"Rechenfehler" bei Merkel und Spahn

Der Tages­spie­gel schreibt heute:

"Mer­kel und Spahn nann­ten fal­sche Infektionszahlen

Kanz­le­rin Mer­kel und Gesund­heits­mi­nis­ter Spahn haben am Don­ners­tag von 40.000 akut Infi­zier­ten gespro­chen. Das sei­en zu vie­le, räum­te eine Spre­che­rin nun ein…

Kanz­le­rin Ange­la Mer­kel hat­te am Don­ners­tag nach dem Bund-Län­der-Gip­fel eben­so wie Gesund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn von 40.000 gespro­chen – also fast ein Drit­tel mehr als das RKI aus­wies. Zur glei­chen Zeit hat­te Spahn die­se Zahl in einem Gast­bei­trag für die Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung (FAZ) genannt…

Mit Stand vom Sonn­tag ist sie wei­ter auf gut 25.000 gesun­ken. Die Zahl ist auch mit Blick auf mög­li­che Locke­run­gen der Coro­na-Auf­la­gen wich­tig. Denn um die Epi­de­mie im Griff zu hal­ten, müs­sen die Infek­tiö­sen ermit­telt und iso­liert wer­den kön­nen. Dafür wer­den gera­de die Gesund­heits­äm­ter gestärkt. Das RKI hat­te gesagt, bei täg­li­chen Neu­in­fek­ti­ons­zah­len von unter 1000 sei dies ver­mut­lich möglich."

Das RKI mel­det heu­te 793 Neuinfektionen.

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