Testzentren: Keiner fühlt sich zuständig für Kontrollen

»Kontrolle von Testzentren in Brandenburg"
Das ist durch unser Gesundheitsamt in keins­ter Weise abzudecken"

Um zukünf­tig Betrügereien zu ver­mei­den, sol­len Schnelltestzentren stär­ker kon­trol­liert wer­den. Darauf haben sich die Gesundheitsminister von Bund und Ländern am Montag geei­nigt. In Brandenburg sieht sich für die Kontrollen aber bis­lang kei­ne Behörde zuständig…

Eine Prüfung der Testzentren fin­det nur bei ihrer Anmeldung beim jewei­li­gen Gesundheitsamt des Landkreises statt. Danach gibt es kei­ne offi­zi­el­len Kontrollen mehr, auch nicht in der Uckermark, betont Fischer [Sprecherin des Gesundheitsamts im Landkreis Uckermark[. "Das ist auch von unse­rem Gesundheitsamt in keins­ter Weise abzu­de­cken". Cottbus-Sprecher Jan Gloßmann bestä­tigt die­ses Vorgehen für die kreis­freie Stadt: "Wir kön­nen nur dann kon­trol­lie­ren, wenn wir ent­spre­chen­de Hinweise haben, ansons­ten ist es illu­so­risch, anzu­neh­men, dass wir stän­dig, flä­chen­de­ckend, zu jeder Zeit und über­all da sein kön­nen. Was wir nicht kön­nen, ist Abrechnungen zu kontrollieren."

Keiner fühlt sich zustän­dig für Kontrollen
Die Abrechnung der Tests in Brandenburg erfolgt durch die Kassenärztliche Vereinigung. Diese ver­weist auf rbb-Nachfrage dar­auf für eine Überprüfung oder Kontrolle von mög­li­chen Betrugsfällen nicht zustän­dig zu sein. "Dies wäre auch nicht leist­bar, da ent­spre­chen­de Daten nicht zur Verfügung ste­hen dür­fen", heißt es…«
rbb24.de (1.6.)

Da kann man nur sagen: Laßt den Unsinn ein­fach sein!

16 Antworten auf „Testzentren: Keiner fühlt sich zuständig für Kontrollen“

  1. ANONYMER BRIEF EINER POLIZEIBEAMTIN

    "..Ich habe noch nie mit jeman­dem Kontakt auf­ge­nom­men, weil ich so gro­ße Angst vor den Repressalien habe. Nicht vor denen die mich und mei­nen Beruf betref­fen, aber die mei­nes Mannes auf jeden Fall. Wir brau­chen das Einkommen mei­nes Mannes und er wür­de sei­ne Position genau­so ver­lie­ren wie ich. Und wir glau­ben, dass wür­de auch pas­sie­ren, wenn nur ich mich öffent­lich posi­tio­nie­re. Ich wür­de aller­dings so ger­ne mich „Outen“. Die neue Partei die Basis ist abso­lut mei­ne Partei. Ich wür­de so ger­ne mit­ma­chen. Ich habe so viel zu sagen und es fällt mir so schwer nicht end­lich laut zu sein. .."

    https://mutigmacher.org/anonymer-brief-einer-polizeibeamtin/

    https://t.me/RA_Ludwig/2295

  2. "Keiner fühlt sich zustän­dig für Kontrollen" ?

    Also wer mal ganz vie­le zustän­di­ge Behörden in Aktion erle­ben will, der soll­te ein schwe­res Maskenverbrechen bege­hen oder ein Quarantäneverbrechen oder ein Ladenöffnungsverbrechen oder auch ein Versammlungsverbrechen!

      1. @Bri: Danke 🙂

        "Nur ein klei­ner Pieks"? – Welche Risiken ber­gen die neu­en Covid-19 Impfstoffe? (Fachtagung in Hamburg, 27.05.2021)

        "..Die phar­ma­zeu­ti­sche Industrie ist von der Haftung für even­tu­el­le Schäden bei Patienten nach der Impfung befreit. Doch wer haf­tet dann im Falle einer Komplikation oder eines Todesfalls? Was wis­sen wir wirk­lich über die Sicherheit die­ser Impfstoffe zum gegen­wär­ti­gen Zeitpunkt? Werden Komplikationen und Todesfälle nach Impfungen aus­rei­chend wis­sen­schaft­lich unter­sucht? Was wis­sen wir über die zeit­li­chen und ursäch­li­chen Zusammenhänge zwi­schen Impfung und auf­tre­ten­den Komplikationen oder Todesfällen? Was ist an die­sen Warnungen und man­chen Bedenken dran?
        Wir haben des­halb ein inter­dis­zi­pli­nä­res Fachgremium ein­ge­la­den, die in ins­ge­samt neun Fachvorträgen zunächst ein­mal wich­ti­ge Aspekte dar­stel­len wer­den. Hierbei wird das natür­lich um die medi­zi­ni­sche, immu­no­lo­gi­sche, psy­cho­lo­gi­sche Aspekte neu­er Impfstoffe gehen, als aber auch um wich­ti­ge Fragen der Haftung und Aufklärung, bzw der Möglichkeiten, Ursachen und Folgen von Impfschäden und Komplikationen nach ver­fol­gen zu können."

        https://tube.aerztefueraufklaerung.de/videos/watch/baaede3d-7e35-47cb-9d28-c6c2df410503

        https://t.me/s/aerztefueraufklaerungoffiziell/1719

        http://www.aerztefueraufklaerung.de

  3. Bei Lanz erzählt Lauterbach gera­de (neben Mega-Corona-Problemen, die es angeb­lich in Vietnam und Malaysia gibt und schreck­li­chen Mutanten), die Schnelltest-Zentren waren (sind?) eine Einladung zum Betrügen (Goldgräberstimmung).
    Eine Ärztin, Anke Richter-Scheer, erzählt, die Schnelltests kos­ten ca. 10 Euro.
    Um Himmels willen!
    Andere kau­fen die­se Schnelltest-Sets für ca. 1 Euro ein.
    Abgerechnet, ob der Test durch­ge­führt wur­de oder nicht, wer­den 18 Euro pro Test.
    Wer was wann wo gemacht hat inter­es­siert niemanden.

    Es gibt anschei­nend nur noch Vollidioten, die es mit höchs­tens mit viel Anstrengung schaf­fen, ihre Hose mit der Beißzange anzuziehen.

    1. Die Ärztin kommt aus Bad Oeynhausen und ist die Leiterin des Impfzentrums vom Kreis Minden Lübbecke.
      Eine Sporthalle, wel­che für die dort ansäs­si­gen Sportler für die
      nächs­ten Jahre nicht mehr brauch­bar ist.
      Ein Impfzentrum, wel­ches mit ÖPNV nicht zu errei­chen ist.
      Gut geplant. Wo doch ett­li­che ehe­ma­li­ge Fabrikhallen mit weit­aus bes­se­rer Anbindung leer stehen.

  4. Nun ja, je mehr abge­rech­net wird, des­to mehr lan­det auch wie­der beim Finanzamt (vor­aus­ge­setzt, das Ganze muss ver­steu­ert wer­den, wovon ich aus­ge­he). Das ört­li­che Finanzamt hät­te da wohl ein Interesse an hohen Abrechnungen, egal, ob begrün­det oder nicht.

    Und hier inter­es­siert die KBV plötz­lich der Datenschutz? Der ist in die­sem Zusammenhang auf ein­mal hei­lig, im Gegensatz zu Diagnosen auf Attesten und den Praxisdurchsuchungen?

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