Thrombose-Risiko auch bei älteren Frauen erhöht

Viel­leicht erreicht die­se Infor­ma­ti­on auf n‑tv.de vom 5.5. ja doch die eine oder ande­re Zögernde.

»Nach Throm­bo­se-Fäl­len im Zusam­men­hang mit einer Astra­ze­ne­ca-Imp­fung gilt die Emp­feh­lung, Men­schen unter 60 Jah­ren nicht mit dem Wirk­stoff des bri­tisch-schwe­di­schen Her­stel­lers zu imp­fen. Einer aktu­el­len Stu­die unter Feder­füh­rung der Deut­schen Gesell­schaft für Neu­ro­lo­gie zufol­ge gibt es jedoch auch Hin­wei­se dar­auf, dass das Risi­ko von Hirn­ve­nen­throm­bo­sen auch bei Frau­en erhöht ist, die 60 Jah­re oder älter sind.

Nach Throm­bo­se-Fäl­len im Zusam­men­hang mit einer Astra­ze­ne­ca-Imp­fung gilt die Emp­feh­lung, Men­schen unter 60 Jah­ren nicht mit dem Wirk­stoff des bri­tisch-schwe­di­schen Her­stel­lers zu imp­fen. Einer aktu­el­len Stu­die unter Feder­füh­rung der Deut­schen Gesell­schaft für Neu­ro­lo­gie zufol­ge gibt es jedoch auch Hin­wei­se dar­auf, dass das Risi­ko von Hirn­ve­nen­throm­bo­sen auch bei Frau­en erhöht ist, die 60 Jah­re oder älter sind…

In einer ers­ten Reak­ti­on teil­te STI­KO-Mit­glied Rüdi­ger von Kries dem "Spie­gel" mit, dass aus sei­ner Sicht die erho­be­nen Stu­di­en-Daten nicht für den Beleg eines höhe­ren Risi­kos älte­rer Frau­en aus­reich­ten. Dem­nach sei­en nur sehr weni­ge Fäl­le in der Alters­grup­pe über 60 aus­ge­wer­tet wor­den, wird von Kries zitiert. "Wir sehen, dass die Mel­dun­gen von Hirn­ve­nen­throm­bo­sen und ande­rer Throm­bo­sen nach Astra­ze­ne­ca-Imp­fung stark zurück­ge­gan­gen sind, seit wir die Alters­emp­feh­lung geän­dert haben. Wür­de es ver­mehrt Fäl­le bei über 60-jäh­ri­gen Frau­en geben, müss­ten wir die sehen." Eine Ände­rung der STI­KO-Emp­feh­lung kom­me auf Basis der Stu­die daher momen­tan nicht infrage.«


Die­ser Mann, der nichts sieht, hat in einer Selbst­aus­kunft an die STIKO angegeben:

»Prof. Dr. Rüdi­ger von Kries
Inter­es­sens­kon­flik­te, die den Anschein der Befan­gen­heit begrün­den (führt zum Aus­schluss von den betrof­fe­nen Beratungspunkten):
Epi­de­mio­lo­gi­sche Sur­veil­lan­ce von inva­si­ven Pneu­mo­kok­ken-Erkran­kun­gen bei Kin­dern (seit 2010–2018, Stu­di­en­lei­ter, finan­ziert von Pfi­zer).«

Sie­he dazu Wer sitzt in der "Stän­di­gen Impf­kom­mis­si­on am Robert Koch-Institut"?

6 Antworten auf „Thrombose-Risiko auch bei älteren Frauen erhöht“

  1. Dum­me, dum­me Men­schen bekom­men dum­me, dum­me Antworten:

    "Wie läuft das denn zeit­lich? Wenn so ein Lock­down geschieht, wann sehen wir das in den Inzi­den­zen, den Kran­ken­häu­sern und den Todeszahlen?

    Das ist immer zeit­ver­setzt, das haben wir beim ers­ten Lock­down gelernt. Es braucht erst­mal die Inku­ba­ti­ons­zeit, und dann braucht es noch Zeit für den PCR-Test, damit die Mel­dung ans Robert-Koch-Insti­tut geht. Mit etwa zehn bis vier­zehn Tagen muss man rech­nen. Das heißt, mit Ein­set­zen einer Maß­nah­me sieht man etwa zwei Wochen spä­ter eine Wir­kung. Wir haben das jetzt schon etwas frü­her gese­hen, ähn­lich wie vor einem Jahr beim ers­ten Lock­down, weil die Men­schen durch die Dis­kus­si­on über die Maß­nah­men sich schon vor­ab so ver­hal­ten haben, als hät­ten wir sie schon. Das ist sehr, sehr gut. Und des­we­gen kam die­se Trend­um­kehr auch schon etwas frü­her als eigent­lich berechnet."

    https://www.n‑tv.de/wissen/Trendumkehr-kam-etwas-frueher-als-berechnet-article22538122.html

  2. Es ist von Anfang an Irrsinn.
    Mit Bekannt­ga­be der Trom­bo­sen wur­de gesagt, dass sich von da an nur noch älte­re Men­schen damit sprit­zen las­sen sol­len. Die älte­ren Men­schen, die eh schon ein erhöh­tes Risi­ko für eben jene Trom­bo­sen haben. Es ist Mord mit Ansage
    Ist irgend­je­man­den bekannt, dass es, zum Bei­spiel bei den Chi­ne­sen, ver­bo­ten war, älte­re Men­schen über­haupt zu sprit­zen. War­um wohl.

    1. Ist irgend­je­man­den bekannt, dass es, zum Bei­spiel bei den Chi­ne­sen, ver­bo­ten war, älte­re Men­schen über­haupt zu spritzen.

      Kön­nen Sie das etwas genau­er aus­füh­ren? Mei­nes Wis­sens gibt es hier (in Chi­na) auch vie­le Älte­re, die gespritzt werden.

      1. In einem der Gesprä­che auf Coro​na​-Aus​schuss​.de wur­de dies kurz mal am Ran­de erwähnt. Lei­der kann ich nicht mehr sagen in wel­chem. Seit Janu­ar habe ich alle gese­hen und ein paar der älte­ren. War auch das ein­zi­ge Mal, dass ich so etwas gehört hatte.

      2. Ich mag Chi­na. Wel­ches Geheim­re­zept gibt es da?
        "In Volks­re­pu­blik Chi­na wur­den bis­lang 31.200.000 COVID-19 Erst­imp­fun­gen durch­ge­führt (Stand: 03.02.2021). Dies ent­spricht einer Impf­quo­te bei den Erst­imp­fun­gen von 2,17%. Voll­stän­dig geimpft sind None% der Bevöl­ke­rung." https://www.corona-in-zahlen.de/weltweit/volksrepublik%20china/
        Lei­der bekom­men wir hier nur sehr spär­li­che Infor­ma­tio­nen aus dem größ­ten Land der Welt, wo der Ursprungs­ort liegt.

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