SM-102: Hochgiftig, nur für die Forschung zugelassen – und im mRNA Impfstoff?

Am 19.5. ist unter die­ser Über­schrift auf coro​na​-blog​.net zu erfah­ren (s.u. Update):

»Wir haben uns mit dem mRNA Impf­stoff der Fir­ma Moder­na befasst. Ein Inhalts­stoff dar­in, hat es rich­tig in sich. Der Name lau­tet SM-102. Von krebs­er­re­gend, bis Frucht­bar­keits- und das unge­bo­re­ne Kind schä­di­gend ist in sei­nem Sicher­heits­blatt alles auf­ge­führt, was man sich nur vor­stel­len kann. Eine Vor­stel­lung von SM-102…

Das Bun­des­in­sti­tuts für Impf­stof­fe und bio­me­di­zi­ni­sche Arz­nei­mit­tel (Paul-Ehr­lich-Insti­tut, PEI) lis­tet auf der Web­site die in Deutsch­land ver­impf­ten Vak­zi­ne auf. Folgt man dem Link zu einer Zusam­men­fas­sung der Merk­ma­le des Impf­stoffs bei der Euro­päi­schen Arz­nei­mit­tel-Agen­tur (EMA), war­ten 32 Sei­ten Details zu Her­stel­lung, Lage­rung, Eti­ket­tie­rung – und auch Inhalts­stof­fen des Vak­zins. Inter­es­sant fan­den wir fol­gen­de Passage:

"Genotoxizität/Kanzerogenität:
Es erfolg­ten In-vitro und In-vivo-Geno­to­xi­zi­täts­stu­di­en mit den neu­ar­ti­gen SM-102-Lipidbe­stand­tei­len des Impf­stoffs. Die Ergeb­nis­se legen nahe, dass das Geno­to­xi­zi­täts­po­ten­zi­al für den Men­schen sehr gering ist. Es wur­den kei­ne Kan­ze­ro­ge­ni­täts­stu­di­en durchgeführt."
Quel­le: Zusam­men­fas­sung der Merk­ma­le des Arz­nei­mit­tels, S. 9

Die Lipidhül­le besteht also aus einem neu­ar­ti­gen Stoff, der auf den Namen SM-102 hört. Der Her­stel­ler die­ses Stoffs ist die US Fir­ma Cayman Che­mi­cal, die (bis­lang) einen Jah­res­um­satz von 47 Mil­lio­nen US Dol­lar und auch einen Sitz in Deutsch­land hat.
Auf der Web­site von Cayman Che­mi­cal fin­det man eini­ge Infor­ma­tio­nen zu dem Stoff. So lau­tet bei­spiels­wei­se der che­mi­sche Name „8-[(2‑hydroxyethyl)[6‑oxo-6-(undecyloxy)hexyl]amino]-octanoic acid, 1‑octylnonyl ester“, was schon gar nicht mehr so gesund klingt.

Aber es gibt auch ein Sicher­heits­da­ten­blatt beim Her­stel­ler run­ter­zu­la­den. Als wir die­ses durch­ge­se­hen haben, haben wir unse­ren Augen nicht getraut. Direkt auf der ers­ten Sei­te liest man zur „Ver­wen­dung des Stof­fes“ fol­gen­den Hin­weis: „Nur für For­schungs­zwe­cke, nicht für die Ver­wen­dung beim Men­schen oder in der Tiermedizin“.

Das klingt natür­lich schon ein­mal selt­sam – und nicht sehr beru­hi­gend. Wie­so ist so ein Stoff, der nicht bei Men­schen oder Tie­ren ange­wen­det wer­den soll, in einem Impf­stoff, der von den alten Medi­en stän­dig ange­prie­sen wird und mit dem Mil­lio­nen geimpft wer­den sol­len bzw. schon geimpft sind?
Aber es geht noch wei­ter. In Abschnitt 2 „Gefähr­dungs­er­mitt­lun­gen“ sieht man fol­gen­de Warnhinweise: 

Fas­sen wir eini­ge zusammen:

        • Steht im Ver­dacht, Krebs zu verursachen.
        • Steht im Ver­dacht, die Frucht­bar­keit oder das unge­bo­re­ne Kind zu schä­di­gen.
        • Ver­ur­sacht bei län­ge­rer oder wie­der­hol­ter Expo­si­ti­on Schä­den am zen­tra­len Ner­ven­sys­tem, den Nie­ren, der Leber und dem Atmungs­sys­tem.
        • Sehr gif­tig für Was­ser­or­ga­nis­men mit lang anhal­ten­der Wirkung.
        • Gesund­heits­schäd­lich beim Ver­schlu­cken.
        • Ver­ur­sacht Haut­rei­zun­gen.
        • Ver­ur­sacht schwe­re Augen­rei­zung.
        • Schäd­lich für Was­ser­or­ga­nis­men.

Ange­sichts die­ser Punk­te kann man eigent­lich nur noch sprach­los sein. Glaubt wirk­lich noch jemand, dass es bei der Coro­na Imp­fung um Gesund­heit geht? Wie­so inji­ziert man Mil­lio­nen gesun­der Men­schen solch ein Gift – ohne die Lang­zeit­wir­kun­gen auch nur erah­nen zu können?…

Die Men­schen, die aktu­ell geimpft wer­den sind Teil eines Expe­ri­ments. Ein Expe­ri­ment, des­sen Lang­zeit­fol­gen nie­mand abschät­zen kann. Es wer­den Stof­fe gespritzt, die aus­drück­lich hoch­gif­tig und nur für die For­schung zuge­las­sen sind. Neben­wir­kun­gen will man bei Regie­rungs­in­sti­tu­ten und Behör­den nicht sehen bzw. rech­net sich die Welt, wie sie einem gefällt.
Ist das das Deutsch­land, in dem wir gut und ger­ne leben?«

Im Ori­gi­nal­ar­ti­kel fin­den sich dazu Abbil­dun­gen aus den zitier­ten Dokumenten.

Update:

Ich bit­te dar­um, die Beden­ken zu der vor­lie­gen­den Inter­pre­ta­ti­on zu beach­ten, die in meh­re­ren Kom­men­ta­ren geäu­ßert wer­den. Wie stets mache ich mir die hier zitier­ten Publi­ka­tio­nen nicht unbe­dingt zu Eigen. Des­halb habe ich in den Titel inzwi­schen ein Fra­ge­zei­chen gesetzt.

Es gibt auf der zitier­ten Sei­te inzwi­schen ein Update, das auf die Beden­ken eingeht.

Update 2:

Nähe­re Infos in Noch­mal zu SM-102 Lipid-Nanopartikeln

36 Antworten auf „SM-102: Hochgiftig, nur für die Forschung zugelassen – und im mRNA Impfstoff?“

  1. Ich kon­sta­tie­re: Das Zeug war vor­her VERBOTEN für die Anwen­dung an Men­schen, egal ob frei­wil­lig oder gewollt/überredet/erpresst oder egal wie.
    Schön zu sehen wel­che Macht die "Medi­en" durch eine umde­kla­rier­te Grip­pe haben!
    Die "Medi­en" ste­hen bei mir in der Hauptverantwortung!
    Die soge­nann­te 4. Macht.
    Ohne die­se könn­te sich die Poli­tik und die Indus­trie noch so abstrampeln.
    Ohne eine unpar­tei­ische 4. Macht kann es kei­ne "Demo­kra­tie" geben.

    1. Das Pro­blem ist, dass die Men­schen so dumm sind und sich die­se Schei­ße rein­zie­hen. Vor­al­lem nicht die öffent­li­chen Medi­en haben Macht, son­dern sie ste­hen unter Macht der Dik­ta­to­ren im Bundestag!

  2. Man könn­te, bevor man soviel dazu schreibt, ein Sicher­heits­da­ten­blatt auch mal zu Ende lesen. Dann wür­de man erken­nen, dass die Skan­da­li­tät im ver­wen­de­ten Lösungs­mit­tel begrün­det ist:

    "Hazard-deter­mi­ning com­pon­ents of labeling:
    Chloroform"

    Che­mie ist natür­lich HOCH Gefähr­lich, des­we­gen sind heu­te bei­na­he alle Sub­stan­zen ver­bo­ten, mit denen ich als Jugend­li­cher expe­ri­men­tiert habe. Auch dem (sach­kun­di­gen) Che­mie­leh­rer sind Sub­stan­zen, die inter­es­san­te Unter­richts­ver­su­che mög­lich machen, durch die 2004 erfolg­te Novel­lie­rung der Gefahr­stoff­ver­ord­nung weit­ge­hend verschlossen.
    Bei­spiel: Etha­nol (als Alko­hol bekannt), ist als Rein­sub­stanz nicht mehr ver­kehrs­fä­hig – ich muss­te mir vor Jah­ren ein Fläsch­chen ille­gal verschaffen.

    ICH sehe den Skan­dal im Sicher­heits­wahn, aus dem her­aus sol­che Vor­schrif­ten und Daten­blät­ter for­mu­liert wer­den, und aus dem her­aus ein durch­schnitt­lich rela­tiv harm­lo­ses Virus zur gesell­schafts­be­dro­hen­den Gefahr erklärt wird.
    Zwei Sym­pto­me der glei­chen Krankheit.

    Man muss aller­dings bemer­ken, dass Vor­be­hal­te gegen Chlo­ro­form auch frü­her ein­mal bestanden:
    "Die geburts­hilf­li­che Schmerz­lin­de­rung mit Chlo­ro­form geschah gegen den Wider­stand der angli­ka­ni­schen Kir­che. Vie­le Kle­ri­ker hiel­ten Qua­len der Geburt für die gerech­te Stra­fe für Evas Sün­den­fall, also für gott­ge­wollt." (WIKI)

  3. Ich wür­de jetzt ja nicht sagen wol­len das die­ser Stoff Harm­los ist, aber bei den Anga­ben in einem SDB ist immer wich­tig das man die­se auch ver­steht. ALLES ist Gift sagt der Che­mi­ker, immer nur eine Fra­ge der Menge.
    Da wir zu viel "Exper­ten" haben auf die­ser Welt, wird das rela­ti­vie­ren immer wich­ti­ger. Unterm Strich wür­de ich so einen Stoff nicht ver­wen­den .… bei Menschenversuchen.

  4. Man sagt ja, „die Dosis macht das Gift“.
    Es wäre unab­hän­gig von der War­nung, den Stoff nur in der For­schung zu ver­wen­den, gut zu wis­sen wie viel davon in einer Dosis ent­hal­ten ist. Wir wis­sen ja auch, dass in diver­sen Lebens­mit­teln Stof­fe, zb Schwer­me­tal­le sind, die man eigent­lich nicht im Kör­per haben möchte.

    Die Fra­ge ist aber immer, wie hoch die Dosis ist, ab der tat­säch­lich eine Schä­di­gung zu erwar­ten ist.

  5. Ich glau­be, da liegt eine Miss­in­ter­pre­ta­ti­on vor ; die Gefähr­dung im Sicher­heits­blatt bezieht sich auf das Chlor­form, das 90% der Mischung aus­macht , schaut mal :

    3 Composition/information on ingredients
    · Che­mi­cal cha­rac­te­riza­ti­on: Mixtures
    · Descrip­ti­on: Mix­tu­re of the sub­s­tances lis­ted below with non­ha­zar­dous additions.
    · Dan­ge­rous components:
    CAS: 67–66‑3
    RTECS: FS9100000
    Chlo­ro­form 90.0%
    · Other ingredients
    2089251–47‑6 SM-102

    Das SM-102 wird nur unter "other ingre­di­ents " auf­ge­führt, nicht unter "dan­ge­rous " . Ich hat­te die­sen Hin­weis schon ges­tern beim Coro­na Blog gepos­tet, mein Kom­men­tar wur­de merk­wür­di­ger­wei­se nicht frei­ge­schal­tet. Ich fin­de, das soll­te drin­gend über­prüft wer­den. Wenn im Coro­na Blog oder auch hier sol­che gra­vie­ren­den Unwahr­hei­ten ver­öf­fent­licht wer­den, macht ihr euch unglaub­wür­dig und das dient dann den Coro­na-Anhän­gern dazu ,gleich den gesam­ten Blog zu dis­kre­di­tie­ren, was sehr scha­de wäre. Bit­te prüft das noch­mal nach !

    1. Dann blie­be jeden­falls immer noch, jene 3 gefähr­li­chen Kom­po­nen­ten zu unter­su­chen. Man kann jeden­falls nicht die­se Flüs­sig­keit mit dem Hin­weis auf das Daten­blatt für unbe­denk­lich erklä­ren. War­um bekla­gen sich vie­le Gesund­heits­exper­ten dar­über, dass die Phar­ma­kon­zer­ne mit Infor­ma­tio­nen über ihre "Impf­stof­fe" hin­term Berg hal­ten? War­um erklä­ren sie nicht, was die Kör­per der "Geimpf­ten" magne­tisch macht? Die Nano­tech­no­lo­gie die­ser Bio­waf­fe wird nicht erläu­tert. Die Kör­per, in denen die­se Flüs­sig­keit ver­teilt wird, wer­den anschluss­fä­hig gemacht für Kom­mu­ni­ka­ti­on von außen. Wir wis­sen nicht wie. Wir wis­sen nicht, wann bestimm­te Ing­re­den­zi­en in den Flüs­sig­kei­ten aus­ge­tauscht wer­den. Es gibt Berich­te und Vide­os dazu, dass Bei­pack­zet­tel zum "Impf­stoff" völ­lig lehr waren/sind. Man kann unter­schied­li­che Char­gen mit unter­schied­li­chen Zusatz­stof­fen auf­la­den. Im Pro­duk­ti­ons­schritt 4 wer­den Lipi­de zuge­setzt. Einer der Lipidher­stel­ler ist Merck. Wegen Knapp­heit der Lipi­de kam es im Win­ter zu Lie­fer­schwie­rig­kei­ten. – Wir dür­fen also bezwei­feln, dass die­ses tech­ni­sche Daten­blatt über­haupt voll­stän­dig ist, wo die Zulas­sung von EU-Poli­ti­kern erwünscht war, wo sie von der EMA eine Not­zu­las­sung erhal­ten haben. Von der deut­schen Auf­sichts­be­hör­de für Medi­ka­men­te und Impf­stof­fe fehlt eine Prü­fung mit Zulas­sung. – Daher ändert die­ser Kor­rek­tur­hin­wei­se im Wesent­li­chen nichts an der Berech­ti­gung der War­nung vor die­ser Bio­waf­fe (egal ob von BioNTech/Pfizer, modeR­NA, AZ, J&J oder bald Cur­e­vac etc.) Frag­lich ist, ob Impf­stof­fe, die in nicht west­li­chen Län­dern ent­wi­ckelt werden/wurden, frei von den anschluss­fä­hig machen­den Nano­par­ti­keln und krebs­er­re­gen­den Stof­fen sind. Ent­wi­ckelt wird auch in Kuba, dem Iran, … Für mich beson­ders inter­es­sant: Wie steht es mit den rus­si­schen Impf­stof­fen? Aus Russ­land kom­men nur weni­ge Infor­ma­tio­nen. "Impf"-Tote wer­den nicht berich­tet, bis auf eine Zahl 4 vor Monaten.

  6. Hmm, fällt so was nicht unter iS "In Ver­kehr­brin­gen gefähr­li­cher Stof­fe? -> deju​re​.org StGB §§ 219b, 223–227, ua.
    Ich den­ke bei den ande­ren "Impf­stof­fen" gibt e ähn­li­ches zu entdecken?

    1. Rich­ter haben ihre eige­nen Ansich­ten. Es zeig­te sich in den letz­ten über 12 Mona­ten, dass vie­le ihre Ver­ant­wor­tung auf das RKI abschie­ben und die Tat­sa­chen nicht prü­fen wol­len, sich mit Wis­sen­schaft nicht beschäf­ti­gen wol­len. Was als "gefähr­li­che Stof­fe" bewer­tet wur­de, müss­te man sich die Kom­men­ta­re zum Straf­ge­setz­buch (StGB) anse­hen und in Lehr­bü­cher schau­en. Das Pro­blem ist die Men­ge. Unter­schied­li­che Men­schen reagie­ren unter­schied­lich emp­find­lich. Lob­bies brin­gen Poli­ti­ker dazu, die Grenz­wer­te mög­lichst hoch zu set­zen, obwohl unab­hän­gi­ge Wis­sen­schaft­ler Schä­di­gun­gen schon bei viel nied­ri­ge­ren Wer­ten fest­stell­ten (bezieht sich auch auf Strah­lun­gen, auch auf 5G).

  7. Bei coro​na​-blog​.net gab es ein Update zu dem The­ma: Es war auch etwas unwahr­schein­lich, dass den Kon­troll­be­hör­den ein Feh­ler in die­sem Aus­maß passiert.

    Mein Kom­men­tar kann dann weg.

  8. Man soll­te der Genau­ig­keit hal­ber hin­zu­fü­gen, daß die Sache etwas kom­pli­zier­ter ist, weil die ange­ge­be­nen Schad­wir­kun­gen im Daten­blatt allein dem Chlo­ro­form zuge­rech­net wer­den, das in SM-102 ent­hal­ten ist. Und da wird es ver­wir­rend, weil SM-102 näm­lich laut Anga­be nur zu 10% aus SM-102 und zu 90% aus Chlo­ro­form besteht. Mög­li­cher­wei­se wird das Chlo­ro­form vor dem Hin­ein­rüh­ren in den "Impf­stoff" ent­fernt? Wer kann (oder könn­te) das wissen?

  9. Seit Jahr­zehn­ten wird auf gesund­heits­schäd­li­che Sub­stan­zen in Impf­stof­fen hin­ge­wie­sen, seit Jahr­zehn­ten wird das The­ma von Insti­tu­tio­nen, Behör­den und Poli­tik ignoriert.

    Auf die­ser Sei­te ver­linkt eini­ge Ana­ly­sen von Masern­impf­stof­fen. (Sie­he dazu auch http://​www​.cor​vel​va​.it)

    https://​www​.patria​na​.org/​a​n​a​l​y​s​e​n​.​h​tml

    Der Klu­ge lernt aus allem und von jedem, der Nor­ma­le aus sei­nen Erfah­run­gen und der Dum­me weiß alles bes­ser. (Sokra­tes)

  10. @Robina:

    Viel­leicht lie­fert schon die Web­site eine Antwort?

    SM-102

    "Eine Lösung in Chloroform"

    https://​www​.cayman​chem​.com/​p​r​o​d​u​c​t​/​3​3​474

    ".. Wel­che Lösungs­mit­tel sind für Sphin­go­li­pi­de am bes­ten zu verwenden?
    A:
    Sphin­go­li­pi­de haben eine begrenz­te Lös­lich­keit in vie­len gän­gi­gen Lösungs­mit­teln wie Chlo­ro­form, Hexan, Ethyl­ether und sogar Metha­nol. Um die­ses Unlös­lich­keits­pro­blem zu über­win­den, wur­den ver­schie­de­ne Lösungs­mit­tel­mi­schun­gen ent­wi­ckelt. Eines der uni­ver­sells­ten Sphin­go­li­pid-Lösungs­mit­tel ist ein Gemisch aus Chloroform/Methanol/Wasser. Die­ses Lösungs­mit­tel­sys­tem ist zwar sehr nütz­lich für ana­ly­ti­sche Unter­su­chun­gen, ist aber sehr toxisch für Zel­len und kann nicht in leben­den Zell­kul­tu­ren oder ande­ren In-vivo-Anwen­dun­gen ver­wen­det wer­den. Es wur­den meh­re­re alter­na­ti­ve Metho­den ent­wi­ckelt, um Sphin­go­li­pid-Lösun­gen bereit­zu­stel­len, die für Unter­su­chun­gen an leben­den Zel­len geeig­net sind. Obwohl die­se Metho­den in ers­ter Linie für Cera­mi­de und Glu­co­syl­ce­ra­mi­de ent­wi­ckelt wur­den, kön­nen sie auch für ande­re Lipi­de ange­passt werden. 

    Lesen Sie den Arti­kel Sphin­go­li­pid-Solu­bi­li­sie­rung, Iso­lie­rung, Ana­ly­se und Lage­rungs­hin­wei­se, um mehr über die­se alter­na­ti­ven Metho­den zu erfahren.
    Q:
    Mein Prä­pa­rat soll für Zell­kul­tur- oder In-vivo-Stu­di­en ver­wen­det wer­den, aber die Lös­lich­keits­an­ga­ben auf der Pro­dukt­bei­la­ge las­sen kei­ne aus­rei­chend nied­ri­ge Lösungs­mit­tel­kon­zen­tra­ti­on für sol­che Stu­di­en zu. Was soll­te ich tun?

    A:
    Die Lös­lich­keit kann bei vie­len Anwen­dun­gen eine Her­aus­for­de­rung dar­stel­len. Kom­mer­zi­el­le Zube­rei­tun­gen von Poly­me­ren wie Cyclo­dex­trin (CD), Car­boxy­me­thyl­cel­lu­lo­se (CMC), Poly­ethy­len­gly­kol (PEG) und ähn­li­che Poly­me­re wur­den ver­wen­det, um hydro­pho­be Ver­bin­dun­gen zu solu­bi­li­sie­ren oder zu sus­pen­die­ren. Cayman bie­tet β‑Cyclodextrin (Hydrat) und 2‑Hy­dro­xy­pro­pyl-β-Cyclo­dex­trin an, die von For­schern als Ansatz für ähn­li­che Lös­lich­keits­pro­ble­me ver­wen­det wur­den. Alter­na­tiv kön­nen Lipo­so­men als Ver­ab­rei­chungs­ve­hi­kel ein in Betracht zu zie­hen­der Ansatz für eini­ge Ver­bin­dun­gen sein. (deepl)

    https://​www​.cayman​chem​.com/​f​a​q​?​f​q​=​c​a​t​e​g​o​r​i​e​s​:​S​o​l​u​b​i​l​ity

    viel­leicht wur­de vor­schnell eine Nach­richt ver­brei­tet, nur weil sie gut ins Welt­bild passt.

  11. Es bleibt aber bei der Fest­stel­lung, dass SM-102 ein neu­ar­ti­ger Stoff ist, der bis­her nicht in Men­schen ein­ge­setzt wur­de und (auch im Tier­ver­such) nicht auf krebs­er­re­gen­de Wir­kung geprüft wur­de. Und die "nahe­lie­gen­de Annah­me, dass das Geno­to­xi­zi­täts­po­ten­zi­al für den Men­schen sehr gering ist" beru­higt mich auch nicht unbedingt.

  12. Nur star­kes Gift kann das im Men­schen inne­woh­nen­de Virus samt Mensch zur Stre­cke bringen.

    Schließ­lich hat der Kampf gegen Mons­ter­vi­ren, Mumi­en und Muta­tio­nen gera­de erst begonnen.

  13. 1. Zell­bio­lo­gin Dr. Vanes­sa Schmid- Krü­gers Aus­sa­gen im Coro­na- Aus­schuss (37) – zur mRNA Impftechnologie:
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​E​i​r​T​P​6​1​3​-YQ

    2. Wel­che Gefah­ren gehen von den Lipid-Nano­par­ti­keln aus ?
    – Betrifft: BioNTech- Impfstoff
    Zell­bio­lo­gin Dr. Vanes­sa Schmid- Krü­ger erklärt.…
    https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​o​N​G​F​X​i​B​V​V8M

    Minu­te 2 bis 15:
    Bestand­tei­le des Lipid-Nano­par­ti­kels (LNP) von BioNTech und Funk­tio­nen der ein­zel­nen Bestandteile
    Minu­te 15 bis 20:
    Wo im Kör­per gehen die LNP hin ?
    Minu­te 20 bis 35:
    Die Neben­wir­kun­gen des BioNTech-Impf­stof­fes aus­pro­biert an Rat­ten – Schä­di­gun­gen der Leber und des Muskels!
    Minu­te 35 bis 41:
    Schä­di­gun­gen des adap­ti­ven Immunsystems.
    Minu­te 41 bis 48:
    War­um ster­ben die Kör­per­zel­len durch LNPs ?
    Minu­te 48 bis 50:
    PEG und Allergie

  14. Vor kur­zem erklär­te Wolf­gang Wodarg bei einer Sit­zung des Coro­na-Aus­schus­ses sinn­ge­mäß: "Man weiß ja nicht, was in den Impf­stof­fen drin ist." Was kann/soll man von die­ser Aus­sa­ge hal­ten? Kann man sich auf den Bei­pack­zet­tel ver­las­sen oder nicht?

    1. Nein, kann man nicht. Sie­he oben mein Kom­men­tar zu Robia am 20.05. um 08.01 Uhr. Es gibt Fäl­le, wo die "Impf"Stoffe mit gro­ßen, oft zusam­men gefal­te­ten, aber total leh­ren Bei­pack­zet­teln ver­se­hen waren. Und es feh­len unab­hän­gi­ge Prü­fun­gen. Die Tests der Kon­zer­ne waren getürkt, die behaup­te­ten 90, 94, 95 % Wirk­sam­keit sind völ­lig illu­so­risch. An Betrug gren­zen­des Mar­ke­ting, wel­ches von Main­stream­m­e­di­en kaum in Fra­ge gestellt wur­de. Das Prin­zip, dass Tech­no­lo­gie­ent­wick­ler die Unge­fähr­lich­keit ihrer Pro­duk­te nach­wei­sen müs­sen, bevor sie die Zulas­sung erhal­ten, um sie in den Ver­kehr zu brin­gen, wur­de in der EU auf­ge­ge­ben. (Hat sie in der Phar­ma­bran­che über­haupt exis­tiert, wenn wir an die toxi­schen Schwer­me­tal­le in Impf­stof­fen den­ken?) Bei 5G genau­so. Dr. Kling­hardt als flei­ßi­ger Samm­ler hat For­schungs­be­rich­te zu Aus­wir­kun­gen auf Tie­re und Men­schen ver­öf­fent­licht (eben­so Aus­wir­kun­gen von Queck­sil­ber, Alu­mi­ni­um, etc). Das alles wird von Poli­ti­kern igno­riert. Die Eli­ten haben alles kor­rum­piert, Medi­en, Poli­ti­ker, Behör­den, Wis­sen­schaft­ler, Men­schen durch NGOs, Schu­len. DARPA hat bei modeR­NA mit­ge­wirkt und deren Tech­no­lo­gien wer­den von Main­stream­m­e­di­en nicht beleu­tet. Es gibt aber Vor­trä­ge von DAR­PA-Mit­ar­bei­tern von vor ein paar Jah­ren, die erklä­ren, was Nano­par­ti­kel im Men­schen heu­te können.

  15. Nano­tech­no­lo­gie der Covid-19-Vakzinen

    https://​www​.phar​ma​zeu​ti​sche​-zei​tung​.de/​n​a​n​o​t​e​c​h​n​o​l​o​g​i​e​-​d​e​r​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​v​a​k​z​i​n​e​n​-​1​2​4​8​2​8​/​s​e​i​t​e​/​a​l​le/

    "Über das Prin­zip der Nano­prä­zi­pi­ta­ti­on ent­steht eine LNP-Disper­si­on, die anschlie­ßend mit­tels Tan­gen­ti­al­fluss­fil­tra­ti­on (TFF) gerei­nigt wird, um das orga­ni­sche Lösungs­mit­tel abzutrennen."

    Ver­mut­lich wird hier Chlo­ro­form als Lösungs­mit­tel von SM-102 abge­trennt und lan­det damit nicht in der Sprit­ze bzw. Muskel.

    1. Wenn kein Erd­öl mehr raf­fi­niert wird und die Tank­stel­len geschlos­sen haben, bringt das nichts (Mad-Max-Sze­na­rio). Inter­es­san­ter sind ver­las­se­ne Grund­stü­cke auf dem Lande.

  16. SM-102

    SM-102 is an ionizable ami­no lipid that has been used in com­bi­na­ti­on with other lipids in the for­ma­ti­on of lipid nano­par­tic­les. Admi­nis­tra­ti­on of luci­fer­a­se mRNA in SM-102-con­tai­ning lipid nano­par­tic­les indu­ces hepa­tic luci­fer­a­se expres­si­on in mice. 

    [ Luci­fer­a­se … Alles Glüh­würm­chen oder was?! ] 

    https://​www​.bio​mol​.com/​d​e​/​p​r​o​d​u​k​t​e​/​c​h​e​m​i​k​a​l​i​e​n​/​l​i​p​i​d​e​/​s​m​-​1​0​2​-​c​a​y​3​3​4​7​4​-25

    kata­ly­ti­sche Akti­vi­tät des ent­spre­chen­den Luci­fer­a­se-Enzyms

    Ein Glüh­würm­chen der Art Lam­py­ris noc­ti­luca, das durch eine bio­che­mi­sche Reak­ti­on mit Hil­fe eines art­spe­zi­fi­schen Luci­fe­rins Licht erzeugt. 

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​L​u​c​i​f​e​r​ine

    Cayman als Such­be­griff bei Biomol 

    https://​www​.bio​mol​.com/​d​e​/​s​e​a​r​c​h​?​s​S​e​a​r​c​h​=​c​a​y​man

    RT-qPCR Detek­ti­ons­kit für SARS-CoV‑2

    https://www.biomol.com/de/ressourcen/biomol-blog/rt-qpcr-detektionskit-fuer-sars-cov‑2

    Refe­ren­ces

    Dros­ten, C. et al. Iden­ti­fi­ca­ti­on of a novel coro­na­vi­rus in pati­ents with seve­re acu­te respi­ra­to­ry syn­dro­me. New Engl J Med 348, 1967–1976, (2003).

    https://​www​.bio​mol​.com/​r​e​s​o​u​r​c​e​s​/​b​i​o​m​o​l​-​b​l​o​g​/​s​a​r​s​-​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​-​a​n​t​i​b​o​d​ies

    ( 2003 ) Dros­ten … Albert Oster­haus

    pub​med​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​1​2​6​9​0​0​91/

    nejm​.org/​d​o​i​/​f​u​l​l​/​1​0​.​1​0​5​6​/​n​e​j​m​o​a​0​3​0​747

    CAYMAN Euro­pe
    Talinn, Estland 

    https://​www​.cayman​chem​.com/​c​o​n​t​a​c​t​/ce

    CAYMAN – Germany
    BIOMOL – Hamburg 

    https://​www​.cayman​chem​.com/​g​l​o​b​a​l​b​u​y​e​r​s​g​u​i​d​e​/de

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    Albert Oster­haus

    eigent­lich Alber­tus Domi­ni­cus Mar­cel­li­nus Eras­mus Oster­haus, genannt: Ab) (…) bekannt wur­de er auf­grund sei­ner For­schungs­ar­bei­ten zu SARS und zum Influ­en­za-A-Virus H5N1, dem Erre­ger der so genann­ten Vogel­grip­pe H5N1 

    (…) Mit­be­grün­der der Bio­tech­no­lo­gie-Fir­men Viro­Cli­nics BV und Vito­Na­ti­ve BV 

    Kri­tik

    Im Jah­re 2009 wur­den im Zusam­men­hang mit dem soge­nann­ten Schwei­negrip­pe-Aus­bruch [ H1N1 / "swi­ne flu" ] Vor­wür­fe gegen Oster­haus laut, „er schü­re aus wirt­schaft­li­chem Eigen­in­ter­es­se an der Ent­wick­lung eines Impf­stoffs die Angst vor einer Pan­de­mie“. Im Sep­tem­ber 2009 befass­te sich das nie­der­län­di­sche Par­la­ment mit Berich­ten, Oster­haus besit­ze Antei­le an einer Fir­ma, die Impf­stof­fe gegen die Schwei­negrip­pe her­stel­le. Dar­auf­hin beschloss der nie­der­län­di­sche Gesund­heits­rat, Oster­haus kein Stimm­recht als Regie­rungs­be­ra­ter für den Umgang mit dem H1N1-Virus zu ertei­len.

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​A​l​b​e​r​t​_​O​s​t​e​r​h​aus

    Albert Oster­haus
    Uni­ver­si­ty of Vete­ri­na­ry Medi­ci­ne Han­no­ver, Foundation 

    covi​d19​.else​vier​pu​re​.com/​d​e​/​p​e​r​s​o​n​s​/​a​l​b​e​r​t​-​d​-​o​s​t​e​r​h​aus

    TiHo-Viro­lo­ge Oster­haus: „Wir sind noch mit­ten in der Kri­se und wis­sen nicht, wie es am Ende ausgeht“ 

    TiHo-Viro­lo­ge Albert Oster­haus zieht nach einem Jahr Coro­na­vi­rus eine Zwi­schen­bi­lanz. Er emp­fiehlt, Impf­be­reit­schaft zu belohnen (…) 

    haz​.de/​H​a​n​n​o​v​e​r​/​A​u​s​-​d​e​r​-​S​t​a​d​t​/​C​o​r​o​n​a​-​I​m​p​f​u​n​g​-​V​i​r​o​l​o​g​e​-​A​l​b​e​r​t​-​O​s​t​e​r​h​a​u​s​-​f​o​r​d​e​r​t​-​B​e​l​o​h​n​u​n​g​e​n​-​f​u​e​r​-​G​e​i​m​p​fte

    TiHo Han­no­ver
    Pro­jek­te der AG Osterhaus 

    [ Bei­spie­le ]

    CARE – Coro­na Acce­le­ra­ted R&D in Europe
    Pro­jekt­ver­ant­wort­li­che: Prof. Dr. A. Osterhaus
    Lauf­zeit: April 2020 bis März 2025
    Dritt­mit­tel­pro­jekt: EU Kom­mis­si­on (imi), 337.500 EUR 

    Ver­bes­ser­te Impf­stra­te­gien für älte­re Erwach­se­ne (ISOLDA)
    Lauf­zeit: Janu­ar 2020 bis Dezem­ber 2024
    Dritt­mit­tel­pro­jekt: EU, 1.709.375 EUR 

    COVID-Schnüf­fel­hund-Pro­jekt
    Lauf­zeit: April 2020 bis August 2021 

    https://​www​.tiho​-han​no​ver​.de/​k​l​i​n​i​k​e​n​-​i​n​s​t​i​t​u​t​e​/​f​o​r​s​c​h​u​n​g​s​z​e​n​t​r​u​m​-​f​u​e​r​-​i​n​f​e​k​t​i​o​n​s​m​e​d​i​z​i​n​/​r​e​s​e​a​r​c​h​-​c​e​n​t​e​r​-​f​o​r​-​e​m​e​r​g​i​n​g​-​i​n​f​e​c​t​i​o​n​s​-​a​n​d​-​z​o​o​n​o​s​e​s​/​p​r​o​f​i​l​-​s​t​r​u​k​t​u​r​/​a​g​-​o​s​t​e​r​h​a​u​s​/​p​r​o​j​e​kte

    Natio­na­le Aka­de­mie der Wissenschaften
    Leopoldina 

    Cur­ri­cu­lum Vitae
    Prof. Dr. Albert Osterhaus 

    For­schungs­schwer­punk­te: Infek­ti­ons­krank­hei­ten, Zoo­no­sen, hoch­pa­tho­ge­ne Viren, Ebo­la, SARS, Vogel­grip­pe (H5N1), Ent­wick­lung von Impfstoffen 

    Albert Oster­haus ist Viro­lo­ge. Schwer­punkt sei­ner For­schung sind hoch­pa­tho­ge­ne Viren und Infek­ti­ons­krank­hei­ten, die vom Tier auf den Men­schen über­tra­gen wer­den. Er konn­te die Über­tra­gung des Vogel­grip­pe-Virus auf den Men­schen nach­wei­sen und war an der Iden­ti­fi­zie­rung des SARS-Virus betei­ligt. In Gre­mi­en erar­bei­tet er gesund­heits­po­li­ti­sche Stra­te­gien zur Bekämp­fung plötz­lich auf­tre­ten­der Infektionskrankheiten. 

    (…) Mit sei­ner Arbeits­grup­pe konn­te Albert Oster­haus nach­wei­sen, dass der Erre­ger der soge­nann­ten Vogel­grip­pe (H5N1) auch Men­schen infi­zie­ren kann. In wei­te­ren Arbei­ten beschrieb er die Ver­brei­tung des Virus unter Katzen.Während der SARS-Epi­de­mie im Jahr 2003 war er maß­geb­lich an der Iden­ti­fi­zie­rung des SARS-Virus (Seve­re Acu­te Respi­ra­to­ry Syn­dro­me) betei­ligt. Sei­ne Grup­pe deck­te auf, dass die schwe­re Lun­gen­er­kran­kung von einem Coro­na­vi­rus ver­ur­sacht wird, das nor­ma­ler­wei­se nur Tie­re befällt. Ein Coro­na­vi­rus ist auch für die gefähr­li­che MERS-Infek­ti­on (Midd­le East Respi­ra­to­ry Syn­dro­me) ver­ant­wort­lich, die über­wie­gend von Dro­me­da­ren über­tra­gen wird. Albert Oster­haus war an der Ent­wick­lung eines expe­ri­men­tel­len Impf­stof­fes betei­ligt, der erfolg­reich an Dro­me­da­ren getes­tet wur­de. Der Stoff (MVA-MERS‑S) gilt auch als Impf­stoff­kan­di­dat für den Men­schen, etwa für Kran­ken­haus­per­so­nal oder Tierpfleger.Osterhaus forsch­te auch zu Hepa­ti­tis C, Masern und Rob­ben­ster­ben und arbei­te­te an der Ent­wick­lung eines Impf­stoffs gegen HIV. (…) 

    https://​www​.leo​pol​di​na​.org/​f​i​l​e​a​d​m​i​n​/​r​e​d​a​k​t​i​o​n​/​M​i​t​g​l​i​e​d​e​r​/​C​V​_​O​s​t​e​r​h​a​u​s​_​A​l​b​e​r​t​_​D​.​pdf

    STOP COVAX—Say no to coro­na­vi­rus vac­ci­ne alliance—Stoppt die soge­nann­ten Imp­fun­gen, stoppt den gen­the­ra­peu­ti­schen Groß­ver­such zum ver­gleichs­wei­se harm­lo­sen Coronavirus.

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