Südafrikanischer Thinktank unterstützt Klage gegen Lockdown

Im Zusammenhang mit einer Klage gegen die Verlängerung des Ausnahmezustands in Südafrika hat der dor­ti­ge Thinktank "PANDA – Pandemics Data & Analytics" in einer Stellungnahme mitgeteilt:

      • »COVID-19 ist weit weni­ger gefähr­lich als ursprüng­lich ange­nom­men. Ein hoher Prozentsatz der Bevölkerung ist nicht anfäl­lig. Die Risiken, die von COVID-19 für Kinder aus­ge­hen, sind ver­nach­läs­sig­bar, und für den Großteil der Bevölkerung ste­hen die Risiken im Einklang mit ande­ren Atemwegsviren. Unser Gesundheitssystem hat den ers­ten Ausbruch bewäl­tigt, und es gibt kei­nen Grund zu der Annahme, dass unser System nicht auch mit wei­te­ren Ausbrüchen fer­tig wird. Tatsache ist, dass COVID-19, wie ande­re Coronaviren auch, zu einem der ende­mi­schen Viren gewor­den ist, die von Zeit zu Zeit ihr Haupt erhe­ben werden.
      • Die Tests, die der­zeit zur Bestimmung von COVID-19-Fällen ver­wen­det wer­den, sind für den Zweck, für den sie ein­ge­setzt wer­den, nicht geeig­net. Die Testergebnisse wei­sen weder dar­auf hin, dass eine Person an der Krankheit erkrankt ist, noch dass sie anste­ckend sind. In Ländern mit einer nied­ri­gen tat­säch­li­chen Prävalenz des Virus über­be­wer­ten die Tests mas­siv die tat­säch­li­chen, kli­ni­schen Fälle, und die Zunahme der Zahl der durch­ge­führ­ten Tests ver­schärft das Problem noch.
      • Lockdowns haben sys­te­ma­tisch kei­ne posi­ti­ven Auswirkungen auf die Epidemiekurven gezeigt, doch haben sie wirt­schaft­li­che, medi­zi­ni­sche und päd­ago­gi­sche Konsequenzen, die sich in einer Verkürzung der Lebenszeit nie­der­schla­gen. Es steht außer Zweifel, dass dies den durch COVID-19 ver­ur­sach­ten Verlust an Menschenleben im In- und Ausland bei wei­tem über­stei­gen wird.«

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6 Antworten auf „Südafrikanischer Thinktank unterstützt Klage gegen Lockdown“

  1. Das Ganze ist von Beginn an, ordi­nä­rer Betrug, mit face­book Manipulationen wie dem erfun­de­nen Augenarzt aus Wuhan, des Christian Drosten. 10 Millionen Leute wur­den in Wuhan getes­tet, die­ser nor­ma­le Grippe Virus, gibt es lan­ge, ist prak­tisch nicht Infektiös, was den Geschäftemachern nicht passte

  2. Wow, bes­ser kann man es nicht zusammenfassen!
    Vielleicht nimmt sich jetzt mal jemand ein Beispiel und bringt genau die­ses Statement vor den Europäischen Gerichtshof!
    Als Beweis müss­ten die vie­len Unterschriften, Erklärungen, Bücher und Stellungnahmen von Ärzten, Virologen und Epidemologen doch schon ausreichen!

  3. In Malawi, zwi­schen Südafrika und Tansania gele­gen, ster­ben seit Januar 2021 posi­tiv-getes­te­te Prominente und Menschen in den bes­ten Jahren.

    31.1.21, "Wambali Mkandawire stirbt; Covid-19 tötet Musik-Ikone aus Malawi
    LILONGWE (MalawiTalk) – Malawier wach­ten am Sonntagmorgen mit der scho­ckie­ren­den Nachricht vom Tod des legen­dä­ren Musikers Wambali Mkandawire auf, der einer Coronavirus-Pandemie erlag.
    Mkandawire starb im Kamuzu Central Hospital, in das er nach Angaben der Familie ein­ge­lie­fert wor­den war, nach­dem er mit dem Covid-19 dia­gnos­ti­ziert wor­den war. …
    Andere pro­mi­nen­te Persönlichkeiten, die an Covid-19 gestor­ben sind, sind die Kabinettsminister Mohammad Sidik Mia und Lingson Belekanyama sowie die bei­den Abgeordneten John Chikalimba aus dem Wahlkreis Zomba Changalume und Jacqueline Chikuta aus dem Wahlkreis Ntchisi North.
    Andere sind die tra­di­tio­nel­le Autorität Njolomole von Ntcheu, die alt­ge­dien­te Radiomoderatorin Maria Chidzanja Nkhoma, der Hauptsekretär des Informationsministeriums Ernest Kantchentche, der Medienguru und Vorsitzende der Malawischen Menschenrechtskommission, Reverend Patrick Semphere, Universitätsprofessoren, Geistliche und ande­re füh­ren­de Persönlichkeiten."
    https://malawitalk.com/2021/01/31/wambali-mkandawire-dies-covid-19-kills-malawi-music-icon/

    Wambali – Ndimba Ku Ndimba
    https://www.youtube.com/watch?v=uFiWZceyRI4

    Derweil wird der Dünger teurer …

  4. 1.2.21, "Lilongwe – President Lazarus Chakwera says his government will begin vac­ci­na­ting Malawians against COVID-19 in ear­ly March.
    Addressing the nati­on on Sunday, President Chakwera says the first con­sign­ment of the vac­ci­ne would arri­ve in Malawi in February; with doc­tors among the 20 per­cent cohort prio­ri­ti­sed to get the drug.
    Meanwhile, the pre­si­dent urged citi­zens to stop sprea­ding fake infor­ma­ti­on con­cer­ning COVID-19.
    “Let me warn peop­le who will be sprea­ding mis­con­cep­ti­ons about the virus that the law will take its cour­se. The vac­ci­ne has been asses­sed and it’s of no harm to humans,” he said.
    President Chakwera said the country’s experts were now able to sequence the virus and no lon­ger depen­dent on South African laboratories.
    He also empha­sis­ed the need to roll­out robust awa­reness cam­pai­gns to coun­ter lies and con­spi­ra­cy theo­ries sur­roun­ding AstraZeneca vac­ci­ne, manu­fac­tu­red in India, that Malawi will start admi­nis­te­ring in March.
    As of January 31, 2021, Malawi had cumu­la­tively recor­ded 23,963 posi­ti­ve COVID-19 cases and 702 deaths."
    https://southerntimesafrica.com/site/news/malawi-to-get-vaccine-in-march

  5. Korruption in Südafrika 

    Ein Land fällt in die Hände von Kleptokraten, ein Staatswesen wird ver­ein­nahmt – wie so oft, nicht nur in Afrika, son­dern in der gan­zen Welt; aber aus­ge­rech­net in Südafrika, des­sen Demokratie gegen das Apartheidregime so hart erkämpft wur­de? Jacob Zuma miss­braucht sein Ansehen als ehe­ma­li­ger ANC-Kämpfer und sein Amt als Präsident, um sich per­sön­lich zu bereichern … 

    Verfügbar vom 19/04/2021 bis 19/05/2021
    82 Minuten 

    Ein Land als Beute

    Schon seit Jahren war eine klei­ne Gruppe inves­ti­ga­ti­ver Journalisten in Südafrika auf der Spur eines gigan­ti­schen Korruptionsskandals. Anfang 2017 beka­men sie uner­war­tet eine Festplatte mit Tausenden von Fotos, Mails und Videos zuge­spielt: Die soge­nann­ten Gupta-Leaks bewie­sen, dass sie nicht nur recht gehabt hat­ten mit ihrem Verdacht – es war alles noch viel schlim­mer. Seit Jacob Zuma ins Amt des Staatspräsidenten gekom­men war, hat­te er sys­te­ma­tisch den drei indi­schen Gupta-Brüdern lukra­ti­ve Staatsaufträge zuge­schanzt. Über sei­nen ältes­ten Sohn, Chefmanager im Gupta-Imperium, ver­dien­te Zumas Familie kräf­tig mit. Die Guptas machen Milliardengeschäfte im Transport- und Energiesektor – und das in einem Land, in dem vie­le Menschen nicht ein­mal Zugang zu sau­be­rem Wasser oder Strom haben. 

    Unterstützt wird die Ausplünderung des Staats von einer inter­na­tio­na­len Beraterelite, die kei­ner­lei Schamgefühl zu ken­nen scheint. Als die Kritik der Medien immer lau­ter wird, enga­giert man die bri­ti­sche PR-Firma Bell Pottinger. Die Journalisten wer­den als Agenten "wei­ßen Monopolkapitals" dif­fa­miert, die Guptas zu armen Opfern einer ras­sis­ti­schen Presse sti­li­siert. Doch nach der Veröffentlichung der Gupta-Leaks wird die Staatsvereinnahmung gestoppt. Der Zuma-Clan und die Guptas ver­lie­ren ihre Macht und set­zen sich ins Ausland ab. Eine staat­li­che Kommission ver­sucht, die dunk­len Kanäle aus­zu­ma­chen, in denen das Geld des Schwellenlandes ver­si­ckert ist. Die Dokumentation ist ein Lehrstück dar­über, wie eine kor­rup­te Elite die Lebenschancen für Millionen Menschen beein­träch­ti­gen kann.

    https://www.arte.tv/de/videos/087437–000‑A/ein-land-als-beute/

    Ein Land als Beute | Doku | ARTE

    https://www.youtube.com/watch?v=atSjJ3dWwMc

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