Statistisches Bundesamt, 30.4.

"Bei der Betrach­tung des Jah­res­ver­lau­fes in der Ster­be­fall­sta­tis­tik sind die typi­schen Schwan­kun­gen wäh­rend der Grip­pe­ze­it von unge­fähr Mit­te Dezem­ber bis Mit­te April zu beachten…

Auch ohne Coro­na-Pan­de­mie kön­nen die Ster­be­fall­zah­len dem­nach in der typi­schen Grip­pe­ze­it stark schwan­ken. Von die­sen Schwan­kun­gen sind ins­be­son­de­re die Ster­be­fall­zah­len in der Alters­grup­pe ab 65 Jah­ren betroffen…

Da die Grip­pe­wel­le 2020 seit Mit­te März als been­det gilt, ist es nahe­lie­gend, dass die­se ver­gleichs­wei­se hohen Wer­te in einem Zusam­men­hang mit der Coro­na-Pan­de­mie ste­hen. Nor­ma­ler­wei­se gehen die Ster­be­fall­zah­len zu die­ser Jah­res­zeit ten­den­zi­ell zurück." Link

Der Tages­spie­gel, stets füh­rend bei Panik­ma­che, fabri­ziert dar­aus die Head­line "Unge­wöhn­li­cher Anstieg der Sterbefall-Meldungen".

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