U.S. Covid-19 Todesfälle für 2021 übertreffen die Werte von 2020

forbes.com berich­tet am 6.10.:

»Im Jahr 2021 sind bis­her mehr Amerikaner an Covid-19 gestor­ben als im Jahr 2020. Dies ist ein ernüch­tern­der Meilenstein, nach­dem das Jahr mit der Hoffnung begon­nen hat­te, dass die Vereinigten Staaten mit der Einführung von Impfstoffen die Pandemie in den Griff bekom­men wür­den – und die Zahl der Todesfälle steigt immer noch ste­tig an, mit einem Tempo von über 2.000 pro Tag.

SCHLÜSSELFAKTEN

      • Nach Angaben der Johns Hopkins University wur­den bis Mittwoch 353.000 Todesfälle seit dem 1. Januar in den USA gemeldet.
      • Das über­trifft die 352.000 Todesfälle, die 2020 in den zehn Monaten nach dem ers­ten regis­trier­ten Ausbruch der Krankheit im März gemel­det wurden.

HINTERGRUND

Letzte Woche haben die USA die Zahl von 700.000 Covid-19-Toten über­schrit­ten, mehr als jedes ande­re Land, und 25.000 mehr als bei der Spanischen Grippe 1918. Es gibt jedoch Anzeichen für eine Besserung der Lage. Die Zahl der Patienten, die mit Covid-19 ins Krankenhaus ein­ge­lie­fert wur­den, sank nach Angaben der Centers for Disease Control von 76.734 in der Woche bis zum 26. September auf einen Sieben-Tage-Durchschnitt von 66.131 in der Woche bis zum 3. Oktober, wäh­rend der Anteil der Amerikaner, die min­des­tens eine Impfung gegen das Coronavirus erhal­ten haben, auf 65 % gestie­gen ist, was zum Teil auf staat­li­che und betrieb­li­che Impfvorschriften zurück­zu­füh­ren ist.«

How come?

Auch bei Berücksichtigung der hoch mani­pu­la­ti­ven Zählweise der Corona-Toten muß sich den Offiziellen doch nun die Frage stel­len, wie erfolg­reich die "Impfungen" sind, ja ob sie sich nicht gar kon­tra­pro­duk­tiv auswirken.

Der Hinweis auf die nied­ri­ge "Impfquote" kann nicht ver­fan­gen, wenn in neun Monaten mit Spritze mehr Menschen gestor­ben sind als in zehn Monaten des Vorjahres ohne.

Wie steht es mit der angeb­lich gefähr­li­che­ren Delta-Variante? Sie müß­te welt­weit wir­ken. Für die BRD stellt das Statistische Bundesamt am 5.10. fest: "Zurückgehende COVID-19-Todesfallzahlen und äußerst mil­de Grippewelle prä­gen bis­he­ri­ge Entwicklung im Jahr 2021". Auch für die 27 Länder der Europäischen Union ver­mel­det ec.europa.eu einen deut­li­chen Rückgang der Sterblichkeit, wobei es sowohl zeit­li­che wie regio­na­le Schwankungen gab. Besonders hohe Zahlen ver­zeich­ne­ten im Juli Zypern, Griechenland und Malta, beson­ders nied­ri­ge Belgien, Schweden und Tschechien.

16 Antworten auf „U.S. Covid-19 Todesfälle für 2021 übertreffen die Werte von 2020“

  1. Entweder liegt's an der Impfung oder an Biden. Wahrscheinlich wur­den die Wahlcomputer spä­ter für die Covid-Zählungen ein­ge­setzt. Das ist auch ein Erklärmodell.

      1. @aa:

        Ich habe natür­lich kei­ne Ahnung wie es in dem spe­zi­fi­schen Fall aus­sieht aber man muss nicht unbe­dingt Trump-Fan sein um elek­tro­ni­sche Wahlmaschienen für eine gru­se­li­ge Erfindung zu halten.

  2. ".. Lancaster County, Pennsylvania: Tausende von Familien füh­ren ein vom moder­nen Amerika weit­ge­hend getrenn­tes Leben.

    Die Amischen sind eine christ­li­che Gruppe, die das Tugendhafte dem Oberflächlichen vor­zieht. Sie fah­ren nor­ma­ler­wei­se nicht Auto, benut­zen kei­nen Strom und haben kei­ne Fernseher. Und wäh­rend des Covid-19-Ausbruchs wur­den sie zu Probanden in einem gro­ßen sozia­len und medi­zi­ni­schen Experiment.

    Sharyl: Man kann also sagen, dass man hier in die­ser Gemeinde ganz anders an den Ausbruch des Coronavirus her­an­ge­gan­gen ist als an vie­len ande­ren Orten?

    Calvin Lapp: Ganz genau.

    Calvin Lapp ist ein ami­scher Mennonit.

    Lapp: Es gibt drei Dinge, die die Amischen nicht mögen. Und das ist die Regierung – sie wol­len sich nicht in die Regierung ein­mi­schen, sie mögen das öffent­li­che Bildungssystem nicht – sie wol­len ihre Kinder nicht zur Schule schi­cken, und sie mögen auch das Gesundheitssystem nicht. Sie zocken uns ab. Das sind drei Dinge, gegen die wir gefühlt die gan­ze Zeit ankämp­fen. Nun, die­se drei Dinge sind alle Teil des­sen, was Covid ist. .." (Übersetzer)

    https://www.reddit.com/r/LockdownSkepticism/comments/q5l1nv/amish_covid_no_restrictions_followed/

    https://fullmeasure.news/news/shows/amish-covid

    Schönes Interview, ich bewun­de­re sie für ihre Standhaftigkeit. Ermutigt mich wei­ter zu machen, mich nicht tes­ten oder imp­fen zu las­sen, nicht ins Krankenhaus zu gehen und trotz Coronawahn gut zu leben 🙂

  3. Gab es in den USA 2020 eigent­lich eine Übersterblichkeit? Ich erin­ne­re mich an eine Veröffentlichung einer Arbeitsgruppe der Johns Hopkins Univers. vom November letz­ten Jahres, in der stand, dass es bis dahin kei­ne wirk­li­chen Auffälligkeiten gab, aus­ser der Tatsache, dass ande­re Todesursachen auf­fäl­lig zurück­ge­gan­gen sei­en. Das Papier wur­de kurz spä­ter ins Archiv ver­scho­ben, mit der Begründung, man wol­le nicht zu "Fakenews" bei­tra­gen, obschon die Arbeit aber kor­rekt sei.
    Ich kann mich auch nicht erin­nern, dass die Medien eine Übersterblichkeit in den USA ad nau­seam breit­ge­tre­ten hätten.
    Kumulierte Todeszahlen dage­gen schon.

  4. mad­dy­y­tay
    "Es ist mir egal, wer Sie sind. Es ist mir egal, wel­chen Glaubens Sie sind, wel­che poli­ti­sche Partei, Rasse, Geschlecht oder Herkunft Sie haben. Dieser Impfstoff ist nicht gefähr­lich, die­ses Mandat ist gefähr­lich. Als immun­ge­schwäch­te Person bin ich immer noch ver­pflich­tet, mich imp­fen zu las­sen. Der Impfstoff ist nicht schlecht, das Mandat ist es. Der Inhaltsstoff 2‑Distearoyl-sn-gly­ce­ro-3-phos­phoch­o­lin [DSPC] ist ein Bestandteil des Impfstoffs und Auslöser mei­ner Autoimmunerkrankung und hat bei mir einen Schock aus­ge­löst, der 94 Tage lang zu Vaginalblutungen führ­te. Dann wur­de bei mir fälsch­li­cher­wei­se Endometriumkrebs dia­gnos­ti­ziert, und mir wur­de gesagt, dass ich höchst­wahr­schein­lich eine Hysterektomie benö­ti­gen wür­de. Als wir in mei­ne Gebärmutter ein­dran­gen, stell­ten wir fest, dass sie mit Blasen gefüllt war, so dass ich eine D&C erhielt. Nach der Operation wand­te ich mich an mei­nen Arzt und bean­trag­te eine medi­zi­ni­sche Ausnahmegenehmigung, da alle mei­ne gesund­heit­li­chen Probleme 8 Stunden nach der ers­ten Impfdosis auf­ge­tre­ten waren. Man ver­wei­ger­te mir eine medi­zi­ni­sche Ausnahmegenehmigung und sag­te mir, dass der Impfstoff nicht die Ursache für all das sei und es sich nur um einen Zufall han­de­le. Die Schule, die ich besu­che, hat eine Impfpflicht, und auch mir wur­de eine Stelle ver­wei­gert, bis ich geimpft war. Wenn ich mich nicht imp­fen las­sen wür­de, müss­te ich 30.000 Dollar zurück­zah­len, die ich als Stipendium für das Schuljahr erhal­te, und wür­de aus unse­rer Wohnung gewor­fen wer­den. Ich hat­te kei­ne ande­re Wahl. Herdenimmunität ist ein Schwindel. Ich bin das 1 %, und das ist mein Leben. Keiner von Ihnen muss damit leben, nur ich. Menschen wie ich soll­ten vor sol­chen Dingen geschützt wer­den, nicht dazu gezwun­gen wer­den, etwas zu bekom­men, das mei­ner Gesundheit scha­det. Also sagen Sie mir, dass die­ses Mandat nicht gefähr­lich ist. Edit: Ich habe mei­ne GoFundMe me Seite in mei­ner Bio ver­linkt" (Übersetzer)

    https://www.instagram.com/p/CUqEa-2P15w/

    https://twitter.com/ke11ybender/status/1447481220418326531

    Auf Twitter tren­det #impf­scha­eden.

    Mir ist ver­gleich­ba­res Leid erspart geblie­ben, doch ein paar Jahre zurück hät­te ich in Bezug auf die­se Impfung wohl ande­res entschieden. 

    Viele wol­len mit der Impfung etwas gutes tun, ande­re sind gedrängt worden. 

    Nun sind oft die Geimpften sind die Leidtragenden, nicht die Ungeimpften. Bitte teilt die Erfahrungsberichte und hört auf mit Anfeindungen.

    1. Haha, ja! Nur eini­ge Verstrahlte um den Herrn Gates, die ande­ren Geldsackvereinigungen und deren Alumni in den Politetagen, die unbe­dingt eine "Notlage" woll­ten und wol­len, um damit die Leute in ein Unterwerfungssystem zwin­gen zu kön­nen. Let's say: Verrückt! Aber wahr! Diese Herrschaften haben viel Angst um ihre Pfründe! Deshalb wur­den sie jetzt unangenehm.

  5. Der Bericht mutet selt­sam an.

    "… die Zahl der Todesfälle steigt immer noch ste­tig an, mit einem Tempo von über 2.000 pro Tag."
    (1.1. – 31.12.) Jahr 2020: 366 Tage, 352.000 Verstorbene
    (1.1. – 6.10.) Jahr 2021: 279 Tage, 353.000 Verstorbene
    Wäre dann:
    352000/366=961,75 Verstorbene pro Tag
    353000/279=1265,23 Verstorbene pro Tag
    Wie läßt sich hier ein Anstieg von "über 2000 pro Tag" erken­nen? Im Vergleich zum Vorjahr gibt es eine Steigerung von 303,48 Verstorbenen pro Tag.
    (Anzahl Tage berech­net mit:
    https://www.timeanddate.de/datum/zeitspanne-ergebnis?d1=1&m1=1&y1=2020&d2=31&m2=12&y2=2020&ti=on )

    "SCHLÜSSELFAKTEN"
    Was haben wir beim Erbsenzähler gerlernt? 😉
    Hier wird mit abso­lu­ten Zahlen argu­men­tiert. Wie sah die Bevölkerungsentwicklung in die­sen Zeiträumen aus?
    Mit dem Zusatz "… im März gemel­det wur­den." ver­än­dern sich die obi­gen Rechnungen zuguns­ten des Jahres 2020. (1.3. ‑31.12. = 287 Tage, damit 1226,48 Verstorbene pro Tag und einer Steigerung von 38,75 Verstorbenen pro Tag.)

    HINTERGRUND
    "… 700.000 Covid-19-Toten über­schrit­ten, mehr als jedes ande­re Land, und 25.000 mehr als bei der Spanischen Grippe 1918."
    Hier wird der Zeitraum von zwei Jahren mit nur einem Jahr verglichen.

      1. @aa thx

        Demnach muß es eine Zeit mit einer ent­spre­chen­den Untersterblichkeit vor­her gege­ben haben. Die jewei­li­gen 2 Monate der Jahre, die nicht berück­sich­tigt sind, wären hilf­reich. Zuzüglich dem Vergleich mit ein paar mehr ver­gan­ge­nen Jahren.

  6. Das man mehr Tote als bei der spa­ni­schen Grippe hat, mag dar­an lie­gen, dass die USA mitt­ler­wei­le drei­mal so vie­le Einwohner haben. Daran gemes­sen sind 25.000 nicht "mehr" Tote, son­dern weni­ger. Zumal man 1918 kei­nes­wegs ein Land der Adipösen war, son­dern das Land kör­per­lich bei wei­tem bes­ser dastand.

    Vielleicht lag es auch dar­an, dass man 1918 noch Fieberkliniken betrieb und wuss­te, wie man Patienten mit Ateminfekten am bes­ten getrennt unterbringt. 

    Letztlich stimmt es aber, es kann an den "Impfungen" irgend­was nicht stim­men, wenn ohne sie weni­ger gestor­ben wur­de. Im bes­ten Falle sind sie schlicht wir­kungs­los, im schlech­tes­ten ver­stär­ken sie die Folgen der Erkrankung.

  7. Auf https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1103602/umfrage/entwicklung-der-fallzahlen-des-coronavirus-in-den-usa/ wer­den die "Todesfälle bedingt durch Covid 19 (kumu­liert)" ange­zeigt. Fährt man mit der Maus über die Verlaufskurve, wer­den die ein­zel­nen Tageswerte angezeigt.

    Aus die­ser Statistik ergibt sich, dass seit etwa Mitte August 2021 die monat­li­chen Todesfallzahlen mehr als dop­pelt so hoch sind wie im Vergleichszeitraum 2020. Dabei beginnt die Corona-Saison gera­de erst. Was wird wohl in den kom­men­den Monaten November bis Februar passieren?

    Die gen­ba­sier­te "Impfung" wirkt anschei­nend, aber nicht so wie es der Bevölkerung glau­ben gemacht wird.

  8. Warum so unge­dul­dig? Die ,,Impfung" gibt es noch nicht lang. Die ,,Immunisierung" mit der unbe­kann­ten Brühe dau­ert schein­bar län­ger als erhofft. Bis dahin müs­sen Kollateralschäden eben in Kauf genom­men wer­den. Förderlich für Klima und Geldbeutel wäre außer­dem, wenn die ,,Impfung" lang­fris­tig auch zu Unfruchtbarkeit füh­ren wür­de. Dann lie­ße sich Katarina Barleys barm­her­zi­ger Rat für Geringverdiener: „Die güns­tigs­te Kilowattstunde ist die, die man nicht ver­braucht.“ eben­so auf ,,Geimpfte" über­tra­gen: ,,Wer nicht gebo­ren wird, kann auch nicht an Covid ster­ben." Ziemlich sicher aner­kannt scheint dage­gen die Tatsache zu sein, dass ,,Ungeimpfte" nicht an der Covid 19 ,,Impfung" ster­ben können.

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