Positiver PCR-Test muß "nicht immer bedeuten, dass der Getestete noch krank oder ansteckend ist"

Das erklärt der Schwurbler Hartmut Hengel, Leiter des Instituts für Virologie am Freiburger Universitätsklinikum, am 18.3. auf rp-online.de:

»Kann auch der PCR-Test län­ger posi­tiv blei­ben, und wenn ja warum?

Ja, auch der PCR-Test kann län­ge­re Zeit nach einer Infektion posi­tiv blei­ben. Das muss aber nicht immer bedeu­ten, dass der Getestete noch krank oder anste­ckend ist. Grund dafür kön­nen Bruchstücke der vira­len Erbinformation (Nukleinsäure) sein, die auch län­ge­re Zeit in den Abstrichen ehe­ma­li­ger Covid-Erkrankter vor­kom­men. Diese Menschen tra­gen dann aber kei­ne ver­meh­rungs­fä­hi­gen Viren in sich und sind nicht mehr infek­ti­ös, obwohl ihr PCR-Test posi­tiv ist. Denn: Weder der PCR-Test noch die Antigen-Tests kön­nen zwi­schen infek­ti­ös und nicht-infek­ti­ös unter­schei­den. Sie wei­sen nur das Vorhandensein von Virus-Erbgut bezie­hungs­wei­se Virusproteinen nach.«

Noch unzu­ver­läs­si­ger sind die Schnelltests:

»Meist ist von falsch-nega­ti­ven Schnelltests die Rede. Können sie auch falsch-posi­tiv sein?

Ja, und dies kann ganz prak­ti­sche Gründe haben. Unter Schülern hat sich zum Beispiel längst her­um­ge­spro­chen: Wer kurz vor dem Test noch Cola trinkt, muss mit zwei Strichen auf dem Testkit rech­nen (also einem posi­ti­ven Testergebnis). Überhaupt soll­te man kurz vor dem Test mög­lichst nicht essen oder trin­ken. Auch Zähne- und Naseputzen gilt als ver­fäl­schend. Ebenfalls eine Rolle spie­len kann die Temperatur: Die meis­ten Testkits soll­ten zwi­schen 15 und 30 Grad gela­gert (und durch­ge­führt) wer­den und nicht etwa im Kühlschrank oder der Hitze aus­ge­setzt sein. Und natür­lich kann auch eine nicht fach­ge­rech­te und unsau­be­re Handhabung zu falsch-posi­ti­ven (oder auch falsch-nega­ti­ven) Test-Ergebnissen füh­ren. Immer wie­der wur­de auch über die man­geln­de Qualität von Schnelltests berich­tet. Hier gibt es star­ke Unterschiede, was die Sensitivität und Spezifität angeht. Die in Deutschland zuge­las­se­nen Antigen-Tests lis­tet das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auf.«

Davon hat man in den Landesregierungen natür­lich noch nie etwas gehört. Weiterhin wer­den die auf der­ar­ti­gen Tests basie­ren­den "Inzidenzen" als Begründung für Einschränkungen des gesell­schaft­li­chen Lebens hergenommen.

15 Antworten auf „Positiver PCR-Test muß "nicht immer bedeuten, dass der Getestete noch krank oder ansteckend ist"“

  1. Herrgott, nicht nochmal!
    Das hat der Corona Ausschuss schon 2020 raus­ge­fun­den. Diverse Ärzte und Wissenschaftler haben dies auf allen mög­li­chen Kanälen immer wie­der verlautbart.
    Wollen uns Politik und Medizin jetzt weis­ma­chen, dass es sich für sie um bahn­bre­chend neue Erkenntnisse handelt?
    Für wie doof hal­ten die UNS?

  2. Ich weiß nicht, wie sich der "Schwurbler" in der Vergangenheit geäu­ßert hat. Seine Aussagen sind jeden­falls schon lan­ge bekann­te Tatsachen.
    Die Ratten ver­las­sen all­mäh­lich das sin­ken­de Schiff.

  3. Positiver EEG-Test muß "nicht immer bedeu­ten, dass der Getestete noch denkt oder denk­fä­hig ist"

    »Kann auch der EEG-Test län­ger posi­tiv blei­ben, und wenn ja warum?

    Ja, auch der EEG-Test kann län­ge­re Zeit nach dem Einschlafen posi­tiv blei­ben. Das muss aber nicht immer bedeu­ten, dass der Getestete noch denkt oder denk­fä­hig ist. Grund dafür kön­nen Bruchstücke des letz­ten Mittagsessens (Zitteraal) sein, die auch län­ge­re Zeit in den Abstrichen ehe­ma­li­ger Denkfähiger vor­kom­men. Diese Menschen tra­gen dann aber kei­ne ver­meh­rungs­fä­hi­gen Gedanken in sich und sind nicht mehr denk­fä­hig, obwohl ihr EEG-Test posi­tiv ist. Denn: Weder der EEG-Test noch die Kniehammer-Tests kön­nen zwi­schen denk­fä­hig und nicht-denk­fä­hig unter­schei­den. Sie wei­sen nur das Vorhandensein von Elektrizität nach.«

    1. … inter­es­san­te Arbeitshypothese – aller­dings hät­te ich dazu noch ein paar Fragen : Was pas­siert, wenn der Aal bis in den Kopf gewan­dert ist und man dann den Kniehammer-Test an der Schädelbasis anwen­det ? Zum Beispiel bei selbst erklär­ten "Fisch-Vegetariern" mit über­trie­be­nem Konsum von bewußt­s­eins­er­wei­tern­den Lösungen … Erschreckt sich dann der Aal und ver­sucht einen Ausgang zu fin­den ? Verläßt er den Schädel durch den Mund, die Nase oder die Ohröffnungen ? 

      Fragen über Fragen …

      (…ich fra­ge für einen Fisch-Vegetarier aus dem BMG …)

  4. "Weder der PCR-Test noch die Antigen-Tests kön­nen zwi­schen infek­ti­ös und nicht-infek­ti­ös unter­schei­den. Sie wei­sen nur das Vorhandensein von Virus-Erbgut bezie­hungs­wei­se Virusproteinen nach"

    Meine nächs­te Frage wäre dann gewe­sen: "Und war­um wer­den dann posi­ti­ve Testergebnisse als Neuinfektion an das RKI gemel­det und zur Berechnung Inzidenz herangezogen?"

  5. Da muss das von der Deppengesellschaft zer­ti­fi­zier­te Label „Breaking News“ drü­ber. Das sind ja total neue Erkenntnisse!

  6. "Melden von Nebenwirkungen nach COVID-19-Impfung
    Wir bit­ten Sie, Nebenwirkungen online zu mel­den. ..Für Meldungen, die per Brief oder E‑Mail ein­ge­hen, kön­nen wir auf­grund der Vielzahl der Meldungen kei­ne Eingangsbestätigung ver­schi­cken. Dies behal­ten wir uns für Meldungen von schwer­wie­gen­den uner­wünsch­ten Reaktionen vor, für die wir aus fach­li­cher Sicht wei­te­re Informationen benö­ti­gen. Das Paul-Ehrlich-Institut benö­tigt Verdachtsfallmeldungen für die Signaldetektion – also für das Erkennen mög­li­cher, bis­her unbe­kann­ter Risiken von einem Impfstoff. .."
    https://www.pei.de/DE/service-navi/kontakt/aktuelles.html

  7. Wann wird die über­wie­gen­de Anzahl der hier leben­den Menschen die­se Hinweise mit einem aus­ge­präg­tem Gefühl des ungläu­big-ableh­ne­den Befremdens lesen?
    Ausgrenzende 2G-Massnahmen um die Massen zum Impfen zu treiben.

    "Veranstaltungsinfos
    (…)
    Unser belieb­tes Instrumentenkarussell im Foyer kann pan­de­mie­be­dingt lei­der der­zeit nicht statt­fin­den. Bitte besu­chen Sie das Klingende Museum statt­des­sen in sei­nem Hauptquartier in der Behmstr. 13 am Gesundbrunnen!

    Bitte infor­mie­ren Sie sich vor dem Besuch des Konzerts über die jeweils gül­ti­gen Hygiene-Bedingungen für den Konzertbesuch, z.B. über Besuchshinweise | Berliner Philharmoniker (berliner-philharmoniker.de)
    (…)

    Teilnahmebedingungen
    Wichtige Hinweise: 2G-Regel
    Für den Zugang zu unse­ren Konzerten benö­ti­gen Sie fol­gen­de Dokumente:
    – Ihr Ticket.
    – Ihren digi­ta­len, veri­fi­zier­ba­ren 2G-Nachweis, das heißt:
    – das digi­ta­le Impfzertifikat der EU als Nachweis für eine voll­stän­di­ge COVID-19-Impfung mit einem von der Europäischen Union zuge­las­se­nen Impfstoff (die letz­te not­wen­di­ge Impfgabe muss mind. 14 Tage zurückliegen)
    – oder das digi­ta­le Genesungszertifikat der EU (das posi­ti­ve PCR-Testergebnis liegt min­des­tens 28 Tage jedoch maxi­mal sechs Monate zurück bzw. bei einer län­ger zurück­lie­gen­den Infektion in Verbindung mit mind. einer Impfung gegen COVID-19)
    – Ihren Lichtbildausweis zum Abgleich

    Personen ohne die ent­spre­chen­den Nachweise kön­nen nicht ein­ge­las­sen wer­den. Das gel­be Impfbuch ist nicht aus­rei­chend. Bei Impfunfähigkeit ist ein Konzertbesuch nur mög­lich, wenn beim Einlass das ent­spre­chen­de ärzt­li­che Attest sowie ein PCR-Ergebnis vor­ge­zeigt wird. Ein Schnelltestergebnis ist nicht ausreichend.

    Wenn Sie einen Impfnachweis aus einem Nicht-EU-Staat haben, neh­men Sie bit­te schnellst­mög­lich per E‑Mail Kontakt mit uns auf."

    https://berlin-de.reservix.de/p/reservix/event/1746493

    1. @Angstalltag Deutschland März 2022

      So sieht es aus. 🙁 Mir geht es mitt­ler­wei­le so schlecht, dass ich ver­mut­lich nicht mal mehr mit der Bahn in die Niederlande kom­me. Ich hat­te mir erhofft, wenigs­tens dort einen Tag etwas zu füh­ren, was den Begriff LEBEN noch ver­dient hat (vor allem Kulturveranstaltung besu­chen). Mittlerweile habe ich wie­der star­ke Depressionen, gehe trotz Sonne nicht mehr raus. Ich kann ein­fach nicht mehr. Eigentlich war­te ich nur noch auf mei­nen Tod, weil nicht mehr abseh­bar ist, wann die­ser ver­damm­te Dreck auf­hört. Ich has­se die Verantwortlichen dafür, dass sie mir mein Leben zer­stö­ren. Seit zwei Jahren war ich immer wie­der auf Spaziergängen und Demos, so gut ich konn­te. Momentan sehe ich kei­nen Sinn mehr in allem. Niemals im Leben wer­de ich mich bre­chen las­sen von die­sen Kreaturen. Wie kön­nen Menschen ande­ren Menschen sowas zufü­gen?!?!?!? Ich bin so trau­rig dar­über, was mit der Welt gesche­hen ist. Brauche selbst erst­mal eine Pause und hof­fe, dass ich wie­der auf die Beine kom­me. Allen Mitstreitern für die Grundrechte, die Freiheit und vor allem die Menschenwürde wün­sche ich alles erdenk­lich Gute!

  8. "schwer beun­ru­hig­ter Mensch
    @unbekannt799
    Arzt, Kardiologe, Wissenschaftler, beun­ru­higt über das was gera­de läuft

    Meine per­sön­li­chen Erfahrungen mit Komplikationen der wei­chen stark von den offi­zi­el­len Zahlen ab. Das war ein Grund hier auf Twitter aktiv zu werden.Ich wuss­te mir nicht mehr zu hel­fen. Mittlerweile 7000 Follower, schon verrückt "

    https://twitter.com/unbekannt799

  9. Für einen SPD-Anwalt zu kompliziert, wie soll dann ein SPD_-Durchschnittsabgeordnete/r das verstehen können? sagt:

    "Rechtsanwalt öffent­li­cher Sektor | SPD Bezirksvorsitzender Hessen Süd | stellv. Landesvorsitzender Hessen SPD | Bundestagsabgeordneter WK 183 Frankfurt a.M."

    "Kaweh Mansoori@El_KaWeh_
    23 Std.

    Einige Anfragen haben mich seit ges­tern zur Impf-Nachweispflicht erreicht. Häufige Frage: Können über per Rechtsverordnung mehr als 3 Impfungen gere­gelt wer­den? Nein. Das Maximum steht im Gesetz: 3 Impfungen. Mit der Grundimmunisierung wird Corona zur Grippe."

    https://twitter.com/El_KaWeh_

    "Anna Kröning@Annaliejulia
    Antwort an @El_KaWeh_

    Hier irren Sie sich. Ein Maximum ist des­halb nicht vor­ge­se­hen, da die Bundesregierung per Rechtsverordnung hier­von abrei­chen­de Regelungen tref­fen darf. Die Zahl der Impfungen und Intervalle kann ver­än­dert wer­den. Dies sieht das Gesetz aus­drück­lich vor.
    https://dserver.bundestag.de/btd/20/009/2000958.pdf"

    https://twitter.com/Annaliejulia/

    Eine fach­li­che juris­ti­sche Kompetenz, die m.E. Lauterbachsche Ausmaße erreicht…

    (Das war übri­gens Ironie!!)

  10. Die Tests bewir­ken ja auch, dass jeder, der ins Krankenhaus kommt, aber kei­ne Covid-Symptome hat, durch einen pos. Test zu einem "Corona-Fall" im der Klinik wird. Die Fallunterscheidung mit/wegen Corona ist ja nach wie vor nicht gewünscht, damit Zahlen noch genü­gend Drama und Panik lie­fern bzw. als Grund für den Fortbestand der Maßnahmen die­nen können.

    Derzeit wer­den ja zum Großteil die Gespritzten als posi­tiv getes­tet. Warum ver­sucht man dann den Bürgern zu erklä­ren, dass die Spritzung gebraucht wür­de, um die Zahlen zu senken?

  11. "Positiver PCR-Test muß "nicht immer bedeu­ten, dass der Getestete noch krank oder anste­ckend ist" "

    Das ist doch wohl ange­sichts der Tatsache, dass 98% der posi­tiv getes­ten nicht (wegen Corona) erkran­ken (natür­lich erkran­ken immer von 100.000den Menschen irgend­wel­che an irgend­was, muss aber des­we­gen nicht Covid sein – außer man kennt nur noch Covid und nichts ande­res) die völ­li­ge Verdrehung aller Vernunft.

    Ansteckend sind von den "posi­tiv Getesteten" viel­leicht 0,0001%. Und die sepa­rie­ren sich, wie es jeder Kranke instink­tiv und aus eige­nem Bedürfnis macht – im Bett.

    Das Schlimme: die die im Kopf kran­ken sepa­rie­ren sich nicht, son­dern faseln in Parlamenten!

    Wie man sieht: Freud hat auf gan­zer Linie ver­sagt. Sonst könn­te gras­sie­ren­der Irrsinn ja wohl nicht zur Statsräson werden.

  12. Ich möch­te noch drei wich­ti­ge Punkte bei­tra­gen, die ich für wich­tig hal­te, und hof­fe, dass die vie­len Details nütz­lich sind.

    (1) Der PCR-Test besteht eigent­lich aus mehe­ren Tests, die jeweils einen Teil des Virus nach­wei­sen. Meistens wer­den 2 oder 3 sol­cher Tests kom­bi­niert. Man sucht z. B. nach einem Teil der Stachelproteine, der Virenhülle und der Ummantelung des Virenerbguts. Nach Teilen des Erbguts kann man auch suchen. Da die Möglichkeit besteht, dass die Teile von unter­schied­li­chen Viren zufäl­lig vor­lie­gen, weil wir stän­dig von Viren umge­ben sind, sucht man nach 2 oder 3 sol­cher Merkmale in Koinzidenz. Der Nachweis erfolgt über einen Vervielfältigungsprozess, der aus je ejnem (1) vor­lie­gen­den Bruchstück (Suchmerkmal) in n Zyklen 2^n Bruchstücke her­stellt. Bei der Vervielfältigung ent­ste­hen Fehler, die zu einem falsch-posi­ti­ven Ergebnis füh­ren können.
    Der PCR-Test kann nicht unter­schei­den zwi­schen Bruchstücken eines Virus oder zufäl­li­gen Bruchstücken meh­re­rer Viren.
    Der PCR-Test wird durch die sehr hohe Anzahl von Vervielfältigungszyklen leicht gestört, in dem ein dem gesuch­ten Merkmal ähn­li­ches Bruchstück eines ande­ren Virus fälsch­lich repro­du­ziert und fort­lau­fend ver­viel­fäl­tigt wird, was zu einem falsch-posi­ti­ven Ergebis führt. Nach 40 Zyklen erhält man aus einem (1) anfangs vor­han­de­nen Virenteil ins­ge­samt 1 099 511 627 776 mal das­sel­be Virenteil, plus einem hin­zu­ge­füg­ten Farbstoff zur opti­schen Markierung. Ein ein­zel­ner Fehler wäh­rend eines Zyklus wird über die rest­li­chen Zyklen repli­ziert, wor­aus ein falsch-posi­ti­ves Ergebnis ent­ste­hen kann. Wenn z. B. a‑b-a-a-c‑d gesucht wird und ver­se­hent­lich a‑b-b-a-c‑d als a‑b-a-a-c‑d kopiert wird, dann wird die eine fal­sche Kopie über die ver­blei­ben­den Zyklen ver­viel­fäl­tigt. Je höher die Anzahl an Zyklen, des­to grö­ßer die Wahrscheinlichkeit für ein falsch posi­ti­ves Ergebnis.
    Einige Labore mel­den ein posi­ti­ves Ergebnis, wenn bereits 1 oder 2 der 3 gesuch­ten Merkmale gefun­den wer­den, statt alle 3 zu ver­lan­gen. Damit wird der ursprüng­li­che Versuch zur Erhöhung der Spezifität des Tests auf den Kopf gestellt, ganz im Sinne des Corona-Regimes.
    Der PCR-Test kann nicht unter­schei­den zwi­schen einer Kontamination, einer Infektion und einer Erkrankung. Vom Corona-Regime wird jedoch ein posi­ti­ves Testergebnis gleich­ge­setzt mit Erkrankung. Würde man den Test an Proben aus der Luft durch­füh­ren, könn­te man eben­so ein posi­ti­ves Testergebnis erhal­ten. Man muss dazu nur die Probennahme anpas­sen. Schließlich wird SARS-CoV‑2 über die Luft ver­brei­tet. Nach Logik des Corona-Regimes müss­te sich die Luft sofort in Isolation begeben.
    Wir sind stän­dig von Viren umge­ben. Es kommt daher lau­fend zu einer Kontamination. Der Körper kann Kontaminationen wirk­sam besei­ti­gen und wir mer­ken nichts davon. Selbst wenn es zu einer Infektion kommt, kann der Körper auch die­se besei­ti­gen. Erst wenn bis dahin alle Abwehr des Körpers ver­sagt, kommt es zu einer unkon­trol­lier­ten Vermehrung des Virus im Körper, wor­auf wei­te­re Abwehrmechanismen vom Körper ein­ge­setzt wer­den; man ist krank.

    (2) Der PCR-Test wur­de ent­wi­ckelt, um Ärzten im Falle einer Erkrankung ein Diagnoseinstrument in die Hand zu geben, mit dem sie im Falle einer Erkrankung mög­li­che Krankheitserreger ermit­teln zu kön­nen, statt zu raten. Damit kann man Leben ret­ten. Mit der Liste mög­li­cher Erreger kann man wei­te­re Diagnosen ein­lei­ten und schließ­lich mög­lichst schnell mit einer geziel­ten Therapie begin­nen. Falsch-posi­ti­ve PCR-Tests sind in einem sol­chen Szenario nicht bedeut­sam. Wichtiger ist es, dass ins­be­son­de­re der tat­säch­li­che Erreger gefun­den wird. Dafür ist der Test gut, aber nicht zum Testen gesun­der Menschen.
    Nun hät­te man den PCR-Test schon früh ein­set­zen kön­nen, um bei beson­ders gefähr­de­ten Menschen mit (!) Symptomen eine medi­zi­ni­sche Behandlung mit Medikamenten ein­zu­lei­ten. Das wur­de aber nicht gemacht. Stattdessen wur­de und wird wie ver­rückt bei gesun­den und nicht gefähr­de­ten Menschen getes­tet, wodurch es zu unnö­ti­gen Verzögerungen zwi­schen Test und Ergebnis im Labor kommt. Es ver­geht Zeit durch die extrem hohe Anzahl an aus­zu­wer­ten­den sinn­lo­sen Tests, die die wahr­haft gefähr­de­ten Menschen das Leben kos­ten kann. Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, wer­den "posi­tiv" getes­te­te Menschen iso­liert, weg­ge­sperrt, nicht medi­zi­nisch ver­sorgt. Diese Maßnahme des Einsperrens war von Anfang an ein wich­ti­ges Terrorinstrument des Corona-Regimes, um Angst und Gehorsam zu erzeu­gen. Den Menschen, die Hilfe brau­chen, wird nicht gehol­fen. Erst wenn es zu spät ist, kom­men sie mit Atemnot auf die Intensivstation und wer­den dort künst­lich mit Sauerstoff ver­sorgt. Schon im Frühjahr 2020 haben Ärzte berich­tet, dass die meis­ten Menschen durch die zum bit­te­ren Ende ein­ge­lei­te­ten Maßnahmen (Beatmen bzw. Sauerstoffzufuhr über Blutgefäße, Fiebersenken u. a.) die Menschen umbrach­te, wäh­rend in armen Ländern durch den frü­hen Einsatz eines medi­ka­men­tö­sen Protokolls die Zahl der Opfer erheb­lich redu­ziert wer­den konn­te. Hinzu kommt die Vorsorge, die in Deutschland voll­kom­men igno­riert wur­de; sie wur­de sogar von Berufslügnern wie der Redaktion der Tagesschau in Abrede und als gefähr­lich dar­ge­stellt, in einem absur­den Widerspruch in sich (Norbert Häring berich­te­te) und im Widerspruch zur Schulmedizin.

    (3) Maßnahmen wie die Masken, Abstandhalten, Testen von gesun­den Menschen usw. bis hin zum "Impfen" und der Einführung der Zertifikate haben kei­ner­lei Auswirkung auf das Geschehen. Sie die­nen aber alle einem Zweck, näm­lich der Etablierung von Zertifikaten zur all­um­fas­sen­den Kontrolle unse­res Lebens. Darauf zielt auch die "Impfpflicht" ab. Ich gehe davon aus, dass es als nächs­tes regel­mä­ßi­ge Blutkontrollen ver­langt wer­den, womit ins­ge­heim die DNS der Menschen erfasst, ver­wer­tet (Geld) und ver­gli­chen wird, als ulti­ma­ti­ves bio­me­tri­sches Merkmal. Ich gehe davon aus, dass das Regime wirk­lich so krank ist, denn es wird mei­ner Meinung nach von geis­tes­kran­ken, kri­mi­nel­len Superreichen gesteuert.
    Die Kontrolle über das Zertifikatesystem hat nicht der Staat, also wir alle, son­dern eine klei­ne Verbrecherbande hin­ter Konzernen, mit Bill Gates als noto­ri­schen Triebtäter ganz vor­ne. Weil das so ist, bedarf es nun eines "natio­na­len Impfregisters", um die Impfpflicht durch­zu­set­zen. Die Kontrolle über das gesam­te Zertifikatesystem ist schon jetzt nicht in der Hand der Staaten. Die Zertifikate sind bereits heu­te ein Machtinstrument.
    Der Deutsche Bundestag führt mit der Impfpflicht ein Gesetz ein, mit dem die Macht über das Land, die Menschen, ihr Vermögen und sei­ne Zukunft von den Bürgern des Landes an US-ame­ri­ka­ni­sche Kriminelle über­ge­ben wird. Nach den Zertifikaten kom­men das Vermögensregister und das digi­ta­le Alugeld, bei­des gekop­pelt an die Zertifikate. Zensur haben wir schon, dem­nächst wird über die Zertifikate bestraft.
    Die unab­hän­gi­gen Unternehmen des Landes sind bereits in die Überwachung sowohl als Kontrolleure als auch als Überwachte inte­griert. Das gilt auch für alle Konzerne, aber die unter­ste­hen schon den Oligarchen. Demnächst kommt die Nachhaltigkeit bzw. der Umweltschutz als Kontrollmittel hin­zu. Gesundheit zur Kontrolle der Bürger, Nachhaltigkeit zur Kontrolle der Unternehmen. Mit immer absur­de­ren Regeln wer­den die kri­mi­nel­len Superreichen die Enteignung der Bürger und Unternehmen mit­hil­fe der "Regierungen" recht­fer­ti­gen. Spätestens mit der Kopplung der Zertifikate an das Geld wird dem nie­mand ent­kom­men. Irgendwann kommt der Punkt, an dem die "Regierungen" ent­las­sen werden.

    Neben der Kontrolle über die Währung welt­weit ist der mit einer tota­li­tä­ren Kontrolle ein­her kom­men­de Raub für mich die bes­te Erklärung dafür, dass so vie­le bil­dungs­fer­ne Personen in den Parlamenten plat­ziert wur­den. Echte Wahlen fin­den schon lan­ge nicht mehr statt, wenn wir die über­haupt je hat­ten. Die Vollpfosten des Politbüros sol­len mit ihren schwach­sin­ni­gen Reden und Beschlüssen von dem Verbrechen ablen­ken, so wie es auch die Propagandamedien seit mehr als zwei Jahren treiben.

    Wir wer­den von Kriminellen regiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.