So werden Ü90-"Impflinge" in Berlin abgefertigt

Der Mann, der so tech­no­kra­tisch den Impf-Ablauf schil­dert, ist nicht irgendwer.

»Auch Albrecht Broemme, ehe­ma­li­ger Leiter des Technischen Hilfswerks (THW), erhält das Bundesverdienstkreuz. Er hat­te im Frühjahr inner­halb von nur sechs Wochen ein Behandlungszentrum für 500 Covid-19-Patienten aufgebaut.«

"Auch" bezieht sich auf Christian Drosten. Das dut­zen­de Millionen Euro ver­schlin­gen­de Behandlungszentrum steht bis heu­te leer. Näheres sie­he Noch ein ver­dien­ter Bundesverdienstkreuzler.

Das gan­ze Video von Radio Sputnik gibt es hier.

5 Antworten auf „So werden Ü90-"Impflinge" in Berlin abgefertigt“

  1. Aber er ist gut orga­ni­siert: ein Multispreaderereignis mit 320 frisch Gespritzen eine hal­be Stunde lang in einer Halle, das ist schwer zu toppen.
    Wobei der IMPFLING ja an und für sich schon ein bei­na­he so schwer zu fas­sen­des Wesen ist wie die­ses hier:
    https://vimeo.com/8936845

  2. "In Anbetracht der star­ken Evidenz, dass ADE ein nicht-theo­re­ti­sches und zwin­gen­des Risiko für COVID-19-Impfstoffe ist, und der "Wäschelisten"-Natur der infor­mier­ten Zustimmungen, erfor­dert die Offenlegung des spe­zi­fi­schen Risikos einer Verschlechterung der COVID-19-Erkrankung durch die Impfung ein spe­zi­fi­sches, sepa­ra­tes Formular für die infor­mier­te Zustimmung und den Nachweis, dass der Patient es ver­stan­den hat, um den medi­zi­ni­schen Ethikstandards zu ent­spre­chen. Der Prozess der infor­mier­ten Zustimmung für die lau­fen­den COVID-19-Impfstoffstudien scheint die­sen Standard nicht zu erfül­len. Während der glo­ba­le Gesundheitsnotstand von COVID-19 beschleu­nig­te Impfstoffversuche mit Kandidaten mit bekann­ten Risiken recht­fer­tigt, ist eine sol­che Beschleunigung nicht unver­ein­bar mit zusätz­li­cher Aufmerksamkeit, die auf erhöh­te Verfahren zur infor­mier­ten Zustimmung spe­zi­ell für COVID-19-Impfstoffrisiken ver­wen­det wird."
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/ijcp.13795

  3. Pardon, "Impfling" ist nicht abwertend.
    Es ist "Arztsprech", und das Diminuitiv kommt ver­mut­lich daher, dass die meis­ten Impf"patienten" Kinder sind. "Patient" wür­de nicht pas­sen, denn krank sind sie nicht.

    1. @Boris Büche

      Es ist aber kei­ne Impfung. Sondern eine expe­ri­men­tel­le Spritzung mit etwas, von dem man hofft, es kön­ne zufäl­lig auch "imp­fen". Manche den­ken, man kön­ne hin­ter­her 5G-Wellen emp­fan­gen. Ich kann mich nicht ent­schei­den, wel­che der bei­den Ideen wahr­schein­li­cher ist.

      Grüße an Ihren Ärztling.

  4. Da feh­len eigent­lich nur noch die Gitter, wie man sie von der Viehtreibung her kennt. Ich plä­die­re für ein VOLKSBEGEHREN für "IMPF-FREIHEIT" wie es das gera­de in Österreich gibt,aber ob man das in die­sem ach so höri­gen, "auto­ri­täts­gläu­bi­gen" Land hin­be­kä­me, ist anzu­zwei­feln. Also: immer schön wei­ter durch die Gitter trot­ten, wie bereits B. Brecht sag­te:" Die dümms­ten Kälber wäh­len ihre Schlächter selber".

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