Warum so viele Plätze in den Stadien und Hallen frei bleiben

Das fragt sich am 28.9. rp-online.de und hat eine ver­blüf­fen­de Antwort bereit. "Die Fans müs­sen sich an die Prozesse und die Nähe zu Menschen gewöh­nen". Diejenigen etwa, die seit Monaten von der Polizei behel­ligt wer­den, wenn sie in den Parks der gro­ßen und klei­nen Städte gemein­sam feiern?

Nahezu nir­gends kön­nen die Vereine die "coro­na­kon­for­men" Kartenkontingente voll­stän­dig an die Fans bringen.

»Sportartübergreifend… kein sel­te­nes Bild in die­sen Wochen – weder beim Fußball, noch beim Eishockey, Handball oder Basketball. Eintrittskarten fin­den längst noch nicht den rei­ßen­den Absatz wie vor der Corona-Pandemie…

Doch vor­an liegt das genau? BBL-Geschäftsführer Holz glaubt, dass „die Zielgruppen Berührungsängste“ hät­ten. Man müs­se die Fans erst ein­mal wie­der dar­an gewöh­nen, dass sie die Hallen für Spiele besu­chen dürf­ten. Ähnlich äußer­ten sich auch sei­ne Eishockey-Kollegen Tripcke und Wirtz. „Wir müs­sen die Fans davon über­zeu­gen, dass sie ohne Sorge zu den Spielen kom­men kön­nen und auch die Atmosphäre in den Stadien schon wie­der erle­bens­wert ist“, erklär­te Tripcke und Wirtz ergänz­te: „Die Fans müs­sen sich an die Prozesse und die Nähe zu Menschen gewöhnen.“

Beim Fußball war das anfangs wohl das Hauptproblem. Die Frage, wie sicher das Hygienekonzept wirk­lich sei, schweb­te über allem. Christian Seifert, Chef der Deutschen Fußball-Liga (DFL) erklär­te noch vor eini­gen Wochen, dass es unter den ers­ten 900.000 Zuschauern in der Ersten und Zweiten Bundesliga gera­de ein­mal sechs Nachverfolgungen wegen einer Corona-Erkrankung gege­ben hät­te. Zudem blei­ben eini­ge Fans dem Stadion fern, weil sie nicht ihre ange­stamm­ten Plätze ein­neh­men oder den Tag mit ihrer Clique in gewohn­ter Manier ver­brin­gen können.

Nicht nur des­halb for­dern vie­le Verantwortlichen und Fans die Aufhebung der Restriktionen…«

Liebe Verantwortliche, da hilft eigent­lich nur Fakten schaf­fen statt rumzublaffen.

»„Sonst wird es wirt­schaft­lich total schwie­rig“, sag­te Holz.«

Etwas ande­res inter­es­siert Euch doch nicht.

16 Antworten auf „Warum so viele Plätze in den Stadien und Hallen frei bleiben“

  1. Die Veranstalter wer­den sich noch umschau­en. Erst heu­te wie­der habe ich in einem kon­kre­ten Fall beschlos­sen, einen Veranstalter zu boy­kot­tie­ren, nach­dem die­ser (ohne dass hier eine 3G oder 2G-Regelung anzu­wen­den wäre) beschlos­sen hat, dass Geimpfte unbe­grenzt Zutritt haben, für Ungeimpfte gäbe es aber nur ein Kontingent von 25 Plätzen, die man auch vor­her nicht reser­vie­ren kön­ne. Dazu stand noch groß dane­ben, dass die Regeln von der Regierung kämen und nicht vom Veranstalter.

    Da kann ich nur lachen und einen ganz gro­ßen Bogen um sol­che Lügner und Menschenverachter machen. Das ist eine unge­recht­fer­tig­te Benachteiligung von Ungeimpften, denn wenn kein 3G anzu­wen­den ist, dürf­te eigent­lich jeder unbe­grenzt rein. Wenn die Veranstaltung voll ist, ist sie eben voll. Wieso wird der Ungeimpfte abge­wie­sen, der Geimpfte aber nicht bei Kapazitätsproblemen?

    Ich wer­de sol­che Veranstalter auch nach (falls das jemals kommt) der Corona-Krise nicht mehr unter­stüt­zen und kann nur hof­fen, dass die­se Betriebe Pleite gehen. Sie haben es mei­ner Meinung nach nicht anders ver­dient, denn solch ein faschis­ti­sches Gedankengut und Handeln hat in unse­rer Gesellschaft nichts verloren.

    1. So siehts aus. Wenn ich mich tes­ten muss ver­zich­te ich (soweit mög­lich). Das ist nicht nur ner­vig son­dern ich fin­de es auch ein­fach entwürdigend.

      Abgesehen davon sind die Verantstaltungen eben nicht das glei­che wenn über­all irgend­wel­che selt­sa­men Regeln gel­ten. Ist ja nicht so dass man sei­nen Passierschein vor­zeigt und jen­seits des Kontrollpostens ist dann alles wie gehabt. Das macht den Leuten ein­fach kei­nen Spaß.

  2. Erklärung der Ärzte des inter­na­tio­na­len Covid-Gipfels in Rom

    "Wir, die Ärzte der Welt, ver­eint und loy­al gegen­über dem Hippokratischen Eid, erken­nen, dass der Beruf der Medizin, wie wir ihn ken­nen, an einem Scheideweg steht, und sind gezwun­gen, Folgendes zu erklären: .."

    https://t.me/s/barucker/2178

    https://blog.bastian-barucker.de/erklaerung-der-aerzte-des-internationalen-covid-gipfels-in-rom/

    https://doctorsandscientistsdeclaration.org/

  3. Den Einfältigen kommt eines (für mich das Offensichtlichste) wohl erst gar nicht in den Sinn: dass jemand NULL Bock haben könn­te, ein Stadion nur mit "Lebensberechtigungsschein" und mit einer alber­nen Maske (statt Fanschal und Käppi) betre­ten zu dür­fen, und für die­sen Irrsinn auch noch zu B‑E-Z-A-H-L-E‑N!!
    Dies als "Prozesse" zu ver­harm­lo­sen, an die man sich eben "erst noch gewöh­nen" müs­se, passt in die (tod!)kranken Hirne der­je­ni­gen, denen "Nähe zu Menschen" (außer­halb von Dressuren) ohne­hin ein Greuel zu sein scheint.

  4. Es gibt auch vie­le Fans die von ihren Vereinen Abstand neh­men weil sie die 2 oder 3 Regeln haben wol­len. Diesen Quatsch wol­len eben nicht alle mit­ma­chen. Das nächs­te ist das man trotz Karte nicht ins Stadion kommt weil eben nicht alle rein dür­fen wegen der
    unnüt­zen Abstandsregeln.

  5. Kann man echt so welt­fremd sein? Mich wun­dert eh das über­haupt noch jemand in die Stadien geht. Zumindest die obe­ren Fußball-Ligen haben doch gezeigt, dass sie für ihr Geschäft kei­ne Zuschauer brauchen.

  6. "'Sonst wird es wirt­schaft­lich total schwie­rig', sag­te Holz".

    Genau genom­men kann es wirt­schaft­lich gar nicht schwie­rig genug wer­den. Wie gesagt: Lernen durch Erfahrung, bekann­ter­ma­ßen der bit­ters­te Weg.

    Wie war das mit der klamm­heim­li­chen Freude?

  7. „Die Fans müs­sen sich an die Prozesse und die Nähe zu Menschen gewöh­nen.“ — was für ein bull­shit Satz!
    Diese Mitläufer-Typen sol­len sich lie­ber an lee­re Stadien gewöh­nen und bei Billy-Boy anfra­gen, ob ihr Gehorsam mit einer Überweisung belohnt wird. Zur Not halt Vaseline ran und rein in den Anus der Plandemie-Regisseure!
    Von mir wer­den sol­che Verbrecher kei­nen Cent sehen, auch kei­nen Satoshi wenn FIAT end­lich umge­bracht ist.

  8. Ich wer­de am kei­ner Kulturveranstaltung teil­neh­men , die eine Kategorisierung nach den 3 G Regeln vor­sieht. Dann bin ich eben Paria. Sollen sie doch alle Männchen machen vor ihren Herren und das als Kultur dekla­rie­ren. Fuck dem all !!!

  9. Man wird in Deutschland immer beklopp­ter. Möchte man vol­le Stadien oder Hallen haben, schafft man ein­fach die gan­zen Corona-Maßnahmen ab, und alles ist so wie frü­her – bis auf die Ausnahmen Angstbürger und Covidioten. Beide Gruppen brau­chen noch unge­fähr acht Jahre mit durch­ge­hen­der psy­cho­lo­gi­scher Behandlung, damit sie nicht mehr an jeder Stuhllehne die­se Kamikaze-Viren zu sehen glau­ben und ihre durch die Fake-Pandemie erwor­be­nen Angst vor Menschenmassen end­lich able­gen können.

    Und die­sen Schwachsinn mit den "Prozessen" haben die MSM bereits im Frühjahr erzählt. Damals befürch­te­te man, dass die Leute nicht nach drau­ßen gehen wür­den, wegen der Vielzahl der im Freien anwe­sen­den Menschen – dies sei ungewohnt!

    Womit sich aber viel­leicht Gastronome, Hotels, Sportstätten oder Kulturbetriebe, Kinos, Clubs und wer sonst noch abfin­den müs­sen, ist, dass es auch unter den jetzt vom "Leben" aus­ge­schlos­se­nen Menschen (in Wahrheit auf­grund einer demo­kra­tisch recht­mä­ßi­gen Impfverweigerung und ableh­nen­der Testpflicht mit dem rechts­wid­ri­gen Entzug der Grundrechte bestraf­ten Leute – auch will­kür­lich ange­wand­te Repressalien genannt) genug gibt, die frü­her ihren Anteil zu den Umsätzen bei­getra­gen haben. 

    Diese Umsätze feh­len jetzt – und schon beginnt man über­all das Jammern; aber 1G und 2G unter­stützt man nach wie vor voll und ganz. Es dau­ert nicht mehr lan­ge bis zu gro­ßen Pleitewellen.

    1. Ach Helmi das ist ja wie­der eine köst­li­che Lektüre zum Frühstück. Ich wünsch­te mir auch sol­che Kommentare ver­fas­sen zu können.
      Danke auch an alle ande­ren Schreiberlinge.… sehr infor­ma­tiv und geistreich !

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