Tafeln warnen vor Anstieg der sozialen Not durch Corona-Krise

'Die Tafeln in Deutschland war­nen vor einem dra­ma­ti­schen Anstieg der sozia­len Not durch die Corona-Krise. Aufgrund von Jobverlusten und Kurzarbeit sei­en schon jetzt Tausende zusätz­li­che Menschen auf die Versorgung mit gespen­de­ten Lebensmitteln ange­wie­sen, mit einer wei­te­ren Zunahme sei zu rech­nen, sag­te der Verbandsvorsitzende Jochen Brühl dem Evangelischen Pressedienst (epd)…

Für die mehr als 940 Tafeln mit ins­ge­samt 1,6 Millionen Nutzern sei­en die Maßnahmen zur Kontaktreduzierung eine gro­ße Herausforderung, sag­te Brühl. Denn hier kämen vie­le Menschen auf teils engem Raum zusam­men, zudem gehör­ten rund 90 Prozent der ins­ge­samt 60.000 ehren­amt­li­chen Helfer auf­grund ihres Alters oder von Vorerkrankungen zur Risikogruppe. Zwischenzeitlich sei­en des­halb etwa 450 Einrichtungen geschlos­sen gewe­sen. Durch eine Umstellung ihrer Arbeit konn­ten inzwi­schen aber mehr als 100 Tafeln vor allem in grö­ße­ren Städten wie­der öff­nen, wie der Vorsitzende des Dachverbands erklärte.'

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