Polizei Hessen übt Hornbacher Schießen. Es gibt immer was zu tun

Ich weiß nicht, wo die­se groß­ar­ti­ge Aktion statt­ge­fun­den hat:

Quelle: twit​ter​.com

Gelernt haben sie von den Profis:

Videoquelle: you​tube​.com

24 Antworten auf „Polizei Hessen übt Hornbacher Schießen. Es gibt immer was zu tun“

  1. Das Personal der Sicherheitskräfte, genannt Polizei, macht die­sen hirn­ris­si­gen Schwachsinn mit. Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps. Prost!

  2. Das muss man verstehen.
    Das sind bestimmt Polizei-Lehrlinge.
    Wenn die zurück sind auf der Dienststelle, wer­den sie ange­wie­sen, das WLAN-Kabel zu holen.

  3. Ich hof­fe, in einer nicht all­zu fer­nen Zukunft wer­den die Menschen fas­sungs­los die Köpfe schüt­teln, ange­sichts wan­deln­der Abstands-Uniformhölzer, und sich fra­gen, was um Himmels Willen in die­sen Köpfen vor sich ging.

    1. Das tun sie im Ausland bereits jetzt.

      Ein bri­ti­scher Tweet über die hes­si­schen Abstandswahrer zwi­schen Weihnachtsmarktbesuchern hat­te die aller­hä­mischs­ten Kommentare. 

      Was zum Teufel geht in unse­ren Köpfen vor, dass wir das mitmachen?

  4. Vielleicht brin­gen die Polizisten bei der nächs­ten Demonstration auch noch gestreif­te Farbe mit, damit sie die Standplätze kenn­zeich­nen können.
    Allerdings müs­sen sie vor­her noch dazu einen Eimer Ibindumm oder auch Binidumm aus­fin­dig machen und beschaf­fen, um die Farbe anrüh­ren zu können.

  5. Das ist doch dop­pelt gemoppelt.
    Das Hornbacher schie­ßen war doch der Vorfall, dass die in Hornbach vor Ankunft einer wich­ti­gen Herrschaft schon mal die Böllerschüsse für des­sen Begrüßung üben woll­ten. Nachdem die end­lich soweit waren, dass das auch wirk­lich alles syn­chron statt­fin­det, stell­ten sie fest, dass lei­der für die direkt bevor­ste­hen­de Ankunft kei­ne Munition mehr vor­han­den war.

    Das Hornbacher Schießen ist also bereits die Übung – und zwar für eine spä­te­re Vorführung, die dann lei­der auf­grund der Übung nicht mehr statt­fin­den kann.

      1. Oh huch … fei­ner Rechtschreibkorrekturfehler … wenn man nicht alles sel­ber macht … also Respekt wer's sel­ber macht … wie­der was gelernt … yippiyäyä

    1. Tja, in Frankfurt ist eben alles anders. Da sah das mit dem Applaus für die Pflegekräfte vor­letz­ten Sommer auch irgend­wie anders aus … eben Frankfurter Applaus (mit den Fingern flach in die Innenseite der ent­klei­de­ten Armbeuge schla­gen – optio­nal kön­nen durch einen straf­fen Oberarmschmuck auch die dor­ti­gen Venen am Geschehen betei­ligt werden).

  6. Beamte sind gene­rell nur ihrem Dienstherrn verpflichtet.
    Sie dür­fen daher nicht strei­ken, aber sind auch nicht zur Arbeit verpflichtet.
    Sie müs­sen Anordnungen durch­set­zen und Überstunden ohne Begrenzung ableisten.
    Das Arbeitsschutzgesetz gilt nur eingeschränkt.

    Da lässt der Neid auf die Pension und die pri­va­te Krankenversicherung bei dem einen oder ande­ren viel­leicht nach.

    Daß man damit sei­ne Seele ver­kauft, haben wir mit den Mitläufern schon mal erlebt und uns nie­mals träu­men las­sen, daß es jemals wie­der passiert.

    Ob die­se Leute, obschon sie auch Menschen sind, damit in Zukunft leben kön­nen, ich weiß es nicht.

    „Die Definition von Wahnsinn ist:
    Immer wie­der das Gleiche zu tun und ande­re Ergebnisse zu erwarten. “
    Albert Einstein

  7. Kein Regisseur, kein Schriftsteller könn­te sich so etwas aus­den­ken – "zu unglaub­wür­dig" wür­den sie sagen.
    In "Fahreinheit 451" wird die schein­bar nai­ve Frage gestellt, ob es tat­säch­lich stimmt, dass die Feuerwehr einst Brände gelöscht hat statt sie zu entfachen…damals, als die Häuser noch nicht feu­er­fest waren

  8. Bekanntlich wie­der­holt sich Geschichte als Farce.

    Fehlen nur noch die deut­schen Schäferhunde im Vid.

  9. Polizeischikane der dop­pel­ten Art geht ein­her mit ihrer eige­nen Erniedrigung, viel­leicht schon Demütigung. Darüber kann man sich lus­tig machen, was in die­sen trau­ri­gen Zeiten immer gut tun soll­te. Ich emp­fin­de es als aus­glei­chen­de Gerechtigkeit für die hier in Rede ste­hen­den Frankfurter Co®ps, die – mir – bis­her nur medi­al auf­fäl­lig wur­den durch ihren Geist, der – beför­dert durch höchs­te Politikerkreise – sie ein­te in der Blindheit auf dem rech­ten Auge und der dar­aus resul­tie­ren­den Gewalt gegen Links. Deshalb wün­sche ich ihnen noch vie­le wei­te­re sol­cher, den gan­zen Kerl for­dern­der Polizeieinsätze am bes­ten mit gefor­der­ten 2,5m Abstand. Entweder die Hornbacher lie­fern schnell Ersatz oder bes­ser, die Polizisten müs­sen dop­pelt "anle­gen", etwa mit Kreidestrich. Das wäre dann mein Spass, die­se geis­ti­ge, mathe­ma­ti­sche Forderung bzw. Förderung. Ya, ya, yip­py yip­py yeh!

  10. Demonstranten soll­ten die­sen Unfug mit eige­ner Übertreibung kon­tern. Jeder Demonstrant stellt sich mit einem Gehzeug hin. Die ein­fa­che­rer Variante sind Kinderwagen oder Fahrrad mit Schwimmnudel als Abstandshalter. So nimmt auch die Demo mehr Platz ein. Eine Win-Win-Situation.

    1. Henning: Am schöns­ten wären natür­lich Rollatoren – dann hät­ten die Schutzleute nur noch schutz­be­dürf­ti­ge Vulnerable zu beschützen.
      Aber woher neh­men und nicht stehlen?

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