“Die Verwendung eines Tests mit unbekannter Rate an falsch-positiven Ergebnissen ist furchtbar.”

Mike Yeadon war von 1995–2011 "Chief Scientific Officer, Allergy & Respiratory Research Pfizer R&D". Seit 2011 betreibt er eine Firma mit die­sem Zweck: "Professional advice on rese­arch direc­tion, design of pre­cli­ni­cal and ear­ly cli­ni­cal tests to gene­ra­te value, exe­cu­ti­on and phar­ma needs in the mar­ket­place." Im "Imperial College London" sind bis 2013 zwan­zig wis­sen­schaft­li­che Publikationen von ihm bekannt.

lehrer-fuer-aufklaerung.de berich­tet am 26.9.:

»In einem Interview für den bri­ti­schen Kanal talkRadio wur­de der ehe­ma­li­ge wis­sen­schaft­li­che Chefberater des Pharmakonzernz Pfizer, Dr Mike Yeadon, zu den nähe­ren Umständen der auch im UK statt­fin­den­den Massentests auf SARS-CoV‑2 befragt.

Seine Kernaussagen sind eindeutig:

      • Ein signi­fi­kan­ter Anteil der "Infizierten”, oder sogar alle angeb­li­chen Fälle von Neuinfektionen, die auf­grund der PCR-Tests iden­ti­fi­ziert wer­den, könn­te auf­grund falsch-posi­ti­ver Ergebnisse zustan­de kommen…

      • Personen, die eine Virusinfektion mit SARS-CoV‑2 durch­ge­macht haben und wie­der gesun­det sind, und die nicht mehr infek­ti­ös sind, kön­nen immer noch als "test-posi­tiv” gel­ten. Dies liegt dar­an, dass der Test nicht auf das Vorhandensein eines (infek­tiö­sen) Virus tes­te son­dern nur Fragmente aus dem gene­ti­schen Code des Virus suche und die immer noch auf der Schleimhaut der getes­te­ten vor­lie­gen könne.
      • Selbst wenn der Test nur Teile eines zer­stör­ten Virus fin­de, wür­de er ein posi­ti­ves Ergebnis anzeigen
      • Das ONS (Office for National Statistics) habe her­aus­ge­fun­den, dass die Prävalenz des Virus im UK sehr nied­rig sei, im Bereich eben­falls von ca. 1%.
      • Auch die prak­ti­sche Durchführung der Tests sei lächer­lich. In Zelten wür­den Campingtische auf­ge­baut die in lan­gen Reihen stün­den, das sei mit den hygie­ni­schen Anforderungen an sol­che Massentests nicht ver­ein­bar. Wenn man gene­ti­sche Abstriche z. B. für foren­si­sche Untersuchungen in der­ar­tig dilet­tan­ti­scher Weise abneh­me, wür­den das Anwälte sofort angreifen.
      • Die Anzahl der Covid-19-Toten ist im Bereich des NHS (National Health Service) nach wie vor sehr niedrig.
      • Auch die zuneh­men­de Zahl jun­ger Leute, die nun posi­tiv getes­tet wür­den sei plau­si­bel zu erklä­ren: Da jun­ge Leute sehr vie­le sozia­le Kontakte hät­ten, sei­en sie die ers­ten gewe­sen, die infi­ziert wor­den sei­en. Sie sei­nen danach wie­der gesun­det. Zudem sei es so, dass nun auch ver­mehrt jun­ge Leute getes­tet wür­de und dass sich durch die gleich­mä­ßi­ge Verteilung der falsch-posi­ti­ven Testergebnisse nun auch auto­ma­tisch die Anzahl der "posi­ti­ven” jun­gen Leute erhö­hen würde.
      • Auf die Frage eines neu­er­li­chen "Lockdowns” ange­spro­chen nennt er Schweden, wo kei­ne Massentests statt­ge­fun­den hät­ten und wo man am Ende eine ver­gleich­ba­re Quote an Verstorbenen wie im UK gese­hen habe.
      • Um falsch-posi­ti­ve Testergebnisse zu ver­mei­den, müs­sen alle Menschen mit einem posi­ti­ven Testergebnis ein zwei­tes Mal getes­tet werden.
      • Ein zwei­ter "Lockdown” wür­de die Zahl der nicht auf Covid-19 basier­ten Toten nach oben treiben.
      • Der ers­te "Lockdown” sei über­dies zu spät gekom­men, um noch irgend­et­was an der Ausbreitung des Virus zu ändern.
      • Am Beispiel der afri­ka­ni­schen Ländern kön­ne man ver­mu­ten, dass bei einem Virus wie SARS-CoV‑2 sehr schnell eine Massenimmunität auf­tre­te.«

3 Antworten auf „“Die Verwendung eines Tests mit unbekannter Rate an falsch-positiven Ergebnissen ist furchtbar.”“

  1. Vielleicht soll­te man spä­ter mal, so in ein zwei Jahrn, wenn ein wenich mehr Gras über die Sache geraucht wor­den ist, noch­mal über die Kollateralschäden (par­don Coronalschäden) nach­den­ken. Momentan kann ich durch Selbstbeobachtung ohne ange­wand­ten PCR Test bereits eine deut­li­che Schwellung mei­ner Leber beob­ach­ten. Die Ursachen sind mög­li­cher­wei­se viel­fäl­tich : Depressionsgetränke, sozia­le Verelendung, Unterbeschäftigung, dro­hen­de Prohibition mit anschlies­sen­dem Weltuntergang usw. Grundsätzlich fin­de ich Testen nicht unan­ge­bracht, doch ein­sei­tich zu Testen ist viel­leicht ein Weg zur beschleu­nig­ten all­ge­mei­nen Erblindung. Und zu glau­ben, dass viel Testen mehr hilft, wur­de schon von Werner Heisenberg widerlegt.

    Apropos: Der Testsieg des Drostens vor der eigent­li­che Identifkation des Urbösen erin­nert ein wenich an den Sportalmanach aus "Zurück in die Zukunft". Blöd wär, wenn er immer noch Zugriff auf den Fluxkompensator (und die nöti­ge Energie) hat, weil er dann locker die Zweifel an sei­ner Doktorei weg­kom­pen­sie­ren kann. Doc Brown und Marty McFly, wo seid ihr? Helft uns endlich.

  2. twit­ter

    Dr Michael Yeadon: A FINAL WARNING TO HUMANITY 

    https://twitter.com/Ooo_jackie_ooO/status/1421094860367351809

    rum­ble

    Dr Michael Yeadon: A FINAL WARNING TO HUMANITY

    https://rumble.com/vk894g-dr-michael-yeadon-a-final-warning-to-humanity.html

    BitChute

    A Final Warning to Humanity from Former Pfizer Chief Scientist Michael Yeadon 

    https://www.bitchute.com/video/Dhmh16euYAlu/

    YouTube

    A Final Warning to Humanity from for­mer Pfizer Chief Scientist Michael Yeadon 

    https://www.youtube.com/watch?v=pENijjYcwBw

    .

    BitChute

    Rumble — Dr Mike Yeadon. In Harm’s Way. The Epic Del Bigtree Interview 

    https://www.bitchute.com/video/Cs6ucLPL1AN4/

    .

    Rumble — Dr. Michael Yeadon warns child­ren are 50 times more likely to be kil­led by the covid vac­ci­nes than the virus itself. 

    https://rumble.com/viaz6n-ex-pfizer-vp-yeadon-warns-children-50-times-more-likely-to-die-from-vaccine.html

    war­room

    Dr. Yeadon Warns: Children 50 TIMES More Likely to Die from Covid Vaccine Than From Virus 

    https://warroom.org/2021/06/09/dr-yeadon-warns-children-50-times-more-likely-to-die-from-covid-vaccine-than-from-virus/

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