So schlimm ist es in München

Sieht bedroh­lich aus, oder? Ziemlich expo­nen­ti­ell, zumin­dest fun­da­men­tal wel­lig. Interessant sind eigent­lich nur die unte­ren bei­den Kurven. Die rote zeigt die Zahl der "aktu­ell Infizierten". Die schwar­ze die kumu­lier­te Zahl der "an und mit" Corona Verstorbenen. Von ca. 57.000 "Fällen" sind 1.101 ver­stor­ben – in einem Jahr.

https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtinfos/Coronavirus-Fallzahlen.html

Sind wenigs­tens die Krankenhäuser überlastet?

https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtinfos/Coronavirus-Fallzahlen.html

6 Antworten auf „So schlimm ist es in München“

  1. Wann wird end­lich auf­ge­hört mit den "Fallzahlen" zu jon­glie­ren? Inzwischen weiß schon fast jedes Kind, dass die nichts aus­sa­gen und die Verantwortlichen sel­ber nicht dran glau­ben. Nur für die Angstmache und als Alibi für die­ses Unwort von MASSNAHMEN sind sie dien­lich. Genau wie die­se Gesichtsfetzen von Masken.

  2. Ja, aber in 2 Wochen!!
    Der expo­nen­ti­el­le Anstieg!!

    Also ich selbst inter­po­lie­re auch Daten. Und hier wür­de ich NIE eine Expotentialfunktion neh­men son­dern ein Polynom oder sin/cos. Man will ja "Wellen" beschrei­ben. Außerdem darf man inter­po­lier­te Funktionen NIE extra­po­lie­ren. Das habe ich sogar als Ingenieur im Grundstudium gelernt. Aber die ratio­na­le, wis­sen­schaft­li­che Ebene haben wir ja schon lan­ge verlassen.

  3. Mit Fakten kann man denen doch schon lang nicht mehr kom­men. Die Pandemieplaner machen sich ja nicht mal mehr die Mühe, ihre Zahlen zu fri­sie­ren. Sie set­zen nur noch auf ihre Angst- und Panikkampagne, ganz von jeder sach­li­chen Basis befreit. Also: Zero Facts als Pendant zu Zero Covid. Das trau­ri­ge ist, dass das anschei­nend reicht (natür­lich in Verbindung mit ver­schärf­ter Repression). Trotzdem Dank für die Mühe, die Ihr Euch macht, die aktu­el­le Faktenlage zu recherchieren.

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