10 Antworten auf „USA: 1.739 Tote "an und mit" Impfung, 6.286 schwere Verdachtsfälle“

  1. Hält die Amis nicht davon ab, Corona in Florida abzusagen.

    https://blog.fdik.org/2021–03/s1616190537

    Wie erklä­ren wir das nun?

    Ich hof­fe, sie neh­men den Mann als Lesezeichen in ihr Repertoire. Er hat näm­lich etwas zu sagen. 

    Hier noch mehr: https://blog.fdik.org/2021–03/s1616266578

    Über die Marionette erfah­ren sie mehr auf off-guardian:
    https://off-guardian.org/2021/03/18/discuss-president-magufuli-dead-at-61/

    Das sind so Nachrichten, die ich mir wünsch­te, obwohl ich natür­lich ver­ste­he, dass sie nie­mals never mit Verschwörungstheoretikern gemein­sa­me Sache machen wollen.…

    1. Ich plä­die­re sehr dafür, den Mechanismus nüch­tern und anhand der Originalquellen zu begrei­fen, wes­halb die­se Zahlen so wenig wie die Todesfälle nach AstraZeneca irgend jeman­den beein­dru­cken, der es scheint, stop­pen zu können.

      Die Organisation – "ICH"
      The International Council for Harmonisation of Technical Requirements for Pharmaceuticals for Human Use (ICH) is uni­que in brin­ging tog­e­ther the regu­la­to­ry aut­ho­ri­ties and phar­ma-ceu­ti­cal indus­try to dis­cuss sci­en­ti­fic and tech­ni­cal aspects of drug registration.
      https://www.ifpma.org/wp-content/uploads/2017/06/ICH-Terms-of-Reference_REVISED_18Jul2018_updated.pdf

      Die Teilnehmer
      https://www.ich.org/page/members-observers

      Die IFPMA, der Dachverband der Pharmaindustrie, wacht gemein­sam mit der WHO über die Arbeit des ICH.
      https://www.ifpma.org/covid19/

      EMA und FDA sind Mitglieder der ICH
      The International Council for Harmonisation of Technical Requirements for Pharmaceuticals for Human Use (ICH) brings tog­e­ther the medi­ci­nes regu­la­to­ry aut­ho­ri­ties and phar­maceu­ti-cal indus­try around the world. ICH aims to achie­ve grea­ter har­mo­ni­sa­ti­on world­wi­de for the deve­lo­p­ment and appro­val of safe, effec­ti­ve, and high-qua­li­ty medi­ci­nes in the most re-source-effi­ci­ent man­ner. The European Medicines Agency (EMA), in col­la­bo­ra­ti­on with EU Member States, sup­ports the European Commission's mem­bers­hip in ICH and plays a key role in the deve­lo­p­ment and imple­men­ta­ti­on of ICH guidelines.
      https://www.ema.europa.eu/en/partners-networks/international-activities/multilateral-organisations-initiatives/international-council-harmonisation-technical-requirements-registration-pharmaceuticals-human-use

      Gleiche Standards für Pharmaindustrie und Zulassungsbehörden!
      Beschreibung der EMA:
      ICH achie­ves har­mo­ni­sa­ti­on through deve­lo­ping gui­de­li­nes and tech­ni­cal requi­re­ments for the deve­lo­p­ment, appro­val and safe­ty moni­to­ring of medi­ci­nes invol­ving regu­la­to­ry and in-dus­try experts. ICH regu­la­to­ry mem­bers adopt the gui­de­li­nes and are expec­ted to imple­ment them.
      https://www.ema.europa.eu/en/partners-networks/international-activities/multilateral-organisations-initiatives/international-council-harmonisation-technical-requirements-registration-pharmaceuticals-human-use

      Das bedeu­tet im deut­schen Klartext, dass sich hier der Dachverband der glo­ba­len Pharmaindustrie und die Arzneimittelzulassungsbehörden am Round Table über die Verfahren eini­gen, nach denen die Produkte der Pharmaindustrie von den Behörden geprüft wer­den sollen!

      Ob die Arzneimittelzulassung durch die EMA, die ame­ri­ka­ni­sche FDA, die kana­di­schen, japa­ni­schen, schwei­ze­ri­schen, kana­di­schen Behörden erfolgt, durch China, Taipeh, Südkorea, Brasilien, Singapore oder die Türkei: ALLE wen­den das glei­che Verfahren an – das, das mit der Pharmaindustrie ver­ein­bart wor­den ist!

      Und an die­se Vereinbarungen muss sich gehal­ten wer­den, das ist der Deal! Und auch die emp­find­li­che Stelle (REM "Giftgas in Irak), falls die Realität der Impftoten sie alle trotz vor­geb­li­cher Mutanten über­holt und Misstrauen weckt an den Verfahren der Zulassung, von denen sie kei­nen mm abrü­cken, weil es ja so ver­ein­bart ist und die­se ver­ein­bar­ten Standards KEINE Abweichung ein­zel­ner mehr erlauben.

      Das ist, als wenn der Prof (Arzneimittelbehörde) mit den Studenten (Impfstoffhersteller) vor­her die Klausur ver­ein­bart. Weicht er davon ab, hat er alle Studenten gegen sich. Tut er es nicht, gehen die Studenten mit dem ver­ein­bar­ten begrenz­ten Metriken in die Welt und – schei­tern dar­an. Was sie aber nicht wahr­ha­ben wol­len, denn: das sind die Metriken, die sie mit dem Prof ver­ein­bart hat­ten! Hart genug, aber: nur in die­sem Scheitern liegt die Chance der Realität, und die sind die OPFER.

      Das ist das Denken, und es hängt für die Akteure viel dran … die kom­plet­te Studentenschaft .…

  2. Interessant, das bedeu­tet das unge­fähr jeder 57000ste Geimpfte gestor­ben ist. Im Versuchslabor Israel sind das jeder 40000ste für die Biontech "Impfung" und jeder 33000ste für die Astra "Impfung". In Deutschland unge­fähr jeder 24000ste, erklär­bar dadurch das man im Moment vor­wie­gend die Alten und Schwachen impft ( wer hat da eben Eugenik gesagt ? ).

    1. @Dr Bob: Ich kann hier das Argument nicht erken­nen. Lese ich rich­tig, daß Israel prak­tisch die Juden aus­rot­ten will, indem dort hoch effek­tiv "jeder 33000ste" tot­ge­impft wird und es hier noch schlim­mer kom­men wird?

      1. Die Zahlen für Israel sind die letz­ten Zahlen die ich in Erinnerung habe (defi­ni­tiv nicht aus der Mainstream Presse, und sor­ry, betref­fen­den Artikel hab ich nicht gespei­chert), und für Deutschland kann man sich das sel­ber aus­rech­nen das es eher "bes­ser" wird wenn wir nicht nur Alte und Schwache imp­fen, dann wird logi­scher­wei­se der Durchschnitt steigen.
        Die Alten und Schwachen soll­te man eigent­lich schüt­zen anstatt ihr ohne­hin schon geschwäch­tes Immunsystem noch durch eine zusätz­li­che Impfung zu belas­ten, den zwei­fel­haf­ten Erfolg sieht man ja.
        Interessant wären die Zahlen aus GB da dort ja umfang­reich geimpft wird. Und bit­te nicht ver­ges­sen, die Zahlen sind nicht direkt ver­gleich­bar, aber die Größenordnung ist schon interessant.

  3. Hier sind die ent­spre­chen­den Zahlen aus Grossbritannien (wei­ter unten gibt's drei links zu "vac­ci­na­ti­on ana­ly­sis file" – je ein link für Pfizer, Astrazeneca, Sonstige):

    https://www.gov.uk/government/publications/coronavirus-covid-19-vaccine-adverse-reactions/coronavirus-vaccine-summary-of-yellow-card-reporting

    Kuriose Auffälligkeit: bei Astrazeneca gab es bis 7.März 289 Todesfälle. Wenn man nun in der Liste nach der genau­en Todesursache sucht, stellt man fest, dass die mit Abstand häu­figs­te Todesursache … der Tod war: Unter "General dis­or­ders" fin­det sich der Abschnitt "Death and Sudden Death", und hier gab es 141 Fälle für Tod und 12 Fälle für plötz­li­chen Tod…

    Wie soll man das inter­pre­tie­ren? Offenbar ist die Todesursache bei die­sen Menschen nicht ermit­telt wor­den. Aber an irgend­was müs­sen sie ja gestor­ben sein, und da drängt sich doch ange­sichts der jüngs­ten Nachrichten der Verdacht auf, dass Blutgerinnsel und Thrombosen einen gros­sen Anteil dar­an haben. Sie sind halt unent­deckt geblie­ben, weil die Toten nicht unter­sucht wurden.

    Es sind nur 1 Todesfall für "Blood dis­or­ders" und 3 Todesfälle für "Vascular dis­or­ders" ange­ge­ben – also die Ursachen, die momen­tan im Zusammenhang mit Astrazeneca dis­ku­tiert wer­den. Bei ca 10 Millionen AZ-Geimpften (gro­be Schätzung von mir) wäre das Risiko einer töd­li­chen Thrombose also 4 zu 10 Millionen bw. 1:2,5 Millionen. Das ist ein bis zwei Grössenordnungen nied­ri­ger als die Zahlen aus Resteuropa nahe­le­gen! Bei vie­len der 141 am "Tod" Verstorbenen dürf­te mei­nes Erachtens genau so eine Thrombose vor­ge­le­gen haben, dann kommt das mit den euro­päi­schen Zahlen wie­der unge­fähr hin. Bei 141+4=145 auf 10 Millionen hät­ten wir dann ein Risiko, nach einer AZ-Impfung an Blutgerinnseln zu ster­ben, von etwa 1:70.000. Wenn die Thrombose nur bei 100 von die­ser Gruppe ursäch­lich war, haben wir ein Risiko von 1:100.000.

    Das ist immer­hin schon mal eine Hausnummer für eine Impfentscheidung, weil man sie ins Verhältnis zu dem Risiko set­zen kann, an COVID zu ster­ben. Bei jun­gen bis mit­tel­al­ten Menschen ohne Vorerkrankungen dürf­te die­ses Risiko näm­lich in der glei­chen Grössenordnung (wenn über­haupt) lie­gen. Dann kom­men aber noch gra­vie­ren­de Nachteile der Impfung hin­zu, näm­lich die oft auf­tre­ten­den unmit­tel­ba­ren, äus­serst unan­ge­neh­men Wirkungen, und die tele­sko­pier­ungs­be­dingt völ­lig unbe­kann­ten Langzeitrisiken.

    Für mich ist bei die­sen Zahlen klar, dass von einer Impfung drin­gend abzu­ra­ten ist, und das wer­de ich in mei­nen Kreisen so auch kommunizieren.

    Bei Pfizer lie­gen die Dinge übri­gens ähnlich.

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