Paul-Ehrlich-Institut: Über 150.000 Verdachtsfälle zu "Impfstoffen", davon 1.450 tödlich

Das sind erneut fast 25.000 Fälle inner­halb eines Monats. Annähernd zehn Prozent gel­ten als schwer­wie­gend. Im Sicherheitsbericht des PEI vom 20.9. heißt es:

»Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berich­tet über 156.360 aus Deutschland gemel­de­te Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeit­li­chen Zusammenhang mit der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty (BioNTech Manufacturing GmbH), Spikevax (MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L.) sowie den Vektorimpfstoffen Vaxzevria (AstraZeneca AB) und COVID-19 Vaccine Janssen zum Schutz vor COVID-19 von Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 31.08.2021…

84.763 Verdachtsfälle wur­den zur Impfung mit Comirnaty gemel­det, 24.457 Verdachtsfälle zu Spikevax, 41.534 Verdachtsfälle zu Vaxzevria und 4.895 Meldungen zu COVID-19 Vaccine Janssen. In 711 gemel­de­ten Verdachtsfällen wur­de der COVID-19-Impfstoff nicht spe­zi­fi­ziert. Die Melderate betrug für alle Impfstoffe zusam­men 1,5 Meldungen pro 1.000 Impfdosen, für schwer­wie­gen­de Reaktionen 0,15 Meldungen pro 1.000 Impfdosen.«

Myokarditis und Perikarditis

Eingebettet in ver­meint­li­che Beruhigungen zu die­sen Herzerkrankungen wie

»Die publi­zier­ten Daten zei­gen, dass die meis­ten Patienten mit einer Myo-/Perikarditis nach Impfung mit mRNA-Impfstoffen gut auf Behandlung und Ruhe anspre­chen und sich schnell bes­ser füh­len.«

heißt es:

»Im Rahmen der Spontanberichterfassung sind bis zum 31.08.2021 ins­ge­samt 792 Verdachtsmeldungen einer Myo-/Perikarditis unab­hän­gig vom Kausalzusammenhang mit der jewei­li­gen Impfung berich­tet wor­den, wobei die Melderate bei männ­li­chen Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren am höchs­ten war, gefolgt von jun­gen Männern im Alter von 18 bis 29 Jahren.«

Zuvor wird ver­wie­sen auf eine israe­li­sche Studie. Danach

»… wur­de ein mehr als drei­fach erhöh­tes Risiko für Myokarditis bei mit BNT162b2 (BioNTech) geimpf­ten Personen im Alter von 16 Jahren und älter gegen­über nicht geimpf­ten Personen fest­ge­stellt.«

Anaphylaxie

»Die Melderate einer Anaphylaxie (Brighton Collaboration Level 1–4)16 beträgt in Deutschland mit Stand 31.08.2021 ca. sechs Fälle auf eine Million Erstimpfungen für jeden der bei­den mRNA-Impfstoffe und ca. ein bis zwei Fälle auf eine Million Zweitimpfungen.«

Umgerechnet auf 101.877.124 "Impfungen" ergibt das meh­re­re hun­dert Fälle.

Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS)

Hier beschränkt man sich dar­auf, daß "sehr sel­ten ein neu­es Syndrom berich­tet" wur­de.

Guillain-Barré-Syndrom

An die­ser Stelle wird ein ande­rer Vergleichsmaßstab ver­wen­det als bei ande­ren Erkrankungen:

»Sehr sel­ten kön­nen Personen, die mit Vaxzevria oder COVID-19 Vaccine Janssen geimpft wer­den, ein Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ent­wi­ckeln. Eine Auswertung der bis 31.08.2021 gemel­de­ten GBS-Fälle ergibt kein Risikosignal für Comirnaty oder Spikevax, jedoch für die bei­den Vektorimpfstoffe. Dabei kön­nen alle Altersgruppen betrof­fen sein. Die Melderate eines GBS nach Impfung mit einem Vektorimpfstoff war sehr nied­rig mit einer Meldung pro ca. 100.000 bzw. 133.000 Impfdosen.«

Thrombose

»Eine Analyse der Spontanmeldungen aus Deutschland zu Herzinfarkten und Lungenembolien ergab kein Signal für alle vier Impfstoffe. Die Meldungen einer Sinusvenenthrombose ohne Angabe einer Thrombozytopenie nach Vaxzevria an das Paul-Ehrlich-Institut waren im Zeitintervall bis zum 31.08.2021 höher als sta­tis­tisch zufäl­lig erwar­tet, aller­dings kann nicht aus­ge­schlos­sen wer­den, dass ein­zel­ne Fälle wegen feh­len­der Angaben der Thrombozytenzahl in Wirklichkeit einem TTS ent­spre­chen. Für Comirnaty, Spikevax und COVID-19 Vaccine Janssen konn­te kein Risikosignal hin­sicht­lich Sinusvenenthrombosen iden­ti­fi­ziert wer­den. Auch wenn über­haupt ein leicht erhöh­tes Risiko für venö­se Thrombosen nach COVID-19-Impfstoffen bestehen könn­te, scheint das Thromboserisiko bei COVID-19 jedoch deut­lich höher zu sein.«

Fast 10 Prozent der Fälle schwerwiegend

Überwiegend Frauen betroffen

1.450 Todesfälle nach "Impfung"

In sei­nem aktu­el­len Bericht ver­zich­tet das PEI, anders als bei vor­her­ge­hen­den, auf einen eige­nen Abschnitt zu die­sem Thema. Zu den 200 in einem Monat dazu gekom­me­nen Fällen erfahrt man nichts. Es heißt lapidar:

»In 1.450 Verdachtsfallmeldungen wur­de über einen töd­li­chen Ausgang in unter­schied­li­chem zeit­li­chem Abstand zur Impfung berich­tet. Eine Analyse der Daten ergibt kei­ne wesent­li­che Änderung zur Auswertung der vor­her­ge­hen­den Sicherheitsberichte.«

Im Vormonat war wenigs­tens zu lesen, daß das Institut in 48 Fällen von damals 1.254 "einen ursäch­li­chen Zusammenhang mit der jewei­li­gen COVID19-Impfung für mög­lich oder wahr­schein­lich" hielt.

1.228 Verdachtsfälle bei Kindern und Jugendlichen, 14 Prozent schwerwiegend

»Bei 1.183 Fällen wur­de der Impfstoff Comirnaty und in zwölf Fällen wur­de der Impfstoff Spikevax ver­impft. Obwohl aktu­ell nur die bei­den mRNA-Impfstoffe für Kinder und Jugendliche ab einem Alter von zwölf Jahren zuge­las­sen sind, wur­den dem Paul-Ehrlich-Institut auch 25 Verdachtsfälle zu Vektor-basier­ten Impfstoffen berich­tet. Insgesamt 14,1 % der Meldungen beschrie­ben schwer­wie­gen­de uner­wünsch­te Reaktionen. 

Bezogen auf die extra­po­lier­ten Impfdosen (sie­he Methodik) sind dies 0,67 Verdachtsfallmeldungen auf 1.000 Impfdosen Comirnaty.«

Auch hier wie­der der Trick mit einer ande­ren Bezugseinheit. 670 Fälle auf eine Million hört sich deut­lich dra­ma­ti­scher an. Im Vormonat war noch von 116 schwer­wie­gen­den Fällen die Rede.

Drei tote Kinder und Jugendliche

»57,6 % der Impflinge waren zum Zeitpunkt der Meldung voll­stän­dig wie­der her­ge­stellt oder auf dem Weg der Besserung, 27,3 % waren zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht wie­der­her­ge­stellt und bei 16 % der Kinder und Jugendlichen war der Ausgang unbe­kannt. Drei der 1.228 Verdachtsfallmeldungen bezie­hen sich auf einen töd­li­chen Ausgang im Abstand von zwei bis 24 Tagen nach Impfung mit Comirnaty. Alle drei Fälle betref­fen männ­li­che Kinder bzw. Jugendliche.«

Natürlich hat­ten sie Vorerkrankungen.

58 Fälle einer Myo-/Perikarditis bei Minderjährigen

»[Es] fal­len ähn­lich wie bei Erwachsenen Meldungen einer Myo-/Perikarditis auf. Bis zum 31.08.2021 wur­den dem Paul-Ehrlich-Institut 58 Meldungen einer Myo-/Perikarditis bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren berich­tet. Es waren 53 Jungen und vier Mädchen (n=54 Fälle einer Myokarditis, n=3 Fälle einer iso­lier­ten Perikarditis) betrof­fen. Bei einem 13 Jahre alten Kind mit einer Myokarditis nach zwei­ter Comirnaty-Impfung war das Geschlecht nicht ange­ge­ben worden.«

Drei Fälle von PIMS

»Bei einer Jugendlichen wur­de ein Pädiatrisches Inflammatorisches Multiorgansyndrom (pediatric inflamma­to­ry mul­ti­sys­tem syn­dro­me, PIMS, mul­ti­sys­tem inflamma­to­ry syn­drom, auch als mul­ti­sys­te­mi­sches Entzündungssyndrom bei Kindern, mul­ti­sys­tem inflamma­to­ry syn­dro­me in child­ren, MIS‑C, bezeich­net) im zeit­li­chen Zusammenhang von etwa vier Wochen nach Comirnaty-Impfung berich­tet. Der Fall ent­spricht dem Level 1 der Falldefinition der Brighton Collaboration. Umfangreiche dia­gnos­ti­sche Untersuchungen haben ande­re Ursachen ein­schließ­lich einer asym­pto­ma­ti­schen zurück­lie­gen­den bzw. koin­zi­den­ten COVID-19-Infektion wei­test­ge­hend aus­schlie­ßen kön­nen, sodass ein Zusammenhang mit der Impfung wahr­schein­lich ist. Die Jugendliche ist inzwi­schen wie­der gene­sen. Zwei wei­te­re Fälle beschrei­ben eben­falls Reaktionen, die auf PIMS (MIS‑C) hin­deu­ten könn­ten. Beide Meldungen sind der­zeit abschlie­ßend noch nicht zu beur­tei­len, da noch wei­te­re Informationen ausstehen.«

700.000 Eigenberichte von "Geimpften", davon 2.499 schwerwiegend

»An der Befragung mit­tels SafeVac 2.0‑App zur Überwachung der Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen haben sich bis zum 31.08.2021 ins­ge­samt 704.832 Personen mit min­des­tens einer Impfdosis in der App regis­triert. Dies ent­spricht 1,3 Prozent der geimpf­ten Personen bei bis­her ins­ge­samt 54.297.654 Erstimpfungen (Stand 31.08.2021). In 2.499 Meldungen (0,35%) wur­den schwer­wie­gen­de Reaktionen berichtet.«

(Hervorhebungen nicht im Original.)

11 Antworten auf „Paul-Ehrlich-Institut: Über 150.000 Verdachtsfälle zu "Impfstoffen", davon 1.450 tödlich“

  1. Vielen Dank, Corona Doks, für die wich­ti­ge Zusammenstellung. 

    Scouting
    Pfadfinder 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pfadfinder

    Pfadfinder in Kanada vom Jugendverband Scouts Canada

    53.259 Kinder und Jugendliche
    16.885 frei­wil­li­ge Helfer
    151 Festangestellte 

    https://en.wikipedia.org/wiki/Scouts_Canada

    Pflicht zur "Impfung" – zur Teilnahme am Großversuch der Prophylaxe mit Gentherapie – ab dem 1. November 2021 für alle, die geimpft wer­den kön­nen. Wer sich aus medi­zi­ni­schen oder reli­giö­sen Gründen nicht "imp­fen" las­sen kann bzw. will, darf ggf. online an den Gruppenaktivitäten der kana­di­schen Pfadfinderorganisation teil­neh­men, virtuell. 

    15.09.2021 · Scouts Canada 

    Scouts Canada intro­du­it une obli­ga­ti­on de vac­ci­na­ti­on pour tous ses mem­bres

    Il est essen­ti­el de mett­re fin à cet­te pan­dé­mie pour nos jeu­nes et nos communautés 

    Ottawa, ON – 15 sep­tembre 2021 — Scouts Canada intro­du­it une poli­tique de vac­ci­na­ti­on obli­ga­toire cont­re la COVID-19 qui s’appliquera à tous les jeu­nes, mem­bres adul­tes, par­ti­ci­pants et mem­bres du per­son­nel qui sont admis­si­bles. À par­tir du 1er novembre 2021, la vac­ci­na­ti­on com­plè­te sera exi­gée pour tou­tes les acti­vi­tés scou­tes en per­son­ne à tra­vers le pays. (…) 

    Chez Scouts Canada, nous cro­yons que la san­té et la sécu­ri­té de nos jeu­nes et de nos mem­bres adul­tes est not­re princi­pa­le prio­ri­té, et que tout le mon­de doit y con­tri­buer. Compte tenu des ris­ques per­manents posés par la COVID-19, cet­te nou­vel­le mes­u­re exi­ge­ra une vac­ci­na­ti­on com­plè­te cont­re la COVID-19 pour tous les mem­bres, y com­pris les jeu­nes (qui répon­dent aux cri­tè­res d’admissibilité à la vac­ci­na­ti­on), les ani­ma­teurs, les par­ents, les adul­tes, les mem­bres du per­son­nel et les per­son­nes-res­sour­ces qui ont l’intention de par­ti­ci­per en per­son­ne à des acti­vi­tés scou­tes à par­tir du 1er novembre 2021. Nous deman­dons à nos mem­bres chez Scouts Canada de jou­er un rôle clé pour aider à stop­per la pro­pa­ga­ti­on du virus et de ses vari­an­tes afin que les enfants puis­sent à nou­veau viv­re nor­ma­le­ment. Toute per­son­ne qui ne peut être vac­ci­née pour des rai­sons médi­ca­les ou reli­gieu­ses peut deman­der une exemp­ti­on et sera accom­mo­dée. Ceux qui ne sont pas vac­ci­nés pour­ront par­ti­ci­per aux acti­vi­tés virtuelles. 

    En plus de cet­te nou­vel­le poli­tique, Scouts Canada con­ti­nu­e­ra à suiv­re tou­te la légis­la­ti­on fédé­ra­le, pro­vin­cia­le et loca­le en ce qui con­cer­ne les exi­gen­ces de vac­ci­na­ti­on complète.

    scouts.ca/fr/evenements/dans-actualite/2021/09/scouts-canada-introduit-une-obligation-de-vaccination-pour-tous-ses-membres

    fr-fr.facebook.com/scoutscanada/photos/a.10150560750168657/10158672243683657/?type=3&theater

    twitter.com/scoutscanada/status/1438293068663431170

    15.09.2021 · Scouts Canada 

    Scouts Canada Introduces Vaccination Requirement for all Members

    Ottawa, Ontario — Scouts Canada is intro­du­cing a man­da­to­ry COVID-19 vac­ci­na­ti­on poli­cy that will app­ly to all eli­gi­ble youth, adult mem­bers, par­ti­ci­pants and staff. As of November 1st, 2021 full vac­ci­na­ti­on will be requi­red for all in-per­son Scouting acti­vi­ties across the coun­try. Requiring man­da­to­ry vac­ci­na­ti­on will help con­tri­bu­te to stop­ping the spread of COVID-19 and its vari­ants and help our com­mu­nities thrive. (…) 

    Considering the on-going risks posed by COVID-19, this new man­da­te will requi­re full COVID-19 vac­ci­na­ti­on for all mem­bers inclu­ding youth (who meet vac­ci­na­ti­on eli­gi­bi­li­ty requi­re­ments), Scouters, par­ents, adults, staff and hel­pers who intend to par­ti­ci­pa­te in-per­son at Scouting acti­vi­ties on or after November 1, 2021. We are asking our Scouts Canada mem­bers to play an essen­ti­al role in hel­ping stop the spread of the virus and its vari­ants so kids can be kids again. Any indi­vi­du­al who can­not be vac­ci­na­ted based on medi­cal or reli­gious rea­sons can request an exemp­ti­on and will be accom­mo­da­ted. Those who remain unvac­ci­na­ted will be able to par­ti­ci­pa­te in vir­tu­al activities.

    In addi­ti­on to this new Scouts Canada poli­cy, Scouts Canada will con­ti­nue to fol­low all federal, pro­vin­cial and local legis­la­ti­on as it rela­tes to full vac­ci­na­ti­on requirements. 

    scouts.ca/news-and-events/news/2021/09/scouts-canada-introduces-vaccination-requirement-for-all-members

    facebook.com/scoutscanada/photos/a.10150560750168657/10158671944593657/?type=3&theater

    twitter.com/scoutscanada/status/1438186860006846472


    20.09.2021 | live aus der Pathologie! | 2020news

    Pressekonferenz: Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    https://pathologie-konferenz.de/

    Pressekonferenz: Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    https://www.youtube.com/watch?v=NIjcEoWjzT0

  2. Die Diktion ist wie­der ent­lar­vend: Es sind schließ­lich nur "Verdachtsfälle" und der Verdacht kann bestä­tigt oder ent­kräf­tet werden.

    Wie hoch ist die Dunkelziffer?

    1. @ LOL
      Wenn die Impfung Nebenwirkungen hat, ist das ein Zeichen, dass sie auch wirkt. Wenn es kei­ne neben­wir­kun­gen gibt, ist das eine Zeichen für die gute Verträglichkeit.

  3. Gestern auf der Titelseite der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung:
    "Fast 2000 tote Schweine: Grüne ver­lan­gen Aufklärung."

    Bin mal gespannt, wel­cher Schwellenwert an Impftoten erreicht wer­den muss, damit irgend­ei­ne Partei Aufklärung verlangt.

  4. Wenn ich die Power hät­te, wür­de ich alle erreich­ba­ren , geschön­ten Wahlplakate jed­we­der Färbung, außer die der Basis Partei, mit die­sen Informationen ver­se­hen , ein­fach aufkleben.

  5. Strandläufern, dann müss­test du fai­rer­wei­se die Plakate der AfD auch in Ruhe las­sen- ich weiß, ich oute mich jetzt und erwar­te schon gelas­sen jeg­li­chen Shitstorm, aber vor einem hal­ben Jahr, glaubt mir, hät­te ich mich nicht mal mit deren Programm beschäf­tigt. Reflexhafter Ekel. Ehrlicherweise auch zum nicht gerin­gen Teil von den Medien „ein­ge­impft“. Hab mich aber jetzt davon frei gemacht und war erstaunt. Aber das muss jeder selbst für sich klären.

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