Potsdam setzt für Laien nicht zugelassene Tests in Kitas ein

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Am Mittwoch erklär­te die Stadt, dass ihre in den Kitas ein­ge­setz­ten Corona-Spucktests für Laien zuge­las­sen sei­en. Nun kor­ri­giert man die Aussage: Allen Verantwortlichen sei die Nicht-Zulassung für Laien von Anfang an klar gewe­sen, Risiken sei­en sorg­fäl­tig abge­wo­gen wor­den.«

Der Rest steht auf maz-online.de am 25.3. hin­ter der Bezahlschranke.

10 Antworten auf „Potsdam setzt für Laien nicht zugelassene Tests in Kitas ein“

  1. Inzwischen sind auch sämt­li­che sub­al­ter­ne Behördenfuzzis grö­ßen­wahn­sin­nig gewor­den, hat man den Eindruck.
    Und das war jetzt nur freund­lich gesagt.

    Noch 3x OT
    Wurde die lin­ke wach geküßt? Langes Statement/Analyse von Mitgliedern von solid Hessen im Freitag.
    https://www.freitag.de/autoren/solidhessen/von-zerocovid-zu-zeromensch#1616722074767834
    Passend zum Thema der in einem Kommentar ver­link­te Song.
    https://www.youtube.com/watch?v=ujNbQPOM83I

    Und zu dem Reibach, den eini­ge Krankenhäuser mit nicht beleg­ten Betten machen konnten:
    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/krankenhaeuser-psychiatrische-kliniken-als-corona-gewinner-17253860.html

  2. Die sol­len doch wenigs­tens die Kinder in Ruhe damit las­sen, wenn sie schon unge­straft mit Erwachsenen so umsprin­gen können!
    Diese wah­ren Test- Orgien machen mich noch ver­rückt, beson­ders, dass die Leute das alle mit sich machen lassen!
    Würde man heu­te mit den Tests auf­hö­ren, wäre die Pandemie mor­gen vor­bei. Die weni­gen wirk­lich Covid- Erkrankten wür­den mit mitt­ler­wei­le bereit ste­hen­den, wirk­sa­men Heilmitteln the­ra­piert, so wie das bei den all­jähr­li­chen Grippewellen auch stattfindet.
    Die mRNA-Impfungen ber­gen weit grö­ße­re Risiken im Vergleich zu der bei den meis­ten Menschen gar nicht oder nur mild auf­tre­ten­den Covid- Erkrankung.

  3. Ich hab' das noch was Schönes:

    Dé·jà-vu

    Der Umgang mit der Epidemie, die keine war, ist für die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die deutschen Ministerien und Seucheninstitutionen ein Debakel. Merke: Wer Gutes tun will, sollte es sich wohl überlegen und nicht Hysterie schüren. Es ist ein Musterbeispiel dafür, wie formale Rechtfertigungen und Absicherungsängstlichkeiten eine Wirklichkeit schaffen, die Schilda heißt. Letztlich war es der gesunde Menschenverstand der Bevölkerung, sich dann doch nicht diesem Impf-Sog zu ergeben.

    Die Schweinegrippe hat eine wichtige medizinische Grundregel auf den Kopf gestellt. Normalerweise bringen Niesen, Husten, Gliederreißen, Kopf- und Augenschmerzen, vielleicht auch Fieber immer die Angst mit: Gärt dort die Allergie, eine Lungenentzündung, Influenza A oder B, Malaria, Denguefieber, Sars? Gegen solche Irritationen kennt der Mediziner eine beruhigend bodenständige Formel: Das Seltene ist selten, und das Häufige ist häufig. In den meisten Fällen steckt eben doch nur ein Schnupfenkeim in der Nase. Umso erstaunlicher, dass in den vergangenen vier Monaten unter acht Milliarden Erdenbürgern immer ausgerechnet jene Handvoll Menschen aufgespürt wurden, bei denen die Ursache der Abgeschlagenheit nicht ein Schnupfen, sondern die Schweinegrippe gewesen sein soll - und zwar selbst noch dann, als offiziell schon gar keine Infizierten mehr gezählt wurden und die Tests auf das Virus längst nicht mehr für jeden angeboten wurden.

    Plötzlich wurde jeder Halsschmerz der Schweinegrippe zugeschlagen, ein Grundschüler kam mit erhöhter Temperatur nach Hause, ein panischer Anruf der Eltern - und schon wieder blieb eine ganze Klasse wegen "Schweinegrippe" zu Hause. In den USA haben die Behörden auf diese Weise die Zahl der Schweinegrippe-Opfer ruckartig vervierfacht. Sie führten eine neue Zählweise ein: Mitgezählt wurde ab Mitte November plötzlich jede ältere Person, die "allem Anschein nach an der Grippe gestorben ist". Auf diese Weise wurde jedes Opfer einer Lungenentzündung zum Schweinegrippe-Toten. Ein besonnener Umgang mit einem Krankheitserreger sieht anders aus.

    https://www.welt.de/welt_print/debatte/article5718705/Die-Pandemie-die-keine-war.html

    Man kann "schön" sehen, dass Fauci damals schon cleverer war. Leider hat man damals nicht ausgemistet, sondern sich damit begnügt, dass es eine Blamage und ein Fehlalarm war.

    Kleine Spitze am Rande - aus Sicht eines selbsterklärten "Altlinker und autonomes Urgestein" liest sich das dann so:
    Es gab damals eine Kontroverse zwischen Drosten und Wodarg, wobei Drosten als der Warner und Mahner und Impfbefürworter, Wodarg hingegen als der Abwiegler und Warner vor den Profitinteressen der Pharmaindustrie aufgetreten war. Es wurde geimpft und es kam zum Teil zu sehr schweren Impfspätfolgen (Narkolepsie) in sehr wenigen Fällen und insgesamt kaum zu Erkrankungen bei Menschen. Es ist im Nachhinein nicht mehr nachvollziehbar, ob Letzteres an den Impfungen lag oder auch so gekommen wäre. Mit einer Vergleichbarkeit der Schweinegrippe mit der aktuellen Situation tue ich mich schwer.
    https://che2001.blogger.de/stories/2801190/#2801264

  4. Im übri­gen bin ich der Meinung, dass die Verbrechen an unse­ren Kindern die schlimms­ten sind. Die Hauptschuldigen dür­fen nicht ohne Gefängnisstrafe davonkommen.

  5. Verflixt, jetzt muss sogar der lini­en­treue TAGESSPIEGEL Fehlermöglichkeiten der Test ein­räu­men – ohne Füllwörter wie "kru­de" oder "Verschwörungstheorie".
    An den Corona-PCR-test glaubt der TAGESSPIEGEL offen­bar wei­ter­hin. Schauen wir mal wie­lan­ge noch…

    "Covid-19-Schnelltests sol­len eine Säule des Infektionsschutzes in Deutschland sein. Doch nach einer aktu­el­len Analyse des Forschungsnetzwerks „Cochrane International“ erken­nen nur weni­ge der erhält­li­chen Schnelltests ver­läss­lich Infektionen."
    "Die Auswertung stellt auch infra­ge, inwie­weit Standardtests etwa in Schulen und Pflegeheimen zum Infektionsschutz bei­tra­gen kön­nen. „Wir haben kei­ner­lei Daten oder Studien dar­über gefun­den, die die Genauigkeit von wie­der­hol­ten Tests an Menschen bewer­ten, bei denen unbe­kannt ist, inwie­weit sie dem Virus aus­ge­setzt waren“, sagt Mitautor Jon Deeks von der University of Birmingham. „Diese Teststrategie wird ohne die Basis von ech­ten Anwendungsdaten eingeführt.“"

    https://www.tagesspiegel.de/wissen/eigentlich-wichtig-in-der-pandemiebekaempfung-covid-19-schnelltests-liefern-unzuverlaessige-ergebnisse/27036606.html

  6. Aus mei­nem Umfeld :
    Wenn eine Lehrerin ange­sichts der Tatsache, dass sich zwei ihrer Schüler nicht tes­ten wol­len , sagt "scha­de, dass ich sie nicht zwin­gen kann", weiß man, wie es um die­se Gesellschaft steht. Wo soll das noch hin­füh­ren? Ich benei­de jeden, der es nicht lang­sam mit der Angst zu tun bekommt.

  7. Von Bill finan­zi­ell unter­stütz­ter SPEIGEL schul­det Kinder an, ihre Eltern mit COVID-19 anzustecken.
    Von Degenerierter Schrift-Adel.

    Ein Gegenstandpunkt dazu:
    "Goldammer@Goldammerfeder
    Der neu­es­te Artikel im @derspiegel
    erin­nert an eine Märchenstunde und ist alles ande­re als ein wis­sen­schaft­lich gut recher­chier­ter Artikel.

    Voller Strohmann-Argumenten, Gaslightning und fal­scher Fährten.

    Aber Schritt für Schritt – ein Debunk der Gruselgeschichte." 

    https://twitter.com/Goldammerfeder/status/1375192509341650944

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