Vietnam: 120 Kinder im Krankenhaus, Provinz setzt Impfstoffcharge von Pfizer aus. 4 Tote durch Überreaktion des Immunsystems

Das ist am 2.12. auf der Seite der größ­ten viet­na­me­si­schen Informationsplattform e.vnexpress.net zu lesen:

»[Die Provinz] Thanh Hoa hat die Verwendung einer Charge des Impfstoffs Covid-19 von Pfizer aus­ge­setzt, nach­dem über 120 Schüler nach der Impfung ins Krankenhaus ein­ge­lie­fert wurden.
Seit dem 30. November wer­den in der zen­tra­len Provinz Kinder im Alter von 15 bis 17 Jahren mit dem Impfstoff Covid-19 von Pfizer geimpft. Über 120 der Kinder wur­den jedoch in Krankenhäuser ein­ge­lie­fert, nach­dem sie Symptome wie Übelkeit, hohes Fieber oder Atembeschwerden gezeigt hat­ten, teil­te das Zentrum für Seuchenkontrolle (CDC) der Provinz am Donnerstag mit.

Von die­sen Kindern hat­ten 17 schwe­re Reaktionen, aber ihr Gesundheitszustand hat sich sta­bi­li­siert und sie wer­den wei­ter­hin im Krankenhaus über­wacht, sag­te das Zentrum. Die Ursache der Symptome muss von den Behörden in Thanh Hoa noch bestä­tigt werden.

Der Direktor des CDC Thanh Hoa, Luong Ngoc Truong, sag­te, die Provinz habe die Verwendung der aktu­el­len Impfstoffcharge ein­ge­stellt. "Wir haben noch ande­re Chargen, auch Impfstoffe von Pfizer, und wer­den die Kinder wei­ter imp­fen", sag­te er.

Die aus­ge­setz­te Charge wer­de ein­ge­la­gert und kön­ne spä­ter für ande­re Gruppen wie Erwachsene ver­wen­det wer­den, füg­te Truong hinzu.

Vu Van Chinh, Direktor des Bezirkskrankenhauses von Ha Trung, sag­te, Nebenwirkungen nach der Impfung sei­en nor­mal, wür­den aber eher bei Kindern als bei Erwachsenen auftreten.

"Diejenigen, die Reaktionen zei­gen oder in Ohnmacht fal­len, müs­sen getrennt wer­den, damit es nicht zu einer Kettenreaktion kommt", sag­te Chinh.

Das CDC Thanh Hoa hat rund 117.000 Dosen des Covid-19-Impfstoffs an 27 Bezirke und Städte ver­teilt. Mehr als 56.700 Dosen wur­den verabreicht.

In der ver­gan­ge­nen Woche sind drei Kinder in Bac Giang, Hanoi und Binh Phuoc gestor­ben, nach­dem sie mit dem Pfizer-Impfstoff Covid-19 geimpft wor­den waren. Als Todesursache wur­de eine "Überreaktion auf den Impfstoff" festgestellt.

Letzte Woche star­ben vier Arbeiter in der Kim Viet Schuhfabrik in Thanh Hoa nach der Vero Cell Covid-19-Impfung, eben­falls auf­grund einer "Überreaktion".«

22 Antworten auf „Vietnam: 120 Kinder im Krankenhaus, Provinz setzt Impfstoffcharge von Pfizer aus. 4 Tote durch Überreaktion des Immunsystems“

  1. "Diejenigen, die Reaktionen zei­gen oder in Ohnmacht fal­len, müs­sen getrennt wer­den, damit es nicht zu einer Kettenreaktion kommt"

    Kann jemand mal erläu­tern, was die­se Aussage beinhaltet?
    Krank schei­nen die ja nach den ande­ren Aussagen zu sein.
    Mit psy­cho­so­ma­ti­schen Reaktionen hat das dann ver­mut­lich nichts zu tun.

  2. Es hat 4 Jahre gedau­ert, bis Thalidomid in Deutschland nicht mehr rezept­frei ver­trie­ben wer­den durf­te. Das geschah vor 70 Jahren, am 27. November 1961 und ist heu­te als Contergan-Skandal bekannt.

    Wie lan­ge braucht die Bundesregierung, bis die "Impfstoffe" gegen SARS-CoV‑2 ver­bo­ten wer­den, die unse­re Körper mit den gefähr­li­chen Stachelproteinen des Virus flu­ten und schon vie­le Menschen schwer geschä­digt und getö­tet haben? Soll das per Beschluss nächs­tes Jahr "ethisch" und "grund­ge­setz­kon­form" als Impfpflicht fort­ge­setzt wer­den? Ehrlich?

    Wie lan­ge?
    Wieder 4 Jahre, weil Bill Gates das mit sei­ner GAVI so geplant hat?
    (Das kann man so auf der Webseite von GAVI nachlesen.)
    Wie lan­ge wird die Welt noch von kri­mi­nel­len Irren terrorisiert?

    1. Dazu muss man wis­sen das es eigent­lich ein ziem­lich siche­res Medikament ist,nur eben nicht für Föten in einem bestimm­ten Zeitraum der Entwicklung.

      Aber Schwangere will man jetzt auch Impfen.

    2. Es hat JAhrzehnte gedau­ert bis man fest­stell­te dass die TBC Impfung (mir selbst ver­ab­reicht an Tag 1 mei­nes Lebens) nicht mehr emp­foh­len wur­de. Viele Jahre nach­dem eine Studie fest­ge­stellt hat­te, dass die­se Impfung wenig bringt und dazu noch schäd­lich ist ("Nebenwirkung"!) hat. Studie kam aus Indien…da kann man ja noch jah­re­lang die Nase hoch­tra­gen bis man die Erkenntnis in die Praxis umsetzt. (Für die­se Erkenntnis habe ich auch lan­ge gebraucht und viel­leicht auch die aktu­el­le "Krise" mein alter­tüm­li­ches Impfbuch auseinanderzufalten…meine Mutter war da sehr "gewissenhaft"…typischer fall von : gut gemeint ist lei­der manch­mal das Gegenteil von gut.

  3. Die aus­ge­setz­te Charge wer­de ein­ge­la­gert und kön­ne spä­ter für ande­re Gruppen wie Erwachsene ver­wen­det wer­den, füg­te Truong hinzu.

    Man darf nichts umkom­men las­sen, hat schon mei­ne Oma immer gesagt.

    Nur die Harten kom­men in'n Garten, fällt mir dazu spon­tan ein.

  4. Sven Böttcher hat am So. auf Grundlage einer offi­zi­el­len Studie eines Herstellers der Gen-Suppe (er sag­te lei­der nicht wel­cher) auf die deut­sche Bevölkerung hoch­ge­rech­net: 20 lebens­be­droh­li­che Reaktionen in der Impfgruppe = 80.000 (ohne Invalidgeboosterte).
    Bei den erns­ten Nebenwirkungen kam er auf ca. 380.000. Diese Leute bele­gen Krankenhausplätze… sicher ein­ge­rech­net von der ver­ant­wor­tungs­vol­len Politik. Und es wer­den ja immer wie­der neue hin­zu­ge­boos­tert. Ach ne, die lei­den ja jetzt unter "Postpandemischer Belastungsstörung".

    1. In mei­ner Familie sind inzwi­schen 6 Mitglieder drei­fach geimpft
      Keiner von denen hat eine Reaktion auf den Impfstoff gezeigt. Das sind 100 % ohne Nebenwirkungen.

      1. Das ist auch so ein inter­es­san­ter Punkt:
        In mei­nem Umfeld hat­te die Hälfte der Impflinge kei­ner­lei Beschwerden, dar­un­ter nicht weni­ge die bei frü­he­ren gän­gi­gen Imfpstoffen durch­aus leich­te bis mäßi­ge Beschwerden hat­ten. Dafür berich­te­ten die übri­gen von unge­wöhn­lich star­ken Beschwerden – meist hef­ti­ge Kopfschmerzen für einen Tag, es gab aber auch Fälle die ein, zwei Tage hef­tig grip­pear­tig arbeits­un­fä­hig krank waren. Diese Berichte decken sich übri­gens gut mit den Zahlen aus den Zulassungsstudien der Hersteller.

        Die span­nen­de Frage ist nun:
        Warum gibt es die­se Unterschiede?
        Woran liegt es daß die Reaktionen so stark unter­schied­lich aus­fal­len? Gibt es Risikogruppen? Hängt die Stärke der Immunisierung mit die­sen Nebenwirkungen zusam­men? Lassen sich die Nebenwirkungen durch zusätz­li­che Vorkehrungen ver­mei­den? Welche Langzeitschäden sind mög­lich? Wäre eine alter­na­ti­ve Prophylaxe bes­ser geeignet?

        Das alles müß­te nor­ma­ler­wei­se im Rahmen einer ver­ant­wor­tungs­vol­len Zulassung gründ­lich geklärt wer­den. Aber statt­des­sen spritzt man mun­ter wei­ter drauf los, und jeg­li­che Meldung die nicht dem Bild des erlö­ser­glei­chen Wundermittels ent­spricht wird mit allen Mitteln der Diffamierung aggres­siv unterdrückt.

      2. Nur fünf Prozent aller Pfizer-Chargen sind für die schwers­ten Nebenwirkungen ver­ant­wort­lich. Bei her­kömm­li­chen Impfstoffen sind es 60 bis 70%. Bitte selbst weiterdenken.

    1. Wie wäre es denn mit den fol­gen­den Neuwörtern:

      MAULKORBOKRATIE, MAULKORBOPHOBIE, MAULKORBOMANIE,
      VIROKRATIE, VIROMANIE, TESTOMANIE,
      MASKOMANIE, MASKOPHOBIE

    1. when we go on vac­ci­na­ting like this, some­day we will live in GHOST TOWNS, we will turn into GHOSTS, (plea­se lis­ten to LIVING IN A GHOST TOWN – MICK JAGGER + the Stones)

  5. Die Frage ist war­um die­se Nachricht nicht als Top News zu hören ist, son­dern wenn irgend­wo auf der Welt eine grö­ße­re Gruppe sich mit irgend­ei­ne Variante infi­ziert hat , ist das sofort als Top News über­all zu sehen und hören ???? Aber wenn Kinder ster­ben oder es den gesun­den Kindern die geimpft wer­den schlecht geht bekom­men die gar kei­ne Aufmerksamkeit??????

    1. Steht IRGENDWO etwas geschrie­ben über SCHWERSTALLERGIKER, die bei jed­we­der Impfung oder ähn­li­chen Eingriffen einen ana­phy­lak­ti­schen Schock bekom­men kön­nen, der töd­lich sein kann? Wenn man die­se Menschen impft, dann macht man sich im Sinne des Art. 113 StPO straf­bar, d.h. man macht sich der VORSÄTZLICHEN TÖTUNG straf­bar. Ich habe kilo­me­ter­wei­se Strafprozesse gedol­metscht und weiß, wovon ich rede.

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