Verleumder des Monats

Es ist nicht ganz ein­fach, sich gegen die Konkurrenz von volksverpetzer.de und correctiv.org in Sachen Rufmord durch­zu­set­zen. Sebastian Leber schafft das im "Tagesspiegel" mit links (Achtung, Wortspiel!). "Ovalmedia ver­brei­tet Verschwörungslügen – und pro­du­ziert für Arte" ist dort am 5.3. ein Artikel über­schrie­ben, in dem es heißt:

»Dass man im Internet Videos mit Lügen und Verschwörungsmythen fin­det, war bereits lan­ge vor Corona bekannt. Ungewöhnlich ist dage­gen, dass sol­che Videos von einem Unternehmen her­ge­stellt und ver­öf­fent­licht wer­den, das ansons­ten ARD, ZDF und Arte belie­fert, Filmförderungen erhält und in der Branche bis­lang als seri­ös galt.

Genau das ist bei Ovalmedia der Fall. Die Berliner Firma mit Sitz im öst­li­chen Prenzlauer Berg hat in den ver­gan­ge­nen Jahren etli­che Filmpreise gewon­nen. Die Gründerin ist wis­sen­schaft­li­che Mitarbeiterin an der Alice-Salomon-Hochschule. Ovalmedia war 2020 auch maß­geb­lich an der Konzeption des bun­des­wei­ten Dokumentarfilmtags „LetsDok“ betei­ligt, der mit Steuermitteln geför­dert wird.

In den Sendungen, die Ovalmedia ins Netz stellt, ver­brei­ten sze­ne­be­kann­te Verschwörungsideologen wir­re Thesen: etwa dass der Impfstoff gegen Corona „Teufelszeug“ sei, dass den Menschen bald Chips implan­tiert wür­den, dass alle Nichtgeimpften zwangs­wei­se in „QZs“ gesteckt wür­den…«

Über den Mitgründer der Firma heißt es:

»Wenn Sucharit Bhakdi etwa for­dert, man müs­se „die Corona-Viren lau­fen las­sen in der Bevölkerung“, weil die Menschen so „eine Koexistenz“ mit den Viren auf­bau­en könn­ten, dann nickt Robert Cibis. Er nickt auch, wenn eine Verschwörungsgläubige erzählt, dass „irgend­wel­che Konzerneliten und sehr rei­che Menschen“ ein böses Planspiel mit der Bevölkerung trieben.

Ovalmedia über­trägt auch exklu­siv die Sitzungen des soge­nann­ten „Corona-Ausschusses“. Dort agiert ein Mann, der eine „orga­ni­sier­te Massentötung“ durch die Bundesregierung fürch­tet, weil womög­lich jeder vier­te Deutsche an der Impfung gegen Corona ster­ben wer­de. Auch die Aktivistin, die unter Coronaleugnern als Anwältin Viviane Fischer, in der Öffentlichkeit dage­gen als Hutmacherin Rike Feurstein bekannt ist, gehört dem Ausschuss an…

Cibis gehör­te auch zu den knapp 30 Teilnehmern der ille­ga­len Versammlung, die Mitte Januar von der Polizei in der Kneipe „Scotch & Sofa“ auf­ge­löst wur­de. Ovalmedia über­trug den geschei­ter­ten Parteigründungsversuch damals live. Gegen dut­zen­de Personen wur­den anschlie­ßend Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen die Infektionsschutzverordnung eingeleitet…

Zu den vie­len Preisen, mit denen Ovalmedia in den ver­gan­ge­nen Jahren aus­ge­zeich­net wur­de, könn­te dem­nächst ein wei­te­rer kom­men. Bei der dies­jäh­ri­gen Berlinale läuft die Co-Produktion „À pas aveu­gles. From Where They Stood“ in der Reihe „Forum“.

Gleichzeitig plant Ovalmedia einen Kinofilm über Corona. In Videos wirbt die Firma um Spenden zur Finanzierung.«

Denunziation gestartet

»Die Zusammenarbeit ist beendet
Von der AG DOK, dem Berufsverband von Medien- und Filmschaffenden, der zusam­men mit Ovalmedia den Dokumentarfilmtag LetsDok ins Leben geru­fen hat, heißt es auf Tagesspiegel-Nachfrage, Ovalmedia habe „kei­nen Einfluss auf die Inhalte des Aktionstages LetsDok“ gehabt. Zudem sei die Kooperation im September been­det wor­den. Bei der Neuauflage im Herbst 2021 wer­de es kei­ne Zusammenarbeit mehr geben.

Bei Arte, wo zuletzt Ovalmedias Film über die Wirksamkeit der Akupunktur lief, heißt es, die Aktivitäten der Firma in der Szene der Coronaverharmloser und Verschwörungstheoretiker sei­en dem Sender bis­her nicht bekannt gewe­sen. Momentan sei kei­ne wei­te­re Zusammenarbeit mit Ovalmedia geplant.

Die Alice-Salomon-Hochschule, bei der Firmengründerin Lilian Franck als wis­sen­schaft­li­che Mitarbeiterin beschäf­tigt ist, erklärt, Ovalmedia sei der Hochschule bis­lang „nicht näher bekannt“ gewe­sen. Ende des Monats wird Franck die ASH mit einem Vortrag beim Abschlussevent des Hochschulprogramms DiGiTal ver­tre­ten. Die in den Sendungen gemach­ten Aussagen sei­en selbst­ver­ständ­lich „in keins­ter Weise kon­form mit unse­rer Haltung und unse­rem Handeln als Hochschule gegen­über der Pandemie“, heißt es sei­tens der ASH nun. Man wer­de den Fall jetzt prü­fen.«

Gibt es an irgend­ei­ner Stelle des Artikels belast­ba­re Belege für Falschaussagen, die von Ovalmedia ver­brei­tet wür­den? Dumme Frage.

27 Antworten auf „Verleumder des Monats“

  1. Als Charakteristikum von Diktaturen gilt wie immer der Grundsatz: man wird nicht zen­siert, weil man lügt, son­dern weil man die Wahrheit spricht.

    1. Danke für den Link. WOW. Das sieht man ein biss­chen woher die Motivation von Fischer/Feuerstein kommt. Aller aller aller­gröss­te Hochachtung vor die­ser Frau.
      Und die­se muss sich der kom­plett ahn­unglo­sen Systemschreiberlinge erweh­ren. Eine wahr­haft kras­se Zumutung.

  2. Artikel die­ses Schreiberlings erin­nern mich eher an anti­deut­sche-trans­at­lan­ti­sche PR, denn an aus­ge­wo­ge­nen und infor­ma­ti­ven Journalismus.
    Der gut­her­zig erschei­nen­den V. Fischer eine dubio­se Doppelexistenz andich­ten zu wol­len, lässt an einer aus­rei­chen­den Menschenkenntnis zwei­feln. Die Artikel erschei­nen im Grunde so dümm­lich ten­den­zi­ell, dass ich eher glau­be, dass der Autor ein (un-)heimlicher Unterstützer des C‑Ausschusses sein muss.

  3. Ich fin­de das wirk­lich krass. Dieser Tagesspiegel Journalist als auch die Pfeifen die­ses Verpetzerblogs sind alles noch blut­jun­ge Leute. OK der TS Denunziant ist Jahrgang 77. Warum geben sich gera­de jun­ge Menschen für so etwas her? Überhaupt vor allem die Jungen, so mein Eindruck, sind beson­ders auf Linie und voll­kom­men kon­form. Was ist los mit die­ser Generation? Auf der Straße selbst mit­ten in der Nacht meist Coronakonform mit Maske obwohl weit und breit kein Schwein zu sehen. Kein Protest, kei­ne Fridays against opp­res­si­on… Ich ver­ste­he es nicht

    1. Es schmei­chelt mir, dass Sie Jahrgang 77 noch als "jun­gen Menschen" bezeich­nen, aber eigent­lich ist man da schon ein gestan­de­ner Erwachsener und soll­te einen gewis­sen Berufsethos haben. Ich weiß nicht, wie das ist als Journalist. Ich ent­wick­le Software und mache dabei Fehler. Ich wür­de aber nie­mals mit Absicht Fehler ein­bau­en und auch nicht Lösungen favo­ri­sie­ren, die ich für falsch hal­te. Übertragen auf den Journalismus wäre das, mit Absicht Lügen verbreiten.

      Oder die ver­die­nen so schlecht, dass selbst ein Mittvierziger, als alter Haudegen im Beruf, Angst haben muss, dass er vom Praktikanten, der momen­tan nur Kaffee kocht, ersetzt wird.

      Es gibt einen Bedarf an gutem Journalismus und an guten Texten und dass Tichy eine Zeitung eta­blie­ren konn­te, ist doch der Beweis. Die Junge Freiheit soll auch stei­gen­de Auflagenzahlen ver­zeich­nen. Achse, Reitschuster und Co. bekom­men Spenden.

        1. Ein Autor mit einer der­art illus­tren Reihe von Veröffentlichungen 

          - Abgeblitzt: 33 Männer berich­ten von herz­zer­rei­ßen­den Abfuhren, schmach­vol­len Niederlagen und uner­wi­der­ten Gefühlen.
          – Nachts sind alle Katzen blau: Feiern für Fortgeschrittene.
          – Ernie gegen Bert und 99 ande­re Duelle.
          – Dick gegen Doof plus 99 neue Duelle.

          soll­te sich viel­leicht nicht zu sehr in Fischers Nebentätigkeit als Hutmacherin verbeißen.

  4. Diese Leberwurst ist ein elen­der Hetzer, der mir schon lan­ge mit sei­nen Pamphleten zum Thema Corona mäch­tig auf den Wecker geht. In 2 Monaten bin ich das abon­nier­te Schmierenblatt los. Was sit­zen da mitt­ler­wei­le bloß für Speichellecker in den Redaktionen? Alles freie Mitarbeiter, die kei­ne Ahnung von ordent­li­cher Recherche haben, dafür aber das Rektum ihrer Vorgesetzten bes­ser ken­nen als deren Proktologe? Sie schrei­ben für die 30 Silberlinge – arm­se­li­ge Würstchen!

  5. Stand der Dinge, Umfrage für die Augsburger Allgemeine:
    "Finden Sie es rich­tig oder falsch, Kunst und Produkte von Prominenten zu boy­kot­tie­ren, die soge­nann­te Verschwörungstheorien verbreiten?
    Eindeutig richtig
    57,2%
    Eher richtig
    11,6%
    Unentschieden
    9,2%
    Eher falsch
    6,6%
    Eindeutig falsch
    15,4%"
    Ich hät­te erwar­tet 80% stim­men für die Denunzianten.

  6. @ Pfui Teufel @ Tagesspiegel.

    Ich bin ent­setzt und mir wird spei­übel, wenn ich dar­an den­ke, dass ich selbst bis vor ca. 5 Jahren die­ses Blatt noch abon­niert hatte !

  7. Werden Sie da nicht nei­disch, dass man Sie noch nicht auf dem Kieker hat? Wann immer der Mainstream der mit Unterstellungen, Verleumdnungen und dem Begriff "umstrit­ten" arbei­tet, dann lohnt es sich, der Sache anzu­neh­men. Ich wur­de sel­ten ent­täuscht. Es ist auch bekannt, dass man nie mit Belegen arbei­tet und kon­kret dar­legt, was so schlimm sei. Es wird nur zitiert, was ein ver­meint­li­cher Experte und Kritiker gesagt habe. Bestes Beispiel ist ja Trump. Alle haben sie geschrie­ben, Trump habe die Leute auf­ge­wie­gelt, um das Kapitol zu stür­men, aber es wur­de nichts aus der Rede zitiert.

  8. Das üble an den Artikeln von Leuten wie Sebastian Leber oder auch den Volksverätzern ist ja nicht nur die üble Schreibe, die Denunziation und poli­ti­sche Hetze, die sie – gezielt – ver­brei­ten, son­dern der klar erkenn­ba­re Vernichtungswillen, der dabei zum Ausdruck kommt. Vorerst geht es um die beruf­li­che Vernichtung der aus­ge­wähl­ten Zielobjekte mit par­al­le­ler Erziehung aller ande­ren, die sich offen zei­gen für die Argumente der nicht gedul­de­ten poli­ti­schen Richtung. Beim Leber vom TS zeigt sich aller­dings noch eine Steigerung, die über die rei­ne ver­ba­le Diffamierung hin­aus geht, denn er sorgt ja qua­si per­sön­lich für die Schäden in der beruf­li­chen Karriere der betrof­fe­nen Protagonisten durch z.B. Anrufe bei deren Auftraggebern und Kontakten. Das ist schon eine Stufe wei­ter. Bei ihm und auch z.B. Thomas Laschyk (VP) fra­ge ich mich, ob sie ihre Fertigkeiten rein durch jour­na­lis­ti­sche Ausbildung und/oder Praxis erzielt haben, oder nicht viel­leicht auch den Schliff mit­tels Schulung von Seiten inter­es­sier­ter Kreise, die selbst lie­ber das Licht der Öffentlichkeit scheu­en. Sie kön­nen ihre üble Sauce über die Betroffenen aus­gie­ßen und dabei durch­aus naiv aus der Wäsche schau­en. Das kommt nicht von selbst son­dern ist rei­ne Technik. Mich erin­nert das stark an die Operation Mockingbird, die ja eben­falls durch "ein­gen­or­de­te" Schreiberlinge für ihre Sicht der Dinge sorgte.
    Sei's drum. Aber man soll­te das im Auge behalten.
    Um etwas tie­fer in die Materie ein­zu­stei­gen, sei auch das gest­ri­ge lan­ge Gespräch zwi­schen den bei­den Betroffenen, Robert Cibis (Oval Media) und Dirk Pohlmann, emp­foh­len, die aus­ge­hend von den benann­ten Informationen (auch aus dem wei­ter oben 2x ver­link­ten Video Wikihausen #53) die­se Thematik unter phi­lo­so­phi­schen, kul­tur­his­to­ri­schen und per­sön­li­chen Gesichtpunkten betrach­ten. Narrative #37 "Die neue McCarthy Ära" (Op. Mockingbird war ein typi­sches Produkt die­ser his­to­ri­schen Phase).
    https://www.youtube.com/watch?v=IPtEZFtb0Bk&list=UUHFutW4T9dpZqGk6e0OZL9Q

  9. Beim Tagesspiegel sit­zen noch ande­re Journalistendarsteller: Da ist Herr Sydney Gennies, der vor eini­gen Jahren einen Herrn aus Pforzheim inter­view­te, der sich noch an die Bombennächte erin­nern konn­te, aber eini­ge Jahre nach Kriegsende erst das Licht der Welt erblickt hat­te. Der Artikel ist im Archiv ent­fernt, aber ich hat­te ihn aus­ge­schnit­ten, weil ich ihn so unglaub­lich fand. Dieses Blatt hat in den letz­ten Jahren einen inhalt­li­chen Abstieg son­der­glei­chen hin­ge­legt, bezeich­net sich selbst aber als das füh­ren­de Hauptstadtmedium. Wegen di Lorenzo, die­sem Schnarchsack? Name drop­ping, das genügt als Gütenachweis? Wie lächer­lich und beschä­mend. Hunter S. Thompson hät­te sol­chen Kreaturen eigen­hän­dig das Skrotum ent­fernt, ohne Impfung!!!

  10. Anderer Link zu Wikihausen-Folge #52

    https://serv1.wiki-tube.de/videos/watch/ae3bc8ba-d5a7-4385–9fd5-3a9fb6e5ebf5

    und dies zu den Verhetzer-Seilschaften über zB
    Institution -> ÖRR -> Wikiblödia in erstaun­lich naher, zeit­li­cher Abfolge, hier am Beispiel Hr. Bhakdi:

    in dem „Meldungsarchiv“ (exis­tiert über­haupt erst seit Mitte 2020) der UniversitätsMedizin der JGU Mainz steht mit Datum 28.10.2020 eine Distanzierung der Einrichtung von Herrn Bhakdi drin.

    (hier Sicherung vom 09.11.20 https://web.archive.org/web/20201109153445/https://www.unimedizin-mainz.de/medizinische-mikrobiologie-und-hygiene/startseite/meldungsarchiv.html )

    Laut Datum wird die­se Distanzierung am 02.11.20 vom SWR ver­mel­det (ohne Link auf die Meldung?!?)

    https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/bhakdi-universitaet-mainz-corona-100.html

    Drei Tage spä­ter, am 05.11.20 wird das in den Wikiblödia-Artikel über Bhakdi eingepflegt.

    Das läuft doch alles rich­tig rei­bungs­los. Das geht doch Hand in Hand.

    und das aller­gröbs­te: die SWR-Meldung, und damit auch deren Echo auf Wikiblödia, ist nach­weis­lich gelogen:

    Denn die Meldung vom SWR ist sogar inhalt­lich falsch, denn dort wird ver­mel­det, dass sich die JGU Mainz (als Ganzes) von Bhakdi distan­zie­ren würde,

    Der SWR ver­mel­det: „Die Johannes Gutenberg-Universität in Mainz distan­ziert sich …“

    im „Meldearchiv“ der Universitätsmedizin steht aber AUSDRÜCKLICH:

    „Die Universitätsmedizin und das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene distan­zie­ren sich …“

    Erkenne den Unterschied!

    Wie ist das denn eigent­lich, wenn bei Wikiblödia als Nachweis für Richtigkeit auf eine nach­weis­li­che Falschmeldung eines von denen als angeb­lich seri­ös gehand­hab­ten Medium ver­weist? Peinlich? Blöd? Egal? Wo ist das Korrektiv? Sind den Wikiblödianern die Primärquellen und deren Inhalte ein­fach voll­kom­men Wurscht?

    Und was erge­ben sich da für Möglichkeiten zur Klage???? Rüge vom Presserat oder sonst einer beru­fe­nen Organisation? Überall sind doch die „Fake-News-Bekämpfer“. Wo sind sie wenn was nachs­weis­lich und ekla­tant falsch ist und damit sogar noch Personen geschä­digt werden?

  11. Sehenswert!

    Der Schmierfink | Das 3. Jahrtausend #59
    Der Tagesspiegel über­nimmt im dies­jäh­ri­gen Joseph McCarthy Ähnlichkeitswettbewerb das gel­be Trikot. Außerdem: Ein Impfstoffspezialist, der für GAVI und die Bill & Melinda Gates Foundation gear­bei­tet hat, warnt vehe­ment davor, in der Pandemie zu imp­fen. Prof Bakhdi und Prof. Hockerz haben bereits am 28. Februar vor mög­li­chen Problemen mit dem Astra Zeneca Impfstoff gewarnt. Und die neue US Regierung hat ent­deckt, dass wun­der­sa­mer Weise alle Länder, die sie am liebs­ten bom­bar­die­ren will, angeb­lich ver­sucht haben, die US Wahlen zu manipulieren.
    Über all das und mehr spre­chen die Journalisten Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers in Ausgabe #59 des 3. Jahrtausends. Eine kom­plet­te Linkliste zur Sendung fin­det Ihr hier.
    Die Themen: 02:25​– Der gröss­te Lump im gan­zen Land ist und bleibt der Denunziant; 29:08​– “Wir züch­ten ein Monster” – Experte warnt vor Massenimpfungen in der Pandemie; 42:08​– Dank an die Spender; 46:53​– Hatte Bhakdi doch recht? Thrombosegefahr war bekannt; 53:43​– Die spin­nen, die Amis! Die Wahlfälscher-Achse des Bösen; 59:56​– Julian Assange; 01:02:20​– (Good News) Pandemie vor­bei! Wallstreet total gechillt
    Quelle: ExoMagazinTV, 18.03.2021

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=71120#h09

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