10 Antworten auf „Schweden sind Angeber“

  1. Donald Trump: Ja, schau­en Sie doch mal nach Schweden! Ach Leute, das ist ein­fach nur hohl. Ich habe heu­te beim Joggen den Spessart gese­hen und bei kla­rem Wetter kann ich bis zur Rhön gucken. Und bei ganz kla­rem Wetter sehe ich sogar den Schwarzwald. Aber egal wohin ich gucke, über­all ist Kapitalismus. Und wenn ich bis nach Schweden gucken könn­te, da ist auch nur Kapitalismus.

    Schönen Sonntag.

  2. @Erfurt: Ich war heu­te in Schweden lau­fen, außer Birken und Wasser nix gese­hen, Thüringen schon gar nicht.
    Vorher war ich Einkaufen, ganz gechillt ohne Maulkorb.

    Das mit dem Kapitalismus.…passt iwie nicht zum Thema, oder?

    1. Naja, ganz unrecht hat er nicht. Aber er ver­kennt, dass es ver­schie­de­ne Gestaltungen von Kapitalismus gibt. Die schwe­di­sche scheint da doch (noch) etwas mode­ra­ter zu sein, ver­gleich­bar viel­leicht mit dem Kapitalismus der 1970er in der Bundesrepublik.

  3. Und spä­tes­tens mor­gen lesen wir dann in einem (lei­der) bekann­ten Blog, der mit "V" anfängt: 

    SCHWURBEL MIT PSEUDO-STATISTIK
    RECHTSEXTREME CORONALEUGNER:INNEN VERBREITEN HASSERFÜLLTE LÜGEN 

    Gefolgt von einem "Faktencheck" bei dem her­aus­kommt, dass die oben gezeig­ten schwe­di­schen Zahlen in Wahrheit die bei­spiel­lo­se Gefährlichkeit des Coronavirus sowie die abso­lu­te Alternativlosigkeit eines Totallockdowns belegen.

    Wetten? Schließlich muss man sich ja irgend­wie für das nächs­te Bundesverdienstkreuz qualifizieren…

  4. Großartig, ger­ne mehr davon! Anscheinend sind in Schweden in den letz­ten 100 Jahren jedes Jahr weni­ger gestor­ben mit Minimum im Jahr 2020.

  5. Ja, auch an einem herr­li­chen Tag kann man es schaf­fen nur trau­rig zu sein. Am trau­rigs­ten ist dass es nicht anste­ckend wirkt auf ande­re Menschen.

  6. Danke, das ist eine sehr anschau­li­che Darstellung. Man sieht sofort das außer­or­dent­li­che Massensterben, das die Schweden auf­grund ihrer Verweigerung der hei­li­gen Maske und des alter­na­tiv­lo­sen Lockdowns erdul­den mussten…

  7. Ohne Details wie z.B. den pro­zen­tua­len Anteil der ver­schie­den­den Altersgruppen zur Gesamtbevölkerung anzu­ge­ben, ist die schein­ba­re Übersterblichkeit der älte­ren Altersgruppen ver­fälscht dargestellt.
    Die deut­li­che Untersterblichkeit von 2019 wur­de 2020 wie­der "rela­ti­viert", nor­ma­le Schwankungen halt.…
    Im Vergleich zu bei­spiels­wei­se 2010/11 hat sich die "schlimms­te Pandemie aller Zeiten" sehr harm­los ausgewirkt.

    Das alles ist ein­fach absurd und grotesk!
    Ich muss jetzt, wie damals als ich 13 Jahre alt war, vor 22:00 Uhr wie­der zu Hause sein, wenn ich mei­ne Freundin besuche…

    Ich kann Euch ver­spre­chen, RICHTIG absurd und gro­tesk wird es, wenn mich jemand auf dem nach Hauseweg nach 22:00 Uhr kon­trol­lie­ren will… Das wird dann bun­des­weit Schlagzeilen machen, das ist ganz sicher 😉

    1. Na also nach 22 Uhr has­te doch noch zwei Stunden Zeit zu behaup­ten, dass Du noch 'ne Runde Sport trei­ben willst um vom gera­de über­stan­de­nen Saufgelage aus­zu­nüch­tern. Nach Mitternacht soll­test Du schon noch irgend ein Ende Strippe (Schnur, Packband o.ä.) hin­ter Dir her­zie­hen und steif und fest behaup­ten, Du wür­dest Deine Lieblingsküchenschabe gas­si gehen. Alternativ und falls Du gera­de noch mit Deinem Klabauterbach'schen Wegebier beschäf­tigt bist, kannst Du auch spon­tan den Beruf des Pfandflaschensammlers anneh­men (Laut Ausnahme für GG Art. 12 Abs. 1 darfst Du das ja in vol­lem Umfange tun) und Deine Arbeitszeit auf die Stunden zwi­schen 0 und 5 Uhr mor­gens fest­le­gen. Eine Pfandflasche has­te ja schon gefun­den … rülps.

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