Schweiz: Klinische Befunde zu COVID-19 für ambulante PatientInnen nicht mehr erfaßt

In der Schweiz wer­den die Sta­tis­ti­ken noch will­kür­li­cher. coro​na​-tran​si​ti​on​.org publi­ziert heu­te ein Schrei­ben des Bun­des­amts für Gesund­heit an Arzt­pra­xen, wonach »Sie als nie­der­ge­las­se­ne Ärz­te und Ärz­tin­nen die Mel­dun­gen zum kli­ni­schen Befund zu COVID-19 für ihre ambu­lan­ten Praxispatient*innen per sofort nicht mehr mel­den müssen.«

»Kom­men­tar der Redak­ti­on: Damit ent­zieht sich das BAG selbst die Grund­la­ge für eine qua­li­fi­zier­te Beur­tei­lung der epi­de­mio­lo­gi­schen Gesamt­si­tua­ti­on in der Schweiz. Denn wenn alle Pati­en­ten mit einer mög­li­chen Covid-19-Erkran­kung, die sich ambu­lant behan­deln las­sen und davon gene­sen, nicht mehr erfasst wer­den, so kann über die – zwar schon seit lan­gem bestrit­te­ne – "Gefähr­lich­keit" des Virus gar kei­ne Aus­sa­ge mehr gemacht werden.
Was zudem im BAG-Doku­ment auf­fällt: Der PCR-Test wird tat­säch­lich als "Gold­stan­dard" bezeich­net. Nichts könn­te von der Wahr­heit wei­ter ent­fernt sein!«

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