Lauterbach ist nur ein Hampelmann. Der sagt, wo es lang geht:

"Die Welt ist auf Deutschlands Innovationen drin­gend ange­wie­sen" ist ein Gastbeitrag auf t‑online.de am 4.12. über­schrie­ben. Dort ist zu lesen:

»Das Coronavirus bedroht die Welt – und das Unternehmen Biontech hilft bei sei­ner Bekämpfung. Auch bei der Überwindung künf­ti­ger Krisen sind Deutschlands Forscher gefragt, meint Tobias Kahler.

Eine Metapher ist in den ver­gan­ge­nen Monaten oft wie­der­holt wor­den: Corona sei wie ein "Brennglas". In der Pandemie habe sich gezeigt, in wel­chen Bereichen Deutschland Nachholbedarf habe, bei der Digitalisierung und Bildung zum Beispiel, wie auch bei einer sys­te­ma­ti­schen wis­sen­schaft­li­chen Politikberatung.

Zugleich hat die Pandemie aber auch wie ein Brennglas gezeigt, wie vie­le enga­gier­te und hoch­qua­li­fi­zier­te Wissenschaftler hier tätig sind, wie aus­ge­prägt die deut­sche Innovationskraft und der Innovationswille nach wie vor sind. Allen vor­an gilt das natür­lich für das Mainzer Forscherpaar Özlem Türeci und Uğur Şahin, die den ers­ten Impfstoff gegen Corona ent­wi­ckelt und damit gemein­sam mit ame­ri­ka­ni­schen Partnern einen Meilenstein im Kampf gegen Covid-19 gesetzt haben.«

Bescheiden ver­schweigt er, daß es sei­ne Gates-Stiftung war, die Biontech nach oben gebracht hat. Als sich noch nie­mand für das Unternehmen inter­es­sier­te, war hier im April 2020 zu lesen (Wer ist Biontech?), daß bereits im Jahr 2019 die Bill- und Melinda-Gates Stiftung rund 50 Millionen Euro in das Unternehmen inves­tiert hat­te. Dort war übri­gens auch zu erfah­ren, daß Biontech einen wis­sen­schaft­li­chen Beirat unter­hielt, der von zwei Mitgliedern der Leopoldina gelei­tet wurde…

Welche Aufgaben Lauterbach zu erfül­len hat, wird so umschrieben:

»Vermeidung von Worst-Case-Szenarien

Das sind wich­ti­ge Signale, gera­de jetzt, wenn Deutschland im Hinblick auf die Bewältigung der Pandemie mit sich hadert. Denn Deutschland ist und bleibt ein wich­ti­ger Pionier in der Forschung und Innovation und soll­te die­se Stellung in den kom­men­den Jahren wei­ter aus­bau­en. Die Pandemie hat uns gezeigt, dass es in Zeiten von Krisen auf Innovationen und Geschwindigkeit ankommt, natio­nal und global…

Corona war (und ist) ein deut­li­cher Warnschuss. Als glo­ba­le Gemeinschaft müs­sen wir künf­tig kri­sen­fes­ter wer­den. Es braucht Resilienz, es braucht inten­si­ve Gesundheitsvorsorge und eben auch Forschung und Innovation, um Krisen gerecht zu wer­den. Denn dass Krisen kom­men wer­den, ist sicher. Bei der Bekämpfung von Herausforderungen wie dem Klimawandel, der Armut oder der Weltgesundheit ist es mög­lich, dass eine ver­gleich­ba­re glo­ba­le Zusammenarbeit wie bei Covid-19 gelin­gen kann, eine gemein­schaft­li­che Krisenbewältigung auf Basis wis­sen­schaft­li­cher Erkenntnis.«

Das ist zu befürch­ten. Und wie 1914 wei­te Teile der Linken auf die Parolen des Kaisers und sei­nes Generalstabs her­ein­fie­len, man müs­se den des­po­ti­schen rus­si­schen Zaren und den fran­zö­si­schen Erbfeind bekämp­fen und für Deutschland einen "Platz an der Sonne" errin­gen, wer­den sie auch dies­mal den ver­lo­ge­nen Worten der "Philanthropen" Glauben schenken.

»Die Gates-Stiftung… ist auf star­ke Partner wie Deutschland ange­wie­sen – auch weil Spitzenforschung hier nach wie vor geför­dert wird und ein sehr hohes Ansehen genießt. "Heute wer­den nicht nur die­je­ni­gen gewür­digt, die Krankheiten bekämp­fen oder den Planeten schüt­zen, son­dern vor allem die­je­ni­gen, die das Forschungsgebiet selbst auf­wer­ten", sag­te Melinda French Gates unlängst bei der Verleihung des neu­en Awards der Einstein-Stiftung zur Förderung von Qualität in der Forschung. Der hohe Anspruch an die eige­ne Forschung tra­ge dazu bei, so Gates, dass künf­tig noch mehr Durchbrüche in glo­ba­len Krisen mög­lich werden.«

Das mit den Durchbrüchen hat zur Zeit einen eher nega­ti­ven Beigeschmack, da soll­te am Wording noch gear­bei­tet wer­den. Erfreulich klar ist dage­gen der ers­te Satz des letz­ten Abschnitts. Die Gates-Stiftung erklärt der Welt, wo es lang geht, und die­se stellt die Partner dafür.

»Wichtiges Zeichen der Ampelkoalition

Sicher ist aber auch: Wissenschaftliche Wunder ent­ste­hen nicht über Nacht. Das haben wir bei der Entwicklung der mRNA-Impfstoffe gese­hen. Forschung braucht insti­tu­tio­nel­le Unterstützung. Sie braucht finan­zi­el­le Mittel. Sie braucht Raum für ein lang­fris­ti­ges Denken und eine glo­ba­le Zusammenarbeit. Es braucht aber auch den Mut, neue Wege zu gehen.

Sicher ist: Wir dür­fen nicht nach­las­sen. Und wir dür­fen uns nicht ent­mu­ti­gen las­sen. Die nächs­te glo­ba­le Krise wird kom­men und sie for­dert das Engagement der neu­en Bundesregierung. Dass sich die desi­gnier­te Ampelkoalition vor­ge­nom­men hat, die Forschungsmittel des Bundes von 3,2 auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts anzu­he­ben, ist ein wich­ti­ges Signal – und in gewis­ser Weise ein Vermächtnis der Kanzlerschaft von Angela Merkel…

Neuer Fonds für gewagte Forschung

Wir wer­den auch nicht umhin­kom­men, neue Wege bei der Finanzierung zu gehen. Künftig wird man bei Forschungsvorhaben nicht allein auf die staat­li­che Förderung set­zen, son­dern ver­stärkt auch auf pri­va­tes Kapital. In Deutschland ist man noch ver­hal­ten, was die pri­vat geför­der­te Forschung angeht. Doch geziel­te Public-Private-Partnership-Projekte ermög­li­chen mit­tel­fris­tig nicht nur die Langzeitfinanzierung staat­li­cher Forschungsinstitute, son­dern auch den Aufbau neu­er Netzwerke.

Mit einem Risikokapital-Fonds für for­schen­de Unternehmen könn­te Forschung sowohl mate­ri­ell als auch ideell auf ein neu­es Niveau geho­ben wer­den. Mit dem Fonds wür­de eine deut­sche, aber glo­bal den­ken­de Institution als Förderer auf­tre­ten und die aka­de­mi­sche Welt mit ande­ren gesell­schaft­li­chen Gruppen ver­net­zen.«

Wer wäre dazu bes­ser geeig­net als ein Hedge-Fonds-Freund als Kanzler und ein lang­jäh­ri­ges Aufsichtsratsmitglied eines Klinikkonzerns als Gesundheitsminister?

37 Antworten auf „Lauterbach ist nur ein Hampelmann. Der sagt, wo es lang geht:“

  1. Corona-Ticker: Forscherin fürch­tet noch töd­li­che­re Pandemien
    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/corona-news-ticker-vom-06-bis-12-dezember,SqnCCDE

    Mit media­ler Unterstützung durch die Zwangsfinanzierten. Hier ein Vorgeschmack:

    Boostern mori­nic – Experten raten wei­ter zur Auffrischungsimpfung

    oder

    Impfstoff-Entwicklerin: Künftige Pandemien kön­nen mehr Todesopfer fordern
    Künftige Pandemien kön­nen nach Meinung einer Wissenschaftlerin mehr Todesopfer for­dern als die Corona-Pandemie. "Es wird nicht das letz­te Mal sein, dass ein Virus unser Leben und unse­re Lebensgrundlagen bedroht", sagt die Mitentwicklerin des AstraZeneca-Impfstoffes, Sarah Gilbert, laut BBC bei einer Veranstaltung. "Die Wahrheit ist, das nächs­te Virus könn­te schlim­mer sein. Es könn­te anste­cken­der oder töd­li­cher sein oder bei­des." Es sei daher wich­tig, die wäh­rend der Corona-Pandemie gewon­nen Erkenntnisse rich­tig ein­zu­set­zen. Man dür­fe nicht zulas­sen, dass nach den wirt­schaft­li­chen und gesell­schaft­li­chen Verlusten Vorbereitungen für die nächs­te Pandemie ver­nach­läs­sigt wür­den. "Unsere Fortschritte und gewon­ne­nen Erkenntnisse dür­fen nicht ver­lo­ren gehen."

    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/corona-news-ticker-vom-06-bis-12-dezember,SqnCCDE

    Mehr Terror, mehr Überwachung, mehr Geld über Pharmakonzerne für die Superreichen, Schluss mit Menschenrechten.
    Was für Aussichten!

  2. Der nächs­te Berliner Volksentscheid: Gates-Stiftung enteignen.

    Wenn sich die "Philanthropen" dann immer noch hier­her trau­en, wer­den sie in Erzwingungshaft genom­men. Die deut­sche Bürokratie ist da gnadenlos.

  3. Man bricht durch. Überall Durchbruch, kei­ne Dämme mehr. Wenn sich nur kein Abgrund hin­ter dem Durchbruch auf­tut. Dann hie­ße es näm­lich Durchfall.

    Eine klei­ne Bemerkung noch: die in Ihrem Artikel aus­ge­stell­te Nullsprache (hier des B/M‑Agenten) ist mir aus den ver­gan­ge­nen Jahrzehnten sehr gut bekannt. Es könn­te jetzt aber so sein, dass sie – die Nullsprache mit dem Abkassier- und Unterwerfungskalkül – durch­fällt. Weil sie so ent­klei­det daherkommt.

    Ich den­ke aber, dass man von dem Tobias Kahler aber einen Gebrauchtwagen kau­fen wür­de. Wenn auch nicht unein­ge­schränkt. Dafür ist er zu sehr Typ Streber.

  4. Mafia lässt dann nicht bloss regie­ren, son­dern Du (vor­aus­ge­setzt Du hast Geld) kannst dann end­lich inves­tie­ren. Das klingt für mich wie "Die dunk­le Seite der Renaissance"?
    Quader schlep­pen – aus­ge­peitscht – Maul hal­ten. Von Wegen "freie Mitarbeiter der Antike". ARD, ZDF, Terra-Nix, und wie sie alle heis­sen .….. HAHAHA

    Bill-Gizeh-Stiftung

    https://www.youtube.com/watch?v=ZvHqbsOBUNQ

      1. @Hehehe: Humor zu erklä­ren ist weder mög­lich, noch mein Ding.

        Aber ich versuch's in "Schlagworten" (gähn) :

        Pyramidenbau -> Sklaverei ; Pyramiden in Gizeh
        Impfskeptiker fra­gen sich: Sinn der Impfzwänge -> Versklavung
        "Bill & Melinda Gates-Stiftung" treibt vor­an: Impfpflicht
        Vertreter: Bill & Melinda

        Natürlich spie­le ich bei "Cleopatra" auf Melinda Gates an, nicht auf Bill. Sie brüs­kiert im Filmausschnitt den Gesandten des Cäsers, im Verweis auf ihre könig­li­che Abstammung und Position. (fühlt sich auch gering­schätzt und domi­niert den Untertanen)

        Nun könn­te man T‑Online (einem Aktienkonzern) vor­wer­fen, einem "Vasallen" Gehör zu ver­schaf­fen anstel­le auf einen Vorsitzenden zu bestehen. Das signa­li­siert Unterwürfigkeit. Also könn­te sich "T‑Online" hier geta­delt füh­len, das "Hänschen" zu zit­tie­ren, bloss weil man zum "Hans" nicht vor­ge­las­sen wird. Das Problem dabei ist, dass wie jeder wis­sen soll­te die T‑Online nichts mehr wei­ter ist als eine Privatunternehmung unter Vielen, bei vie­len Deutschen jedoch noch die Assoziation zur recht seriö­sen "Deutschen Post" besteht. Man könn­te sagen "eine Blossstellung" also. Wie wir wis­sen tele­fo­nier­te die Deutsche Bundeskanzlerin ja immer­hin mit den Stiftungsinhabern Gates! Wozu denn das?

        Wie Sie viel­eicht fest­stel­len ist Humor nicht ein­fach in erklä­ren­de Worte zu fas­sen. Im Idealfall erreicht man Gleichgesinnte, wel­che den glei­chen Gedankengang in irgend­ei­ner Form nach­le­ben und dar­über lachen kön­nen, oder auch nicht. Es gibt kei­ne Garantie dafür dass es funk­tio­niert, aber das pro­pha­ne Erklären ist furcht­bar – fin­den Sie nicht?

        Es spie­gelt in etwa mei­nen Eindruck wie­der, den der Artikel über Mr. Kohler bei mir erweckt hat. In Worten ist es eigent­lich nicht zu erklä­ren. Eine bewuss­te Absicht steht damit nicht im Zusammenhang.

        Ich hof­fe mei­ne Erklärung halb­wegs ver­deut­licht haben zu kön­nen. Humor den man nicht tei­len kann ver­ur­sacht natür­lich kei­ne gro­ße Freude. Aber was soll man machen? 🙂

      2. @Hehehe: nach­ge­reicht:

        … und, die Erklärung voll­kom­men über­flüs­sig! Sehn'se – Humor erklä­ren ist irgend­wie wie sin­gen unter Wasser. 🙂

    1. @Verlustanzeige: Wie beim RKI in Permanenz. "Achtung: Aktuell gibt es tech­ni­sche Probleme bei der Aktualisierung der Zeitreihen, es wird mit Hochdruck dar­an gear­bei­tet!". Sie sind inzwi­schen wie­der da.

  5. Gerade beim Redigieren drü­ber gestol­pert. Weil es hier und heu­te passt, mal copy/ paste:

    „Es wird eine neue Klasse geben, eine neue Hierarchie von wirk­li­chen und ein­ge­bil­de­ten Gelehrten, und die Welt wird sich in eine im Namen der Wissenschaft herr­schen­de Minorität und in eine unge­heu­re Majorität von ver­gleichs­wei­se Unwissenden auf­tei­len. – Und dann wehe der Masse der Unwissenden!“ (Bakunin, Schrift gegen Marx, 1872)

    1. Ich den­ke mal, die Majorität ist ziem­lich wis­send. Ich fra­ge mich, wie sich die Verdummung der staats­tra­gen­den Minorität aus­wir­ken wird.
      https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/richard-david-precht-und-svenja-flasspoehler-zu-freiheit-und-corona-17653773.html
      Jeder ein­zel­ne FAZ Redakteur, der die­seń Mist schreibt, weiß, dass es Blödsinn ist. Weiß, dass er das tut, weil er Geld ver­die­nen muss. Weiß, dass da ein Denkverbot ein­ge­zo­gen wor­den ist in der "Tendenz" sei­ner Zeitung.

      1. @ b.m.buerger

        Das will ich bezwei­feln: Die Mehrheit weiß gar nix, und sie weiß nicht mal, dass sie nix weiß. Sie nimmt hin und für bare Münze, was im Mainstream prä­sen­tiert wird. Abweichende Darstellungen sor­gen für kogni­ti­ve Dissonanz, die weh tut. Der Erkenntnisprozess ist schmerz­haft – die Philosophiegeschichte von Platon bis Hegel ist voll mit Allegorien dar­auf und Metaphern dafür.

    2. @FS: Das "Ende" die­ser Diskrepanzen war der ers­te Weltkrieg. Im Übrigen führ­ten die Auseinandersetzungen Bakunin – Marx/Engels zum Zerfall der Internationalen. (der Ersten)
      Aus dem ers­ten Weltkrieg her­aus ent­stand ein Kommunistisches Russland, sowie die schwa­che Weimarer Republik. Es folg­te der zwei­te Weltkrieg, wel­cher in eine "bipo­la­re Welt" mün­de­te. Die ende­te 1990.
      Was die­se Frage anging, so lag sie schein­bar 140 Jahre nur "auf Eis". Der Marxismus ist nach etwa 80 Jahren zusam­men­ge­bro­chen. Im Prinzip hart die Geschichte Bakunin zum Teil bestä­tigt. (s. Machjtheorien des M. Bakunin)

      "Wer die Macht in Händen hält, wird sie frei­wil­lig nicht wie­der her­ge­ben" u.A.

      Deswegen (weil dem wohl so ist) ist davon aus­zu­ge­hen dass die Bundesrepublik Deutschland nach dem 24. März nicht wie­der zu reak­ti­vie­ren ist. (aus­ser von Aussen, wie bei Entstehung). Dieses Datum ist im Übrigen die 87. Jährung des Inkrafttreten des Ermächtigungsgesetzes von 1933, 2021 wäre dann die 88. gewe­sen. Gewiss bin ich aber ein Verschwörungstheoretiker. 🙂 Aber wenn Einer genau auf­ge­passt haben soll­te, habe ich zu mei­ner Angabe den Zusammenhang noch gar nicht mal her­ge­stellt. Die Vorwürfe, auch sei­tens der Regierenden sind fast immer vor­aus­ei­lend – falls es noch kei­nem auf­ge­fal­len ist. (Leugner, Verweigerer, Theoretiker …) – Für wie blöd hal­ten die uns? – Für sehr blöd!

      "Das Ermächtigungsgesetz trat am 24. März [1933] in Kraft. Damit begann der Prozess der natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Gleichschaltung."
      https://www.geschichte-abitur.de/lexikon/uebersicht-drittes-reich/ermaechtigungsgesetz

      Die "epi­de­mi­sche Lage" wur­de vom Bundestag ab dem 25. März "fest­ge­stellt". Sie hät­te nach "Gangelt" ein­ge­stellt wer­den müs­sen. Corona-Fehlalarm!

      Seitdem sind die Grundrechte ein­ge­schränkt, d.h. die Verfassung wur­de aus­ser Kraft gesetzt. Ein hal­bes Recht gibt es nicht. Auch kein Drittelrecht oder gar ein 75%-iges. Wir haben ent­we­der einen Rechtsstaat oder wir befin­den uns im Ausnahmezustand.

      2020–1933=87Jahre ; Habe ich die Daten gesetzt oder die Regierung? ; Wer stellt also die Zusammenhänge her, Die oder Ich?

      Wenn ich dem Hund Schokolade hin­le­ge, ist er des­we­gen ein Schufthund bloss weil er sie isst ohne zu fragen?

      1. @ Alf, (der verärgerte)

        Dass das "ers­te sozia­lis­ti­sche Schisma" (Wolfgang Eckhardt) auf die per­sön­li­che Auseinandersetzung zwi­schen Bakunin einer­seits, Marx und Engels ande­rer­seits zurück­zu­füh­ren ist, ist schon Bestandteil der Marxschen Deutung.

        Bakunin sah das anders und erblick­te in der Spaltung der IAA eher die Konsequenz gegen­sätz­li­cher Taktiken und Strategien von "Anarchisten/ Föderalisten/ Revolutionären" und "Kommunisten/ Zentralisten/ Reformisten" und der Auseinandersetzung zwi­schen den Sektionen (vor allem Belgiens, der Schweiz, Italiens und Spaniens) und dem Generalrat um den Aufbau der IAA: Gewerkschaftsbewegung oder Parlamentspartei.

        1. @FS: Oder die Unvereinbarkeit der Wege. Die "Schalthebel der Macht" als Ursache der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen". (n. Bakunin) ; Möglicherweise aber haben Sie Recht. Im Übrigen zeig­te sich im Spanischen Bürgerkrieg dass kei­nes­wegs pak­tiert wur­de, und dass die "auto­ri­tä­ren" sicher­lich nicht den Faschismus um jeden Preis zu bekämp­fen gedach­ten. Da zeig­te sich übri­gens bereits die inter­na­tio­na­le Zusammenarbeit der Faschisten als Überlegen. Das ist inter­es­sant, weil das vie­le "Neuzeitlinke" offen­kun­dig nicht auf dem Schirm zu haben schei­nen. Die Fronten waren nie zu 100% klar. Das hat sich wiederholt.

          Sorry, war ein paar Tage "off"

    3. Die Wissenschaft ist auch nur ein Instrument in den Händen der herr­schen­den Klasse, das hät­te Bakunin bei Marx nach­le­sen kön­nen aber er woll­te ja nicht. Und die Bakunin-Nachfolger wie z.B. Sven Böttcher (Wer wenn nicht wir/Bill) die mei­nen es könn­te funk­tio­nie­ren die Welt wie ein gro­ßes Dorf zu regie­ren wer­den auch damit schei­tern, so funk­tio­niert die Welt lei­der nicht. Zum Thema Autoritäten bei dern Anarchisten hat Friedrich Engels alles wis­sens­wer­te bereits geschrieben: 

      Entweder wis­sen die Antiautoritarier nicht, was sie sagen, und in die­sem Fall säen sie nur Konfusion; oder sie wis­sen es, und in die­sem Fall üben sie Verrat an der Bewegung des Proletariats. In dem einen wie in dem ande­ren Fall die­nen sie der Reaktion.

      Federico Engels
      http://www.mlwerke.de/me/me18/me18_305.htm

      1. @Hier: Ein paar von denen tun das wohl. Nur Engels zu lesen führt objek­tiv da nicht wei­ter. Trotzdem Respekt, habe ich nie gele­sen. Bin weder bele­sen noch beson­ders poli­tisch. Bakunin war ein Sozialist wel­cher den spä­te­ren Kommunismus vor­ab wohl kri­tisch sah und davon abriet. (für falsch hielt er's, genau­ge­nom­men) "Antiautoritär" trift's wohl eher als "Anarchistisch". Er war tat­säch­lich für "Regionalität" (Schmunzel), warn­te aber selbst vor all­zu star­ker Partikularisierung. Habe nur wenig gele­sen von dem. Übrigens, ver­schie­de­ne Anarchisten leh­nen ihn schein­bar sogar ab. Trotzdem lohnt sich die Lektüre sehr! (aus ver­schie­de­nen Gründen)

  6. Natürlich sind das nur Hampelmänner. Deren Aufgabe es ist, sich schüt­zend vor ihre Hintermänner zu stel­len damit die schön im Dunkeln bleiben.

    Im Übrigen gab es in der gan­zen Entwicklungsgeschichte der Erde nicht einen ein­zi­gen Augenblick an dem irgend­wel­che Viren irgend­ei­nen Spezie zum Aussterben gebracht hätten.

    1. Na ja, das mit dem "sur­vi­val of the fit­test" hat­te unse­re Gesellschaft dan­kens­wer­ter­wei­se zeit­wei­se wenn nicht abge­stellt so zumin­dest redu­ziert. Sie führt die Euthanasie aller­dings in den Alten- und Pflegeheimen wie­der ein. Wenn ein alter Mensch kei­ne Lust mehr hat, stirbt er. Und das mit der Lust bekom­men sie in den Heimen gera­de aus­ge­trie­ben. Ob ich aller­dings wirk­lich Lust habe, in jedem Zustand 100 zu wer­den, bezweif­le ich. Auf kei­nen Fall in Plastik ein­ge­packt oder an einer Beatmungsmaschine.

      1. In Italien, genau­er gesagt, in Bergamo, wur­den "in besag­tem Zeitraum" außer den wirk­li­chen Toten, unge­ach­tet der Tatsache, ob sie wirk­lich an Covid ver­stor­ben waren oder an Begleit- oder Vorerkrankungen unse­ren Planeten Lebewohl gesagt hat­ten, auch jede Menge "Phantomsärge" weg­ge­tra­gen, um somit die Anzahl der Todesfälle nach "oben abzu­run­den". Ich habe aus ers­ter Hand von einer lang­jäh­ri­gen Freundin erfah­ren, dass ein Verwandter, der gera­de im Frühjahr 2020 sei­nen Wehrdienst bei der ita­lie­ni­schen Armee ableis­te­te, zusam­men mit Armeekameraden fest­ge­stellt hat­te, dass jede Menge Särge "an ganz deut­li­chem Untergewicht " lit­ten und des­halb aus Neugier mal geöff­net wur­den und als "leer" ent­larvt wur­den. Ist das eigent­lich bekannt ??

  7. Es braucht nur gesun­den Menschenverstand zu durch­schau­en, dass es "den Herrschaften" um Kohle geht. Wäre unser zukünf­ti­ges Wirtschaftsziel nicht mehr die Kapitalvermehrung, son­dern eher ein Kanon aus Stabilität der Gesundheit, der all­ge­mei­nen Lebensbedingungen usw., könn­ten die Abzocker nicht mehr mit­hal­ten. Sie plün­dern ja alles, wie wir jetzt sehen, Geld, Wissenschaft, Gesundheit, Glück, Freiheit, Menschlichkeit. Das schei­tert eh.

    1. Wie es scheint, sind WELTWEIT so vie­le BRAINWASHED heads" unter­wegs, dass man sich über die soge­nann­te Linientreue und bedin­gungs­lo­se UNTERTÄNIGKEIT nicht zu wun­dern braucht. Hört euch mal Videos mit der Bozener Anwältin Dr. Renate Holzeisen an, damit ihr erfahrt, wie naiv, treu­doof, folg­sam usw. der größ­te Teil der ita­lie­ni­schen Bevölkerung auf den Buchstaben genau die Verordnungen und die­sen gan­zen Quatsch befolgt. VIVA IL DUCE !! Und das Movimento3v redet gegen die Wände.

  8. Böse Absichten in wohl­fei­le Worte klei­den … Das erin­nert mich an einen Dekan in mei­nem Heimatort in den 60ern, der auf der Kanzel der Heiligste war, als Lehrperson der Schule Geschmack am ver­prü­geln von Kindern hat­te und auf Festen das meis­te gesof­fen hat, nach­dem er Hochzeitspaaren erklärt hat, wie eine gute Ehe zu funk­tio­nie­ren hat.
    Als er end­lich tot war … aber las­sen wir das, ster­ben müs­sen wir alle mal.

  9. Hier auch noch mal ein Appell und eine Anregung zur Semantik: Wir müs­sen unbe­dingt den Sprachgebrauch ändern, viel­leicht in einer eige­nen Rubrik behan­deln und zusam­men­fas­sen. Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Weltansicht.

    Statt von "Ungeimpften" müs­sen wir von Gesunden sprechen.

    Das dif­fa­mie­ren­de und stig­ma­ti­sie­ren­de Wort "unge­impft" wur­de – wie vie­les ande­re – bewusst vom Abschaum des Abschaums, den Kommunikationsstrategen, PR-Beratern und Spindoktoren der Regierung, ein­ge­führt und soll einen die­sen Menschen anhaf­ten­den und nur durch die allein selig machen­de Taufe zu besei­ti­gen­den Makel zum Ausdruck bringen.

    Es fällt in die glei­che Kategorie wie "unheil", "Untier", "Unruhestifter" – oder pho­ne­tisch am nächs­ten "Ungeziefer".

    1. @FS
      dafür plä­die­re ich schon lan­ge am Beispiel Impfdurchbrüche. Das ist auch ein Quatschbegriff und erweckt den Eindruck, es sei ein Problem des Gespritzten.
      Es ist ein klas­si­sches Impfversagen und das wuss­ten die­se Verbrecher, dass genau dies sein wird, weil es logisch ist.

    2. Bezugnehmend auf die obi­gen Worte kann ich nur auf die "BRAUNE GESCHICHTE DEUTSCHLANDS" ver­wei­sen: ANTISEMITISMUS usw. Alles, was nicht "ARISCH" war, wur­de vernichtet.
      Im eige­nen Verwandtenkreis gab es Fälle, in denen die "ein­schlä­gi­gen" Dokumente ver­nich­tet wur­den, damit die Herkunft nicht nach­ge­wie­sen wer­den konn­te, und den BRAUNEN wur­de dann erzählt, der gan­ze Papierkram sei dem letz­ten Bombenhagel zum Opfer gefallen.

  10. Mal ganz abge­se­hen vom Schweregrad der Persönlichkeitsstörung, wel­che als Bedingung vor­aus­ge­setzt wer­den muss, um man­che füh­ren­den Stellungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu erlan­gen und zu hal­ten, muss doch auch nach einer nach­weis­ba­ren Führungserfahrung gefragt wer­den. Aber wenn man z.B. das Organigramm des BGM betrach­tet https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/O/Organisationsplan/Organisationsplan_DE.pdf und dann auf die Damen und Herren schaut, die allein in den ver­gan­ge­nen zwan­zig Jahren die­ses Haus als MinisterInnen „geführt“ haben https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesministerium_für_Gesundheit_(Deutschland)#Bundesminister_seit_1961 , soll­te man sich nicht um das Fortbestehen die­ses Ministeriums sor­gen. Es wird auch einen KL überdauern.

  11. Ich erwar­te mir vom Gesundheitsminister eine gewis­se Sachlichkeit und Ernsthaftigkeit bei der Bekleidung die­ses Amtes.

    Das öffent­li­che Auftreten Lauterbachs als "Gesundheitsexperte" in den letz­ten Monaten war oft nicht eines künf­ti­gen Ministers wür­dig und teil­wei­se ein­fach nur lächer­lich bzw. auch unglaub­wür­dig. Nur Alarmismus ver­brei­ten, Angst und Panik schü­ren und fast täg­lich nur unge­prüf­te apo­ka­lyp­ti­sche Schreckensszenarien in die Welt set­zen und sich in meh­re­ren Talkshows nur ins rech­te Licht rücken – das geht wahr­lich nicht.

    Ob die gan­zen Aktivitäten im Hintergrund, in denen Lauterbach seit vie­len Jahren mit Firmen und Instituten ver­netzt ist, sich künf­tig noch mit sei­nem Ministerposten ver­ein­ba­ren las­sen, soll­te genau geprüft werden.

    Schlaue Köpfe allein machen noch kei­nen guten und v.a. glaub­wür­di­gen Minister.

  12. https://www.bmbf.de/bmbf/shareddocs/pressemitteilungen/de/2021/11/171121-Zukunftspreis2021-BionTech.html

    Karliczek: BioNTech ist Leuchtturm des Innovationslands Deutschland – Deutscher Zukunftspreis 2021 wür­digt bahn­bre­chen­de Leistung des Impfstoffherstellers

    Am heu­ti­gen Mittwoch wur­de der „Deutsche Zukunftspreis – Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation“ durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin ver­lie­hen. Ausgezeichnet wur­de das Team um Prof. Dr. Uğur Şahin, Dr. Özlem Türeci, Prof. Dr. Christoph Huber und Prof. Dr. Katalin Karikó des Mainzer Biotechnologie-Unternehmens BioNTech für die Erforschung, Entwicklung und Herstellung eines mRNA-Impfstoffes gegen COVID-19. Hierzu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

    „Was BioNTech in der Pandemie geleis­tet hat, ist bahn­bre­chend und inspi­rie­rend. Das deut­sche Start-up ist ein Leuchtturm des Innovationslands Deutschland. Ich freue mich von gan­zem Herzen, dass das Team um Herrn Prof. Şahin, Frau Dr. Türeci, Herrn Prof. Huber und Frau Prof. Karikó nun für ihre rich­tung­wei­sen­de Forschungsleistung bei der Entwicklung eines COVID-19-Impfstoffs mit dem Deutschen Zukunftspreis geehrt wird. Mit der Entwicklung eines siche­ren und wirk­sa­men Impfstoffes haben die Forscherinnen und Forscher von BioNTech mut­maß­lich Millionen von Menschen welt­weit das Leben geret­tet und vor schwe­ren Krankheitsverläufen geschützt. Damit hat BioNTech bin­nen eines Jahres einen Meilenstein in der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie gelegt. Ich bin stolz dar­auf, dass wir mit unse­rer lang­jäh­ri­gen Forschungsförderung zu die­sem Erfolg bei­tra­gen konnten.“

    Hintergrund:

    Der mit 250.000 Euro dotier­te „Deutsche Zukunftspreis – Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation“ wird jähr­lich ver­lie­hen und gilt als wich­tigs­ter Innovationspreis Deutschlands. Mit ihm wür­digt der Bundespräsident seit 1997 her­vor­ra­gen­de tech­ni­sche, inge­nieur­wis­sen­schaft­li­che, natur­wis­sen­schaft­li­che, soft­ware- oder algo­rith­men­ba­sier­te Innovationen, die zu Wertschöpfung, Arbeitsplätzen und der Bewältigung gesell­schaft­li­cher Herausforderungen beitragen.

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ist im Kuratorium ver­tre­ten. Als eine der ins­ge­samt 19 vor­schlags­be­rech­tig­ten Institutionen, reicht das BMBF all­jähr­lich Vorschläge für den Preis ein. Aus allen Vorschlägen wer­den in einem mehr­stu­fi­gen Auswahlverfahren von einer Expertenjury aus Wissenschaft und Wirtschaft zunächst drei Nominierte und anschlie­ßend ein Siegerteam und ‑pro­jekt ausgewählt.

    Das Mainzer Biotechnologie-Unternehmen BioNTech hat sich unter ande­rem auf die Entwicklung und Herstellung von akti­ven Immuntherapien zur Behandlung von Krebs und ande­ren schwe­ren Erkrankungen spe­zia­li­siert. Neben der viel­fäl­ti­gen Onkologie-Pipeline ent­wi­ckelt BioNTech gemein­sam mit Partnerunternehmen ver­schie­de­ne mRNA-Impfstoffkandidaten für eine Reihe von Infektionskrankheiten. Der COVID-19-Impfstoff COMIRNATY® (auch bekannt als BNT162b2), den BioNTech gemein­sam mit dem ame­ri­ka­ni­schen Pharmaunternehmen Pfizer ent­wi­ckelt hat, wur­de im Dezember 2020 als ers­ter Impfstoff gegen COVID-19 in der EU zugelassen.

    Seit 2007 ist das Unternehmen BioNTech mehr­fach durch das BMBF geför­dert wor­den. Durch zwei Förderungen im Rahmen der Gründungsoffensive Biotechnologie (GO-Bio) hat das BMBF zwi­schen 2007 und 2013 die Gründungsphase von BioNTech mit ins­ge­samt 4,1 Millionen Euro maß­geb­lich mit unter­stützt. Eine wei­te­re Förderung erhielt BioNTech im Rahmen einer Firmengruppe durch das Cluster „Ci3- Cluster für indi­vi­dua­li­sier­te Immunintervention“, das von 2012 bis 2017 als Gewinner des Spitzencluster-Wettbewerbs des BMBF geför­dert wur­de. Zudem pro­fi­tier­te das Unternehmen von wei­te­ren Projektförderungen durch das BMBF und dem im Juni 2020 auf­ge­leg­ten Sonderprogramm zur Beschleunigung von Forschung und Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS-CoV‑2. Im Rahmen die­ses Sonderprogramms för­dert das BMBF die Impfstoffentwicklung von BioNTech mit bis zu 375 Millionen Euro.

    Neben der erfolg­rei­chen Entwicklung von Impfstoffen gegen das Corona-Virus ist auch die Verfügbarkeit von Medikamenten zur Behandlung von COVID-19 ent­schei­dend. Denn selbst bei flä­chen­de­cken­der Verfügbarkeit ent­spre­chen­der Impfstoffe wer­den aus gesund­heit­li­chen Gründen nicht alle Menschen geimpft wer­den kön­nen. Daher unter­stützt das BMBF, auch in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), seit Beginn der Pandemie die Entwicklung von Therapeutika mit rund 250 Millionen Euro und leis­tet somit einen wei­te­ren wesent­li­chen Beitrag zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie.
    Zusatzinformationen

    Coronaviren im Fokus: Die Forschungsförderung des BMBF
    Sonderprogramm zur Beschleunigung von Forschung und Entwicklung drin­gend benö­tig­ter Impfstoffe gegen SARS-CoV‑2

    Spahn/Karliczek: Weiterer Schub zur Entwicklung und Herstellung von ver­sor­gungs­na­hen Arzneimitteln gegen COVID-19
    https://open.spotify.com/episode/1bve7xXMXMQPWRNZ5BW4FQ?si=AeRDxVINRsiHfcBMlG8Uuw&nd=1
    Wie mutie­ren Viren? Produzieren HIV- und Krebspatienten beson­ders vie­le und beson­ders gefähr­li­che Covid-Mutanten?
    (ich dach­te immer covid sei die Krankheit und Corona bzw. Sars-Cov‑2 das pöse Virus, wuss­te bis­lang nicht dass es Krankheitsmutanten gibt) schon das intro hat es in sich…Trigger warnung!

    1. Gerade habe ich das in Gänze ertragen…widersprüchliches in rein­kul­tur. vie­les ist nicht falsch. den­noch inter­es­sant: für mich auf­fäl­lig, da ich mich schon län­ger damit beschäf­tigt habe: das Stipendium in den USA hat Karin schon bald nicht inter­es­siert: der Zusammenhang zwi­schen Radioaktivität und Krebserkrankung, echt scha­de.. ich wär da ziem­lich heiß drauf gewesen,nun denn, 

      Wer mag kann sich das antun. man­ches ist doch womög­lich erhel­len­der für man­che, als für mich…säusel säusel…man kann ja so län­der nicht abriegeln..säusel säusel…ohne viren wären wir men­schen nicht…große gefahr…säusel…leider hohe schran­ken für gentherapie…WAS? nee…wohl nicht bei der Impfquote kön­nen Sie Frau Mölling doch nicht meckern…
      Tschuldigung..kann grad nicht anders, ich müss­te sonst k.…

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