13 Antworten auf „Petition "Keine Corona-Impfpflicht für Kinder": Fast eine halbe Million Unterschriften in vier Tagen“

  1. Als Tiger gestar­tet, als Bettvorleger geendet:

    Schwerin: Patienten von Arzt-Praxis corona-negativ
    Nachdem sich die Mitarbeiterin einer Schweriner Arzt-Praxis mit dem Corona-Virus infi­ziert hat­te, sind alle Tests bei 230 poten­zi­el­len Kontaktpersonen nega­tiv aus­ge­fal­len. Die Besucher und Patienten der Praxis waren in Quarantäne geschickt wor­den, als die Infektion bekannt wur­de. Die Staatsanwaltschaft hat­te Ermittlungen gegen den Praxisbetreiber wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz auf­ge­nom­men. Das Schweriner Gesundheitsamt habe Hinweise gelie­fert, laut denen die Corona-Hygiene-Regeln nicht ein­ge­hal­ten wur­den, so die Ermittlungsbehörde.| 13.05.2021 16:52

    Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/
    unter Kurzmeldungen

  2. Gefälschte Impfpässe: Polizeigewerkschaft for­dert für Polizisten Zugang zu Impfdaten des RKI

    "..Polizisten, Grenzbeamte und kom­mu­na­le Ordnungskräfte müss­ten des­halb Zugriff auf die digi­ta­len Informationen des RKI bekom­men. Bislang wer­den die­se nur anony­mi­siert von den Impfstellen gemel­det, das soll­te sich jetzt ändern, for­dert die DPolG.

    Wendt sag­te: "Die Daten müss­ten dem RKI kom­plett, also mit Namen, Personaldaten und Impfdatum über­mit­telt und dort auch abruf­bar gespei­chert wer­den. Dann kön­nen sie den Kontrollbehörden für einen Übergangszeitraum online zugäng­lich gemacht wer­den, damit die Einsatzkräfte vor Ort direkt abfra­gen kön­nen, ob tat­säch­lich der erfor­der­li­che Impfstatus vorliegt." .."

    https://www.presseportal.de/pm/58964/4914278

    1. Warum eigent­lich nicht der Polizei zu sämt­li­chen gespei­cher­ten Gesundheitsdaten den sofor­ti­gen Zugang ermöglichen?

      Wendt sag­te: "Die Daten müss­ten dem RKI kom­plett, also mit Namen, Personaldaten und Impfdatum über­mit­telt und dort auch abruf­bar gespei­chert wer­den. Dann kön­nen sie den Kontrollbehörden für einen Übergangszeitraum online zugäng­lich gemacht wer­den, damit die Einsatzkräfte vor Ort direkt abfra­gen kön­nen, ob tat­säch­lich der erfor­der­li­che Impfstatus vorliegt." .."

      Wir leben in einem gro­ßen Irrenhaus mittlerweile.

  3. Toll.
    Erst wer­den Maskenatteste "über­prüft", (will­kür­lich) nicht aner­kannt und/oder beschlag­nahmt und/oder deren Aussteller von Staatsanwaltschaften und Ärztevereinigungen verfolgt.
    Was Wunder, dass die Polizei für die Impfausweiskontrolle natür­lich auch flei­ßig Einstichstellen suchen wird (bei Kontrolierten, deren Impfausweise ihnen "verdächtig"vorkommen) und zusätz­lich schon­mal die RKI-Datenbank befra­gen wollen?
    Folgt der bis­he­ri­gen Logik des ganz "neu-nor­ma­len" Wahnsinns.

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