Norwegen: 23 Todesfälle nach Impfung bis 14. Januar 2021

»Im Zusammenhang mit der Impfung wur­den 23 Todesfälle gemel­det. Bisher wur­den 13 davon bewer­tet. Häufige Nebenwirkungen kön­nen zu einem schwe­ren Verlauf bei gebrech­li­chen älte­ren Menschen bei­getra­gen haben.

Alle Berichte über Todesfälle nach der Impfung wer­den sorg­fäl­tig geprüft.

- Die Berichte könn­ten dar­auf hin­wei­sen, dass häu­fi­ge Nebenwirkungen von mRNA-Impfstoffen wie Fieber und Übelkeit bei eini­gen gebrech­li­chen Patienten zum Tod geführt haben könn­ten, sagt Sigurd Hortemo, Chefarzt der nor­we­gi­schen Arzneimittelbehörde.

Die nor­we­gi­sche Arzneimittelbehörde und das Nationale Institut für öffent­li­che Gesundheit bewer­ten gemein­sam alle Berichte über Nebenwirkungen. Infolgedessen hat das nor­we­gi­sche Institut für öffent­li­che Gesundheit den Leitfaden für Koronarimpfungen mit neu­en Hinweisen zur Impfung gebrech­li­cher älte­rer Menschen geändert.

Bis zum 14. Januar wur­den 23 Todesfälle im Register für Nebenwirkungen gemel­det. Die Zahlen im Bericht selbst ent­hal­ten die drei­zehn Berichte, die von der nor­we­gi­schen Arzneimittelbehörde und dem Nationalen Institut für öffent­li­che Gesundheit bewer­tet wur­den. Die ande­ren Nachrichten wer­den ver­ar­bei­tet.«

Quelle: Die nor­we­gi­sche Arzneimittelbehörde Statens lege­mid­del­verk
Übersetzt mit https://www.webtran.de/norwegian/nach-deutsch/

18 Antworten auf „Norwegen: 23 Todesfälle nach Impfung bis 14. Januar 2021“

  1. Wow. Wieviele Menschen Merkel und Söder wohl schon ermor­det haben? Durch Impfung und Lockdown-Massnahmen?

    Schätzungsweise sind ja 30–50% der Übersterblichkeit durch die lock­downs ver­ur­sacht. Oh, und soll­ten nicht im September schon die Selbstmordzahlen ver­öf­fent­licht wer­den? Irgendwie will man nicht damit raus­rü­cken. Oder sie fri­sie­ren noch die Zahlen, die sind womög­lich alle sars-cov-2-positiv…

      1. Mein lie­ber Scholli .. das sind dann ja 0.06843%. Also so 3x hoeher als Ioannidis aus­ge­rech­net hat (0.02% aber per Infektion). Also noch viel hoeher.
        WAHNSINN

        Normalerweise wuer­de das sofort dafu­er sor­gen, das der Kram vom Markt geht, Studien been­det wer­den und so weiter.
        Fertig.
        Mal hoe­ren was die US FDA dazu sagt..

  2. Interessant wäre hier auch die Zahl der bereits Geimpften im Vergleich zu den Todesfällen und die Zeitspanne zwi­schen Impfung und Tod. Wenn die­se Relation bekannt ist, soll­te man Schlüsse dar­aus zulas­sen, ob die Impfung all­ge­mein gestoppt wer­den muss.

    Immerhin hört es sich seriö­ser als hier an, was die Norweger dar­aus schlie­ßen: Dass die vul­nerablen älte­ren Leute viel­leicht emp­find­li­cher auf die Impfung reagie­ren und das Impfen für sie unzu­mut­bar sein könnte.

    1. "Dass die vul­nerablen älte­ren Leute viel­leicht emp­find­li­cher auf die Impfung reagie­ren und das Impfen für sie unzu­mut­bar sein könnte."
      Das war von vorn­her­ein klar.

      Getestet wur­de der Impfstoff an "Bei über 800 Patienten jen­seits des 75. Lebensjahres trat in der Verum-Gruppe kei­ne COVID-19 Erkrankung auf."
      "8 der COVID-19-Fälle tra­ten in der Impfgruppe auf, 162 in der Plazebogruppe." Festgestellt durch PCR-Test und/oder Symptome? Schweregrad der Symptome?
      Offensichtlich ist weder in der Plazebogruppe noch in der Impfgruppe jemand an Covid-19 gestorben.
      "„Insgesamt gab es sechs töd­li­che Ereignisse (zwei im Verum-Arm, vier im Plazebo-Arm) bei 43.448 ein­ge­schlos­se­nen Studienteilnehmern, ent­spre­chend einer Häufigkeit von 0,01 Prozent. Aufgrund die­ser sehr nied­ri­gen Frequenz und ähn­lich häu­fi­ger Ereignisse in der Normalbevölkerung kann man von daher nicht zwin­gend von einem ursäch­li­chen Zusammenhang ausgehen."
      "https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/rapid-reaction/details/news/fda-wertet-umfangreiche-daten-der-impfstoff-studie-von-biontech-aus/"
      Die meis­ten Covid-19 Sterbefälle sind 80+
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/
      Das ent­spricht dem durch­schnitt­li­chen Sterbealter. Die Reizung des Immunsystems durch die Impfung dürf­te der Reizung durch den Erreger entsprechen.
      Ich ver­mu­te auch, dass Probanden vor der Impfung gründ­lich unter­sucht wur­den auf Kontraindikationen, bei den Impftrupps sehe ich das nicht.

      1. @B.M.Bürger
        Das
        Die Reizung des Immunsystems durch die Impfung dürf­te der Reizung durch den Erreger entsprechen.
        ist zu kurz gedacht und stimmt auch nicht, denn es ist ja kein (kon­ven­tio­nel­ler) Impfststoff.

        Das Virus dockt mit­hil­fe der Spikes an Körperzellen an, befällt sie und ver­an­lasst sie zur Produktion wei­te­rer Viren, die dann das Immunsystem angreift. Die RNA des Pfizerstoffs wird jedoch mit­hil­fe von Nanolipiden in die Zellen ein­ge­bracht, damit die­se dort erst selbst die Spikes pro­du­zie­ren, die das Immunsystem dann erken­nen soll. 

        Der Unterschied liegt in der Art, wie die Zelle befal­len wird, und Nanolipide sind wohl das kri­ti­sche dabei. Wichtig zu wis­sen, dass auch die Placebos Nanolipide ent­hal­ten: der ein­zi­ge Unterschied zwi­schen Pfizerstoff und Placebo ist die bei letz­te­rem feh­len­de RNA.

  3. Ja, benutzt man denn alte Menschen jetzt als VERSUCHS-
    KANINCHEN für die Pharmaindustrie?? Warum las­sen die HEIMLEITER oder wei­te­re "Verantwortliche" das zu? Es ist doch skan­da­lös, was in die­ser Szene abläuft. Alle schau­en weg? Ist jetzt ZYNISMUS der neue "WAY OF LIFE"?

  4. 23 Sterbefälle / 33.611 geimpf­te Personen = rund 0, 07 %.

    "Covid-Sterbequote" Norwegen = ca. 0,9%

    Anteil "Covid-Verstorbener" an der Bevölkerung: 0, 014 %

    1. jau, habe ich auch gera­de gesehen.
      Das ent­spricht einem Massenmord – sozu­sa­gen verschrieben.

      Wenn die das Gift nicht vom Markt neh­men, ich weiss auch nicht.
      Grauenvoll. Schlimmer noch als bei den neu­en Hep‑B Impfungen.

    2. Na klar … zu früh kom­men­des Milchmädchen kann ich auch:

      0,07% aller Geimpften verster­ben plötz­lich nach der Impfung.
      100% der Bevölkerung sind am Schluss geimpft – folg­lich ist der Anteil "wegen Impfung ver­stor­be­ner" an der Bevölkerung 0,07%.

      Anteil der "Covid-Verstorbenen" an der Bevölkrung ist 0,014%.

      Die Impfung ist also 5 mal töd­li­cher als die zu ver­hin­dern­de Krankheit. Tolle Wurst! Wo kann man sich bit­te vor­sorg­lich 'ne COVID Infektion abho­len? Oder kann ich das direkt im Impfzentrum statt eines der ange­bo­te­nen Vaccine aus­wäh­len? Immerhin ver­fünf­fa­che ich mit der Originalkrankheit mei­ne Überlebenswahrscheinlichkeit und habe danach den sel­ben Immunschutz.

      1. @Hartwin: "Anteil der "Covid-Verstorbenen" an der Bevölkrung ist 0,014%."

        Noe, es sind nur 0,014% der (wohl wirk­lich) infizierten.
        Runter je juen­ger und natu­er­lich rauf wenn aelter.
        Aber bei ael­ter wird natu­er­lich eine sol­che Impfung auch nicht unbe­dingt ueberlebt.

        Somit sind die­se Zahlen aus Norwegen um ein viel­fa­ches hoeher.
        Ethik? Double blind tests? Nein danke.

        Naja, Sarkasmus: Wir koen­nen uns ja auch gleich erschies­sen damit wir CV19 frei blei­ben. Aber schoen voher alles sau­ber machen.

  5. Bei der Argumentation bzgl der Todesursache spielt jetzt auch, wie erwar­tet im Gegensatz zum Tod ohne Impfung, der "Zufall" die größ­te Rolle, wenn die zeit­li­che Nähe zwi­schen Impfung und Sterben all­zu auf­fäl­lig wird. Muß man nun unter­schei­den: an oder mit Impfstoff?
    Oder liegt es dar­an, weil man sowie­so schon Sterbende impft:
    "Aufgrund der Daten, die wir haben, gehen wir davon aus, dass die Patienten an ihrer Grunderkrankung gestor­ben sind – in zeit­lich zufäl­li­gem Zusammenhang mit der Impfung", sag­te Brigitte Keller-Stanislawski, die zustän­di­ge Abteilungsleiterin für die Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten. Über Einzelfälle kön­ne sie aus Gründen des Personenschutzes nichts sagen, "aber es han­delt sich um sehr schwer kran­ke Patienten mit vie­len Grunderkrankungen". Manche sei­en pal­lia­tiv behan­delt wor­den. Bislang haben in Deutschland mehr als 800.000 Menschen eine ers­te Impfdosis erhalten."
    https://www.n‑tv.de/panorama/Institut-prueft-zehn-Todesfaelle-nach-Impfung-article22292066.html

  6. 15.1.21: "Chinesische Gesundheitsexperten for­dern nach nor­we­gi­schen Todesfällen die Aussetzung von Pfizers mRNA-Impfstoff für älte­re Menschen …
    ang Zhanqiu, ein Virologe von der Universität Wuhan, sag­te der Global Times am Freitag, dass der Todesfall, wenn nach­ge­wie­sen wird, dass er durch die Impfstoffe ver­ur­sacht wur­de, zeigt, dass die Wirkung des Pfizer-Impfstoffs und ande­rer mRNA-Impfstoffe nicht so gut ist wie erwar­tet, da der Hauptzweck von mRNA-Impfstoffen dar­in besteht, Patienten zu heilen.
    Die mRNA-Impfstoffe brin­gen den mensch­li­chen Zellen bei, ein Protein zu bil­den, um eine Immunantwort aus­zu­lö­sen; dann kann die Immunantwort die Menschen davor schüt­zen, sich zu infi­zie­ren, wenn das ech­te Virus in den Körper eindringt.
    In der Zwischenzeit kön­nen wäh­rend des Prozesses der mRNA-Impfung toxi­sche Substanzen ent­ste­hen, so dass die Sicherheit der Impfstoffe nicht voll­stän­dig gewähr­leis­tet wer­den kann, so Yang.
    Aber das ist bei inak­ti­vier­ten Impfstoffen in China nicht der Fall, die über eine aus­ge­reif­te­re Technologie ver­fü­gen, so Yang.
    Ein in Peking ansäs­si­ger Immunologe, der um Anonymität bat, sag­te der Global Times am Freitag, dass die Welt die Verwendung des mRNA-Impfstoffs COVID-19, der von Pfizer ver­tre­ten wird, aus­set­zen soll­te, da die­se neue Technologie kei­ne Sicherheit im groß­flä­chi­gen Einsatz oder bei der Verhinderung von Infektionskrankheiten bewie­sen hat.
    Älteren Menschen, ins­be­son­de­re sol­chen über 80 Jahren, soll­te nicht emp­foh­len wer­den, einen COVID-19-Impfstoff zu erhal­ten, sag­te er.
    Er sag­te, dass Menschen über 80 Jahre ein schwä­che­res Immunsystem haben und anfäl­li­ger für uner­wünsch­te Wirkungen sind; daher soll­te ihnen emp­foh­len wer­den, Medikamente zu neh­men, um ihr Immunsystem zu ver­bes­sern, sag­te er.
    China hat mit der Impfung für Menschen im Alter von 18 bis 59 Jahren begon­nen, da die Statistiken über Menschen im Alter von 60 Jahren und älter und Menschen im Alter von 18 Jahren und jün­ger wäh­rend der kli­ni­schen Studien der Impfstoffe rela­tiv klein waren. Daher kön­nen wir die Wirksamkeit und die Nebenwirkungen für die­se bei­den Gruppen nicht voll­stän­dig iden­ti­fi­zie­ren, sag­te ein in Peking ansäs­si­ger Gesundheitsexperte, der anonym blei­ben woll­te, gegen­über der Global Times."
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://www.globaltimes.cn/page/202101/1212915.shtml#.YAH4cOM0a0Q.twitter

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