7 Antworten auf „Schuhe vor dem Rathaus“

  1. Wenn stimmt, was am Ende der 44. Sit­zung des Coro­na-Aus­schus­ses berich­tet wird, wer­den Zwi­ckau und alle Orte und Men­schen die­ses Lan­des gera­de mit fal­schen Zah­len betro­gen, von Mer­kels Wie­ler höchst­per­sön­lich. Ein schwers­ter Fall von Men­schen­rechts­ver­let­zung und insti­tu­tio­nel­ler Kor­rup­ti­on durch eine deut­sche Nachkriegsregierung.

    1. Natür­lich wer­den wir alle mit den Zah­len betro­gen. Von Beginn an. Und immer mehr neh­men es nicht nur wahr, son­dern proste­tie­ren. Wenn nicht direkt mit­tels Teil­nah­me an den Demons­tra­tio­nen, dann auf ande­re Wei­se. Der Pro­test muss wei­ter­ge­hen und noch viel stär­ker wer­den. Jeden Tag, jede Stun­de, wenn unser Gemein­we­sen in der Form, die wir wol­len, noch eine Chan­ce haben soll.

  2. Die Ver­ant­wort­li­chen wis­sen was Ihnen blüht. Da sie Angst haben, wer­den sie als ers­tes Alb­träu­me entwickeln…von auf sie ein­prü­geln­den Menschenmassen.

    1. Die­ses Bild erin­nert mich sehr an Bet­ti­na Weg­ners Lied: Sind so klei­ne Hän­de. Das macht mich sehr traurig.
      Ich habe viel­leicht noch 20 gute Jah­re, kann mit die­sem gan­zen Gelü­ge, Mas­ken­ge­töns und was sie sich even­tu­ell sonst noch aus­ge­dacht haben, eini­ger­ma­ßen leben, aber wenn­schon dar­an zurück den­ke, wie ich als Jugend­li­che war, den­ke ich, dass es für Kin­der, Abitu­ri­en­ten, Stu­den­ten eine Kata­stro­phe ist. Leu­te, die kei­ne Erfah­run­gen mit eige­nen Kin­dern oder Berufs­tä­tig­keit haben, soll­te man viel­leicht doch nicht in ein Regie­rungs­amt wäh­len können.

  3. In Sach­sen-Anhalt sind die Schu­len wie­der die hal­be Woche auf. Kin­der sol­len teil­wei­se selbst im Sport­un­ter­richt Mas­ken tra­gen. Dann sol­len die Schu­len doch lie­ber geschlos­sen bleiben.

  4. Schu­he vor Gebäu­den der Herr­schen­den zu legen, bedeu­tet eigent­lich immer : Ihr sollt ver­schwin­den! oder: Haut ab!

    Das wur­de damals (ich glaub bei Wes­ter­wel­le?) so gehand­habt, indem Bür­ger ihre Schu­he auf den Rasen des Kanz­ler­am­tes gewor­fen haben- oder ihre Schu­he hoch­ge­hal­ten haben.
    Es heißt immer: Haut ab!

  5. Hap­py End mit Klopapier
    Ein Mode­händ­ler aus Emmen­din­gen hat sein Geschäft trotz Lock­down-Regeln geöff­net und das ganz legal. Denn Mode gibt’s ja nur neben­bei. Eigent­lich ist das Geschäft jetzt der „1. Klo­pa­pier-Flag­ship­s­to­re“. Offen­bar eine gute Idee zur Geschäfts­öff­nung. Außer­dem hat schon die Erklä­rung, die die Geschäfts­in­ha­ber dazu abge­ge­ben haben, ihren Unterhaltungswert.
    https://​www​.ach​gut​.com/​a​r​t​i​k​e​l​/​h​a​p​p​y​_​e​n​d​_​m​i​t​_​k​l​o​p​a​p​ier

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