Schwimmen mit "Hygieneauflagen"

Aktu­el­les aus der Par­al­lel­welt des Ber­li­ner Senats:

»Der Ber­li­ner Senat beschloss am Frei­tag, dass die Frei- und Som­mer­bä­der bei wei­ter­hin nied­ri­gen Inzi­denz­zah­len ab dem 21. Mai unter Hygie­ne­auf­la­gen geöff­net wer­den dür­fen. Nach aktu­el­lem Stand wer­den 11 Bäder damit bereits vor Pfings­ten öff­nen.

Dafür wür­den die Bäder auf das "bewähr­te Sys­tem mit den Zeit­fens­tern" zurück­grei­fen, hieß es. Die Bezah­lung soll online über EC-Kar­ten oder Kre­dit­kar­ten erfol­gen. Ein ver­pflich­ten­der nega­ti­ver Coro­na­test ist Vor­aus­set­zung.

„Die Sicher­heit unse­rer Gäs­te liegt uns sehr am Her­zen“, sag­te Johan­nes Klein­sorg, Vor­stand bei den Ber­li­ner Bäder Betrie­ben (BBB).«
tages​spie​gel​.de (15.5.)

Schon im letz­ten Jahr haben sich die Ber­li­ne­rIn­nen wenig dar­um geschert und sind zu Zehn­tau­sen­den dort schwim­men gegan­gen, wo es kei­ne Gän­ge­lei gab.

2 Antworten auf „Schwimmen mit "Hygieneauflagen"“

    1. "Kacken auch nur mit Anmeldung?"

      Kacken nur mit Schnell­test und FFP2-Mas­ke. Der Schnell­test darf nicht älter sein als 5 Minu­ten. Unse­re Gesund­heit liegt den Bäder­be­trie­ben sehr am Herzen.

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