SM-102: Hochgiftig, nur für die Forschung zugelassen – und im mRNA Impfstoff?

Am 19.5. ist unter die­ser Überschrift auf corona-blog.net zu erfah­ren (s.u. Update):

»Wir haben uns mit dem mRNA Impfstoff der Firma Moderna befasst. Ein Inhaltsstoff dar­in, hat es rich­tig in sich. Der Name lau­tet SM-102. Von krebs­er­re­gend, bis Fruchtbarkeits- und das unge­bo­re­ne Kind schä­di­gend ist in sei­nem Sicherheitsblatt alles auf­ge­führt, was man sich nur vor­stel­len kann. Eine Vorstellung von SM-102…

Das Bundesinstituts für Impfstoffe und bio­me­di­zi­ni­sche Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) lis­tet auf der Website die in Deutschland ver­impf­ten Vakzine auf. Folgt man dem Link zu einer Zusammenfassung der Merkmale des Impfstoffs bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), war­ten 32 Seiten Details zu Herstellung, Lagerung, Etikettierung – und auch Inhaltsstoffen des Vakzins. Interessant fan­den wir fol­gen­de Passage:

"Genotoxizität/Kanzerogenität:
Es erfolg­ten In-vitro und In-vivo-Genotoxizitätsstudien mit den neu­ar­ti­gen SM-102-Lipidbestandteilen des Impfstoffs. Die Ergebnisse legen nahe, dass das Genotoxizitätspotenzial für den Menschen sehr gering ist. Es wur­den kei­ne Kanzerogenitätsstudien durchgeführt."
Quelle: Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels, S. 9

Die Lipidhülle besteht also aus einem neu­ar­ti­gen Stoff, der auf den Namen SM-102 hört. Der Hersteller die­ses Stoffs ist die US Firma Cayman Chemical, die (bis­lang) einen Jahresumsatz von 47 Millionen US Dollar und auch einen Sitz in Deutschland hat.
Auf der Website von Cayman Chemical fin­det man eini­ge Informationen zu dem Stoff. So lau­tet bei­spiels­wei­se der che­mi­sche Name „8-[(2‑hydroxyethyl)[6‑oxo-6-(undecyloxy)hexyl]amino]-octanoic acid, 1‑octylnonyl ester“, was schon gar nicht mehr so gesund klingt.

Aber es gibt auch ein Sicherheitsdatenblatt beim Hersteller run­ter­zu­la­den. Als wir die­ses durch­ge­se­hen haben, haben wir unse­ren Augen nicht getraut. Direkt auf der ers­ten Seite liest man zur „Verwendung des Stoffes“ fol­gen­den Hinweis: „Nur für Forschungszwecke, nicht für die Verwendung beim Menschen oder in der Tiermedizin“.

Das klingt natür­lich schon ein­mal selt­sam – und nicht sehr beru­hi­gend. Wieso ist so ein Stoff, der nicht bei Menschen oder Tieren ange­wen­det wer­den soll, in einem Impfstoff, der von den alten Medien stän­dig ange­prie­sen wird und mit dem Millionen geimpft wer­den sol­len bzw. schon geimpft sind?
Aber es geht noch wei­ter. In Abschnitt 2 „Gefährdungsermittlungen“ sieht man fol­gen­de Warnhinweise: 

Fassen wir eini­ge zusammen:

        • Steht im Verdacht, Krebs zu verursachen.
        • Steht im Verdacht, die Fruchtbarkeit oder das unge­bo­re­ne Kind zu schä­di­gen.
        • Verursacht bei län­ge­rer oder wie­der­hol­ter Exposition Schäden am zen­tra­len Nervensystem, den Nieren, der Leber und dem Atmungssystem.
        • Sehr gif­tig für Wasserorganismen mit lang anhal­ten­der Wirkung.
        • Gesundheitsschädlich beim Verschlucken.
        • Verursacht Hautreizungen.
        • Verursacht schwe­re Augenreizung.
        • Schädlich für Wasserorganismen.

Angesichts die­ser Punkte kann man eigent­lich nur noch sprach­los sein. Glaubt wirk­lich noch jemand, dass es bei der Corona Impfung um Gesundheit geht? Wieso inji­ziert man Millionen gesun­der Menschen solch ein Gift – ohne die Langzeitwirkungen auch nur erah­nen zu können?…

Die Menschen, die aktu­ell geimpft wer­den sind Teil eines Experiments. Ein Experiment, des­sen Langzeitfolgen nie­mand abschät­zen kann. Es wer­den Stoffe gespritzt, die aus­drück­lich hoch­gif­tig und nur für die Forschung zuge­las­sen sind. Nebenwirkungen will man bei Regierungsinstituten und Behörden nicht sehen bzw. rech­net sich die Welt, wie sie einem gefällt.
Ist das das Deutschland, in dem wir gut und ger­ne leben?«

Im Originalartikel fin­den sich dazu Abbildungen aus den zitier­ten Dokumenten.

Update:

Ich bit­te dar­um, die Bedenken zu der vor­lie­gen­den Interpretation zu beach­ten, die in meh­re­ren Kommentaren geäu­ßert wer­den. Wie stets mache ich mir die hier zitier­ten Publikationen nicht unbe­dingt zu Eigen. Deshalb habe ich in den Titel inzwi­schen ein Fragezeichen gesetzt.

Es gibt auf der zitier­ten Seite inzwi­schen ein Update, das auf die Bedenken eingeht.

Update 2:

Nähere Infos in Nochmal zu SM-102 Lipid-Nanopartikeln

28 Antworten auf „SM-102: Hochgiftig, nur für die Forschung zugelassen – und im mRNA Impfstoff?“

  1. Ich kon­sta­tie­re: Das Zeug war vor­her VERBOTEN für die Anwendung an Menschen, egal ob frei­wil­lig oder gewollt/überredet/erpresst oder egal wie.
    Schön zu sehen wel­che Macht die "Medien" durch eine umde­kla­rier­te Grippe haben!
    Die "Medien" ste­hen bei mir in der Hauptverantwortung!
    Die soge­nann­te 4. Macht.
    Ohne die­se könn­te sich die Politik und die Industrie noch so abstrampeln.
    Ohne eine unpar­tei­ische 4. Macht kann es kei­ne "Demokratie" geben.

    1. Das Problem ist, dass die Menschen so dumm sind und sich die­se Scheiße rein­zie­hen. Vorallem nicht die öffent­li­chen Medien haben Macht, son­dern sie ste­hen unter Macht der Diktatoren im Bundestag!

  2. Man könn­te, bevor man soviel dazu schreibt, ein Sicherheitsdatenblatt auch mal zu Ende lesen. Dann wür­de man erken­nen, dass die Skandalität im ver­wen­de­ten Lösungsmittel begrün­det ist:

    "Hazard-deter­mi­ning com­pon­ents of labeling:
    Chloroform"

    Chemie ist natür­lich HOCH Gefährlich, des­we­gen sind heu­te bei­na­he alle Substanzen ver­bo­ten, mit denen ich als Jugendlicher expe­ri­men­tiert habe. Auch dem (sach­kun­di­gen) Chemielehrer sind Substanzen, die inter­es­san­te Unterrichtsversuche mög­lich machen, durch die 2004 erfolg­te Novellierung der Gefahrstoffverordnung weit­ge­hend verschlossen.
    Beispiel: Ethanol (als Alkohol bekannt), ist als Reinsubstanz nicht mehr ver­kehrsfä­hig – ich muss­te mir vor Jahren ein Fläschchen ille­gal verschaffen.

    ICH sehe den Skandal im Sicherheitswahn, aus dem her­aus sol­che Vorschriften und Datenblätter for­mu­liert wer­den, und aus dem her­aus ein durch­schnitt­lich rela­tiv harm­lo­ses Virus zur gesell­schafts­be­dro­hen­den Gefahr erklärt wird.
    Zwei Symptome der glei­chen Krankheit.

    Man muss aller­dings bemer­ken, dass Vorbehalte gegen Chloroform auch frü­her ein­mal bestanden:
    "Die geburts­hilf­li­che Schmerzlinderung mit Chloroform geschah gegen den Widerstand der angli­ka­ni­schen Kirche. Viele Kleriker hiel­ten Qualen der Geburt für die gerech­te Strafe für Evas Sündenfall, also für gott­ge­wollt." (WIKI)

  3. Ich wür­de jetzt ja nicht sagen wol­len das die­ser Stoff Harmlos ist, aber bei den Angaben in einem SDB ist immer wich­tig das man die­se auch ver­steht. ALLES ist Gift sagt der Chemiker, immer nur eine Frage der Menge.
    Da wir zu viel "Experten" haben auf die­ser Welt, wird das rela­ti­vie­ren immer wich­ti­ger. Unterm Strich wür­de ich so einen Stoff nicht ver­wen­den .… bei Menschenversuchen.

  4. Man sagt ja, „die Dosis macht das Gift“.
    Es wäre unab­hän­gig von der Warnung, den Stoff nur in der Forschung zu ver­wen­den, gut zu wis­sen wie viel davon in einer Dosis ent­hal­ten ist. Wir wis­sen ja auch, dass in diver­sen Lebensmitteln Stoffe, zb Schwermetalle sind, die man eigent­lich nicht im Körper haben möchte.

    Die Frage ist aber immer, wie hoch die Dosis ist, ab der tat­säch­lich eine Schädigung zu erwar­ten ist.

  5. Ich glau­be, da liegt eine Missinterpretation vor ; die Gefährdung im Sicherheitsblatt bezieht sich auf das Chlorform, das 90% der Mischung aus­macht , schaut mal :

    3 Composition/information on ingredients
    · Chemical cha­rac­te­riz­a­ti­on: Mixtures
    · Description: Mixture of the sub­s­tan­ces lis­ted below with non­ha­zar­dous additions.
    · Dangerous components:
    CAS: 67–66‑3
    RTECS: FS9100000
    Chloroform 90.0%
    · Other ingredients
    2089251–47‑6 SM-102

    Das SM-102 wird nur unter "other ingre­dients " auf­ge­führt, nicht unter "dan­ge­rous " . Ich hat­te die­sen Hinweis schon ges­tern beim Corona Blog gepos­tet, mein Kommentar wur­de merk­wür­di­ger­wei­se nicht frei­ge­schal­tet. Ich fin­de, das soll­te drin­gend über­prüft wer­den. Wenn im Corona Blog oder auch hier sol­che gra­vie­ren­den Unwahrheiten ver­öf­fent­licht wer­den, macht ihr euch unglaub­wür­dig und das dient dann den Corona-Anhängern dazu ,gleich den gesam­ten Blog zu dis­kre­di­tie­ren, was sehr scha­de wäre. Bitte prüft das noch­mal nach !

    1. Dann blie­be jeden­falls immer noch, jene 3 gefähr­li­chen Komponenten zu unter­su­chen. Man kann jeden­falls nicht die­se Flüssigkeit mit dem Hinweis auf das Datenblatt für unbe­denk­lich erklä­ren. Warum bekla­gen sich vie­le Gesundheitsexperten dar­über, dass die Pharmakonzerne mit Informationen über ihre "Impfstoffe" hin­term Berg hal­ten? Warum erklä­ren sie nicht, was die Körper der "Geimpften" magne­tisch macht? Die Nanotechnologie die­ser Biowaffe wird nicht erläu­tert. Die Körper, in denen die­se Flüssigkeit ver­teilt wird, wer­den anschluss­fä­hig gemacht für Kommunikation von außen. Wir wis­sen nicht wie. Wir wis­sen nicht, wann bestimm­te Ingredenzien in den Flüssigkeiten aus­ge­tauscht wer­den. Es gibt Berichte und Videos dazu, dass Beipackzettel zum "Impfstoff" völ­lig lehr waren/sind. Man kann unter­schied­li­che Chargen mit unter­schied­li­chen Zusatzstoffen auf­la­den. Im Produktionsschritt 4 wer­den Lipide zuge­setzt. Einer der Lipidhersteller ist Merck. Wegen Knappheit der Lipide kam es im Winter zu Lieferschwierigkeiten. – Wir dür­fen also bezwei­feln, dass die­ses tech­ni­sche Datenblatt über­haupt voll­stän­dig ist, wo die Zulassung von EU-Politikern erwünscht war, wo sie von der EMA eine Notzulassung erhal­ten haben. Von der deut­schen Aufsichtsbehörde für Medikamente und Impfstoffe fehlt eine Prüfung mit Zulassung. – Daher ändert die­ser Korrekturhinweise im Wesentlichen nichts an der Berechtigung der Warnung vor die­ser Biowaffe (egal ob von BioNTech/Pfizer, modeRNA, AZ, J&J oder bald Curevac etc.) Fraglich ist, ob Impfstoffe, die in nicht west­li­chen Ländern ent­wi­ckelt werden/wurden, frei von den anschluss­fä­hig machen­den Nanopartikeln und krebs­er­re­gen­den Stoffen sind. Entwickelt wird auch in Kuba, dem Iran, … Für mich beson­ders inter­es­sant: Wie steht es mit den rus­si­schen Impfstoffen? Aus Russland kom­men nur weni­ge Informationen. "Impf"-Tote wer­den nicht berich­tet, bis auf eine Zahl 4 vor Monaten.

  6. Hmm, fällt so was nicht unter iS "In Verkehrbringen gefähr­li­cher Stoffe? -> dejure.org StGB §§ 219b, 223–227, ua.
    Ich den­ke bei den ande­ren "Impfstoffen" gibt e ähn­li­ches zu entdecken?

    1. Richter haben ihre eige­nen Ansichten. Es zeig­te sich in den letz­ten über 12 Monaten, dass vie­le ihre Verantwortung auf das RKI abschie­ben und die Tatsachen nicht prü­fen wol­len, sich mit Wissenschaft nicht beschäf­ti­gen wol­len. Was als "gefähr­li­che Stoffe" bewer­tet wur­de, müss­te man sich die Kommentare zum Strafgesetzbuch (StGB) anse­hen und in Lehrbücher schau­en. Das Problem ist die Menge. Unterschiedliche Menschen reagie­ren unter­schied­lich emp­find­lich. Lobbies brin­gen Politiker dazu, die Grenzwerte mög­lichst hoch zu set­zen, obwohl unab­hän­gi­ge Wissenschaftler Schädigungen schon bei viel nied­ri­ge­ren Werten fest­stell­ten (bezieht sich auch auf Strahlungen, auch auf 5G).

  7. Bei corona-blog.net gab es ein Update zu dem Thema: Es war auch etwas unwahr­schein­lich, dass den Kontrollbehörden ein Fehler in die­sem Ausmaß passiert.

    Mein Kommentar kann dann weg.

  8. Man soll­te der Genauigkeit hal­ber hin­zu­fü­gen, daß die Sache etwas kom­pli­zier­ter ist, weil die ange­ge­be­nen Schadwirkungen im Datenblatt allein dem Chloroform zuge­rech­net wer­den, das in SM-102 ent­hal­ten ist. Und da wird es ver­wir­rend, weil SM-102 näm­lich laut Angabe nur zu 10% aus SM-102 und zu 90% aus Chloroform besteht. Möglicherweise wird das Chloroform vor dem Hineinrühren in den "Impfstoff" ent­fernt? Wer kann (oder könn­te) das wissen?

  9. Seit Jahrzehnten wird auf gesund­heits­schäd­li­che Substanzen in Impfstoffen hin­ge­wie­sen, seit Jahrzehnten wird das Thema von Institutionen, Behörden und Politik ignoriert.

    Auf die­ser Seite ver­linkt eini­ge Analysen von Masernimpfstoffen. (Siehe dazu auch http://www.corvelva.it)

    https://www.patriana.org/analysen.html

    Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus sei­nen Erfahrungen und der Dumme weiß alles bes­ser. (Sokrates)

  10. @Robina:

    Vielleicht lie­fert schon die Website eine Antwort?

    SM-102

    "Eine Lösung in Chloroform"

    https://www.caymanchem.com/product/33474

    ".. Welche Lösungsmittel sind für Sphingolipide am bes­ten zu verwenden?
    A:
    Sphingolipide haben eine begrenz­te Löslichkeit in vie­len gän­gi­gen Lösungsmitteln wie Chloroform, Hexan, Ethylether und sogar Methanol. Um die­ses Unlöslichkeitsproblem zu über­win­den, wur­den ver­schie­de­ne Lösungsmittelmischungen ent­wi­ckelt. Eines der uni­ver­sells­ten Sphingolipid-Lösungsmittel ist ein Gemisch aus Chloroform/Methanol/Wasser. Dieses Lösungsmittelsystem ist zwar sehr nütz­lich für ana­ly­ti­sche Untersuchungen, ist aber sehr toxisch für Zellen und kann nicht in leben­den Zellkulturen oder ande­ren In-vivo-Anwendungen ver­wen­det wer­den. Es wur­den meh­re­re alter­na­ti­ve Methoden ent­wi­ckelt, um Sphingolipid-Lösungen bereit­zu­stel­len, die für Untersuchungen an leben­den Zellen geeig­net sind. Obwohl die­se Methoden in ers­ter Linie für Ceramide und Glucosylceramide ent­wi­ckelt wur­den, kön­nen sie auch für ande­re Lipide ange­passt werden. 

    Lesen Sie den Artikel Sphingolipid-Solubilisierung, Isolierung, Analyse und Lagerungshinweise, um mehr über die­se alter­na­ti­ven Methoden zu erfahren.
    Q:
    Mein Präparat soll für Zellkultur- oder In-vivo-Studien ver­wen­det wer­den, aber die Löslichkeitsangaben auf der Produktbeilage las­sen kei­ne aus­rei­chend nied­ri­ge Lösungsmittelkonzentration für sol­che Studien zu. Was soll­te ich tun?

    A:
    Die Löslichkeit kann bei vie­len Anwendungen eine Herausforderung dar­stel­len. Kommerzielle Zubereitungen von Polymeren wie Cyclodextrin (CD), Carboxymethylcellulose (CMC), Polyethylenglykol (PEG) und ähn­li­che Polymere wur­den ver­wen­det, um hydro­pho­be Verbindungen zu solu­b­i­li­sie­ren oder zu sus­pen­die­ren. Cayman bie­tet β‑Cyclodextrin (Hydrat) und 2‑Hydroxypropyl-β-Cyclodextrin an, die von Forschern als Ansatz für ähn­li­che Löslichkeitsprobleme ver­wen­det wur­den. Alternativ kön­nen Liposomen als Verabreichungsvehikel ein in Betracht zu zie­hen­der Ansatz für eini­ge Verbindungen sein. (deepl)

    https://www.caymanchem.com/faq?fq=categories:Solubility

    viel­leicht wur­de vor­schnell eine Nachricht ver­brei­tet, nur weil sie gut ins Weltbild passt.

  11. Es bleibt aber bei der Feststellung, dass SM-102 ein neu­ar­ti­ger Stoff ist, der bis­her nicht in Menschen ein­ge­setzt wur­de und (auch im Tierversuch) nicht auf krebs­er­re­gen­de Wirkung geprüft wur­de. Und die "nahe­lie­gen­de Annahme, dass das Genotoxizitätspotenzial für den Menschen sehr gering ist" beru­higt mich auch nicht unbedingt.

  12. Nur star­kes Gift kann das im Menschen inne­woh­nen­de Virus samt Mensch zur Strecke bringen.

    Schließlich hat der Kampf gegen Monsterviren, Mumien und Mutationen gera­de erst begonnen.

  13. 1. Zellbiologin Dr. Vanessa Schmid- Krügers Aussagen im Corona- Ausschuss (37) – zur mRNA Impftechnologie:
    https://www.youtube.com/watch?v=EirTP613-YQ

    2. Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nanopartikeln aus ?
    – Betrifft: BioNTech- Impfstoff
    Zellbiologin Dr. Vanessa Schmid- Krüger erklärt.…
    https://www.youtube.com/watch?v=oNGFXiBVV8M

    Minute 2 bis 15:
    Bestandteile des Lipid-Nanopartikels (LNP) von BioNTech und Funktionen der ein­zel­nen Bestandteile
    Minute 15 bis 20:
    Wo im Körper gehen die LNP hin ?
    Minute 20 bis 35:
    Die Nebenwirkungen des BioNTech-Impfstoffes aus­pro­biert an Ratten – Schädigungen der Leber und des Muskels!
    Minute 35 bis 41:
    Schädigungen des adap­ti­ven Immunsystems.
    Minute 41 bis 48:
    Warum ster­ben die Körperzellen durch LNPs ?
    Minute 48 bis 50:
    PEG und Allergie

  14. Vor kur­zem erklär­te Wolfgang Wodarg bei einer Sitzung des Corona-Ausschusses sinn­ge­mäß: "Man weiß ja nicht, was in den Impfstoffen drin ist." Was kann/soll man von die­ser Aussage hal­ten? Kann man sich auf den Beipackzettel ver­las­sen oder nicht?

    1. Nein, kann man nicht. Siehe oben mein Kommentar zu Robia am 20.05. um 08.01 Uhr. Es gibt Fälle, wo die "Impf"Stoffe mit gro­ßen, oft zusam­men gefal­te­ten, aber total leh­ren Beipackzetteln ver­se­hen waren. Und es feh­len unab­hän­gi­ge Prüfungen. Die Tests der Konzerne waren getürkt, die behaup­te­ten 90, 94, 95 % Wirksamkeit sind völ­lig illu­so­risch. An Betrug gren­zen­des Marketing, wel­ches von Mainstreammedien kaum in Frage gestellt wur­de. Das Prinzip, dass Technologieentwickler die Ungefährlichkeit ihrer Produkte nach­wei­sen müs­sen, bevor sie die Zulassung erhal­ten, um sie in den Verkehr zu brin­gen, wur­de in der EU auf­ge­ge­ben. (Hat sie in der Pharmabranche über­haupt exis­tiert, wenn wir an die toxi­schen Schwermetalle in Impfstoffen den­ken?) Bei 5G genau­so. Dr. Klinghardt als flei­ßi­ger Sammler hat Forschungsberichte zu Auswirkungen auf Tiere und Menschen ver­öf­fent­licht (eben­so Auswirkungen von Quecksilber, Aluminium, etc). Das alles wird von Politikern igno­riert. Die Eliten haben alles kor­rum­piert, Medien, Politiker, Behörden, Wissenschaftler, Menschen durch NGOs, Schulen. DARPA hat bei modeRNA mit­ge­wirkt und deren Technologien wer­den von Mainstreammedien nicht beleu­tet. Es gibt aber Vorträge von DARPA-Mitarbeitern von vor ein paar Jahren, die erklä­ren, was Nanopartikel im Menschen heu­te können.

  15. Nanotechnologie der Covid-19-Vakzinen

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/nanotechnologie-der-covid-19-vakzinen-124828/seite/alle/

    "Über das Prinzip der Nanopräzipitation ent­steht eine LNP-Dispersion, die anschlie­ßend mit­tels Tangentialflussfiltration (TFF) gerei­nigt wird, um das orga­ni­sche Lösungsmittel abzutrennen."

    Vermutlich wird hier Chloroform als Lösungsmittel von SM-102 abge­trennt und lan­det damit nicht in der Spritze bzw. Muskel.

    1. Wenn kein Erdöl mehr raf­fi­niert wird und die Tankstellen geschlos­sen haben, bringt das nichts (Mad-Max-Szenario). Interessanter sind ver­las­se­ne Grundstücke auf dem Lande.

  16. SM-102

    SM-102 is an ioniz­ab­le ami­no lipid that has been used in com­bi­na­ti­on with other lipids in the for­ma­ti­on of lipid nano­par­ti­cles. Administration of luci­fera­se mRNA in SM-102-con­tai­ning lipid nano­par­ti­cles indu­ces hepa­tic luci­fera­se expres­si­on in mice. 

    [ Luciferase … Alles Glühwürmchen oder was?! ] 

    https://www.biomol.com/de/produkte/chemikalien/lipide/sm-102-cay33474-25

    kata­ly­ti­sche Aktivität des ent­spre­chen­den Luciferase-Enzyms

    Ein Glühwürmchen der Art Lampyris noc­ti­lu­ca, das durch eine bio­che­mi­sche Reaktion mit Hilfe eines art­spe­zi­fi­schen Luciferins Licht erzeugt. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Luciferine

    Cayman als Suchbegriff bei Biomol 

    https://www.biomol.com/de/search?sSearch=cayman

    RT-qPCR Detektionskit für SARS-CoV‑2

    https://www.biomol.com/de/ressourcen/biomol-blog/rt-qpcr-detektionskit-fuer-sars-cov‑2

    References

    Drosten, C. et al. Identification of a novel coro­na­vi­rus in pati­ents with seve­re acu­te respi­ra­to­ry syn­dro­me. New Engl J Med 348, 1967–1976, (2003).

    https://www.biomol.com/resources/biomol-blog/sars-coronavirus-antibodies

    ( 2003 ) Drosten … Albert Osterhaus

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12690091/

    nejm.org/doi/full/10.1056/nejmoa030747

    CAYMAN Europe
    Talinn, Estland 

    https://www.caymanchem.com/contact/ce

    CAYMAN – Germany
    BIOMOL – Hamburg 

    https://www.caymanchem.com/globalbuyersguide/de

    .

    Albert Osterhaus

    eigent­lich Albertus Dominicus Marcellinus Erasmus Osterhaus, genannt: Ab) (…) bekannt wur­de er auf­grund sei­ner Forschungsarbeiten zu SARS und zum Influenza-A-Virus H5N1, dem Erreger der so genann­ten Vogelgrippe H5N1 

    (…) Mitbegründer der Biotechnologie-Firmen ViroClinics BV und VitoNative BV 

    Kritik

    Im Jahre 2009 wur­den im Zusammenhang mit dem soge­nann­ten Schweinegrippe-Ausbruch [ H1N1 / "swi­ne flu" ] Vorwürfe gegen Osterhaus laut, „er schü­re aus wirt­schaft­li­chem Eigeninteresse an der Entwicklung eines Impfstoffs die Angst vor einer Pandemie“. Im September 2009 befass­te sich das nie­der­län­di­sche Parlament mit Berichten, Osterhaus besit­ze Anteile an einer Firma, die Impfstoffe gegen die Schweinegrippe her­stel­le. Daraufhin beschloss der nie­der­län­di­sche Gesundheitsrat, Osterhaus kein Stimmrecht als Regierungsberater für den Umgang mit dem H1N1-Virus zu ertei­len.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Osterhaus

    Albert Osterhaus
    University of Veterinary Medicine Hannover, Foundation 

    covid19.elsevierpure.com/de/persons/albert-d-osterhaus

    TiHo-Virologe Osterhaus: „Wir sind noch mit­ten in der Krise und wis­sen nicht, wie es am Ende ausgeht“ 

    TiHo-Virologe Albert Osterhaus zieht nach einem Jahr Coronavirus eine Zwischenbilanz. Er emp­fiehlt, Impfbereitschaft zu belohnen (…) 

    haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Corona-Impfung-Virologe-Albert-Osterhaus-fordert-Belohnungen-fuer-Geimpfte

    TiHo Hannover
    Projekte der AG Osterhaus 

    [ Beispiele ]

    CARE – Corona Accelerated R&D in Europe
    Projektverantwortliche: Prof. Dr. A. Osterhaus
    Laufzeit: April 2020 bis März 2025
    Drittmittelprojekt: EU Kommission (imi), 337.500 EUR 

    Verbesserte Impfstrategien für älte­re Erwachsene (ISOLDA)
    Laufzeit: Januar 2020 bis Dezember 2024
    Drittmittelprojekt: EU, 1.709.375 EUR 

    COVID-Schnüffelhund-Projekt
    Laufzeit: April 2020 bis August 2021 

    https://www.tiho-hannover.de/kliniken-institute/forschungszentrum-fuer-infektionsmedizin/research-center-for-emerging-infections-and-zoonoses/profil-struktur/ag-osterhaus/projekte

    Nationale Akademie der Wissenschaften
    Leopoldina 

    Curriculum Vitae
    Prof. Dr. Albert Osterhaus 

    Forschungsschwerpunkte: Infektionskrankheiten, Zoonosen, hoch­pa­tho­ge­ne Viren, Ebola, SARS, Vogelgrippe (H5N1), Entwicklung von Impfstoffen 

    Albert Osterhaus ist Virologe. Schwerpunkt sei­ner Forschung sind hoch­pa­tho­ge­ne Viren und Infektionskrankheiten, die vom Tier auf den Menschen über­tra­gen wer­den. Er konn­te die Übertragung des Vogelgrippe-Virus auf den Menschen nach­wei­sen und war an der Identifizierung des SARS-Virus betei­ligt. In Gremien erar­bei­tet er gesund­heits­po­li­ti­sche Strategien zur Bekämpfung plötz­lich auf­tre­ten­der Infektionskrankheiten. 

    (…) Mit sei­ner Arbeitsgruppe konn­te Albert Osterhaus nach­wei­sen, dass der Erreger der soge­nann­ten Vogelgrippe (H5N1) auch Menschen infi­zie­ren kann. In wei­te­ren Arbeiten beschrieb er die Verbreitung des Virus unter Katzen.Während der SARS-Epidemie im Jahr 2003 war er maß­geb­lich an der Identifizierung des SARS-Virus (Severe Acute Respiratory Syndrome) betei­ligt. Seine Gruppe deck­te auf, dass die schwe­re Lungenerkrankung von einem Coronavirus ver­ur­sacht wird, das nor­ma­ler­wei­se nur Tiere befällt. Ein Coronavirus ist auch für die gefähr­li­che MERS-Infektion (Middle East Respiratory Syndrome) ver­ant­wort­lich, die über­wie­gend von Dromedaren über­tra­gen wird. Albert Osterhaus war an der Entwicklung eines expe­ri­men­tel­len Impfstoffes betei­ligt, der erfolg­reich an Dromedaren getes­tet wur­de. Der Stoff (MVA-MERS‑S) gilt auch als Impfstoffkandidat für den Menschen, etwa für Krankenhauspersonal oder Tierpfleger.Osterhaus forsch­te auch zu Hepatitis C, Masern und Robbensterben und arbei­te­te an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen HIV. (…) 

    https://www.leopoldina.org/fileadmin/redaktion/Mitglieder/CV_Osterhaus_Albert_D.pdf

    STOP COVAX — Say no to coro­na­vi­rus vac­ci­ne alli­an­ce — Stoppt die soge­nann­ten Impfungen, stoppt den gen­the­ra­peu­ti­schen Großversuch zum ver­gleichs­wei­se harm­lo­sen Coronavirus.

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