Positive Viren

»Forschungskonzert mit Fury: Corona-Spürhunde schla­gen an

Können spe­zi­ell aus­ge­bil­de­te Hunde Großveranstaltungen siche­rer vor Corona-Ausbrüchen machen? Am Sonntag waren Spürhunde erst­mals bei einem Konzert in Hannover im Einsatz – offen­bar mit Erfolg.
Nach dem ers­ten Versuch bei dem Konzert der Band Fury in the Slaughterhouse hat die Tierärztliche Hochschule (TiHo) einen Zwischenstand bekannt gegeben. 

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hat­ten Testpersonen mit posi­ti­ven Proben unter das Publikum gemischt: Die Hunde hät­ten alle posi­ti­ven Proben erkannt, sag­te eine Sprecherin der TiHo am Montag. Die Testpersonen stan­den wie alle ande­ren in der Schlange und gaben Wattepads mit einer Schweißprobe in einen Behälter. Dabei han­del­te es sich um posi­ti­ve, aber inak­ti­ve Viren, erklär­te die TiHo. Die sechs ein­ge­setz­ten Spürhunde hät­ten die­se prä­pa­rier­ten Proben zu 100 Prozent her­aus­ge­fun­den. In einem nächs­ten Schritt sol­len die zusätz­li­chen Abstriche aller 500 Konzertbesuchenden mit einem PCR-Test über­prüft wer­den. Erst dann wer­de sich her­aus­stel­len, ob den Hunden doch ein posi­ti­ver Gast durch­ge­rutscht ist, sag­te die TiHo-Sprecherin.«
ndr​.de (20.9.)

Fury, Lassie, wie wäre es mit Flipper?

15 Antworten auf „Positive Viren“

  1. Nächster Schritt im Irrenhaus: man setzt die­se Geruchszellen Cyberhunden ein, die dich auch gleich in Quarantäneboxen abfüh­ren. Alles nur zu dei­nem Besten.
    "Der bes­te Freund des Menschen" war ges­tern – Es lebe Silicon Valley

  2. Dabei han­del­te es sich um "posi­ti­ve", aber "inak­ti­ve" Viren, erklär­te die TiHo.

    Mehr muss man nicht wis­sen, um den Hype um das vor­geb­lich erfolg­rei­che Virenerschnüffeln als das zu ent­tar­nen, was es ist: men­schen­ver­ach­ten­de Volksverarschung.

    Wie auch immer
    MfG

  3. Dazu höre/sehe man sich die wun­der­bar lako­ni­sche, sar­kas­ti­sche, humor­vol­le 12. Ausgabe von B&B Wir müs­sen reden an.
    Bei unge­fähr Minute 20:30 geht's los…
    Ich hab den Matthias Burchardt bis dato immer für einen bier­erns­ten, ver­kopf­ten Zeitgenossen gehal­ten.… weit gefehlt!
    So wie die bei­den drauf sind, war da aber garan­tiert Alkohol im Spiel! 😉 Ich sag nur, Robert & Koch.… Was noch fehl­te, war zu sagen, auf wel­chen ct-Wert die Hunde ein­ge­stellt sind. 😉

  4. Das Hunde bei Diabethikern unter­stüt­zen und war­nen kön­nen, wenn sich deren Zuckerpegel dras­tisch ändert, ist all­ge­mein bekannt.
    Das liegt dar­an, das sich dann der Geruch des Atems verändert.
    Aber das hier hal­te ich für Nonsens.
    Vor allem, da hier Schweissproben genutzt wurden.
    Denn wenn ich mich recht erin­ne­re, sind Coronaviren Atemwegsviren.

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