un"geimpft", wie ihre E‑Patientenakte aussagt.

    1. https://​www​.kran​ken​kas​sen​.de/​d​p​a​/​4​3​6​1​8​8​.​h​tml

      Willkürlich wur­den in Niedersachsen zum Beispiel Grundrechtseinschränkungen vom Wetter abhän­gig gemacht.

      Zitat:
      Ein Vorstoß aus Schleswig-Holstein für ein Ende der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen stößt bei Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) auf Kritik. «Wir sind froh, dass wir der­zeit die Situation gut unter Kontrolle haben. Aber gera­de mit Blick auf die kal­te Jahreszeit sind wir nicht der Auffassung, dass wir von dem jetzt nied­ri­gen Niveau von Schutzmaßnahmen noch wei­ter her­un­ter­ge­hen soll­ten», sag­te Weil am Montag in Berlin vor der Sitzung des Bundesrats. Deswegen wer­de Niedersachsen bei dem Status quo bleiben.

      Zitat Ende

      Das ist doch beru­hi­gend, oder? "Schutzmaßnahmen" wur­den vom Wetter abhän­gig gemacht. Da ist nur noch ein gerin­ger Schritt zum Einweisen von Hexen mit roten Haaren in eine geschlos­se­ne Anstalt. Ein ganz kleiner.

      ~ ~ ~

  12. Interessant. Wenn dem Hautarzt mein ein­ge­wach­se­ner Zehennagel nicht passt oder es ihm nicht gefällt, dass ich mich über ihn bei der Ärztekammer beschwert habe, kann er mich beim näch­sten Besuch flugs in die Psychiatrie ein­wei­sen.. und ein Fachmann/frau braucht nicht mehr drü­ber­gucken, ob ich wirk­lich eine Gefahr bin oder nur Schönheitschirurg, Orthopäde oder Hautarzt über­re­agiert hat…

    Wird immer inter­es­san­ter in die­sem Land. Sagt mir nur eines: Zukünftig kei­ne Ärzte mehr auf­su­chen, wenn man schon damit rech­nen muss, viel­leicht neben­bei bei einem Zahnarztbesuch ein­ge­fah­ren zu wer­den, weil man mög­li­cher­wei­se auf irgend­ei­ner Liste steht. Es soll ja zukünf­tig auch mög­lich sein, dass bestimm­te Informationen (z. B. die poli­ti­sche Unliebsamkeit) zukünf­tig vom VS mit ande­ren Personen (Ärzten?) geteilt wer­den dürfen.
    Horrorvorstellungen. Wobei ich nicht unbe­dingt den­ke, dass es so ange­dacht ist, denn da könn­ten sie auch ein­fach einen Arzt zu Hause auf­tau­chen las­sen. Aber es wäre mög­lich und das macht mir Angst. Vielleicht soll es auch nur eine Einschüchterungsmaßnahme sein. Erinnert mich an Zeiten, wo alle psy­chisch Kranken auf Listen stan­den und plötz­lich nicht mehr da waren. Natürlich nur mit rein guter (eu) Absicht. Hoffentlich kom­men wir nicht wie­der da hin. Ich fin­de es unver­ant­wort­lihc, wie Deutschland mit die­sem sen­si­blen Thema umgeht. Hat denn über­haupt kei­ne Vergangenheitsbewältigung statt­ge­fun­den? Aber zu Corona-Zeiten wur­de ja auch ganz zu Anfang dar­über nach­ge­dacht, Leute, die sich nicht an die Regeln hal­ten, in die Psychiatrie wegzusperren..

  13. https://​www​.ndr​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​n​i​e​d​e​r​s​a​c​h​s​e​n​/​A​l​l​e​-​A​e​r​z​t​e​-​s​o​l​l​e​n​-​k​u​e​n​f​t​i​g​-​p​s​y​c​h​i​s​c​h​-​K​r​a​n​k​e​-​e​i​n​w​e​i​s​e​n​-​k​o​e​n​n​e​n​,​p​s​y​c​h​i​a​t​r​i​e​g​e​s​e​t​z​1​0​0​.​h​tml

    Und wie­der ein­mal berich­tet ein regie­rungs­treu­es Mainstream-Altmedium so unglaub­lich posi­tiv: Dieser Gesetzentwurf ist ein "Schutz und eine Hilfe" für psy­chisch Kranke. Schutz- und Hilfsmaßnahme! Die Behörden, die Gesundheitsämter, der Staat, das Gesundheitsministerium mei­nen es nur gut mit den armen Kranken! 

    Die "Covidschutzimpfung" hat ja auch so der­art per­fekt "geschützt", dass sich jetzt mitt­ler­wei­le selt­sa­mer­wei­se kaum noch jemand damit "schüt­zen" las­sen will und dass aber damals die "geschütz­ten" vor den un"geschützten" geschützt wer­den mussten.

    Ministerpräsident Weil:

    Die unge­impf­ten sind Schuld an den Impfdurchbrüchen der Geimpften. 

    https://​www​.coro​dok​.de/​s​t​e​p​h​a​n​-​w​e​i​l​-​s​pd/

    Na ja, so kann man auch Schuldgefühle ein­ge­re­det bekom­men, die dann zu einer men­ta­len Verwirrung füh­ren sol­len, oder? Oder wer erzählt da wirk­lich Unsinn? Ich fra­ge für mei­ne grün­haa­ri­ge Nachbarin nebenan.

    1. Nachbarin mit grün gefärb­ten Haaren? Das ist ein ver­däch­ti­ges Indiz für abnor­mes Verhalten … 😉 … viel­leicht glaubt sie, sie wäre eine Meerjungfrau?

      Also an die Community, das KANN doch alles nicht wahr sein, oder? Ich mei­ne die­sen per­ver­sen, geplan­ten Gesetzentwurf. Um mal wie­der beim Autovergleich zu blei­ben, ich eska­lie­re hoch:

      Autobesitzer, irri­tiert:
      "Oh mein Gott, der Motor mei­nes Autos stot­tert seit ein paar Tagen. Was soll ich dage­gen tun?"

      Niedersächsiche Landesregierung:
      Dann brin­gen Sie ihn zum Pädiater oder gern auch zum Logopäden, der wird eine Einweisung in die näch­ste Werkstatt veranlassen!!

      Autobesitzer:
      "Ja? Wirklich? Zum Logopäden? Ob der mein Auto ver­steht? Oder soll ich das Auto nicht doch lie­ber zum Friseur brin­gen? Damit der Friseur ihm eine fri­sche Dauer-Antriebswelle wickelt, Pflegespülung und Haarspray inklusive?"

      Niedersächsische Landesregierung:
      "Nach § 3 des neu­en Psychiatriegesetzes muss jeder Motor, der stot­tert und kei­ne frisch gewickel­te Antriebs- oder Dauerwelle besitzt, für 100 Tage in Quarantäne, damit wer­den alle Radfahrer geschützt. Bitte neh­men Sie, falls Sie grü­ne Haare haben und einen stot­tern­den Motor, sofort Kontakt zu Ihrem näch­sten Gesundheitsamt auf. Zuwiderhandlungen wer­den mit Bußgeld nicht unter 8.000,00 Euro geahndet."

      ~ ~ ~

  14. https://​www​.pla​net​-wis​sen​.de/​g​e​s​c​h​i​c​h​t​e​/​n​e​u​z​e​i​t​/​h​e​x​e​n​v​e​r​f​o​l​g​u​n​g​/​i​n​d​e​x​.​h​tml

    https://​www​.luther2017​.de/​w​i​k​i​/​h​e​x​e​n​/​h​e​x​e​n​v​e​r​f​o​l​g​u​n​g​-​w​a​s​-​s​i​n​d​-​m​y​t​h​e​n​-​w​a​s​-​h​i​s​t​o​r​i​s​c​h​e​-​w​a​h​r​h​e​i​t​e​n​/​i​n​d​e​x​.​h​tml

    Es muss eine grau­en­haf­te Zeit gewe­sen sein damals. Und immer wie­der ist die Rede von zu kal­ten Wintern, von Kälte, die den Ernteerfolg verhinderte.

    Oder, wie Emma fokus­siert, es war auch eine Form der Unterdrückung von Frauen:

    https://​www​.emma​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​w​e​r​-​w​a​r​e​n​-​d​i​e​-​h​e​x​e​n​-​3​1​6​909

    Zitat:

    Jede Frau konn­te eine „Hexe“ sein oder dazu erklärt wer­den. Der Ver­dacht genüg­te. Hatte sie rote Haare oder schwar­ze, war sie jung oder alt, schön oder häss­lich, woll­te ihr Mann sie los­werden oder hat­te sie kei­nen, war sie beson­ders schrul­lig oder auf­fal­lend klug – egal, was sie war oder was sie tat, poten­tiell war jede Frau der Willkür der männ­li­chen Inquisitoren ausge­liefert. Fiel dem Nachbarn oder sonst jemand ein, sie sei näch­tens als Katze her­um­ge­schli­chen, so reich­te das als Beweis. 

    Zitat Ende.

    So. Und jetzt, im Jahr 2023 kann ich mit Hilfe eines sol­chen geplan­ten "Psychiatrie-Gesetzes" auch ganz ein­fach sagen, mei­ne Nachbarin hat rote Haare oder sie ist zu schön oder zu klug für die Norm in Niedersachsen, ich het­ze ihr das Ordnungsamt plus Polizei plus einen x‑beliebigen Arzt ins Haus, die wei­sen sie ein, sper­ren sie weg. Das HAT sie dann von ihrer Schönheit, die mir schon lan­ge ein Dorn im Auge war! Jetzt ist sie eingesperrt.

    Wie damals? Der Verdacht genügt. Soll ich bes­ser ein Fragezeichen set­zen? Der Verdacht genügt? Was wür­de ein sol­ches neu­es Psychiatriegesetz im Alltag bewir­ken? Es wür­de doch bewir­ken, dass jede/jeder die Norm ver­sucht ein­zu­hal­ten, um bloß nicht auf­zu­fal­len, bloß nicht aus der Reihe zu tan­zen, ich muss den Müll rich­tig tren­nen, sonst fällt das auf. Ich muss den Garten (falls ich einen habe) genau­so oder ähn­lich anle­gen wie alle Nachbarn neben­an. Ich muss mich ähn­lich klei­den, wie die Leute in mei­ner Umgebung, sonst fal­le ich auf. Wenn lila Daunenjacken ange­sagt sind, darf ich kei­ne schwar­ze Wolljacke tragen.

    Ich muss ange­passt sein, ich DARF nicht aus der Norm fal­len. Ich muss das nie­der­säch­si­sche SchlafSchaf blei­ben, zu dem ich wäh­rend der Corona-"Schutzmaßnahmen" (alle tra­gen gehor­sam Masken, Du gefäl­ligst auch!) erzo­gen wer­den soll­te. Ich muss auch wei­ter Angst haben, ich muss in Gesprächen mit Kolleginnen, Kollegen, Bekannten auch immer sagen, ja, ja, ich mache mir ja auch Sorgen vor den näch­sten Viren und vor einem Weltkrieg. Und wehe, wenn ich sage: ich habe über­haupt kei­ne Angst vor gar nichts, ich bin unge­impft, ich hat­te schon mal eine Coronainfektion und die war nicht so dra­ma­tisch und hat mich nicht umgebracht. 

    Überhaupt! Dass ich von selbst, von ganz allein der Coronavirenbedrohung wider­stan­den habe, dass ich sie über­lebt habe, *ohne* phar­ma­zeu­ti­sche "Hilfe" im Körper – spricht das nicht schon dafür, dass ich eine Hexe sein könn­te? Jetzt im Jahr 2023? Habe ich womög­lich über­na­tür­li­che Heilkräfte? Wie kom­me ich dazu, ein­fach gesund zu sein! Auch ohne "Impfung" im Blut. Sehr ver­däch­tig. Das kann ein­fach nicht mit rech­ten Dingen zugehen. 

    ~ ~ ~

  15. Noch ein­mal aus "Emma", wie aktu­ell seit 2020! Ich habe den Artikel zufäl­lig gestern gefun­den, aber die Situation von vor 500 Jahren wirkt fast iden­tisch mit der Situation heute.

    Zitat:
    Warum aber gera­de Frauen her­halten muss­ten, das ist die Frage, die wir uns heu­te stel­len müs­sen. Es gibt dafür meh­re­re mög­li­che Ursachen: Frauen waren unter ande­rem die Trägerinnen der Volksmedizin, sie wuss­ten mit den Kräutern umzu­ge­hen, Ge­burten ver­früht her­bei­zu­füh­ren, die Schmerzen zu lin­dem oder über­haupt Emp­fängnis zu ver­hü­ten. Da­bei arbei­te­ten die­se Frauen mit huma­nen Methoden, die auf empi­rischem expe­ri­men­tel­lem Wissen und uralter Tra­dition beruh­ten, wäh­rend die neu­en „Ärzte“, die von den Universitäten kamen, vom Heilen ei­gentlich kei­ne Ahnung hat­ten, da sie nach einem abstrak­ten scholasti­schen theo­re­ti­schen Mo­dell aus­ge­bil­det wur­den, das mit dem Menschen, sei­nen Organen und der Natur, ihren Giften und Heilmitteln kaum Berüh­rung hat­te. Außerdem arbei­te­ten sie gegen (nicht gerin­ge) Bezah­lung, was sich die arme Bevölkerung sowie­so nicht lei­sten konnte.

    Zitat Ende.

    Ich fas­se zusam­men: Es gab Verfolgung von Frauen / even­tu­ell auch von Männern, die OHNE Schulmedizin hei­len oder Schmerzen lin­dern konn­ten. Die nicht mit MOD-rna-Spritzen "impf­ten", die den Zusammenhang zwi­schen Geist, Seele und Körper kann­ten. Denn Seele und Körper sind ja immer, auch heu­te, 500 oder 600 Jahre spä­ter eine Einheit. Wenn Millionen Menschen in bru­ta­len Lockdowns und hin­ter Plastikmasken ein­ge­sperrt wer­den, nicht ihre Freunde tref­fen, nicht zur Schule oder nicht mal zum Fitness-Center gehen dür­fen, wer­den sie see­lisch krank. Seelische Belastungen haben kör­per­li­che Auswirkungen. Ist sehr sim­pel, weiß eigent­lich jeder. 

    Umgekehrt und jetzt ein unheim­li­cher Verdacht: all die vie­len Longcovid-Postvac-"Geimpften" sind inzwi­schen zu Millionen krank, also kör­per­lich mit den bekann­ten "Impf"schäden, ent­we­der Infektion nach Impfung oder Impfung nach Infektion, dann wie­der Infektion und so wei­ter. Die Produkte haben die Infektionen nicht ver­hin­dert, das ist Fakt. Folglich sind die Longcovid-Patienten in einer Spirale von "Impfen – Infizieren – wie­der Impfen-wieder-neue-Medikamente". 

    Da ist es nahe­lie­gend zu ver­mu­ten, dass sie see­lisch schon des­halb depres­siv wer­den und ver­zwei­feln, weil sie kör­per­li­che Schmerzen nach der "Impfung" oder nach der "Infektion plus Impfung" haben. Sie wis­sen ja nicht, wann oder ob es ihnen jemals bes­ser geht, sie sind den gefähr­li­chen / unsi­che­ren Substanzen ausgeliefert. 

    Wenn ich den / die Artikel über Gain-of-Funtion-Forschung lese, stel­le ich außer­dem noch die Frage

    https://​www​.coro​dok​.de/​g​a​i​n​-​f​u​n​c​t​i​o​n​-​w​as/

    - kann es sein, dass wirk­lich "geimpft" wur­de, damit (!!) die anschlie­ßen­den Infektionen jeder Art von Viren oder Bakterien die Leute ERST RECHT krank machen? Das wäre eine böse Unterstellung, zuge­ge­ben. Warum habe ich als Un"geimpfte" gele­gent­lich mal zwei Tage einen Schnupfen, wenn über­haupt, aber sonst nichts? Warum? Warum ken­ne ich kei­nen EINZIGEN un"geimpften" mit Longcovid-Symptomen? Wieso? 

    ~ ~ ~

    1. @AllerseeNixe: Wer soll denn da durch die "Impfung" ERST RECHT krank gemacht wer­den? Ich ken­ne übri­gens Leute, die sich bewußt nicht haben "imp­fen" las­sen und trotz­dem mit Langzeitfolgen einer Infektion zu kämp­fen haben. Sie machen nicht das Gros der "Ungeimpften" aus, wie umge­kehrt die angeb­li­chen oder tat­säch­li­chen Long-Covid-Fälle das der "Geimpften".

      1. Wer soll denn da durch die "Impfung" ERST RECHT krank gemacht werden? 

        —–
        Ich weiß es nicht, @aa. Ich weiß nicht, "wer" das sein soll. Irgendwelche "geimpf­ten" eben. Ich glau­be, die Frage nach dem "wer" ist nicht die Frage. Die Frage ist, war­um "Covid-schutz­ge­impf­te" an Vireninfektionen immer noch krank wer­den und zwar lan­ge und immer wie­der neu. Wie oft sol­len sie sich denn noch "imp­fen" las­sen, damit die­ser Kreislauf auf­hört? Viren wer­den nie ver­schwin­den, also müss­ten sie sich ihr LEBEN LANG damit behan­deln las­sen. Und ihr Leben lang dann auch immer wie­der die gefähr­li­chen Nebenwirkungen aus künst­li­chen phar­ma­zeu­ti­schen Produkten riskieren. 

        ~ ~ ~

        1. https://www.t‑online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/coronavirus/id_100064446/long-covid-wer-am-haeufigsten-betroffen-ist-ueberblick-zu-symptomen.html

          Dieses Portal erstaunt mich immer wieder.

          Ich frag­te im November: Wie oft sol­len sie sich denn noch "imp­fen" las­sen, damit die­ser Kreislauf auf­hört? Viren wer­den nie ver­schwin­den, also müss­ten sie sich ihr LEBEN LANG damit behan­deln lassen. 

          Jetzt schreibt T‑Online, Zitat:
          Den Forschern zufol­ge erhöht selbst die erste Reinfektion mit dem Virus die Gefahr lang­fri­sti­ger Probleme. Eine Zweitinfektion sei daher kei­nes­wegs auf die leich­te Schulter zu neh­men – selbst nach mehr­fa­cher Impfung.
          Ende Zitat.

          Wie kann ich sol­chen Satz bewer­ten? Selbst die mehr­fa­che MOD-rna-Behandlung führt zu wei­te­ren Infektionen. Das heißt für mich ganz klar über­setzt, die frü­he­ren Impfbefürworter bei T‑online geben jetzt eben­so wie wir "bösen Schwurbler" zu, die­se Produkte ver­hin­dern weder das Anstecken noch den Zustand "Longcovid" nach "Impfung" nach Infektion.

          Das ist GENAU das, was ich, böse Schwurbel-Nixe, im November mein­te. Die ahnungs­lo­sen haben sich behan­deln las­sen, sich ein­mal infi­ziert und wur­den krank trotz Behandlung. Dann haben sie sich wie­der behan­deln las­sen mit den künst­li­chen Stoffen, dann haben sie trotz­dem die 2. oder 3. Infektion erlebt. Dann müs­sen vie­le der Opfer womög­lich auch noch uner­forsch­te Medikamente gegen die Folgen sowohl der Infektion als auch kaum gete­ste­te Medikamente gegen die Folgen der "Impfung" einnehmen.

          Was für ein elen­der Kreislauf! 

          Gleichzeitig erzählt mir aber T‑Online (mein Provider, daher fal­len mir die Texte auch immer schnell auf):

          https://www.t‑online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/coronavirus/id_100082432/corona-reinfektionen-so-schnell-koennen-sie-sich-wieder-anstecken-.html

          Zitat:
          Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wies 2022 in einer Studie nach, dass eine soge­nann­te hybri­de Immunität – also die Kombination aus drei Impfungen plus einer durch­ge­mach­ten Infektion – offen­bar bes­ser vor einer erneu­ten Ansteckung mit dem Coronavirus schützt als die Impfungen allein. [ … ] Etwas schlech­ter sieht es bei den Menschen aus, die "nur" durch Impfung geschützt sind.
          Zitat Ende

          Das wirkt so auf mich, als ob sie zwar wis­sen, dass wir, dass alle Kritiker Recht hat­ten, jetzt aber nur ver­su­chen, die­se "Forschungsergebnisse" als neu zu ver­kau­fen. Sie ver­has­peln sich so der­art in Widersprüche, all die­se "Impfluencer" !

          Etwas schlech­ter sieht es bei den Menschen aus, die nur durch die Spritzen geschützt sind. Okay, bei denen sieht also es schlecht (er) aus (als zum Beispiel bei mir, die abso­lut gesund ist), und oben­drein müs­sen sie mit Nebenwirkungen kämp­fen oder anders, sie wis­sen nicht, wann die Neben- und Nachwirkungen eintreten. 

          Der erste Link, wer beson­ders von Longcovid betrof­fen ist, ist außer­dem die pure Panikmache wie­der. Unglaublich!

          "Sie sind drei Mal mrna-behan­delt, aber neh­men Sie bloß nichts auf die leich­te Schulter! Ängstigen Sie sich! Sie kön­nen sich jeder­zeit neu-infi­zie­ren! Haben Sie Angst! Seien Sie vor­sich­tig, mei­den Sie Kontakte, blei­ben Sie lie­ber ein­sam und gehen Sie nicht unter Leute, schon gar nicht in der Vorweihnachtszeit! Wissen Sie, Sie kön­nen sich zwar vor­über­ge­hend mit Spritzen schüt­zen las­sen, aber wäh­nen Sie sich auch damit kei­nes­falls in Sicherheit! Tragen Sie wei­ter Ihre Plastikmasken, blei­ben Sie zu Hause, sonst wer­den Sie krank und bekom­men Fieber und Husten und Longcovid!"

          Puuh. Genauso wir­ken sol­che Texte, (zwar nicht auf mich, denn Corodok​.de war und ist eine gute gei­sti­ge Immuntherapie), aber das lese ich zwi­schen allen Zeilen sol­cher Impfluencer-Portale. Die "Geimpften" sol­len nichts, aber auch gar nichts auf die leich­te Schulter neh­men. Frohe Vorweihnachtszeit?

          Glücklich sein, frei sein von Sorgen, sorg­los sein, den Moment genie­ßen, die Tage bis Weihnachten zäh­len, sich FREUEN (auf irgend­was)? Nein, bes­ser nicht. Nichts auf die "leich­te Schulter neh­men". Nicht lachen, bloß nicht lachen! Depressiv sein und Angst vor Viren haben. Hier Ende, ich gehe jetzt noch 'ne Runde um den Block bei Kälte, aber trocke­nem Winterwetter. Und dabei den­ke ich gern an:

          Markt und Straßen stehn verlassen,
          Still erleuch­tet jedes Haus,
          Sinnend geh’ ich durch die Gassen,
          Alles sieht so fest­lich aus.

          — Joseph von Eichendorff (1788–1857) —

          Ich bin manch­mal sehr gern ein­sam und allein drau­ßen, gera­de weil ich end­lich wie­der so oft raus gehen kann, wie ich möch­te und kei­ne "Coronaschutz"verordnung mir das verbietet.

          ~ ~ ~

  16. Tippfehler: Gain-of-Funtion-Forschung,
    kor­ri­giert: Gain-of-Function-Forschung.

    Ich fra­ge auch des­halb, weil ja immer von den Lobbyisten gesagt wur­de und wird: Die Kombination von "Impfung" und Infektion sei so wich­tig. Es wirkt so, als sei alles dar­auf ange­legt, die­se Dauerspirale "Impfung-Infektion-Medikamente-gegen-Impfschäden-wie­der-Impfung-etc." über Jahre und Jahrzehnte hin­weg auf­recht zu halten. 

    ~ ~ ~

  17. https://​www​.stk​.nie​der​sach​sen​.de/​s​t​a​r​t​s​e​i​t​e​/​p​r​e​s​s​e​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​e​n​/​n​i​e​d​e​r​s​a​c​h​s​i​s​c​h​e​s​-​g​e​s​e​t​z​-​u​b​e​r​-​h​i​l​f​e​n​-​u​n​d​-​s​c​h​u​t​z​m​a​s​s​n​a​h​m​e​n​-​f​u​r​-​p​s​y​c​h​i​s​c​h​-​k​r​a​n​k​e​-​e​r​w​e​i​t​e​r​t​-​2​2​7​0​7​7​.​h​tml

    Das so genann­te "Covid-Schutzimpfen" ist momen­tan nicht vom Staat allen Bürgerinnen und Bürgern vor­ge­schrie­ben. Das heißt, im Augenblick, Stand heu­te, kann jede / jeder ein­fach NEIN zu die­sen Covid"Schutzimpf"-Produkten sagen.

    Zurück nach Niedersachsen, das ist die Pressemitteilung, sie­he oben.

    Außerdem:

    https://voris.wolterskluwer-online.de/browse/document/dual/1160c766-2b60-3516-b30f-6a8bf038f8fc/132d45ab-2950–38d5-ad5d-22ab0fcb8dbe

    Fassung vom 1.1.2023

    Auszug:

    § 39 NPsychKG – Einschränkung der Grundrechte
    Bibliographie

    Titel
    Niedersächsisches Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psy­chisch Kranke (NPsychKG)

    Amtliche Abkürzung
    NPsychKG
    Normtyp
    Gesetz
    Normgeber
    Niedersachsen
    Gliederungs-Nr.
    21069040000000

    Durch die­ses Gesetz wer­den die Grundrechte auf kör­per­li­che Unversehrtheit und auf Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 des Grundgesetzes), auf die Unverletzlichkeit des Briefgeheimnisses sowie des Post- und Fernmeldegeheimnisses (Artikel 10 des Grundgesetzes) und der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) eingeschränkt. 

    Zitat Ende.

    Es ist unheim­lich, das kom­plet­te (noch) gel­ten­de Gesetz vom 1.1.2023 zu lesen.

    Noch Fragen? Das Gesetz soll "erwei­tert" wer­den, ein Gesetz, das die Grundrechte der angeb­lich psy­chisch Kranken ein­schränkt. Das neue Gesetz soll also die Grundrechte die­ser Menschen noch mehr ein­schrän­ken dadurch, dass dem Staat mehr Spielraum und mehr Möglichkeiten gege­ben wird mit x‑beliebigen ärzt­li­chen Gutachtern. Künftig reicht der Verdacht? Welche Haarfarbe ist ein Hinweis auf see­li­sche Störung? Rot, blond oder doch grün gefärbt? Blumen oder Rasen vor dem Haus? Ich will mich nicht wie­der­ho­len. Und war­um mein Name "AllerseeNixe" ist? Weil ich im Moment den Text aus Niedersachsen sen­de. Ganz einfach.

    ~ ~ ~

    1. Eins und eins zusam­men zäh­len kannst Du nicht, was? Niedlich, die Nixe. 

      Da kom­men wie viel Impfschadenopfer oder von den Gerichten abge­wie­se­ne Impfschadenklagende wütend zu ihren Haus- oder Impfärzten und schrei­en, ran­da­lie­ren, toben, bedro­hen .…. ? Die haben nix mehr zu ver­lie­ren, die Moribunden mit dem Turbokrebs oder der getö­te­ten 32jährigen Ehefrau, die bis zur "Impfung" kern­ge­sund war und nun im Rollstuhl sitzt und den Spikes im Blut. Die kön­nen schnell mal außer Rand und Band gera­ten und Rache in irgend­ei­ner Arztpraxis üben, die haben nix mehr zu ver­lie­ren. Wie kann man die effi­zi­ent und mög­lichst schnell weg­sper­ren, die da ver­zwei­felt sind und durch­dre­hen? Man redet ihnen ja PERMANENT, PERMANENT ein, sie sei­en nicht ganz rich­tig im Kopf und wür­den sich die Nebenwirkungen und Covidimpfschäden nur EINBILDEN. Alles Psychopathen, die sich ihre rea­len Symptome nur EINBILDEN, redet man denen ein, nicht? 

      Ist doch prak­tisch, wenn deren Covidimpfarzt aus 2021 dann in 2023 sofort die Einweisung in die Psychiatrie ver­an­las­sen kann, schwupp, weg sind sie. Die schrei­en nicht mehr, die üben kei­ne wüten­de, ver­zwei­fel­te Rache an den Tätern mehr. Die wer­den eingesperrt.

      Kopie aus der Pressemitteilung:
      Sie ist nur zuläs­sig, wenn von der betrof­fe­nen Person infol­ge einer psy­chi­schen Krankheit eine Gefahr für sich oder ande­re aus­geht und die­se Gefahr auf ande­re Weise nicht abge­wen­det wer­den kann.

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      1. https://​www​.rki​.de/​D​E​/​C​o​n​t​e​n​t​/​I​n​f​A​Z​/​N​/​N​e​u​a​r​t​i​g​e​s​_​C​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​/​D​o​w​n​l​o​a​d​s​/​F​l​y​e​r​-​2​G​3​G​.​p​d​f​?​_​_​b​l​o​b​=​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​F​ile

        https://​www​.stk​.nie​der​sach​sen​.de/​s​t​a​r​t​s​e​i​t​e​/​p​r​e​s​s​e​i​n​f​o​r​m​a​t​i​o​n​e​n​/​a​n​n​e​t​r​a​u​d​-​g​r​o​t​e​-​w​i​r​d​-​b​e​a​u​f​t​r​a​g​t​e​-​f​u​r​-​m​e​n​s​c​h​e​n​-​m​i​t​-​b​e​h​i​n​d​e​r​u​n​g​e​n​-​f​u​r​-​d​a​s​-​l​a​n​d​-​n​i​e​d​e​r​s​a​c​h​s​e​n​-​2​2​7​0​8​5​.​h​tml

        Sie / Du schreibst /schreiben von wüten­den, gefähr­li­chen, ran­da­lie­ren­den Opfern. Wäre denk­bar. Viele sind aber doch krank, behin­dert und schwach nach dem "Impfen".

        Und schon wie­der habe ich etwas Unheimliches entdeckt.

        Eine PEI-Mitarbeiterin, die mit gro­ßer Wahrscheinlichkeit auch die Covid-"Impfungen" befür­wor­tet hat, so wie ihre Kolleginnen und Kollegen im PEI, soll sich jetzt für Behinderte ein­set­zen. Warum? Gibt es inzwi­schen mehr Behinderte? Viel mehr als vor 2020? Nach Start der "Impf"-Kampagne in 2020/2021?

        Es gibt "Impf"-Opfer, die im Rollstuhl sind als Post-Vac-Schaden. Oder die nicht mehr lau­fen oder nur sehr lang­sam lau­fen kön­nen, die ihren Alltag nach "Impfung" nicht mehr allein bewäl­ti­gen kön­nen. Die also nach und wegen der mod-rna-"Impfung" plötz­lich und dau­er­haft behin­dert und stark ein­ge­schränkt sind.

        Soll ich jetzt mal vor­sich­tig fra­gen, ob in einem sol­chen Fall womög­lich der Bock zum Gärtner gemacht wur­de? Zur Gärtnerin hier?

        ~ ~ ~

  18. Ansprechperson für
    Korruptionsprävention:

    Viviane Schiller Vertreterin: Annetraud Grote

    Aus:

    https://​www​.pei​.de/​S​h​a​r​e​d​D​o​c​s​/​D​o​w​n​l​o​a​d​s​/​D​E​/​i​n​s​t​i​t​u​t​/​o​r​g​a​n​i​g​r​a​m​m​-​p​d​f​.​p​d​f​?​_​_​b​l​o​b​=​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​F​i​l​e​&​v​=40

    Annetraud Grote war oder ist nach Organigramm die Vertreterin von Viviane Schiller. Das fin­de ich inter­es­sant. Es gibt also beim PEI die Bemühungen, Korruption vor­zu­beu­gen. Welcher Art von Korruption soll­te denn vor­ge­beugt und wel­che Art von Korruption soll ver­hin­dert werden?

    Ich mer­ke schon, ich füh­re wie­der ein­mal Selbstgespräche, hier hin­ten liest kei­ner mehr mit. Aber trotz­dem: Das PEI bekämpft intern irgend­wel­che Korruption. Das wuss­te ich bis­her noch nicht. Korruptionsbekämpfung und Korruptionsvorbeugung gibt es tatsächlich.

    ~ ~ ~

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