Premierministerin Marin: Finnland wird alle Covid-Beschränkungen im Februar aufheben

»Finn­land wird im Lau­fe des Monats Febru­ar alle mit Covid zusam­men­hän­gen­den Beschrän­kun­gen auf­he­ben, kün­dig­te die fin­ni­sche Pre­mier­mi­nis­te­rin San­na Marin (SDP) am Mon­tag an.

Die Pre­mier­mi­nis­te­rin mach­te die­se Ankün­di­gung bei einem Tref­fen mit der Ver­ei­ni­gung der Redak­teu­re, einer Grup­pe, die sich mit Jour­na­lis­mus, Mei­nungs­frei­heit und redak­tio­nel­ler Arbeit befasst, eini­ge Tage nach­dem das Land das drit­te Jahr des Umgangs mit der Epi­de­mie feierte.

Nach den in der ver­gan­ge­nen Woche gefass­ten Beschlüs­sen sol­len in die­ser Woche eini­ge mit Covid zusam­men­hän­gen­de Beschrän­kun­gen gelo­ckert werden.

Ab Diens­tag, dem 1. Febru­ar, dür­fen Ein­rich­tun­gen, die haupt­säch­lich Lebens­mit­tel anbie­ten, bis 21 Uhr geöff­net blei­ben. Loka­le, die haupt­säch­lich alko­ho­li­sche Geträn­ke aus­schen­ken, müs­sen jedoch wei­ter­hin den Alko­hol­ver­kauf um 17 Uhr ein­stel­len und um 18 Uhr schließen.

Die Restau­rants wer­den wei­ter­hin das Recht haben, von ihren Gäs­ten einen Covid-Aus­weis als Zugangs­vor­aus­set­zung zu ver­lan­gen. Ande­rer­seits ent­bin­det die Ver­wen­dung der Päs­se die Restau­rants nicht von den Beschrän­kun­gen des Alko­hol­ver­kaufs und der Öff­nungs­zei­ten, zumin­dest nicht bis Mit­te Februar.

Öffent­li­che Fit­ness­stu­di­os und Schwimm­bä­der in der Regi­on Uusi­maa dür­fen eben­falls ab Diens­tag betrie­ben werden.

Ab Diens­tag wer­den die Vor­schrif­ten an den fin­ni­schen Gren­zen für Rei­sen­de aus Län­dern des Schen­gen-Raums sowie aus EU-Mit­glied­staa­ten, die nicht dem Schen­gen-Raum ange­hö­ren, auf­ge­ho­ben.«
yle​.fi (31.1.)


Was immer man von den Zah­len hal­ten mag, das sind die für Finnland:

coro​na​-in​-zah​len​.de (31.1.)

Und das die für Deutschland:

coro​na​-in​-zah​len​.de (31.1.)

3 Antworten auf „Premierministerin Marin: Finnland wird alle Covid-Beschränkungen im Februar aufheben“

  1. Offen­bar tre­ten der­zeit eini­ge Staa­ten den geord­ne­ten Rück­zug bei die­sem welt­wei­ten Coro­na-Putsch an. Das deut­sche Coro­na-Regime hat sich die­sen Aus­weg nahe­zu zuge­mau­ert. Aus­tra­li­en lässt grüßen. 

    Der Wech­sel eines auto­ri­tär-tota­li­tä­ren Regimes zu einem eher frei­heit­lich-demo­kra­ti­schen Sys­tem muss meist erzwun­gen wer­den, da frei­wil­lig die Posi­tio­nen nicht auf­ge­ge­ben wer­den. Die­ses Regime kann die Lüge­rei und absur­den Maß­nah­men noch eine Zeit wei­ter betrei­ben. Irgend­wann wird auch der letz­te noch halb­wegs denk­fä­hi­ge Coro­na-Jün­ger erken­nen, was abläuft. Die Gefahr, dass dies alles nicht mehr ohne Gewalt been­det wird, steigt Tag für Tag, Stun­de für Stunde.

    Schuld an einer sol­chen Lösung wäre sicher­lich das Coro­na-Regime. Aber das "Volk" hat dies mehr als 1,5 Jah­re wil­lig mit­ge­macht. Dies hat hat eben die­se Risi­ken zur Folge.

    1. Das aus mind. 90 % Faschis­ten bestehen­de Volk hat die­se tota­li­tä­re Schei­ße erst im Sep­tem­ber mit über­wäl­ti­gen­der Mehr­heit bestä­tigt! Es reicht also nicht, nur die Regie­rung auszuwechseln.

  2. Uuuups! Hat die Young Glo­bal Lea­de­rin (San­na Marin) den Rück­zug aus den „Maß­nah­men“ denn auch mit der Davos Cli­que abge­spro­chen? Nicht, dass ihre poli­ti­sche Kar­rie­re abrupt endet…

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