Nix zum Thema, nur Karneval

Reclaimer: Nur für links­ra­di­ka­le Karnevalsfanatiker!

Angesichts des unglaub­lich dümm­li­chen Bashings von "Corona-LeugnerInnen" auf der dies­jäh­ri­gen Stunksitzung mit einem Niveau, das kein Stammtisch unter­schrei­ten kann, sei erin­nert an bes­se­re Zeiten.

8 Antworten auf „Nix zum Thema, nur Karneval“

  1. Übrigens, man muss nicht unbe­dingt Karneval fei­ern. Ein Buch über Karneval lesen kann auch was für Narren sein und ist doch sooo lustig. 🙂

    https://www.derwesten.de/region/karneval-koeln-henriette-reker-altweiber-corona-oberbuergermeisterin-feiern-buch-fuenfte-jahreszeit-id231544957.html
    Als Alternative zum Karneval fei­ern hat sie [Henriette Reker] gegen­über dem WDR den „Tipp“ gege­ben, doch ein­fach ein Buch über Karneval zu lesen!

  2. An alle Jecke im Rheinland: Sie haben sicher­lich auch gemerkt, dass sich kaum jemand ver­klei­det hat. Gehen Sie ver­klei­det ein­kau­fen. Zeigen Sie denen, dass Sie noch Lebensfreude haben und sich nicht die­se Zeit neh­men las­sen. Karneval kann man nicht absa­gen, Partys und Feiern schon, aber nicht die 5. Jahreszeit.
    Es ist tat­säch­lich schon eine Art Protestaktion ver­klei­det zu sein. Es ist unglaub­lich, aber jeck zu sinn is jrundjesetz.

  3. Hier ein när­ri­scher Beitrag aus Mainz mit dem Titel: 

    "Krisensitzung im Kanzleramt"(- mit dem unver­wech­sel­ba­ren KaLauTer) 13:45 min.: 

    https://www.youtube.com/watch?v=Y4UHHYR-nC4

    Leider fällt durch den Lockdown auch die tra­di­tio­nell kar­ne­va­lis­tisch- poli­ti­sche Satire in den Vereinssitzungen aus.
    Besonders trau­rig ist das Verbot der Rosenmontagszüge in den Hochburgen des Karnevals mit ihren poli­ti­schen Motivwägen in Köln, Mainz und Düsseldorf als einer tra­di­tio­nel­len und bis­her jedes Jahr gedul­de­ten Abrechnung des ein­fa­chen Volkes mit der Politik. Diese när­risch- krea­ti­ve Entladung rebel­li­schen Potentials hat eben­falls einen kom­plet­ten Maulkorb erfahren.

  4. Den Narrhalla-Marsch zum Thema Pietät lie­fert u.a. SPIEGEL-online:

    "Gestrichen wur­de bei »Mainz bleibt Mainz« dies­mal der sonst übli­che Zusatz »wie es singt und lacht« – wegen der Einschränkungen und Nöte, die mit der Coronakrise ver­bun­den sind."

    und:
    "Die Sendung wur­de nicht wie sonst live über­tra­gen, son­dern war im Kurfürstlichen Schloss zu Mainz ohne Publikum auf­ge­zeich­net wor­den – und kür­zer. Live-Gesang im Saal gab es nicht (…). Im Saal saßen nur weni­ge Menschen, Lacher wur­den vom Band eingespielt."

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