Warum wird wieder mit AstraZeneca geimpft?

Das ist mit Datum 24.3. (bit­te beach­ten!) auf der Seite des Gesundheitsministeriums zu lesen:

»Nach dem Bekanntwerden meh­re­rer Fälle von sel­te­nen Hirnvenen-Thrombosen hat die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) den Sachverhalt geprüft. Als Ergebnis der Beratungen hat sie am 18. März 2021 emp­foh­len, wei­ter mit dem Impfstoff von AstraZeneca zu imp­fen, aber gleich­zei­tig das Bewusstsein für mög­li­che Risiken zu schär­fen. Nach der Entscheidung der EMA und Beratungen mit dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI), haben die Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister von Bund und Ländern des­halb am 18. März 2021 gemein­sam beschlos­sen, die vor­sorg­lich aus­ge­setz­ten Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca ab dem 19. März 2021 wie­der auf­zu­neh­men. Die vor­sorg­li­che Aussetzung der Impfung war wich­tig, damit die Fälle geprüft und auf die­ser Grundlage die Ärztinnen und Ärzte und die Bürgerinnen und Bürger über die­se Risiken einer Impfung infor­miert wer­den kön­nen. Sie müs­sen dar­auf ver­trau­en kön­nen, trans­pa­rent infor­miert zu wer­den. Im Hinblick auf die kla­ren Einschätzungen der EMA und des PEI zum Risiko-Nutzen-Verhältnis wur­de die Fortsetzung der Impfung für sinn­voll befunden…

Nach ein­ge­hen­der Prüfung der Fälle hat die Europäische Arzneimittelagentur EMA am 18. März 2021 die Empfehlung aus­ge­spro­chen, wei­ter­hin mit dem AstraZeneca-Impfstoff imp­fen. Die EMA begrün­det ihre Entscheidung so: „Die Vorteile des Impfstoffs bei der Bekämpfung der immer noch weit ver­brei­te­ten Bedrohung durch COVID-19 (die selbst zu Gerinnungsproblemen führt und töd­lich sein kann) über­wie­gen wei­ter­hin das Risiko von Nebenwirkungen.“ Diese Einschätzung teilt auch die STIKO und emp­fiehlt eben­falls wei­ter­hin gemäß der aktu­el­len STIKO-Empfehlug die Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca…

Nach ein­ge­hen­der Prüfung konn­te bis­lang kein kla­rer Zusammenhang zwi­schen der Verimpfung und den sel­te­nen Fällen von Hirnvenen-Thrombosen ent­deckt wer­den. Laut dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA bleibt das Risiko-Nutzen-Profil des Impfstoffs von AstraZeneca wei­ter­hin günstig…

Für die AstraZeneca-COVID-19-Impfung wur­de die sel­te­ne Nebenwirkung einer Sinusvenenthrombose mit teils töd­li­chem Verlauf in der Patienteninformation ergänzt und ein ent­spre­chen­der Warnhinweis nach den neu­es­ten Erkenntnissen hinzugefügt. «

13 Antworten auf „Warum wird wieder mit AstraZeneca geimpft?“

  1. … bit­te nicht die Beruhigungs-Dose vom PEI vergessen : 

    CO­VID-19-Impf­stoff Astra­Zene­ca – Er­geb­nis der Si­cher­heits­be­wer­tung: Der Impf­stoff ist si­cher und wirk­sam im Kampf ge­gen COVID-19

    Die Sicherheitsbewertung durch den Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (Pharmacovigilance Risk Assessment Committee, PRAC) bei der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) bestä­tigt das posi­ti­ve Nutzen-Risiko-Verhältnis des COVID-19-Impfstoffs von AstraZeneca. Als Warnhinweis zur Risikominimierung wird in die Fach- und Gebrauchsinformation auf­ge­nom­men, dass in sehr sel­te­nen Fällen spe­zi­el­le Thrombosen im Zeitraum bis zu 16 Tagen nach Impfung gefun­den wer­den. Aufgrund der posi­ti­ven Sicherheitsbewertung der EMA wird Deutschland die Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca ab dem 19.03.2021 wie­der auf­neh­men. Impfwillige wer­den in der Impfaufklärung über die o.g. Fälle infor­miert. Ärztinnen und Ärzte fin­den Hinweise auf der Internetseite des Paul-Ehrlich-Instituts.

    Am 18.03.2021 hat der PRAC der Europäischen Arzneimittelagentur EMA, in dem eine Expertin des Paul-Ehrlich-Instituts und die Arzneimittelbehörden der EU-Mitgliedstaaten zusam­men­ar­bei­ten, in einer außer­or­dent­li­chen Sitzung die von eini­gen Mitgliedsländern beob­ach­te­ten sehr sel­te­nen Ereignisse im zeit­li­chen Zusammenhang mit einer Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca bewer­tet, ins­be­son­de­re Blutgerinnsel, Blutungen und Mangel an Blutplättchen. Die Ergebnisse: Der Nutzen des Impfstoffs zur Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie und der damit ver­bun­de­nen COVID-19-Erkrankungen über­wiegt wei­ter­hin das Risiko von Nebenwirkungen. Es wur­de beschlos­sen, zu die­sen sehr sel­te­nen Ereignissen einen Warnhinweis in die Fach- und Gebrauchsinformationen auf­zu­neh­men. Der Impfstoff ist nicht mit einer Erhöhung des Gesamtrisikos für Blutgerinnsel (throm­bo­em­bo­li­sche Ereignisse) bei den Geimpften ver­bun­den. Es gibt kei­ne Hinweise auf einen Qualitätsmangel – also einen Zusammenhang von bestimm­ten Chargen oder der Herstellung an bestimm­ten Standorten des Impfstoffs mit den beob­ach­te­ten throm­bo­em­bo­li­schen Ereignissen.

    Bei sehr weni­gen Geimpften über­wie­gend im Alter unter 55 Jahren wur­de nach der Impfung mit COVID-19-Impfstoff AstraZeneca eine sehr sel­te­ne Form einer Thrombose (v.a. Hirnvenenthrombose) in Verbindung mit einem Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie) beob­ach­tet. Alle Fälle waren mit einer anhal­ten­den Symptomatik etwa vier bis 16 Tage nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca auf­ge­tre­ten. Gemeldet wur­de dem Paul-Ehrlich-Institut bis­her etwa ein Fall pro 100.000 Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca. Diese sehr sel­te­ne Gerinnungsstörung trat unter den Geimpften häu­fi­ger auf, als es zah­len­mä­ßig auf­grund der Seltenheit die­ser Gerinnungsstörung ohne Impfung zu erwar­ten wäre. Es gibt der­zeit kei­nen Nachweis, dass das Auftreten die­ser Gerinnungsstörungen durch den Impfstoff ver­ur­sacht wurde.

    Geimpfte Personen wur­den bereits nach dem vor­über­ge­hen­den Aussetzen der AstraZeneca-Impfung in Deutschland am Montag, dem 15.03.2021, auf bestimm­te andau­ern­de oder sich ver­stär­ken­de Symptome im Zeitraum von etwa 14 Tagen nach der Impfung auf­merk­sam gemacht, bei deren Vorliegen eine Vorstellung bei einer Ärztin oder einem Arzt rat­sam wäre. Geimpfte Personen soll­ten sofort eine Ärztin bzw. einen Arzt auf­zu­su­chen, wenn sie nach der Impfung Symptome wie Kurzatmigkeit, Brustschmerzen, Arm- oder Beinschwellungen ent­wi­ckeln. Darüber hin­aus soll­ten alle Personen, die schwe­re oder anhal­ten­de Kopfschmerzen haben, die län­ger als vier Tage nach der Impfung anhal­ten oder die nach ein paar Tagen Blutergüsse über die Impfstelle hin­aus haben, umge­hend einen Arzt aufsuchen.

    Ärztinnen und Ärzte soll­ten auf Anzeichen und Symptome einer Thromboembolie ach­ten, wenn sich Patientinnen oder Patienten vor­stel­len, die kürz­lich mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca geimpft wurden.

    Das Paul-Ehrlich-Institut schließt sich dem PRAC an und emp­fiehlt den Einsatz des COVID-19-Impfstoffs von AstraZeneca. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat auf die­ser Basis ent­schie­den, die Impfungen mit dem AstraZeneca-COVID-19-Impfstoff fortzusetzen.

    https://www.pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2021/210319-covid-19-impfstoff-astrazeneca-ergebnis-sicherheitsbewertung-impfstoff-ist-sicher.html;jsessionid=6FEF12D623B72CCCA3F70588733DA7D5.intranet232?nn=169638

    Besonders schä­big auf der glei­chen Seite des Insitutes – der "neue Kopfweh-Diagnostik-Ratgeber" :

    Langen, den 19.03.2021

    INFORMATION FÜR ÄRZTINNEN UND ÄRZTE
    COVID-19-IMPFSTOFF ASTRAZENECA

    Eine Kombination aus Thrombose und Thrombozytopenie, in eini­gen Fällen beglei­tet von Blutungen, wur­de sehr sel­ten nach der Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca beob­ach­tet. Die Mehrzahl die­ser Fälle trat inner­halb der ers­ten sie­ben bis vier­zehn Tage nach der Impfung auf und war bei Frauen unter 55 Jahren zu beob­ach­ten, was jedoch die ver­mehr­te Anwendung des Impfstoffs in die­ser Bevölkerungsgruppe wider­spie­geln könn­te. Einige Fälle hat­ten einen töd­li­chen Ausgang. Ärztinnen und Ärzte sol­len bei geimpf­ten Personen auf kli­ni­sche Symptome ach­ten, die auf eine nied­ri­ge Thrombozytenzahl im Blut oder auf eine Thrombose hin­wei­sen könnten.
    Geimpfte Personen soll­ten sofort einen Arzt auf­zu­su­chen, wenn sie in den Wochen nach der Impfung Symptome wie Kurzatmigkeit, Brustschmerzen, Arm- oder Beinschwellungen ent­wi­ckeln. Auch Personen, die in den Tagen nach der Impfung klei­ne punkt­för­mi­ge Einblutungen (Petechien) oder Blutergüsse der Haut über die Impfstelle hin­aus ent­wi­ckeln, soll­ten umge­hend einen Arzt bzw. eine Ärztin auf­su­chen. Bei der Abklärung soll­te eine Gerinnungsdiagnostik mit Blutbild und Bestimmung der Thrombozytenzahl erfolgen.
    Leitsymptome einer Sinusvenenthrombose (CSVT) sind anhal­ten­de Kopfschmerzen und ande­re neu­ro­lo­gi­sche Symptome. Da es aller­dings als Impfreaktion bei vie­len Personen zu vor­über­ge­hen­den Kopfschmerzen kom­men kann, ist es nicht not­wen­dig, bei jedem Menschen, der nach der Impfung über
    Kopfschmerzen klagt, eine wei­ter­füh­ren­de neu­ro­lo­gi­sche Diagnostik mit Bildgebung durch­zu­füh­ren. Diese soll­te Personen vor­be­hal­ten blei­ben, die in den ers­ten zwei bis drei Wochen nach der Impfung über einen Zeitraum von meh­re­ren Tagen schwe­re oder anhal­ten­de Kopfschmerzen ent­wi­ckeln, wel­che auf die
    übli­chen, frei ver­käuf­li­chen Analgetika nicht oder nur unzu­rei­chend anspre­chen. In sol­chen Fällen und ins­be­son­de­re, wenn sich zusätz­li­che neu­ro­lo­gi­sche Symptome wie halb­sei­ti­ge Lähmungen und/oder Gefühlsstörungen, Sprachstörungen oder
    epi­lep­ti­sche Anfälle ent­wi­ckeln, soll­te umge­hend eine wei­te­re Diagnostik erfolgen.

  2. Der "Vollständigkeit" halber :

    Stellungnahme der Ständigen Impfkommission zur COVID-19-Impfung mit der AstraZeneca-Vaccine (19.3.2021)

    Die STIKO hat am 18. März in aus­führ­li­cher Beratung die ihr seit kur­zem zugäng­li­chen Daten des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) und die am sel­ben Tag erschie­ne­ne Stellungnahme sowie den Warnhinweis der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) dis­ku­tiert. Als Ergebnis die­ser Diskussion kommt die STIKO mehr­heit­lich zu der Einschätzung, dass der vek­tor­ba­sier­te COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca wei­ter­hin ent­spre­chend der 3. Aktualisierung der STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung ein­ge­setzt wer­den kann. Der Nutzen der Impfung über­wiegt die gegen­wär­tig bekann­ten Risiken.

    Die STIKO stellt zugleich fest, dass die ihr vor­lie­gen­den Daten zu den throm­bo­em­bo­li­schen Ereignissen, die zur vor­über­ge­hen­den Aussetzung der Nutzung des Impfstoffs geführt haben, ein Sicherheitssignal zei­gen. Allerdings ist die ins­ge­samt vor­lie­gen­de Evidenz der­zeit begrenzt. Die STIKO wird alle zu erwar­ten­den Daten genau ver­fol­gen, fort­lau­fend prü­fen und bewer­ten. Sollte sich hier­aus die Notwendigkeit einer Einschränkung der Indikationsgruppen erge­ben, wird die STIKO dies in einer aktua­li­sier­ten COVID-19-Impfempfehlung umge­hend berück­sich­ti­gen und bekanntmachen.

    Berlin, den 19. März 2021

    https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/AstraZeneca-Impfstoff-2021–03-19.html

  3. Nachdrücklich emp­feh­le ich die Lektüre des fol­gen­den Textes von Dr. Wolfgang Wodarg

    Thrombosen, Herzinfarkte und Hirnblutungen
    sind nach allen Impfstoffen mög­lich 15.3.2021, https://www.wodarg.com/

    sowie des­sen Vergleich mit den aktua­li­sier­ten EMA-Hinweisen zu den Risiken und sich ggf als Hauptwirkungen her­aus­stel­len­den "Nebenwirkungen" [über­haupt noch der kor­rek­te Terminus?] des zu VAXZEVRIA umeti­ket­tier­ten AstraZeneca-Vakzines.

    Thrombosen, Herzinfarkte und Hirnblutungen
    sind nach allen Impfstoffen mög­lich 15.3.2021, Dr. Wolfgang Wodarg

    ACHTUNG: PEI fängt an zu reagie­ren. DOWNLOAD der PEI-Info hier.

    Coronaviren und ihre Spikes kom­men bei unkom­pli­zier­ter Infektion nicht ins Blut. Die Immunbarrieren in den obe­ren Atemwegen ver­hin­dern das bei allen leich­ten Atemwegsinfektionen nicht nur für Coronaviren*. Bei der Injektion von gen­tech­ni­schen "Impfstoffen" in den Oberarmmuskel wird das jedoch umgan­gen. Es gibt dann drei mög­li­che Risiken der Impfungen, die ähn­li­che schwer­wie­gen­de Folgen haben können**:

    1. Nach intra­mus­ku­lä­rer Injektion muss damit gerech­net wer­den, dass die gen­ba­sier­ten Impfstoffe in die Blutbahn gelan­gen kön­nen und sich dann im Körper ver­brei­ten [1].
    In sol­chen Fällen muss sodann damit gerech­net wer­den, dass die Impfstoffe im Blutkreislauf ver­teilt und von Endothelzellen auf­ge­nom­men wer­den. Das sind die Zellen, mit denen Blutgefäßwände aus­ge­klei­det sind. Es ist anzu­neh­men, dass sol­che Aufnahme in Endothelzellen ins­be­son­de­re an Stellen mit lang­sa­mem Blutfluss, also in klei­nen Gefäßen und Kapillaren, geschieht.
    Wenn das geschieht, wer­den die gene­ti­schen Informationen der Impfstoffe (z.B. mRNA) jene Endothelzellen ver­an­las­sen, Teile von Spike-Proteinen zu pro­du­zie­ren und an ihren Oberflächen den vor­bei­flie­ßen­den Blutzellen zu präsentieren.
    Viele gesun­de Personen haben CD8-Lymphozyten, die im Blut patrouil­lie­ren und sol­che Corona-Spike-Peptide erken­nen, was auf eine frü­he­re COVID-Infektion, aber auch auf Kreuzreaktionen mit ande­ren Coronavirus-Typen zurück­zu­füh­ren sein kann [3; 4] [5].
    Wir müs­sen davon aus­ge­hen, dass die­se CD8-Lymphozyten bei Kontakt einen Angriff auf die ent­spre­chen­den Zellen star­ten. Dadurch kann es an unzäh­li­gen Stellen im Körper zu Gefäßwandschädigungen mit anschlie­ßen­der Auslösung der Blutgerinnung durch Aktivierung der Blutplättchen (Thrombozyten) kom­men. Das geschieht also wenn der Impfstoff selbst ins Blut gelangt.

    Zwei wei­te­re Risiken ent­ste­hen, wenn nicht der Impfstoff mit sei­nen gene­ti­schen Informationen, son­dern die von unse­rem Körper durch ihn indu­zier­ten und in use­ren Zellen selbst her­ge­stell­ten Spike-Proteine oder Teile davon ins Blut abge­ge­ben werden. 

    2. Wenn sol­che gen­tech­nisch in unse­ren Zellen erzeug­ten SARS-CoV-2-Spike-Proteine ins Blut gelan­gen, ver­bin­den sie sich direkt mit den ACE2-Rezeptoren der Thrombozyten, was auch zu Blutverklumpungen und Thrombosen führt [6][7]. Das ist auch bei gan­zen Coronaviren, die in sel­te­nen Fällen ins Blut gelan­gen, beob­ach­tet wor­den. Bei geimpf­ten Personen wur­de auch über so ent­stan­de­ne Thrombozytopenien berich­tet [8][9][10].

    3. Hinzu kommt die Fähigkeit der SARS-CoV-2-Spike-Proteine sehr stark Zellfusionen zu initi­ie­ren. Die dadurch ent­ste­hen­den Riesenzellen kön­nen eben­falls zu Gefäßverlegungen, Entzündungsreaktionen und Mikrothrombosen führen.(11)

    Was kann bei allen drei Ursachen die Folge sein:
    Bei Blutuntersuchungen kann man das am Abfall der Thrombozytenzahl und am Auftreten von D‑Dimeren (Fibrinabbauprodukte) im Blut erken­nen. Klinisch kann es zu unzäh­li­gen Schäden in Folge von Durchblutungsstörungen im gan­zen Körper, ein­schließ­lich im Gehirn, Rückenmark und Herz kom­men. Wegen eines sol­chen Verbrauchs von Gerinnungsfaktoren und Blutplättchen kön­nen auch Blutungen in ver­schie­de­nen Organen auf­tre­ten und z.B. im Gehirn töd­li­che Folgen haben.

    Wichtig ist: Für alle genann­ten Möglichkeiten, die zu einer dis­se­mi­nier­ten intra­va­sa­len Gerinnung (DIC) füh­ren kön­nen, fehlt bei allen drei Impfstoffen der Nachweis, dass die­se vor ihrer Zulassung zur Anwendung am Menschen durch die EMA aus­ge­schlos­sen wurden.

    *Die mit aty­pi­schen Virusinfektionen in die Kliniken ein­ge­lie­fer­ten Patienten haben zumeist auch Mehrfachinfektionen (12) , die aber gera­de in Zeiten der Fixierung auf Covid-19 lei­der nur sel­ten dif­fe­ren­ti­al­dia­gnos­tisch abge­klärt werden.

    **Die ers­ten bei­den dar­ge­stell­ten Fragen sind am 28.2.2020 auch von einer inter­na­tio­na­len Wissenschaftlergruppe an die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde gestellt worden.

    Referenzen:
    [1] Hassett, K. J.; Benenato, K. E.; et al.(2019).Optimization of Lipid Nanoparticles for Intramuscular Administration of mRNA Vaccines, Molecular the­ra­py. Nucleic acids 15 : 1–11.
    [2] Chen, Y. Y.; Syed, A. M.; MacMillan, P.; Rocheleau, J. V. and Chan, W. C. W.(2020). Flow Rate Affects Nanoparticle Uptake into Endothelial Cells, Advanced mate­ri­als 32 : 1906274.
    [3] Grifoni, A. et al.(2020). Targets of T Cell Responses to SARS-CoV‑2 Coronavirus in Humans with COVID-19 Disease and Unexposed Individuals, Cell 181 : 1489–1501.e15.
    [4] Nelde, A.; Bilich et al. (2020). SARS-CoV-2-deri­ved pep­ti­des defi­ne hete­ro­lo­gous and COVID-19-indu­ced T cell reco­gni­ti­on, Nature immunology.
    [5] Sekine, T. et al.(2020). Robust T Cell Immunity in Convalescent Individuals with Asymptomatic or Mild COVID-19, Cell 183 : 158–168.e14.
    [6] Zhang, S.; Liu, Y.; Wang, et al. (2020). SARS-CoV‑2 bin­det Thrombozyten-ACE2, um die Thrombose in COVID-19 zu för­dern, Journal of hema­to­lo­gy & onco­lo­gy 13 : 120.
    [7] Lippi, G. et al. 2019 (COVID-19) infec­tions: A meta-ana­ly­sis, Clin. Chim. Acta 506 : 145–148.
    [8] Grady, D. (2021). A Few Covid Vaccine Recipients Developed a Rare Blood Disorder, The New York Times, Feb. 8, 2021.
    [9] Geoffrey D. Wool,: The Impact of COVID-19 Disease on Platelets and Coagulation, DOI: 10.1159/000512007
    [10] Giannis D, Ziogas IA, Gianni P. Coagulation dis­or­ders in coro­na­vi­rus infec­ted pati­ents: COVID-19, SARS-CoV‑1, MERS-CoV and les­sons from the past. J Clin Virol. 2020 Jun; 127: 104362.
    [11] Theuerkauf et al., iScience 24, 102170, March 19, 2021[12]Nickbakhsh, Sema, (2019 ) Virus–virus inter­ac­tions impact the popu­la­ti­on dyna­mics of influ­en­za and the com­mon cold, http://www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1911083116

    (12)Virus–virus inter­ac­tions impact the popu­la­ti­on dyna­mics of influ­en­za and the com­mon cold, Sema Nickbakhsh, et al. (2019)MRC-University of Glasgow, Centre for Virus Research

    1. Übrigens:
      Wer die erschüt­tern­de Tatsache see­lisch bewäl­ti­gen kann, dass es meh­re­re Sprachen gibt, kann sich bei MEDISYS 24 Stunden lang alle 10 Minuten Updates der inter­na­tio­na­len Presse besor­gen und damit den sehr engen Horizont der deutsch­spra­chi­gen Medien erweitern.

      Beispielhaft:
      1) Suchergebnisse – At least: AstraZeneca Pfizer https://medisys.newsbrief.eu/medisys/dynamic?language=de&page=1&edition=searchresults&option=&atLeast=AstraZeneca+Pfizer&geoId=1&lang=all

      2) Suchergebnisse – At least: Vaxzevria https://medisys.newsbrief.eu/medisys/dynamic?language=de&page=1&edition=searchresults&option=&atLeast=Vaxzevria&geoId=1&lang=all

      Ich appel­lie­re an Ihren Entdeckergeist:
      Erforschen Sie ein­fach alle Website-Optionen

      1. In die­sem Sinne – offen­sicht­lich herrscht in der inter­na­tio­na­len Presse oft ein ande­rer Ton:
        Υγειονομική τρομοκρατία: Το εμβόλιο AstraZeneca μετονομάστηκε σε Vaxzevria σαν την τρομοκρατική οργάνωση την Al Nusra που αποκλήθηκε Hay?at Tahrir al-Sham για να σβήσει τα θανατηφόρα ίχνη της, προς αναβάπτιση και ξέπλυμα!

        = > Gesundheitsterrorismus: Der Impfstoff von AstraZeneca wur­de in Vaxzevria umbe­nannt, wie die Terrororganisation Al Nusra, die in Tahrir al-Sham umfir­miert wur­de, um ihre töd­li­che Spur zu ver­wi­schen – zur Umtaufe und Reinwaschung!
        http://www.palo.gr/pagosmia-nea/ygeionomiki-tromokratia-to-emvolio-astrazeneca-metonomastike-se-vaxzevria-san-tin-tromokratiki-organwsi-tin-al-nusra-poy-apokli/27269826/

    1. Weiß jemand, wor­auf sich Punkt 21 "Die Regierung hat die Akten in Bezug zum Virus und zu den Behandlungen für DREISSIG JAHRE gesperrt" bezieht? Etwas in Israel?

  4. "Als Ergebnis der Beratungen hat sie am 18. März 2021 emp­foh­len, wei­ter mit dem Impfstoff von AstraZeneca zu imp­fen, aber gleich­zei­tig das Bewusstsein für mög­li­che Risiken zu schärfen."

    Das heißt also, dass in Zukunft bewusst mit einem ris­kan­ten Stoff geimpft wer­den soll?

  5. 1. Weil AstraZeneca – auch unter neu­em Namen – weni­ger schwe­re Nebenwirkungen macht als Pfizer/BioNTech und es leich­ter ist, bei AstraZeneca(pöser British/Swede) über­haupt von schwe­ren Nebenwirkungen zu sprechen.
    2. Weil die EMA ganz toll unab­hän­gig untersucht.
    3. Weil unse­rer Regierung Menschen genau­so egal sind wie Bill.
    4. Weil die Kanzlerin kapiert hat, dass hier gar nix mehr Vertrauen schafft, nich mal eine zwei­tä­gi­ge EMA-Kontrollpause und das nu auch egal is mitt­ler­wei­le, ob ihr und ihren Wielers und WielerInnen noch irgend­ein Volk-er glaubt oder nich – die zieht das durch, weil wahr­schein­lich irgend­wer sonst erst­mal aus­packt über sie und ihre Verpflechtungen…
    5. Weil es immer noch genug Leute gibt, die vor einer Erkrankung angst haben, die ihnen noch auf 100 m Entfernung in den aller­al­ler­meis­ten Fällen nicht ins Haus gestan­den ist, aber wenns die in Fernsehen sagen, lie­gen bestimmt um die Ecke bei 101 m Entfernung die Toten nur so auf der Straße rum…
    Henning: Das heißt, dass vor­her schon bewusst mit dem ris­kan­ten Stoff gespritzt wur­de im glo­ba­len Menschenversuch und jetzt wie­der zwei drei Leute mehr die­ses men­schen­ver­ach­ten­de Bewusstsein erkannt haben – das macht aber auch nichts, weil zumin­dest die Antifa-Macht mit der Macht ist, die laut kra­keelt: Wir imp­fen euch alle!

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