Quebec bietet ab dem 29. August allen Erwachsenen die 5. Dosis des COVID-19-Impfstoffs an

Darüber infor­miert cbc​.ca am 16.8. Product-Placement ist dort genau so üblich wie bei uns:

»Der Premierminister von Québec, François Legault, erhielt am 5. August in Montreal sei­ne vier­te Dosis des Impfstoffs COVID-19. Er bit­tet die Einwohner von Quebec, sei­nem Beispiel zu fol­gen und sich imp­fen zu las­sen, sobald sie die Möglichkeit dazu haben. 

Vor dem Hintergrund des bevor­ste­hen­den Schuljahres und der bevor­ste­hen­den Rückkehr vie­ler Quebecer zur Arbeit star­tet die Provinz eine neue COVID-19-Impfkampagne.

In sei­nem ers­ten Auftritt auf einer COVID-19-Pressekonferenz seit sechs Monaten sag­te Premierminister François Legault, dass das Leben dank des Impfstoffs fast wie­der nor­mal sei.

Er for­dert die Menschen, die sich in den letz­ten fünf Monaten oder län­ger nicht geimpft haben, drin­gend auf, sich erneut imp­fen zu lassen.

"Mehr Menschen wer­den im Haus sein, es wird mehr Ansteckung geben", sag­te Legault. "Es ist also ein wirk­lich guter Zeitpunkt, um eine mas­si­ve Impfkampagne zu starten"…

Die Nachricht kommt einen Tag, nach­dem Quebec damit begon­nen hat, Bewohnern von Langzeitpflegeheimen und pri­va­ten Seniorenresidenzen die fünf­te Dosis des Impfstoffs COVID-19 anzu­bie­ten…«

Ich habe nur eini­ge der 2.719 Kommentare zum jet­zi­gen Zeitpunkt gele­sen. Sie strahl­ten kei­ne Begeisterung aus.

17 Antworten auf „Quebec bietet ab dem 29. August allen Erwachsenen die 5. Dosis des COVID-19-Impfstoffs an“

  1. 18.08.2022 | Pressemitteilung der STIKO zur 21. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung 

    Die STIKO hat ihre COVID-19-Impfempfehlung aktua­li­siert und emp­fiehlt nun 

    eine wei­te­re Auffrischimpfung bereits für Personen ab dem Alter von 60 Jahren (bis­her ab 70 Jahren) sowie Personen im Alter ab 5 Jahren mit einem erhöh­ten Risiko für schwe­re COVID-19-Verläufe infol­ge einer Grunderkrankung,

    den COVID-19-Impfstoff Nuvaxovid von Novavax zur Grundimmunisierung ent­spre­chend der erwei­ter­ten Zulassung auch für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren,

    für bestimm­te Personengruppen ab 12 Jahren zusätz­lich zur Impfung eine medi­ka­men­tö­se Präventionsmaßnahme (sog. SARS-CoV-2-Präexpositionsprophylaxe) in Form des Kombinationspräparates Evusheld, wel­ches aus den bei­den SARS-CoV-2-neu­tra­li­sie­ren­den mono­k­lo­na­len Antikörper Tixagevimab und Cilgavimab besteht. 

    https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2022-08–18.html

  2. Eine bekann­te Quebecer Speise ist die Poutine: https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​P​o​u​t​ine

    Nicht zu ver­wech­seln mit:
    https://​fr​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​V​l​a​d​i​m​i​r​_​P​o​u​t​ine

    Hätte ich auch ger­ne geges­sen, aber Justin Trudeau hat mich um mei­ne Dienstreise nach Quebec gebracht. Die Kanadier hat­ten ihre Trucker und in den USA zer­brö­seln ja auch die Narrative und die USA haben gute Selbstheilungskräfte, d.h. kri­ti­sche Medien, Gerichte die funk­tio­nie­ren usw.

    1. @Erfurt: Ist das der Hauptgewinn im Geschäft mit der Impftoten-Lotterie? Die Modellierung des Herrn Kirsch ist um nichts weni­ger durch­ge­knallt als die von Priese- und Brockmännern. Danach haben wir 181.000 Impftote in der BRD… "We are approa­ching the 6M Jews kil­led in the Holocaust over a peri­od of 12 years… We are kil­ling near­ly clo­se to 10,000 peop­le every sin­gle day". Alles klar.

      1. Falsche Frage aa. Die rich­ti­ge Frage ist, in wes­sen Interesse das alles pas­siert und nicht wie­vie­le Impftote Sie ger­ne hätten!

  3. Präsident Trudelei wird dies so dar­stel­len, dass die 2.719 Kommentare, selbst wenn sie alle nega­tiv sein soll­ten, ledig­lich 0,3 Promille der Bevölkerung Quebecs reprä­sen­tie­ren und des­halb ver­nach­läs­sig­bar sind. Der Rubel muss rol­len! Das "fast nor­ma­le Leben" erkennt man anhand des Bildes, wo ja nun wirk­lich nie­mand mehr eine Maske trägt. In jedem Land wer­den die glei­chen Phrasen immer und immer wie­der her­aus­po­saunt – in der Hoffnung, genug Impf- und Maßnahmenwillige zu finden.

  4. Wenn die Kanadier wüss­ten, wie unklar auch den dor­ti­gen Zulassungsbehörden der Wissensstand zu den Impfstoffen und deren che­mi­schen Auswirkungen ist, dann wären sie sehr, sehr, sehr beunruhigt.
    Es scheint als ob die Bevölkerung es auch nicht wis­sen will…

    https://​imp​fen​-wer​-will​.de/​a​p​p​l​i​c​a​t​i​o​n​/​f​i​l​e​s​/​7​9​1​6​/​6​0​0​3​/​0​2​0​1​/​K​o​m​m​e​n​t​a​r​.​pdf

  5. Muss mal völ­lig off topic einen Film anprei­sen, den ich gera­de gese­hen habe: "Wir imp­fen nicht".

    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​Z​V​h​4​Q​a​D​m​XB8

    Gefakte Studien, feh­len­de Wirkung, Impfschäden ver­tu­schen… usw. – alles schon ein alter Hut. Mir ist das man­tra­ar­ti­ge "ich bin ja kein Impfgegner..aber.." schon immer sehr suspekt gewe­sen. Solche kol­lek­ti­ven Affirmationen rie­chen gera­de­zu nach Gehirnwäsche.

    1. Von mir geschätzt 50 Mio Leute "arbei­ten" gegen­wär­tig in China in über­all (!) ein­ge­rich­te­ten Boxen, wo man sich – gegen­wär­tig alle 7 Tage – etwas in den Mund ste­cken las­sen muss, weil es der Kaiser von China aus der Kommie-Dynastie, Schischi, so ver­fügt hat. In den (immer pro­fes­sio­nel­le­ren) Boxen sit­zen die übli­chen als Aliens ver­klei­de­ten Leute. Wenn man sie den "Tests" ver­wei­gert, kann man in Supermärkten nicht mehr ein­kau­fen, geschwei­ge denn Bus oder Bahn fahren.

      Im übri­gen ver­wei­gert die Kommunistenclique zuneh­mend die Ausstellung von Reisepässen.

      China funk­tio­niert so:

      Da die gan­ze Welt in China ein­kauft, hat der chi­ne­si­sche Yuan einen (durch Nachfrage indu­zier­ten) Wert, einen immer höhe­ren übri­gens. Die Kommunistenclique an der Spitze braucht also nur Geld dru­cken las­sen. Steuern sind völ­lig unnötig. 

      Weitere rund 100 Mio Leute sind im Kontrollbereich enga­giert und wei­te­re rund 100 Mio in der Straßenreinigung und ‑deko­ra­ti­on.

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