Räumung mit friedlichen Polizeihunden

Das ist zu lesen in "Prenz­lau­er Berg: Poli­zei räumt erneut den Mau­er­park" am 19.9. auf mor​gen​post​.de. Anstatt nied­rig­schwel­li­ge Impf­an­ge­bo­te wahr­zu­neh­men, hat­ten 600 Men­schen dort gefeiert.

»… Gegen Mit­ter­nacht schritt dann die Poli­zei mit etwa 35 Ein­satz­kräf­ten ein und räum­te die Grün­an­la­ge. Dabei kamen auch Poli­zei­hun­de zum Ein­satz. Die Räu­mung ver­lief nach Anga­ben des Poli­zei­spre­chers fried­lich. Eini­ge Fei­ern­de hät­ten ihren Unmut beklagt, aber es sei­en kei­ne Fla­schen oder Stei­ne auf Ein­satz­kräf­te gewor­fen worden…«

In der Druck­aus­ga­be vom 20.9. heißt es "mit etwa 35 Ein­satz­kräf­ten, dar­un­ter eine Hun­dert­schaft".

5 Antworten auf „Räumung mit friedlichen Polizeihunden“

  1. 35 Ein­satz­kräf­ten, dar­un­ter eine Hun­dert­schaft, ja, ne, is klar. Das macht dann wohl 73.0 Pro­zent in Etwa. Die Hun­de mitgerechnet 😉

  2. "mit etwa 35 Ein­satz­kräf­ten, dar­un­ter eine Hundertschaft".

    Ich spe­ku­lie­re jetzt mal. Immer die­se blö­de Sprach­ein­ga­be, da wird aus einer Hun­de­staf­fel schon mal eine Hun­dert­schaft, wenn man nuschelt und nicht auf­passt. Oder viel­leicht war es auch die Auto­kor­rek­tur. Immer wie­der schön, wenn man sich auf die Wun­der der Tech­nik ver­las­sen kann.

  3. "Eini­ge Fei­ern­de hät­ten ihren Unmut beklagt." Das tue ich dann jetzt auch bald mal. Und wer­de bei der Gele­gen­heit auch "die Situa­ti­on äußern".

  4. Die Hun­de waren ver­mut­lich nicht vom Innen­se­na­tor auf eine har­te Linie zu brin­gen gewesen.
    Ent­we­der hat­te der sel­ber Angst vor Hun­den oder er konn­te ein­fach kein hundisch.
    Oder am schlimms­ten, die Hun­de sind ver­kapp­te Querdenker.

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