Patentamt zeichnet Mutter Teresa der Pharmaindustrie aus

Auf boer​se​-frank​furt​.de ist am 21.6. zu lesen:

»Europäisches Patentamt zeichnet 'Mutter des Covid-19-Impfstoffs' aus

MÜNCHEN (dpa-AFX) – Das Euro­päi­sche Patent­amt hat die Bio­che­mi­ke­rin Kata­lin Kari­kó für ihr Lebens­werk als Weg­be­rei­te­rin des Covid-19-Impf­stoffs aus­ge­zeich­net. Die 1955 in Ungarn gebo­re­ne For­sche­rin, die nach Sta­tio­nen in ihrem Hei­mat­land und den USA inzwi­schen bei Biontech US09075V1026 in Deutsch­land arbei­tet, erhielt am Diens­tag den Euro­päi­schen Erfin­der­preis "für ihre bahn­bre­chen­den Arbei­ten zur Ent­wick­lung modi­fi­zier­ter Boten-RNA (mRNA) für Impf­stof­fe und medi­zi­ni­sche The­ra­pien", wie das EPA mitteilte…

"Ihr Enga­ge­ment für die Wis­sen­schaft und ihre Beharr­lich­keit gepaart mit der inno­va­ti­ven Qua­li­tät ihrer For­schung haben der Welt eine bahn­bre­chen­de Inno­va­ti­on gebracht, die im Kampf gegen eini­ge der schlimms­ten medi­zi­ni­schen Bedro­hun­gen der Mensch­heit das Poten­zi­al für ganz neue Per­spek­ti­ven birgt."/ruc/DP/ngu«

Sol­che PR-Arbeit scheint nötig. Wenn man dem ange­ge­be­nen Link folgt, wird die fol­gen­de Gra­fik präsentiert:


Mutter Teresa

»Mut­ter Tere­sa (Hei­li­ge Tere­sa von Kal­kut­ta… war eine indi­sche Ordens­schwes­ter und Mis­sio­na­rin. Welt­weit bekannt wur­de sie durch ihre Arbeit mit Armen, Obdach­lo­sen, Kran­ken und Ster­ben­den, für die sie 1979 den Frie­dens­no­bel­preis erhielt. In der katho­li­schen Kir­che wird Mut­ter Tere­sa als Hei­li­ge ver­ehrt und galt ansons­ten lan­ge Zeit als Sinn­bild für Hilfs­be­reit­schaft und Nächs­ten­lie­be. Inzwi­schen sind aber sowohl ihre Arbeit als auch ihre Per­son umstrit­ten, unter ande­rem wegen der sozia­len und hygie­ni­schen Zustän­de in den von ihrem Orden betrie­be­nen Ster­be­häu­sern, der intrans­pa­ren­ten Ver­wen­dung von Spen­den­gel­dern sowie dem ver­mu­te­ten Haupt­ziel der Mis­sio­nie­rung anstatt der bedin­gungs­lo­sen Hil­fe
de​.wiki​pe​dia​.org

(Her­vor­he­bun­gen nicht im Ori­gi­nal, Fuß­no­ten und Links wur­den weggelassen.)

7 Antworten auf „Patentamt zeichnet Mutter Teresa der Pharmaindustrie aus“

  1. Mut­ter The­re­sa war ja auch eine schrekli­che alte Zicke, die den Leu­ten die im Ster­ben lagen, das Schmerz­mit­tel ver­wei­gert hat.
    Statt­des­sen hat sie denen erzählt, dass die­se Schmer­zen einem Gott näher bringen.
    Außer­dem hat sie 2 Mil­lo­nen Dol­lar ver­un­treut, die sie vom CIA bekom­men hatte.

    Noch Fra­gen.…??? lächel

    1. Zicke ist ein ver­harm­lo­sen­der Begriff. Sie war eine zyni­sche Men­schen­schin­de­rin. Eine recht­schaf­fe­ne Katho­li­kin eben.

  2. Zum Glück bekommt den Preis nicht Robert Mal­o­ne. Der hät­te viel­leicht bei der Über­ga­be des Prei­ses etwas uner­hör­tes gesagt.

  3. "Coro­na Realism@holmenkollin

    Die kas­sen­ärzt­li­che Bun­des­ver­ei­ni­gung hat end­lich die Zahl der von Nie­der­ge­las­se­nen Ärz­ten codier­ten Impf­ne­ben­wir­kun­gen veröffentlicht: 

    Die 2,5 Mio ent­spre­chen 1,5% aller Impfungen. 

    In frü­he­ren Jah­ren lag der Wert bei 0,3%, also 5‑fach dar­un­ter für kon­ven­tio­nel­le Impfungen."

    https://​twit​ter​.com/​h​o​l​m​e​n​k​o​l​l​i​n​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​3​9​6​3​8​1​4​3​0​9​9​3​6​7​4​2​5​/​p​h​o​t​o/1

    1. @danke, kata­lin: Lei­der hat der Ver­fas­ser des Tweets nicht auf die viel­fäl­ti­gen Bit­ten geant­wor­tet, eine Quel­le zu benen­nen. Auf der Sei­te der KBV habe ich dazu nichts gefunden.

  4. Schwerbehinderter Angestellter aus Ilsenburg (Harz, Sachsen-Anhalt) "plötzlich und unerwartet" verstorben. Im Youtube-Dokumentafilm, in dem der Betreffende interviewt worden wa r, war der Betrefffende noch mopsfidel und höchst agil. sagt:

    Mit der Bemer­kung "uner­war­tet ver­stor­ben" teilt die Vor­sit­zen­de der SPD-Arbeits­ge­mein­schaft Selbst Aktiv, Lan­des­ver­band Sach­sen-Anhalt, Frau Kat­rin Gens­e­cke, mit, dass sie (Gens­e­cke) ihren engen Mit­ar­bei­ter in dem Selbst­hil­fe­ver­ein der SPD ver­lo­ren habe. Der Mit­ar­bei­ter (schwer­be­hin­dert, wie Gen­se­cek schreibt) sei "plötz­lich, uner­war­tet ver­stor­ben", so Kat­rin Gensecke.
    Siehe
    https://​selbst​ak​tiv​-lsa​.de/​t​r​a​u​r​i​g​e​-​m​i​t​t​e​i​l​u​n​g​-​o​l​a​f​-​s​c​h​m​i​e​d​e​c​k​-​v​e​r​s​t​o​r​b​en/
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​5​p​g​b​8​4​R​5​lZs

    Gens­e­cke schreibt nicht, ob wegen mög­li­chen Ver­stor­ben-Seins eine Obduk­ti­on des Ver­stor­be­nen zur Ermitt­lung der Todes­ur­sa­chen staat­li­cher­seits ange­ord­net wor­den war oder die Ange­hö­ri­gen des Ver­stor­be­nen eine Obduk­ti­on zur Ermitt­lung der Todes­ur­sa­che bean­tragt hatten.

    Dass noch immer bestän­dig dem Mythos von einem "Tod aus dem Nichts her­aus" geglaubt und der plötz­li­che und uner­war­te­te Tod nicht hin­ter­fragt wird, wes­halb es zu dem plötz­li­chen und uner­war­te­ten Gestor­ben-Sein gekom­men ist, macht mich nachdenklich.

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