Pharmakonzern Pfizer kommt wegen illegaler Tests an Kindern vor Gericht

Hoppla, da ist mir etwas durch­ein­an­der gera­ten. Diese Überschrift stammt von 2010. Aktuell ist die­se Meldung:

»+++ 18:06 Biontech/Pfizer star­ten Impfstoff-Tests bei Kindern +++
Pfizer und Biontech geben den Beginn von Impfstoff-Tests bei Kindern unter zwölf Jahren bekannt. Die ers­ten Freiwilligen hät­ten ges­tern ihre ers­ten Spritzen erhal­ten, sagt eine Pfizer-Sprecherin. Daten könn­ten in der zwei­ten Jahreshälfte 2021 vor­lie­gen in der Hoffnung, 2022 mit Massenimpfungen in der ent­spre­chen­den Altersgruppe begin­nen zu kön­nen. Die jüngs­ten Teilnehmer sind sechs Monate alt. Moderna gab den Beginn von ähn­li­chen Test-Impfungen ver­gan­ge­ne Woche bekannt. Bei Pfizer läuft bereits eine Studie für die Altersgruppe von zwölf bis 15 Jahren. Der Pharmakonzern hofft auf Daten dar­aus in den kom­men­den Wochen.«
n‑tv.de/

Man kann davon aus­ge­hen, daß bei EMA und Paul-Ehrlich-Institut die Zulassung bereits in der Schublade liegt.

23 Antworten auf „Pharmakonzern Pfizer kommt wegen illegaler Tests an Kindern vor Gericht“

  1. Geniale Zusammenstellung – damals – heute.

    Sie haben an alles gedacht, in der EU:
    https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32020R1043&from=EN

    (stand in mei­nem "Dossier" noch nicht: die haben tat­säch­lich extra für die gen­tech­ni­sche Manipulation eine geson­der­te EU-Verordnung "erfun­den" – wegen der Seuche unge­prüft, so, wie alles mit ihr gerecht­fer­tigt wird.)

    Ja, hat nichts mit Kindern zu tun. son­dern mit ALLEN GMOs, ob alt oder jung!

  2. Verbrechen an Kindern sind die schlimms­ten, die es gibt. Konzerne, die sol­che Verbrechen bege­hen, dür­fen aus dem befrei­ten Post-Corona-Deutschland nie wie­der einen Auftrag erhalten.

  3. Und wor­in besteht jetzt noch mal der Unterschied zu den Zwillings-Experimenten von Mengele? Ich glau­be, damals war die Profitspanne nicht ganz so hoch.

  4. Die Schuld liegt nicht bei den Eltern. Sie liegt bei denen, die durch inten­sivs­te Propaganda u. Brainwashing den Eltern sug­ge­rie­ren, sie wür­den was Gutes tun. Das sind die ech­ten Verbrecher. Das ist noch per­fi­der, als die Kinder in irgend­wel­chen Slums ein­zu­sam­meln. Aber der moder­ne Massenmörder (par­don: Gutmensch mein­te ich natür­lich) macht sich ja die Hände so ungern schmutzig.

    1. Ich schät­ze, dass bei die­sen Impfungen an Kindern eine Menge Geld an die Eltern fließt. Es wer­den nicht die Enkelkinder von Gates sein, die geimpft werden.
      Was dann folgt, soll­te den meis­ten eigent­lich klar sein. Die Impfung wird gleich nach der Geburt eines Kindes fällig.

      Ich wage es nicht zu sagen, aber ich traue mich den­noch. In eini­gen Jahren wird es weit­aus mehr als 6 Millionen Tote geben und zwar auch bewusst herbeigeführt.

      1. @WeißerRabe: Es gibt Impftote, und jeder ist einer zu viel und dar­über hin­aus fahr­läs­sig her­bei­ge­führt. Deren Zahl kommt aller­dings bei wei­tem nicht an die von Ihnen genann­te her­an. Über die Assoziation ist übri­gens Herr Ballweg zu Recht schon gestolpert.

        1. Oh nein ! Das schrei­be ich ja auch nicht. bit­te noch­mals lesen.
          ICH SPRECHE DAVON IN EiNGIGEN JAHREN wird es so weit sein. (Kann das Fettdrucken immer noch nicht.)
          Diese Verbrecher sind doch erst am Anfang ihres Wirkens.
          Ich will nicht noch deut­li­cher werden.
          In den 30er Jahren ging das auch nicht so flugs.
          Ich weiß, dass Sie ande­rer Meinung sind und das ist Ihr gutes Recht. Aber ich habe auch mei­ne Überzeugung. Und was ich bis jetzt vor­aus­ge­sagt habe, ist lei­der immer eingetroffen.
          Nur, ich wer­de es nicht mehr Erleben.

  5. Das hat­te ich irgend­wo schon mal OT gepos­tet – aber hier passt es leider:

    Im Rahmen der Erfassung der Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe lie­gen der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) inzwi­schen 973 Be-rich­te mit 1.935 Verdachtsfällen auf Impf-Nebenwirkungen in den Altersklassen null Monate bis 17 Jahre vor. [Epoch Times berichtete]
    In wel­chen Ländern COVID-19-Impfstoffe für die­se Altersklassen zuge­las­sen wur­den und in wel­chem Kontext die Meldungen erfolg­ten, woll­te Epoch Times von der EMA wis­sen und stell­te die Frage: In wel­chen Ländern sind Impfstoffe für die Altersgruppe U18 zugelassen?
    „Auf euro­päi­schem Niveau gibt es kei­ne COVID-19-Impfstoffe, die für Personen unter 18 Jahren zuge­las­sen sind“, so die Antwort der EMA.
    Auf die Frage, in wel­chem Kontext die Impf-Nebenwirkungen erfasst wur­den, ant-wor­te­te die EMA: „Die auf der ADR-Website ange­zeig­ten Daten spie­geln die Daten wider, wie sie von den Zulassungsinhabern und den zustän­di­gen natio­na­len Behör-den an EudraVigilance über­mit­telt wur­den“. Weiter teil­te die EMA mit:
    Die ver­mu­te­ten Nebenwirkungen wer­den aus allen Verwendungen des Arzneimittels gemel­det und nicht nur aus den Verwendungen gemäß den Bedingungen der Zulas-sung in Europa.“
    In die­sem Zusammenhang könn­ten welt­weit Fälle auf­tre­ten, „die von Verbrauchern oder Angehörigen der Gesundheitsberufe gemel­det wur­den, bei denen die Impfstoffe Kindern außer­halb der Kennzeichnung ver­ab­reicht wur­den“. Im Europäischen Wirt-schafts­raum (EWR) sei­en die Impfstoffe bis­lang nicht für Personen unter 18 Jahren, bezie­hungs­wei­se im Fall von „Comirnaty“ (BioNTech) für Personen unter 16 Jahren zugelassen.
    Zudem, so die EMA, könn­ten „eini­ge der gemel­de­ten Verdachtsfälle sich auf Eltern-Kind-Berichte bezie­hen“. Das bedeu­te, dass es sich um Situationen handele,
    in denen zum Beispiel eine stil­len­de Frau den Impfstoff erhal­ten hat und über ver­mu­te­te Reaktionen berich­tet, die bei ihrem Baby auf­ge­tre­ten sind.“

    https://www.epochtimes.de/gesundheit/geimpft-ohne-zulassung-impf-nebenwirkungen-bei-neugeborenen-und-kindern-a3476899.html

    1. Dies Verbrecher ste­hen ja auch erst am Anfang ihrer Karriere.
      Gute Nacht.
      ich habe auch einen Blutdruck von 180 durch die­se wun­der­ba­re Geschichten.

    2. @ Alice Spatz: Es liegt mir fern, einen Vergleich die­ser Verbrechen anzu­stel­len. Die zeit­li­chen Umstände ( Kriegszeiten damals, Frieden- wenn auch nicht über­all- heu­te) sind ein­fach zu ver­schie­den. Ich inter­es­sie­re mich nur für die Denkmuster der Täter. Und da fällt es mir sehr schwer, signi­fi­kan­te Unterschiede zu fin­den. (vgl. auch H. Arendt). Viele der Täter damals wie heu­te, glaub(t) en etwas Gutes zu tun, wahl­wei­se der Menschheit, der Medizin, dem wis­sen­schaftl. Fortschritt oder der Volksgemeinschaft oder allem zugleich. Das unter­schei­det sie von gewöhn­li­chen Kriminellen und macht sie noch gefährlicher.

  6. Welche Mutter gibt ihr Kind als Versuchskaninchen her? Doch nur wenn Armut herrscht und es als Dank eine Finanzspritze gibt?!
    Unfassbar ich bin sprachlos!!

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