"Tagesspiegel" orientierungslos

Dlum rinks, zwei drei…

@c19teilbar (Telegram)

21 Antworten auf „"Tagesspiegel" orientierungslos“

  1. Der Frühling kommt, das Virus geht zurück, im Herbst fin­det die Wahlinszenierung statt, viel­leicht ein paar weni­ge Zugeständniskrumen, dank­bar wer­den sie ange­nom­men werden …

    Nach Herbst dann der nächs­te Schuss … da wird es zu spät sein für aka­de­mi­sche Lehren der rei­nen Linken, die nichts mehr fürch­tet als den Kontakt mit den Virusschmuddelkindern auf der Mauer …

    Links gegen rechts, west gegen ost – das ist doch viel ver­trau­ter als Revolution gegen die Obrigkeit .. puh, wie­der mal Schwein gehabt, LiLi.

    1. @some1: Neben die­sen ver­trau­ten Widersprüchen gibt es sogar noch vie­le ande­re: alt gegen jung, mutig gegen hasen­fü­ßig, gesund gegen krank, gläu­big gegen skep­tisch, vor­sich­tig gegen risi­ko­freu­dig… Das Leben ist halt viel­schich­tig, und jeder ein­zel­ne Mensch ist es auch. Nichts läßt sich redu­zie­ren auf Klassenkampf noch erst recht auf super­mäch­ti­ge Globalisten gegen den Rest der Welt. Das erklärt das wider­sprüch­li­che Verhalten vie­ler Leute. Sie sind wie in jeder Krise unter­schied­lich betrof­fen in ihrer jewei­li­gen Rolle. Es gilt – ohne Vereinfachungen – bei­des zu leis­ten: die Analyse, wes­sen Interessen auf wel­che Weise in der "Corona-Krise" bedient wer­den, und einen Zugang zu fin­den zu den Interessen der Menschen, die davon bedroht sind.

        1. Verhältnismäßigkeit endlich beachten! - STOPP Digitalisierungs- und Überwachungswahn - STOPP Gain of Function - FÜR Klimaschutz, Privatsphäre und Frieden statt Sicherheit sagt:

          Ja, klar Klassenkampf. Wobei von "Kampf" wohl eher kei­ne Rede sein kann. Sie gewin­nen schlei­chend im Verbund mit den neo­li­be­ra­len Demokratien die­ser Welt. Warren Buffett (Wellcome Trust/Berkshire Hathaway, im Vorstand der BMGF) schon 2006: 

          “There’s class war­fa­re, all right,” Mr. Buffett said, “but it’s my class, the rich class, that’s making war, and we’re winning.”
          https://www.nytimes.com/2006/11/26/business/yourmoney/26every.html

          Dem Einfluss von nicht gewähl­ten Philantropen, hier Buffett und dem Wellcome Trust, ist es anschei­nend auch zu ver­dan­ken, dass in der Pandemie Studien sofort ver­öf­fent­licht wer­den, ohne vor­her ein Peer Review zu durch­lau­fen. Uni Bonn: 

          "In der Corona-Pandemie gel­ten auch beim wis­sen­schaft­li­chen Publizieren ande­re Regeln als sonst: Renommierte wis­sen­schaft­li­che Journale ver­lan­gen, dass bei der Einreichung von Arbeiten zum Thema COVID-19 das jewei­li­ge Paper zunächst auf einem Preprint Server hoch­ge­la­den und so unver­züg­lich vor­ab der Wissenschaft und den Gesundheitsbehörden zugäng­lich gemacht wird (sie­he: https://wellcome.ac.uk/coronavirus-covid-19/open-data). Erst dann fin­det das wei­te­re Publikationsverfahren mit einer Überprüfung durch Experten im sog. Peer Review statt."

          https://www.uni-bonn.de/de/neues/111‑2020

  2. … Windelträger, Hellseher, Durchblicker, Rot Pillen Schlucker, Ekel, Parasiten, Halbwissende, Betonköpfe, Unterwanderer, Zersetzer, Umstürzler, Regierungsfeinde.… Ächts, die Liste kann unend­lich werden…

  3. Wenn ich das rich­tig sehe betrifft die Überschrift vom lin­ken Bild die Menschen mit der Serien Nummer 22/33 (Alles Klone ?) , erkenn­bar an dem für Rechte typi­schen Helm. Auf dem rech­ten der drei Bilder sieht man dage­gen die für Querdenker typi­schen Tatortreiniger in ihren weis­sen Schutzanzügen die sie vor rechts­ex­tre­men Unrat schützt. Stimmt also schon beim gespie­gel­ten Tag.

  4. Die Landesmedienanstalt Berlin geht wei­ter gegen das Portal KenFM vor. Der kon­kre­te Vorgang und die durch den neu­en Medienstaatsvertrag prin­zi­pi­ell ermög­lich­te Drangsalierung von Internet-Publikationen birgt Aspekte der Heuchelei und könn­te poten­zi­ell gefähr­lich für die Meinungsvielfalt wer­den. Von Tobias Riegel.

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=72356

  5. Gut gemein­ter Versuch der "Versöhnung" – wie auch das gest­ri­ge "Gespräch" mir Paul Brandenburg?
    Dabei war mir der "Tagesspießer" aus den 80ern (wahr­schein­lich wegen Altersmilde und/oder einem gewis­sen, schlei­chend erwor­be­nen Konservatismus) ab etwa 2015 plötz­lich sowas wie sym­pa­thisch gewor­den. Hörte vor einem Jahr schlag­ar­tig auf und
    mitt­ler­wei­le toppt das Blatt (beim C‑Thema) dicke die Springer-Presse der 1960er und 70er.

  6. Anfrage eines Impflings

    "..Der Autor die­ses Artikels, der lie­ber anonym blei­ben möch­te, steht kurz vor sei­nem Impftermin. Er hat eini­ge Fragen an die Person, die ihn imp­fen wird. Selbst meh­re­re Wochen Recherche konn­ten ihm kei­ne Antworten auf die­se Fragen lie­fern. Um sicher­zu­ge­hen, dass sei­ne Quellen seri­ös sind, stützt er sich aus­schließ­lich auf Angaben von Impfstoffherstellern, Behörden und staat­li­chen Wissenschaftseinrichtungen wie z. B. dem Max Delbrück Centrum für mole­ku­la­re Medizin. .."

    https://respekt.plus/anfrage-eines-impflings/

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