RKI: Verdreifachung der Corona-Inzidenz nach Kieler Woche

»Berlin/Kiel (dpa/lno) – Nach der Kieler Woche ohne Corona-Beschränkungen Ende Juni hat es nach Auswertung des Robert Koch-Instituts (RKI) einen deut­li­chen Anstieg der Infektionszahlen in
der Region gege­ben.«

»Im Anschluss dar­an ver­drei­fach­te sich die Sieben-Tage-Inzidenz bin­nen weni­ger Tage, wie aus einem am Donnerstag ver­öf­fent­lich­ten Bericht her­vor­geht. Sie stieg für Kiel auf das Pandemie-Maximum von 3289 Fällen je 100 000 Einwohner.

Betroffen waren auch die bei­den benach­bar­ten Kreise Plön und Rendsburg-Eckernförde. Im sel­ben Zeitraum sei aber allen­falls ein schwa­cher Anstieg bei Hospitalisierungen, schwe­ren Erkrankungen oder Todesfällen zu erken­nen gewe­sen. Laut dem Bericht sank die Sieben-Tage-Inzidenz an Tag 17 nach dem Ende der Veranstaltung wie­der auf das Niveau der Vorwochen…

Nach Angaben der Stadt besuch­ten das Sommerfest rund drei Millionen Gäste, vie­le auch von außerhalb…«
kran​ken​kas​sen​.de (29.9.)

Videoquelle: you​tube​.com, Originalfoto: foto​com​mu​ni​ty​.de (Willi Pohl)
(Hervorhebungen nicht im Original.)

6 Antworten auf „RKI: Verdreifachung der Corona-Inzidenz nach Kieler Woche“

  1. Es gab also vie­le Infektionen aber nur weni­ge schwer kran­ke oder gar tote. Das ist eigent­lich ein gutes Zeichen, da die vie­len infi­zier­ten eine gewis­se natu­er­lich­he Immunitaet erreich­ten ohne schwe­re Auswirkungen erlit­ten zu haben (und das die "natu­er­li­che Immunitaet" laen­ger anhal­tend und erhe­bich brei­ter auf­ge­stellt als die Immunitaet durchh "Impfung" ist, wird doch mitt­ler­wei­le durch *nie­man­den* mehr bezweifelt). 

    Warum tut man so, als sei das ein schlim­mes Signal und unbe­dingt zu ver­mei­den, wo es doch im Grunde genom­men das *genaue* *Gegenteil* davon ist? Weil ein gewis­ser Herr L. noch immer an die "Impfunng" als "ein­zi­ge Loesung" glaubt, obwohl das laengst welt­weit als wider­legt gilt?

    Wir haben kei­nen "Gesundheits-" son­dern einen "Krankheits-" Minister, der auch glaubt, man koen­ne die "Krankenhauskrise" durch *Reduzierung* der Zahl der Krankenhausbetten erreichen.

    1. @Juergen Ilse:

      … soll heis­sen: "Wir kön­nen sogar sagen was wir wol­len, es hört kei­ner mehr zu und sie parie­ren ganz einfach"

      Es ist die unge­hemm­te Ausübung der neu­erwor­be­nen Macht. An deren Stelle wür­de ich mir in naher Zukunft "Nazivergleiche" ver­bit­ten. HUCH, das tun die ja bereits. Na sowas?!?

      Tsyniker dür­fen ger­ne Wetten abschlies­sen was zuerst kommt, das offe­ne Bekenntnis zum Faschismus oder ein Krieg. So sieht's aus. Ne?

  2. "RKI: Verdreifachung der Corona-Inzidenz nach Kieler Woche

    allen­falls ein schwa­cher Anstieg bei Hospitalisierungen, schwe­ren Erkrankungen oder Todesfällen zu erken­nen gewesen."

    Also alles gut
    Wird nach der "Wiesn" nicht anders sein

    ——————————————————————————

    Henning Rosenbusch

    Der aktu­el­le Impfbericht des RKI: ein ein­zi­ger Offenbarungseid.

    Nur jede 14. Hospitalisierung hat einen bekann­ten Impfstatus – obwohl dies seit Jahresbeginn längst lücken­los erfasst wer­den sollte

    Sprich: Von 170.960 gemel­de­ten Hospitalisierungsfällen Ü60 in KW 1/22 bis KW 35/22 ist dem RKI nur in 12.004 Fällen der Impfstatus bekannt (7,02%).

    Bei mei­ner nächs­ten Steuererklärung sind mir dann auch nur 10% mei­ner Einkünfte bekannt:

    „Ist halt so.“

    https://​media​.gettr​.com/​g​r​o​u​p​4​8​/​g​e​t​t​e​r​/​2​0​2​2​/​0​9​/​2​9​/​1​4​/​7​c​9​7​b​3​2​7​-​1​6​c​d​-​b​6​7​6​-​3​f​4​d​-​6​e​c​a​7​b​9​c​4​3​e​5​/​4​e​f​a​f​6​3​1​5​6​4​b​e​6​0​1​5​f​0​6​a​1​9​d​a​5​7​1​e​a​0​2​.​jpg

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.