20 Antworten auf „Ob die Mitleidstour wirkt?“

    1. Mußt du auch nicht. Lauterbach führt mit sei­ner Ex-Frau eine Art Fernduell
      Spelsberg for­dert: Sofort zurück zum Alltag

      "Wir brau­chen ein Abbrechen der Maßnahmen und müs­sen zum Alltag, zur Normalität zurück­keh­ren," sagt die Ärztin und Epidemiologin, Angela Spelsberg, Ex-Frau von SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach.
      https://www.rtl.de/cms/corona-keine-grosse-gefahr-glaubt-karl-lauterbachs-ex-frau-angela-spelsberg-4607764.html

      Wie der Politiker dar­auf reagiert, lesen Sie hier.
      https://www.rtl.de/cms/corona-keine-grosse-gefahr-so-reagiert-karl-lauterbach-auf-die-thesen-seiner-ex-angela-spelsberg-4608304.html

  1. Dieser Mensch ist kom­plett Schmerz‑u. Empathiefrei. Wir wer­den 24/7 gede­mü­tigt, bevor­mun­det, ent­wür­digt u. m. und Lauterbach ist fast schon glück­lich und wenn dann mit, ich sage mal mit einer ihm ent­spre­chen­den Frau, ist er voll­ends glück­lich. Tip.… er könn­te ja sei­nen Lebensmittelpunkt in die Uckermark ver­le­gen, da soll es ja sol­che Gewächse geben.

    1. Wie wär's mit Merkel ?
      Von Prof. Sauer ist doch kaum noch die Rede.
      Vielleicht ist er inzwi­schen auch getürmt.
      Also ihr "Herz" wäre wie­der frei. (?)
      Merkel und Lauterbach wären doch ein schö­nes Paar und wür­den sich her­vor­ragnd ergän­zen – in was auch immer…

  2. Da müss­te der "gute" Mann aber an sei­nem Charakter arbei­ten und sel­ber erst ein­mal lieb sein.
    Oder er soll­te es bei der Virologin Ciesek versuchen.…die sucht ja auch jeman­den auf Partnerbörsen.

  3. Hmm…
    Er könn­te sich doch von einem Veterinärmediziner, oder des­sen Frau, adop­tie­ren las­sen. Ich mei­ne damit natür­lich nicht den Dr. vet. Wieler! 😉
    Wobei er auch in einem Gnadenhof durch­aus Chancen hät­te, eine neue Besitzerin zu finden.

    Sorry, aber mir ist vor lachen der Gaul durchgegangen!
    Bitte nicht ver­öf­fent­li­chen, wenn ich eine Grenze über­schrit­ten habe!
    Das wäre völ­lig in Ordnung und ich habe noch wei­te­re Ideen in petto. 😀

      1. @aa:
        Daher ja mein Vorschlag zur Güte!
        Ich kann sol­che Vorlagen aber ein­fach nicht unge­nutzt lie­gen lassen. 😉
        Herr Lauterbach pol­tert in den Medien wie ein Zuchtbulle auf Steroiden und beschwert sich, dass er kei­ne Frau fin­det? Sorry, aber das wäre frü­her für Dieter Nuhr ein gefun­de­nes Fressen gewesen!

        Oder mit den Worten von Heinz Erhard:
        "Besitzt Du Senkfüße, schluck Pillen,
        und Du bist platt: sie hel­fen gleich!

        Auch gegen sons­ti­ge Bazillen
        gebrauch nicht Fenchel und Kamillen!
        Vergiß das Zeugs um Himmelswillen!

        Des Menschen Pille ist sein Himmelreich!"
        Schade, dass er nicht mehr lebt. Wir hät­ten viel Spaß!

  4. Also mein Typ ist er ja defi­ni­tiv kei­nes­falls über­haupt gar nicht – aber in sei­ner gro­ßen, kri­tik­lo­sen und begeis­ter­ten Twitterblasen – Fangemeinde soll­te sich doch eigent­lich jemand fin­den lassen 😉

  5. Das erin­nert mich an den Film: Die Wüste lebt von Walt Disney.
    Da war doch das Warzenschwein mit einem Gesicht, das nur eine Mutter lie­ben kann.…..
    Vom Charakter ganz zu schweigen.

  6. Karli, eman­zi­pie­re Dich erst­mal von unse­rer Mutti, nabel Dich ab! Dann lern auch zuzu­hö­ren, wenigs­tens den Frauen, schal­te Dein Gehirn ein, b e v o r Du etwas sagst, nimm am bes­ten gar nichts mehr von die­sem teu­ren Pulver, läche­le und tei­le Deine Freude. Und ansons­ten, bleib der alte! Wirst sehen, schon bald kommt die eine … noch bevor Deine Pandemie vor­bei ist.
    (Wenn Eure Liebe nicht uner­füllt blei­ben soll, so müsst Ihr unbe­dingt der Genspritze aus dem Wege gehen – beide!)
    Toi, toi, toi! 

  7. Das ist also der Subtext sei­nes pene­tran­ten Killervirengewinsels: Er lei­det unter Einsamkeit.

    Will sich nicht jemand sei­ner Erbarmen? Es wäre auch für eine gute Sache!

  8. Ich möch­te wirk­lich nie­man­dem zu Nahe tre­ten, aber… Ironie an… ich schla­ge eine gei­le geis­tig-behin­der­te-taub-blin­de Frau mit leich­tem Drogenproblem (Eierlikör?) und gerin­gen Ansprüchen an das männ­li­che Geschlecht vor. Das könn­te klap­pen.… Ironie aus.…

    Und jetzt ent­schul­di­ge ich mich in aller Form bei allen gesund­heit­lich und geis­tig ein­ge­schränk­ten Menschen…

  9. @alle:
    Ich beken­ne mich mit­schul­dig. Obwohl, ange­fan­gen hat t‑online. Damit nicht noch mehr auf dem armen Mann her­um­ge­hackt wird, schlie­ße ich für den Beitrag die Kommentarfunktion.

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