RKI, Murphys Gesetz und die Presse

Das Aufschlußreiche an die­ser Meldung ist, wie Journalismus übli­cher­wei­se funk­tio­niert. Erst wenn die Zahlen völ­lig abstrus sind, wird man in den Redaktionsstuben stutzig.

rp-online.de (30.7.)

Das Gesetz lau­tet: „Alles, was schief­ge­hen kann, wird auch schief­ge­hen“. Es gilt nicht nur für das RKI in der Coronafrage.

5 Antworten auf „RKI, Murphys Gesetz und die Presse“

  1. @ aa
    Bin mir unsi­cher. War nicht Murphys law: Alles, was pas­sie­ren kann, wird passieren?
    Ähnlich wie Darwins Theorie: "Survival of the fitest" oft falsch mit "Überleben des Stärkeren" über­setzt wird. "Fit" ist nicht "strong" 🙂 .Sonst gäbe es ent­we­der nur Ameisen oder Elefanten. (Kommt auf die Perspektive an.)

  2. Inzwischen schau­en die Zahlen übri­gens ganz anders aus: "Neue Fälle: ‑443, Trend ‑121,2%" und ande­re Kapriolen … (und auch von den Toten sind 44 wie­der auferstanden) 🙂

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